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  Re: verzweifelt wg. finanziellen Problemen beim Ehemann - Trennung?
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   amy54
schrieb am 26.06.2013 18:16
Alles sehr gut nachvollziehbar! Mach dir nicht zu viele Gedanken! Das ist in so einer Situation sehr wichtig! Kennt euch eine pause! Zwei drei Monate, solange es für euch reicht! Gehe zu deinen Eltern! Er soll auch vorübergehend irgendwo untertauchen, vielleicht auch bei den Eltern...
Auf jeden Fall macht euch nicht gegenseitig irre, er mit seiner "den @#$%& nicht hochkriegen" du mit misstrauen... schaltet furgewissezeit eure Beziehung aus, und lädt es erneut hoch! Das ist machbar! Wichtigste dabei wirklich zu Ruhe zu kommen, und überlegen was einem im Leben am wichtigsten ist!
Und wenn man jetzt schon bei dir liest, dass du ihn nicht verlieren willst, dann weisst du jetzt schon ungefähr wo du hinmoechtest ...

Viel Verfolgung Glück!


  Re
avatar    Kama.
Status:
schrieb am 26.06.2013 18:19
Du denkst nach einem HALBEN Jahr in dem es schlecht läuft über Trennung nach bzw. drohst damit?

Du hast echt Ausdauer und Durchhaltevermögen!

In einer 3 Zimmerwohnung fühlst du dich arm (oder was auch immer) weil du mit deinen tollen Freunden nicht mithalten kannst?

Albern!

Du hast das Gefühl den Respekt vor einem mann zu verlieren der versucht hat aus eigener Kraft und mit eigenem Einfallsreichtum was aufzubauen, neben seiner anderen Selbstständigkeit ?

Jede andre wäre stolz auf ihn!

Da fällt mir nichts mehr zu ein!


  Re: Re
avatar    MissLuna73
Status:
schrieb am 26.06.2013 18:55
Hallo,

du hast geschrieben, dass dieses Leistungs- und Statusdenken schon bei deinen Eltern üblich war. Da du so erzogen wurdest, ist es jetzt natürlich schwer, davon abzurücken. Dazu hast du ein traditionelles Rollenbild, was den Mann als Ernährer der Familie angibt. Das erklärt auch deine sexuelle Unlust, wenn man es mal analytisch betrachten möchte. Ein bisschen davon steckt sicher in jedem von uns. Ich wünsche mir auch manchmal, dass mein Mann "männlicher" wäre und nicht so ein "Kindskopf". Aber wie oben schon geschrieben wurde, habe ich mich nun mal genau in diesen Kindskopf verliebt und sehr wahrscheinlich würde ich mit einem dominanten Partner gar nicht klar kommen.

Da du selber siehst, wo bei dir die Knackpunkte liegen, ist der Anfang schon gemacht! Du musst dir nun überlegen, ob deine durchaus vorhandenen Standesdünkel mehr zählen, als die Liebe zu deinem Mann. Vielleicht kannst du dich ein bisschen erden und Dankbarkeit für das, was du in deinem Leben bisher erreicht hast bzw. auch geschenkt bekommen hast (die Kinder, der gute Job), ist sicher auch nicht verkehrt. Manchmal hebe ich innerlich auch ein bisschen ab, dann ist Demut ratsam. Denn es kommt immer eine Zeit, wo man sich seiner materiellen und vorallem immateriellen Reichtümer nicht sicher sein kann.

Liebe Grüße
Luna


  Re: Re
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   mjuka
schrieb am 26.06.2013 22:24
Genau, Luna. Du schreibst, was mir auch durch den Kopf ging. Besonders den Satz mit der Demut würde ich dick unterstreichen.

Mein Mann ist auch selbständig. Gerade hebt es an, wirklich gut zu laufen. Als er noch angestellt war, hatten wir dennoch deutlich mehr in der Tasche. Aber glücklich war keiner von uns. Durststrecken sind vorprogrammiert und glücklich die, die Lehrer sind. Bin auch eine zwinker. Diese Sicherheit im Hintergrund ließ uns erst das Wagnis eingehen. Aber es war unser Wagnis, nicht seines. Und wenn es schief gegangen wäre oder noch schiefgeht, wer weiß, würden wir beide füreinander einstehen. Was sonst?

An deiner Stelle würde ich weiterhin prüfen, was dir an deinem Mann wichtig ist, was du an ihm liebst, ob du gerne mit ihm lachst oder zusammen bist. Für ihn wäre sinnvoll, zu überlegen, wie wichtig ihm sein Beruf ist und ob er nicht doch Hausmann mit kleinem Nebenjob werden will.
Ich denke, in einer beratung ärt ihr gut aufgehoben. Du machst dir ja wirklich gedanken und da wäre jemand, der professionell drauf antworten könnte.

Euch einen guten gemeinsamen Weg ohne Vorurteile!
Ute


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  Re: Re
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   mitgelesen
schrieb am 27.06.2013 08:24
Nur, weil dich deine Eltern im Sinne von Leistungsdenken erzogen haben ist das für mich keine Erklärung geschweigedenn Entschuldigung dafür, dass du deinem Mann wegen Finanziellem die Trennung androhst. Was ich persönlich ja schon ziemlich krass finde.

Wenn dir finanzielle Sicherheit und Statussymbole wichtiger sind, als ein liebender Mann, der dich durch eine lange Kinderwunschzeit zweimal! begleitet hat, dann solltest du, meine ich, über deine Einstellung nachdenken...


  Re: Re
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   Britta1978
schrieb am 27.06.2013 09:46
Liebe "heute lieber ohne Name",
im Gegensatz zu einigen hier kann ich einige deiner Gedanken gut nachvollziehen. Du hast in deinem Leben geschafft, was du dir vorgenommen hast und erlebt, dass man mit Mühe und Durchhaltevermögen (fast) alles schaffen kann. Kann es sein, dass du das Gefühl hast, er würde sich nicht genug anstrengen?
Ich kenne diese Gefühle selbst, manchmal will man den Mann, den man über alles liebt schütteln und sagen "Krieg endlich den @#$%& hoch!".
Meiner Erfahrung nach sind das Situationen in denen man sich selbst überfordert fühlt...
Gruß


  Re: verzweifelt wg. finanziellen Problemen beim Ehemann - Trennung?
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   Sternchenmama1
Status:
schrieb am 27.06.2013 13:47
...hm. Mich überrascht wie stark Du von einigen hier angegangen wirst. Empfinde das als sehr extrem. Du hast hier doch nur geschrieben wie Du die Situation empfindest. Das ist m.E. völlig legitim.

Ich kann Dich übrigens verstehen. Mir stößt es überhaupt nicht auf dass Dir eine 75m² Wohnung zu viert zu eng ist. Würde mir auch so gehen. Und auch das mit dem mithalten ist ein echter Punkt. Ich glaube wir wohnen in der gleichen süddeutschen Großstadt!

Es ist sicher gut dass hier doch so viele Aspekte genannt worden sind (Demut für das was Du hast, es ist nicht selbstverständlich zwei gesunde Kinder zu haben. Liebe zu Deinem Mann sollte nicht vom finanziellen abhängen). Vielleicht hilft Dir das ja auch aus Deiner eigenen Erwartung ein wenig herauszutreten. Da bist Du evt. wirklich etwas in einem Bild gefangen. Ich selbst bin ebenfalls extrem leistungs- und auch sicherheitsorientiert. Deshalb habe ich immer Vollzeit gearbeitet, ich habe mir nie ein Jahr Elternzeit gegönnt. Immer in der Angst mal von meinem Mann abhängig zu sein. Es ist fast absurd wie sehr ich mich in diesem Punkt diszipliniere.

Mein Mann war einige Zeit arbeitslos als unser Kind noch sehr klein war. Ich hatte somit einen Säugling, einen arbeitslosen Mann und einen Hauskredit an der Backe. Mein Mann war dann auch selbständig, ohne jeden Erfolg. Deshalb kenne ich die Sorgen und Ängste die Du hast, allerdings aus einer anderen Warte. Ich habe mich immer als unabhängig betrachtet, allerdings das Haus auf Wunsch meines Mannes gekauft. Als er dann ohne Arbeit Zuhause war, der Kredit voll lief und ich allein gearbeitet habe war ich auch sauer auf ihn. Ich fühlte mich überfordert. Wir haben hier zwar äußerlich "mitgehalten". Ich habe mich gefühlt als hätte ich meine Freiheit an das Haus verloren. Nach einiger Zeit war ich stolz als ich merkte ich kann alles allein "wuppen". Es hat mich stärker gemacht. Und genug Zeit hatte ich gefühlt mit meiner Tochter auch, ich habe mich zudem beruflich glücklich gefühlt. Und das lustige: mein Partner fing wieder an mehr zu arbeiten und ich verlor meine berufliche Freiheit. Meine Karriere stockt gerade weil ich durch die Arbeit meines Partners weniger flexibel bin als früher. Es ist fast lustig wie mir das gerade bewußt wird. Ich ärgere mich aktuell manchmal deshalb sogar über ihn weil er so fleißig arbeitet.

Dabei habe ich jetzt die Zeit für unser Kind die mir lange gefehlt hat. Ich will scheinbar immer genau das, was gerade nicht geht. Ist wahrscheinlich ein typisches Zeichen für hohe Erwartungen an mich selbst. Geht Dir das auch so?

Ich finde es auch völlig legitim vom Partner zu erwarten dass er hälftig zum Einkommen beiträgt, ich verlange das ja von mir selbst auch. Meine romantischen Gefühle würden auch darunter leiden wenn die finanzielle Perspektive fehlt. Ich finde deshalb auch dass Dein Mann da schon einen Plan haben sollte, damit Du Sicherheit bekommst. Das ist mit zwei Kindern wichtig, finde ich. Ich könnte auch nie nur dauerhaft in den Tag leben, auch ich wollte eine gemeinschaftliche Entwicklung. Das muß man als Paar auch gemeinsam festlegen. Finde dass er da ja auch in einem Rollenbild gefangen ist das er selbst nicht ganz erfüllt/erfüllen kann. Aber die wirklich entscheidenden Dinge passen ja in Eurer Beziehung.

Schreib' mir gerne eine PN, dann können wir feststelle ob wir die gleiche schöne Stadt meinen.

Lg,
Sternchenmama


  Re: verzweifelt wg. finanziellen Problemen beim Ehemann - Trennung?
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   gelöschter User
schrieb am 27.06.2013 16:00
@sternchenmama1 - ich find deinen Beitrag Super und finde es auch schade das sich jetzt so über diesen einen Satz mockiert wird! Ich kann verstehen wenn man sich vielleicht mit fast 40 etwas anderes gewünscht hätte - vorallem wenn es Scheinbar alle anderen haben!


Ich komme auch aus einer Süddeutschen Großstadt, der leistungsgedanke ist hier schon recht hoch...
Würde mit deinem Mann mal gemeinsame zukunftsziele besprechen und vielleicht findet ihr darüber hi aus wie ihr am besten aus eurer Situation kommt...wünsche dir alles Glück!


  Re: verzweifelt wg. finanziellen Problemen beim Ehemann - Trennung?
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   Susi75
schrieb am 27.06.2013 22:05
Hallo,

ich finde auch, dass manche hier ziemlich hart schreiben. Erst mal Hut ab, du schreibst hier grundehrlich wie du fühlst
und reflektierst dich auch! Ich denke, dass könnte manch andere nicht, einfach mal so "die Hosen runterlassen".

Ich bin zwar in einigen Dingen nicht deiner Meinung, aber letzten Endes musst du Dich fragen, inwieweit dein Mann und
Du Dich weiterentwickelt habt??? Seit ihr geistig ebenbürtig? Nichts ist schlimmer, wenn das nicht der Fall ist, denn dann
kommt es mit der Zeit so, dass der "Überlegenere" auf den Anderen herabsieht...das geht nicht gut.

Empfindest Du mehr Liebe oder mehr Ablehnung ggü deinem Mann? Warst du mit deinem Mann bezgl. deiner Gefühle
auch so ehrlich? Wenn ja, was sagt er dazu? Ich würde ihn auch bitten, entweder der "Hausmann" zu sein, oder wieder
ins Angestelltenverhältnis zu wechseln, wenn es geht. Vergleiche mit anderen würden mich nciht interessieren, aber schon, ob
man auch wirtschaftlich vorankommt. Frage deinen Mann, wohin er beruflich möchte.Wie stellt er es sich vor, seine Ziele zu erfüllen?
Vielleicht seit ihr noch nicht alle Lösungen zusammen durchgegangen. Vielleicht kannst du ihm ja auch irgendwie helfen bei seiner
Abeit (Organisation, Strukturierung, Ideen?)

Ich wünsche Euch alles alles Gute, bitte trennt Euch nicht, versucht gemeinsam die Situation zu lösen!!!! Wenn ihr eine
gemeinsame Kiwu-Situation überstehen konntet, dann schafft ihr das jetzt auch!!! Das schweisst zusammen!!!

Viele liebe Grüße
Susi


  Re: verzweifelt wg. finanziellen Problemen beim Ehemann - Trennung?
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   heute lieber ohne Namen
schrieb am 28.06.2013 23:59
@elchfrau, isving, Susi75, Sternchenmama1, Wildfang und Britta1978: Danke für Eure Worte und die kritischen Fragen, die mir helfen werden, mich mit der Situation auseinanderzusetzen. Denn es geht mir nicht um persönlichen Reichtum, sondern darum, eine berufliche und und familiäre Struktur zu finden, in der wir uns beide wohlfühlen und bei der wir das Gefühl haben, uns beide mit unserer ganzen Kraft einzubringen. Sein Scheitern ist nicht das Schlimme. Aber ich wünsche mir, dass er sich mehr mit sich und dem was er zukünftig machen will auseinandersetzt, und das möglichst bald.

Vielleicht ist hier wirklich professionelle Hilfe notwendig.

Danke auch für die Anregung, etwas mehr Demut zu zeigen; dass ich einen lieben und liebenden Mann habe und zwei gesunde Kinder - alles nicht selbstverständlich. Zu leicht sehe ich eben einfach die Dinge, die nicht funktionieren.


  Re: verzweifelt wg. finanziellen Problemen beim Ehemann - Trennung?
no avatar
   Nummerdrei
schrieb am 29.06.2013 17:55
Hallo,

ich finde man darf bei allen guten Tipps und Anregungen für Dich nicht vergessen dass Eure Kinder doch noch sehr klein sind. Ich habe selber zwei Kinder und bei beiden hat es eigentlich gute 6 Monate gedauert bis sich das Familienleben völlig normalisiert hat und jeder in seine Rolle gefunden hat. Vielleicht dauert es bei Euch halt ein bisschen länger. Gib Euch die Zeit, vielleicht ist auch Dein Mann noch nicht in der neuen Situation angekommen.

Wir kommen aus München und ich erwische mich auch manchmal beim Vergleichen... ich denke dass der Leistungsdruck hier schon noch einmal höher ist als in anderen Städten. Und dann bist Du auch noch Lehrerin, die meisten von Euch haben ja ein starkes Kontrollbedürfnis Ich wars nicht, vielleicht stehst Du Dir da auch ein bisschen selber im Weg??

Ihr schafft das schon, ich drück Euch die Daumen!
Liebe Grüße
Katharina


  Re: verzweifelt wg. finanziellen Problemen beim Ehemann - Trennung?
avatar    Jiri
schrieb am 02.07.2013 19:04
Schmunzel!

Ja uns Frauen fällt es einfach schwer einen Mann mit durchzufüttern.
Umgekehrt ist das immer noch Alltag. Frauen, die sich bewusst einen erfolgreichen Mann und Vater ihrer Kinder suchen, um finanziell abgesichert zu sein. Dann kann man sich auch einem netten Nebenerwerb bzw. Hobby (vielleicht eine Babymodenboutique) widmen.

Ich packe mich da an meine eigene Nase. Ich verdiene bei uns auch mehr und mein Mann (aus anderen Gründen) wenig und ich erwische mich auch schon mal bei so Gedanken.....

Aber 2 gesunde Kinder und Liebe sind mit keinem Geld der Welt zu kaufen. Das sollte auch Frau immer im Hinterkopf behalten.

LG


  Re: verzweifelt wg. finanziellen Problemen beim Ehemann - Trennung?
no avatar
   anodien
Status:
schrieb am 16.07.2013 18:32
Mein Mann ist auch selbständig und kann oft nur wenig beitragen. Ich habe studiert und verdiene gut und zahle eigentlich an Fixkosten so gut wie alles. Das habe ich aber gewusst. Klar wünsche ich mir das mehr Geld da wäre, aber es ist halt nicht so. Ich bin und werde immer der Hauptverdiener, der ernährer sein. Da gebe ich mich keinen Illusionen hin.

Allerdings komme ich auch aus dem Osten und bin nicht mit dem typischen Rollenbild groß gewurden. Meine Mutter hat immer voll gearbeitet und immer mehr als mein vater verdient. Mein Vater hat immer den Haushalt mitgemacht. Ich würde auch keinen Mann nehmen, der damit nicht umgehen kann. Wir leben in einer "Mein Haus, mein auto, mein Boot"-Gesellschaft. Wir sind ausgebrochen, sind weggezogen aus der Heimat meines Mannes, einem speckgürtel im Westden Deutschlands in dem diese Mentalität und das typische Rollenbild aufrechterhalten werden. Sind zurückgezogen in meine Heimat, wo der Umgang immer noch ein anderer ist. Und wir haben es nicht bereut. Ich verstehe Menschen nicht die an Materiellem hängen, weil es mir selber unwichtig ist. Wir wollen bspw. kein haus, das bindet uns nur. Wir fahren ein preiswertes Auto, weil ein Auto ein gegenstand ist um von A nach B zu kommen, nicht mehr und nicht weniger.

Wichtig ist doch die Liebe und das Miteinander. Und was uns fehlt ist ein Kind, das uns vervollständigt. Das ist unser Luxus, das ist etwas wo wir unser Geld für investieren und hoffen.

vg
anodien




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