Unsere Foren

Die Kinderwunsch-Seite
 
News rund um den Kinderwunsch
amicella Network    Gleitgel bei Kinderwunsch: Machen Preseed, Ritex und Prefert schwanger? neues Thema
   Schwangerschaftsraten und Follikelgröße bei Clomifen
   Pimp my eggs ? Eizellqualität verbessern: Was kann man selbst tun?

  Keine Liebe mehr für mich übrig? (vorsicht lang+durcheinander)
no avatar
   tessi
schrieb am 23.01.2007 02:35
Hallo,

ich bin mit meinem Mann seit 1992 zusammen und seit 2004 verheiratet. In den vergangenen zwei Jahren hat er sich so verändert, dass ich manchmal denke, dass ich ihn so nicht geheiratet hätte.

Seit unser kleiner Sonnenschein da ist, habe ich das Gefühl, dass seine Liebe nicht für zwei Menschen in seinem Leben reicht. Und die zweite Person bin auf einem mal ich.........Ich finde es schön, dass er unsere Kleine herzt, knutscht usw. Ich animiere (blödes Wort) ihn auch auch nach der Arbeit so viel Zeit wie möglich mit seiner Kleinen zu verbringen. Ich genieße das Lachen von Marie, wenn sie mit Papa kuschelt. Und freue mich, weil sie sich freut!!! Auf keinen Fall regen sich da bei mir Eifersüchteleien. Bloß warum ist er nicht mehr aufmerksam, auch mal bei mir. Wann haben wir zuletzt einmal miteinander gelacht. Warum ist er so eifersüchtig auf meine Elternzeit, warum gönnt er mir die Zeit nicht nach dem Kampf um unser Kind? Muss ich ständig belehrt werde, wenn ich was vergesse oder mir was in seinem Hausheiligtum runterfällt............Mir fallen auf einem mal so erschreckend viele Sachen ein, die mich schon verletzt haben. Wo ist die Liebe geblieben, sind wir kein Liebespaar mehr? Ich bin es leid immer nur zu geben.........Ich will mit ihm und unserer Tochter eine Familie sein, warum schließt er mich aus (darf immer zu Hause bleiben wenn er mit Marie am WE spazieren geht und mich um den restlichen Haushalt kümmern).

Ich habe das Gefühl, dass wir uns in den zwei Jahren Hausbau (2004/2005/2006) auseinander gelebt haben. Er hat fast alles selbst augebaut und größtenteils mit seinem angesparten Geld (unsere ganze Hochzeitsknete eingerechnet). Am Wochenende hat er mir das vorgeworfen, natürlich nach einer Feier mit einigem Alk intus (kommen da die wahren Gedanken zum Vorschein?). Kredit aufnehmen war kein Thema, das wollte er nicht, hätte mich aber gleichberechtigt gemacht. Und ich? Habe geheult, gekämpft um unser Kind..........., saß zu Hause und war nun mal schwanger kein perfekter Bauarbeiter. Habe ich nichts geleistet? Und wer hat sich um den ganzen Papierkram gekümmert? Habe immer gedacht, er tut das für uns (nicht nur für sich). Bin ich ein kleiner Schmarotzer oder was? Jetzt tut er sich noch schwer, das ich zur Zeit kein Geld verdiene und nur das Elterngeld bekomme und er ja fast alle Kosten tragen muss. Warum geht es auf einem mal nur um sein Geld? Ich verstehe das nicht........Warum wirft er mir vor das ich ich immer bestimmen will? Er trifft nie Entscheidungen, überlässt oft den Schlamassel mir und dann ist es falsch.

Ich weiß nicht, er entwickelt sich in eine Richtung die mir Angst macht... Hatte schon richtige Panikattacken, vor dem was kommt. Wie bekommen wir da die Kurve? Es ist ein ewiger Kampf, kommen meine Eltern zu oft vorbei, bin ich schuld.....

Wird es langsam Zeit für eine Eheberatung? Würde er sich darauf einlassen? Habt ihr Erfahrungen damit? Was kostet so eine Beratung (das ich nicht wieder sein tolles Geld aus dem Fenster schmeiße)?

Mmhhhh ist jetzt alles ganz schön wirr geworden, aber mein Kopf schwirrt und es geht im Moment nicht vorwärts oder rückwärts. Wie kommen wir da raus? Es gibt eigentlich so viele weitere unbedeutene Dinge die in ihrer Masse langsam gewaltig werden.

LG von tessi (die sich mal wieder die Nacht um die Ohren schlägt)


3 mal bearbeitet. Zuletzt am 23.01.07 02:48 von tessi.


  Re: Keine Liebe mehr für mich übrig? (vorsicht lang+durcheinander)
no avatar
   karlheinz
schrieb am 23.01.2007 09:52
Hallo Tessi,

du hast recht, so geht es nicht mehr weiter. Ich kann mir nicht vorstellen, dass dein Mann mit der Situation glücklich ist und du bist es offentlich auch nicht. Wenn miteinander reden (ohne Vorwürfe) nicht mehr geht, kann eine Eheberatung helfen. Erfahrungen damit habe ich nicht, kann dir also auch nichts über die Kosten sagen. Vielleicht solltest du deinem Mann mal aufzeigen, wie arg eure Beziehung auf der Kippe steht (zumindest lese ich das aus deinem Posting heraus). Vielleicht könnt ihr vernünftig reden, wenn ihm (und vielleicht auch dir) der Ernst der Situation bewusst wird. Denn gegenseitige Vorwürfe und Belauerungen (er nimmt mich sowieso nicht mit/sie gibt mein Geld aus) helfen euch hier nicht weiter. Als Basis für eine Beziehung taugen sie auch nicht. Letztendlich ist eine Eheberatung nur dann eine Lösung, wenn ihr sonst nicht vernünftig miteinander reden könnt, es aber unter der Moderation einer unbeteiligten Person funktioniert. Denn letztendlich kann nicht die Eheberatung eure Ehe retten, sondern nur ihr könnt das. Sie kann euch aber aufzeigen, wo ihr steht, so dass ihr eine Lösung finden könnt (wenn der Wille dazu noch da ist).

Viele Grüße und viel Kraft


  Re: Keine Liebe mehr für mich übrig? (vorsicht lang+durcheinander)
no avatar
   Annamirl n.e.
schrieb am 23.01.2007 11:37
Hallo Tessi,

Hmm, ich glaube es ist wirklich eine schwierige Situation. Sicherlich müsst ihr miteinander reden, aber ich glaube das ist nicht alleine das Problem. Ich habe mal in einem von diesen Ratgeberbücher (die es ja zur Zeit zu Hauf gibt) gelesen, dass es sowas wie Beziehungskonten gibt. Die Konten stehen für Geben und Nehmen in einer Beziehung und damt eine Beziehung funktioniert, muss jeder der Meinung sein, dass die Konten ausgeglichen sind. Ich finde das Bild eigentlich sehr passend.

Dein Mann ist offensichtlich der Meinung, dass er mehr gegeben hat, als er bekommen hat und deshalb wirft er dir die Sachen an den Kopf. Nicht falsch verstehen. Ich will nicht sagen, dass es tatsächlich so ist, nur dass er sich offensichtlich so fühlt. Und das heisst, dass er wohl schon seit einiger Zeit diesen Eindruck hat. Und da wirst du mit Rechtfertigungen was du alles gemacht hast was er vielleicht nicht mitbekommen hat nicht weit kommen.

Ich denke, dass ihr auf jeden Fall reinen Tisch machen müsst. Jeder von euch muss sagen wo er das Gefühl hat zu viel gegeben zu haben ohne etwas zurückzubekommen. Und da ist professionelle Hilfe sicherlich nicht schlecht.

Aber vielleicht solltest du dir auch Gedanken machen, wie du die Beziehungskonten besser ausgleichen könntest. Du schreibst, dass bisher alles Geld von ihm stammt. Das ist immer eine blöde Situation. Nicht nur dass du abhängig bist. Er hat das Problem, dass er alleine für das Geld und die Finanzen verantwortlich ist. Was manchmal ganz schön stressig sein kann., vor allem wenn da auch noch eine komplette Familie dranhängt.

Vielleicht gibt es ja eine Möglichkeit, dass auch du in absehbarer Zeit wieder anfängst zu arbeiten (teilzeit, stundenweise oder so) und Geld verdienst. Jetzt geht das sicherlich nicht, aber vielleicht in ein zwei Jahren. Das wäre immerhin eine Perspektive.

Alles Gute, Annamirl


  Re: Keine Liebe mehr für mich übrig? (vorsicht lang+durcheinander)
no avatar
   katrina
schrieb am 23.01.2007 16:13
Hallo,
solche Probleme hatten wir ansatzweise auch, ich glaube sogar um den gleichen Zeitpunkt (auf das Alter des Kindes bezogen). Ich fühlte mich irgendwie nicht gleichgestellt mit meinem Mann, hatte das Gefühl, es wird immer kritisch beäugt wenn ich mal Kleidung für mich gekauft habe usw. Arbeiten gehen konnte ich nicht weil ich noch Studentin bin und ich meine Zeit eher in mein Studium stecken musste. War eine sehr unangenehme Zeit...was hat uns da geholfen? Keine Ahnung, ich habe dann eine Diplomandenstelle angenommen und war 6 Monate Vollzeit beschäftigt. Super anstrengend für uns alle aber ich glaube, da hat mein Mann gemerkt, was zuhause so abgeht. Ich denke nämlich, dass derjenige, der arbeitet, sich immer vorstellt dass es zuhause super angenehm ist und man den ganzen Tag frei hat.
Wenn dann irgendwas daheim liegenbleibt, fragt man sich, wieso der andere das nicht erledigt hat. Witzigerweise habe ich plötzlich auch so gedacht, als ich jeden Tag arbeiten war. Das hat mir (und hoffentlich meinem Mann) die Augen geöffnet.
Es ist schon viel Verantwortung, wenn man alleine für die Familie sorgen muss...er fühlt sich vielleicht auch nicht geliebt und möchte auch einmal für seine Taten gelobt werden. Ist natürlich schwer, jemandem etwas Positives zu sagen wenn man sich eigentlich über ihn ärgert. Aber spring´mal über Deinen Schatten und bedanke dich dafür, was er macht. Auch wenn es für Dich etwas übertrieben wirkt!
Und dann erzähle ihm, was sein Verhalten bei Dir auslöst. Ich habe mal in einem Ratgeber einen guten Tip gelesen, wenn man Gespräche mit dem Ehepartner führt:
-Keine Ratschläge
-Keine Vorwürfe
-Jeder über sich
(Ist angeblich auch eine Richtlinie für Selbsthilfegruppen).
Das klingt so einfach, ist aber verdammt schwer umzusetzen! Man neigt nämlich ganz flott dazu, dem anderen gaaaaaaanz viel vorzuwerfen aber damit bombardiert man den anderen und wer sagt dann schon: Du hast Recht?
Im Gegensatz trifft es einen doch viel eher, wenn man gesagt bekommt wie man auf den anderen wirkt und was man evtl. mit einem bestimmten Verhalten auslöst. Denn meistens hat man es selber gar nicht so gemeint.
Arbeitet an Zielen, nicht an Dingen, die Eurer Meinung nach falsch gelaufen sind, das ist total unproduktiv. Meistens streitet man sich über irgendwelches Verhalten dabei kann man den STreit ganz einfach auflösen, wenn man sich gemeinsam überlegt, wie man es besser machen könnte. Das Ziel ist der Weg!
Sag´Deinem Mann, wie Du dich fühlst und wie sein Verhalten bei Dir ankommt. Hat er es nicht so gemeint, wird er es Dir erklären. Hat er es so gemeint, könnt ihr an einer Lösung arbeiten. Sag´ihm, dass Du gerne mit ihm zusammen bist und gerne mehr Zeit mit ihm verbringen willst, das klingt nett und schmeichelt.
Und wenn ihr Probleme mit Eurer Verständigung habt (ist bei uns oft so!), dann macht mal ein Kommunikationstraining! Gibt es z.T. von der Kirche (heißt da KEK oder EPL, einfach mal bei Google eingeben) und ist nicht sooo wahnsinnig teuer.
Ein Ratgeber, was das Geld betrifft (mit einer schönen Rechnung, was eine Hausfrau und Mutter eigentlich an Gehalt bekommen müsste): "Mein Geld, dein Geld" von Eva Schmitz-Gümbel, kostet 9,90 bei amazon und ist echt gut.
Solche Postings bestärken eigentlich immer wieder meine Meinung, dass im Idealfall beide Elternteile arbeiten gehen und sich die Kinderbetreuung zu gleichen Teilen aufteilen. Dadurch würden viele Probleme nicht auftreten...leider immer noch Utopie bei uns!
Bei uns ist es nämlich auch so, dass mein Mann mehr Geld mit in die Ehe gebracht hat als ich und ich auch noch diejenige bin, die viel lieber in Urlaub fährt als zu sparen *räusper*
Ich wünsche Dir und Deinem Mann alles Gute!
P.S.: Übrigens habe ich auch schwer das Gefühl, dass Dein Mann mit sich unzufrieden ist und seinen Frust eben an Dir auslässt...traurig auch nicht nett aber ein ganz normales Verhaltensmuster!
Und noch was: wieso musst Du am Wochenende zuhause bleiben und er geht spazieren? Wieso gehst Du nicht mit, wenn Du Lust hast? Verstehe ich nicht...sag´ihm doch, dass Du es schön findest, wenn ihr als Familie unterwegs seid...


  Werbung
  Re: Keine Liebe mehr für mich übrig? (vorsicht lang+durcheinander)
no avatar
   tessi
schrieb am 23.01.2007 18:07
Ich danke Euch schon mal für Eure ausführlichen Antworten und guten Denkansätze für mich, ist immer gut wenn jemand nicht so nahestehender objektiv beurteilen kann. Vielleicht sollte ich nicht so vor mich herfrusten, sondern vielleicht auch Fehler bei mir suchen.

Noch mal zum Thema Arbeiten. Vor unserem Kind war ich voll berufstätig, 40-Stunden-Woche, Immobilienfachwirtin mit ner Menge Stress......Mein verdientes Geld ging hauptsächlich für unsere Versorgung drauf Essen, Kleidung, Geschenke........Da habe ich also immer meinen Beitrag geleistet. Nach meinem Erziehungjahr (14 Monate) werde ich wohl auch wieder voll in den Job einsteigen. Da kann mein Mann diese Zeit doch mal zum Wohle unserer Kleinen für uns durchstehen? Ich habe seit Jahren auf Urlaub verzichtet, ihn aber trotzdem aus Dank und Ablenkung (von dem Stress unserer Baustelle) seine heißgeliebten Angelreisen nach Norwegen machen lassen (allein).

Habe heute versucht im ruhigen Ton das Gespräch zu suchen. Wir arbeiten dran........, hoffentlich. Mal sehen was der Abend bringt.

Bis dann liebe Grüße tessi


  Re: Keine Liebe mehr für mich übrig? (vorsicht lang+durcheinander)
no avatar
   Sonnenschein321
schrieb am 24.01.2007 14:47
Hi!
Was soll ich groß sagen?

Ich hab auch so einen zu hause....

Kann da total mitfühlen....


  Re: Keine Liebe mehr für mich übrig? (vorsicht lang+durcheinander)
avatar    Caphir
Status:
schrieb am 25.01.2007 07:08
wir haben uns an die diakonie gewandt. bei uns wird dort auch durch therapeuten KOSTENLOS lebens- und eheberatung gemacht. das läuft ganz locker ab, danach wird eine spende nach ermessen erwartet. die sind dauch froh über kaffee oder oder oder....

alles gute!


  Re: Keine Liebe mehr für mich übrig? (vorsicht lang+durcheinander)
no avatar
   Daniela-Thea
schrieb am 25.01.2007 09:33
Liebe Tessi,

auf eine Art ist das, was bei euch geschieht, ganz normal. Vielleicht macht das die Situation für dich nicht gerade besser, aber Du kannst dich daran festhalten, dass es ganz vielen anderen genauso geht und ging und ganz viele es geschafft haben.

Die Veränderung von einer Paarbeziehung zur Elternschaft wird von uns meist völlig unterschätzt. Aber auf eine Art seid ihr beide andere Menschen geworden. Du bist nicht mehr nur Frau und dein Mann ist nicht mehr nur Mann. Ihr seid Papa und Mama.
Das schafft Probleme. Das muss erstmal gar nichts mit dem Kind zu tun haben. Sie machen sich unterschiedlich bemerkbar. Bei den einen ist die Beschwerde, dass der Mann sich zuwenig kümmert, bei dir dass die Kleine wichtiger ist....
Aber das ist nur das Äußerliche. Da drunter steckt die Veränderung. Für beide hat sich das Leben verändert. Radikal. Du bist plötzlich "abhängig", dein Mann ist rutscht in die rein geneologisch bedingte "Ich geh' jagen und bring' das Essen heim" - Funktion. Und zwar allein. Und das ist emotional gesehen ganz unabhängig ob Frau auch Geld verdient oder nicht. Das steckt viel,viel tiefer.

Letztendlich geht es darum euch neu kennenzulernen. Und wie das geht ist klar: Durch Gespräche. Kannst Du dich erinnern wie es war als ihr euch kennenlerntet? Wieviele Gespräche habt ihr da geführt. Über eure Sicht der Dinge, über eure Gefühle, wie ihr die Welt seht, was euch wichtig ist im Leben - stundenlang geht das am Anfang. Ganz ohne Erwartungen, einfach nur um den anderen kennenzulernen.

Lernt euch neu kennen. Sprecht über euch. Nicht wer was wieviel im Haushalt macht. Darüber, was es für dich bedeutet Mutter zu sein, für ihn Vater zu sein, welche Gefühle ihr habt, welche Ängste, worüber ihr Dankbar seid - insziniert euer erstes "Date"....

Wegen der Eheberatung: Ich persönlich denke, dass es für alle Paare grundsätzlich wichtig wäre in Beratung zu gehen. Nicht erst dann wenn die Konflikte überhand nehmen.

Eine Eheberatung gibt es bei Cariatas, der Diakonie oder Pro Familie kostenlos, manchmal auch 1 Prozent vom Gehalt . Eine Ehetherapie kosten in der Regel allerdings Geld und gibt es bei ausgebildenden Psychologen. Wenn einer von euch überwiesen wird, übernimmt das auch die Kasse, allerdings liegen die Wartezeiten in der Regel bei einem Jahr...

Sei lieb gedrückt und ich hoffe ihr bekommt das gemeinsam hin...

Gruß

Daniela




Zum Antworten klicken Sie bitte auf" "Beitrag antworten" oder "Beitrag zitieren" unter dem gewünschten Beitrag auf den Sie antworten möchten.



Bitte beachten Sie: In unseren Foren können nur allgemeine Informationen zum Inhalt der Fragen gegeben werden. Ferndiagnosen sind nicht möglich. Die Antworten sind unverbindlich und können aufgrund der räumlichen Distanz keine Beratung für den Einzelfall darstellen. Bitte wenden Sie sich dazu an die Ärztin oder den Arzt Ihres Vertrauens.

Starflower
Home | Theorie | Zentren| Bücher| Links | Forum | News | Impressum | Datenschutz

© wunschkinder.de 1998-2021