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  Mein Partner,seine Ex-Frau,seine Tochter... und ich....
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   Angsthäsin
schrieb am 09.05.2006 14:12
Ich möchte lieber Anonym bleiben.Ich hoffe, ihr akzeptiert das.

Es geht (in erster Linie) um die Tochter meines neuen Partners. Seit acht/neun Monaten sind er und ich ein Paar.
Er lebt in Scheidung. Seine Frau ( die er immer schon über alles geliebt hat) hat sich damals knall auf Fall von ihm getrennt und die Tochter lebt bei ihr. Die beiden haben jedoch eine Wohnung in der Nähe meines Freundes, so daß er die Kleine eigentlich täglich sehen kann.
Im Grunde versteht sich mein Freund mit seiner Ex Frau auch noch sehr gut. Ich befürworte das sehr. Die kleine ist grade erst in die Schule gekommen und ist in einem Alter, in dem sie die Trennung ganz bewusst wahrnimmt, aber das alles nicht wirklich verarbeiten kann.

Ich hole mal ein bisschen weiter aus.
Wie gesagt, Seine Frau hat sich von IHM getrennt. Kurz darauf hatte sie schon einen neuen Freund. Das alles hielt nicht lange. Es folgte jedoch gleich der nächste. Auch diese Beziehung hielt nicht lange. Nun hat sie bereits den dritten. Mit dem klappt es auch nicht wirklich. Die kleine bekam das alles Brühwarm mit, denn sie hielt mit ihren Männern nie lange vor dem Berg.

Mein Freund und ich hingegen waren bereits drei Monate zusammen, bevor die kleine mich kennen lernte. Wir wollten das so um sie ein wenig zu schonen. Das erste treffen mit ihr war sehr vorsichtig von uns beiden Erwachsenen ( kein Händchenhalten vor dem Mädchen, keine grossartigen Umarmungen...lediglich ein Kuss auf die Wange) Und auch anschließend waren wir ihr gegenüber sehr vorsichtig.

Im laufe der Zeit wurden wir mutiger. Er nahm mich auch schonmal vor ihr in den Arm, Küsste mich zur Begrüßung und zum Abschied auf den Mund. Es schien für die Kleine Ok zu sein ( wie gesagt, vorsichtig waren wir dennoch immernoch).

Ich verstehe mich mit der kleinen eigentlich sehr gut. Ich hab sie wirklich gern. Wir haben mitlerweile auch schon viel alleine unternommen ( also sie und ich). Ich bastel mit ihr, wir Spielen Gesellschaftsspiele, fahren ind die Stadt zum Eis essen usw. Es macht ihr spass! Sie mag mich auch sehr. Zum einen merke ich das, zum anderen sagt mein Partner mir dauernd daß sie sehr oft sagt, daß sie mich wirklich gern hat.

Die Zeit zog ins Land und mein Freund fragte mich nun, ob wir zusammen ziehen wollen. Wir wollen es beide. Ich bin überglücklich. Zumal es unsere Finanzielle Situation wirklich verbessern würde ( ich lebe auch in Scheidung und zwei Wohnungen von unseren Gehältern zu unterhalten ist schon sehr schwierig). Aber das ist natürlich nicht der Hauptgrund für den Zusammenzug. Wie dem auch sei. Wir planten alles, der TErmin für den Umzug steht!

Vor einiger Zeit kam seine Ex Frau wieder bei ihm an und eröffnete ihm, daß sie nun zweifel hätte ob es damals richtig von ihr war, sich von ihm zu trennen. Mein Freund erzählte mir das sofort. Ich bekam natürlich angst, weil ich ja weiss, wie er damals darunter gelitten hatte, daß sie sich von ihm trennte. Und ich wusste auch, wie sehr er sie liebte. Aber im selben Atemzug erzählte er mir, daß er ihr sagte, es gäbe kein Zurück mehr!

Nun kam das letzte Wochenende. Die kleine war übers Wochenende bei ihm. An diesen Wochenenden übernachte ich nicht bei ihm, damit die kleine Ihren Papa so gut es geht für sich alleine hat. Zwar besuche ich die beiden, wir unternehmen meist was schönes oder sitzen kuschelnd zu dritt auf dem Sofa, aber dann gehe ich wieder!

Abends ruft er mich dann meistens nochmal an und erzählt von der kleinen.
So auch dieses Wochenende. Doch das Gespräch verlief ganz anders als sonst. Mein Freund erzählte mir, daß die kleine im Bett liegen würde und bitterlich weint. Sie verkraftet die Trennung der Eltern einfach nicht ( die Trennung liegt 1,5 Jahre zurück). Auch daß beide Elternteile jetzt neue Partner haben verkraftet sie nicht. Ich wusste da Gespräch zunächst nicht zu deuten. Zuerst dachte ich, er wolle sich vieleicht lieber von mir trennen, weil die kleine darunter leidet. Aber er nahm mir die Angst und versicherte mir, daß er auf jeden Fall mit mir zusammen bleibt! Letztendlich fand ich herraus, daß er einfach nur mit mir darüber reden wollte weil es ihn belastet daß die kleine so sehr darunter leidet.

Aber ich mache mir natürlich so meine Gedanken. Ich habe das Gefühl, daß seine Ex Frau der kleinen vieleicht nun ( mag sein daß es auch unbewusst ist) vermittelt, daß sie gern wieder zu meinem Partner zurück würde. Zum Beispiel weiß ich daß sich seine Ex Frau in den vergangenen Tagen mehrmals alte Urlaubsvideos von damals, als die Familie noch intakt war, zusammen mit der kleinen angesehen hat. Klar, sowas bleibt nicht aus. Wahrscheinlich wollte die Lütte die Videos auch sehen. Aber es macht halt den Anschein, als würde sie der kleinen nun wirklich vermitteln, daß sie ja wieder eine "kleine, heile Familie" sein könnten wenn sich der Papa wieder für sie entscheidet!

Daß die Kleine darin jegliche Hoffnung setzt ist ja völlig klar. Sie könnte mich noch so sehr mögen. Sie würde es dennoch immer vorziehen, daß Mama und Papa wieder zusammen kommen.

Die kleine weiß noch nichts davon, daß ich zu meinem Freund ziehen werde. Er will das auch weiterhin ( ich natürlich auch). Aber auch seine Es-Frau weiß es noch nicht. Ich habe ihn gebeten es ihr ( also zunächst der Frau) möglichst schnell zu sagen. Aber er meint, daß ginge sie ihm Grunde nix an. Ich sehe daß allerdings anders. Wenn ich plötzlich jeden Morgen aus dem "einst gemeinsamen Haus" komme, ohne daß sie es wusste dann hab ich da schon ein komisches Gefühl bei. Zumal da auch Vorarbeit wegen der Kleinen geleistet werden müsste. Sie hofft halt immernoch daß Mama und Papa wieder zusammen kommen!

Ich habe ihm jetzt gesagt, ich würde es mal mit Psychologischer Hilfe versuchen bei der kleinen. Vieleicht war es wirklich zuviel für sie, daß ihre Mama sofort nachdem sie Papa verlassen hat einen neuen Freund hatte. Und mittlerweile ja auch schon die dritte Beziehung. Mein Freund und ich sind erst acht Monate nachdem sich die beiden getrennt haben zusammen gekommen. ALso lag da schonmal etwas Luft dazwischen. Und unsere Beziehung ist standfest und hält an. Nicht so wie bei seiner Ex-Frau.

Alles in allem wollte ich eigentlich sagen, daß ich trotzdem wahnsinnige Angst habe jetzt etwas falsch zu machen. Ich habe Angst, daß die Kleine mich vieleicht doch hassen wird, weil mein Freund nicht zur Mama zurück kehrt. Oder eben habe ich Angst( und diese Angst ist eigentlich noch viel grösser) daß mein Freund vieleicht doch eines Tages unter den seelischen zusammenbrüchen seiner Tochter zusammen bricht und mich dann doch fallen lässt und zu seiner Familie zurück kehrt.
Egoistischer Gedanke, oder? In erster Linie sollte doch das Wohl des Kindes stehen, oder? Aber ich hab wirklich Angst ihn letztendlich doch zu verlieren. Meinem Freund habe ich meine Ängste mitgeteilt. Doch er versichert mir, ich bräuche keine ANgst zu haben. Ich würde so gern auf diese Aussage aufbauen, aber ich habe dennoch meine Zweifel/Befürchtungen da ich ja weiß daß er sich damals nichts sehnlicher gewünscht hätte als zu seiner Familie zurück kehren zu können.

Danke für´s lesen.
Ich musste das mal irgendwo raus lassen.


  Re: Mein Partner,seine Ex-Frau,seine Tochter... und ich....
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   henriette
schrieb am 09.05.2006 16:15
hallo,

so ganz sponatn zwei bemerkungen dazu:

warum schlaefst du nicht bei deinem freund, wenn seine tochter da ist? ich halte das fuer falsche ruecksichtnahme, die dem kind eine sehr grosse macht gibt.
ich weiss nicht, wie alt das maedchen ist, aber so gaaanz klein ist sie wohl nicht mehr. und man darf kleine maedchen nie unterschaetzen. ich denke, dass sie genau mitgekriegt hat, sei es direkt, weil die mutter es ihr erzaehlt hat (was ich unmoeglich finden wuerde) oder indirekt (telefonate, gespraeche der mutter) dass ihre mutter wieder mit ihrem vater zusammenleben moechte. es ist ganz natuerlich, dass sich das maedchen dies auch wuenscht (eventuell auch von der mutter beeinflusst, aber das waeren unbeweisbare unterstellungen), also setzt sie auch ihre mittel ein. aus ihrer sicht voellig verstaendlich. hier hilft nur: geht ehrlich mit eurem leben um, also schlaf bei deinem freund und macht so der kleinen ganz klar, dass sie alles mit euch machen kann, aber dass sie sich nicht zwischen euch draengen kann. das braucht bisweilen gute nerven, wie gesagt, die jungen damen wissen sehr gut, wo sie pieksen muessen, damit es weh tut.
liebe gruesse

h.


  Re: Mein Partner,seine Ex-Frau,seine Tochter... und ich....
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   Sarah_J
schrieb am 09.05.2006 17:04
Hallo -

also ich finde, Ihr geht sehr verantwortungsbewußt und vorsichtig mit der ganzen Situation um. Die Tochter Deines Mannes ist wirklich diejenige, die es am schwersten hat, da sie überhaupt nichts für das Auseinanderfallen ihrer bis dahin intakten Familie kann, nun aber mit den ihr vorgesetzten veränderten Bedingungen klar kommen muß...

Könnt Ihr gemeinsam ein Gespräch mit ihrer Mutter führen? Sie weiß ja, daß es Dich gibt. Ihr könntet Euch zu dritt (oder zu viert, wenn ein neuer Partner der Mutter dabei ist) einigen, wie Ihr miteinander umgehen werdet. Der Frau klar machen, daß sie die jetzige Situation akzeptieren muß - die sie herbeigeführt hat. Besprechen, was Ihr mit der Tochter besprecht. Also eine gemeinsame Linie dem Kind gegenüber besprechen.

Ob Ihr mit dem Zusammenziehen noch warten solltet, kann ich nicht beurteilen. Wenn Ihr Euch so entscheidet, dann aber mit einer klaren Fristsetzung. Oder liegt der geplante Termin so, daß noch genug Zeit ist, die Tochter in Ruhe darauf vorzubereiten? Das müßte auch in ein gemeinsames Gespräch gehören.

Auf jeden Fall nützt es keinem, wenn Ihr Eure Beziehung total in den Hintergrund stellt. Auch wenn es für die Kleine schwer ist - irgendwann muß sie damit fertig werden. Und wissen, daß es kein Zurück geben wird.

LG von Sarah


  Re: Mein Partner,seine Ex-Frau,seine Tochter... und ich....
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   Angsthäsin
schrieb am 09.05.2006 17:11
Danke Dir.... vieleicht bitte noch ein paar Meinungen

Liebe Henriette,

Vielen Dank für Deine Antwort. Darüber nachgedacht, ob es grade JETZT in dieser Situation wirklich richtig wäre, wenn wir uns weiterhin in Zurückhaltung üben, habe ich auch schon. Ich weiß es leider wirklich nicht. Da hat die Medallie leider zwei Seiten.
Auf der einen Seite sehe ich wie mein Freund darunter leidet daß die kleine derzeit solche Ausbrüche hat. Und da er möchte daß es ihr gut geht ( so gut es ihr in dieser Situation nur gehen kann), würde er ihren Wünschen, wie zum Beispiel daß die beiden vieleictht mehr alleine machen... möglichenfalls ohne mich, wahrscheinlich am liebsten bedinnungslos nachgehen. Einfach nur, damit es ihr wieder besser geht.
Aber genau da hast Du den Nagel auf den Kopf getroffen. Es "kann" natürlich sein, daß sie das ganze dann "aufsaugt wie einen Schwamm" und sich denkt " So funktioniert´s also!". Ich möchte der kleinen keinesfalls irgendwelche Intrigen unterstellen. Wie gesagt, ich hab sie wahnsinnig gern und für die Kinder ist sowas immer am aller schlimmsten. Aber Vorsicht sollte dennoch geboten sein. Da hast Du wohl recht. Nicht daß die falsche Zurücknahme tatsächlich nach hinten los geht.

Ich weiß nicht wie mein Partner das sieht ( werde da heute abend nochmal mit ihm drüber sprechen), aber vieleicht sollten wir grade JETZT den schritt nach Vorne starten und zwar absolut standfest damit die kleine lernen kann damit umzugehen, daß wir uns wirklich füreinander entschieden haben. Und wir sollten vieleicht nicht einknicken ihr zur Liebe. Denn wenn mein Freund und ich zusammen bleiben ( was ich doch stark hoffe) dann wird allen beteiligten ( in erster Linie meine ich natürlich die kleine, aber auch ihre Mutter) lernen MÜSSEN, damit umzugehen.

Danke erstmal für Deine Antwort. Ich hoffe es folgen noch einige Meinungen zu meinem Thema.


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  Danke Dir.... vieleicht bitte noch ein paar Meinungen
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   Angsthäsin
schrieb am 09.05.2006 17:13
  Re: Danke Dir.... vieleicht bitte noch ein paar Meinungen
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   Gleichgesinnte
schrieb am 09.05.2006 17:56
Hallo "Angsthäsin".

Ich kenne die Situation nur zu gut, denn ich befand mich vor zwei Jahren in der selbigen!Allerdings hatte mein Partner damals zu kämpfen mit meinen Kindern. Von daher kann ich Dir von meinen Erfarungen berichten. Eines sei ganz klar gesagt. Ihr müsst (!!!) unbedingt zueinander stehen. Das letzte was die Tochter Deines Freundes jetzt gebrauchen kann ist weiterhin ein Pilla Palle verhalten. Mal Hüh, mal Hott... das gab´s schon lange genug. Und Kinder brauchen klare, (erkennbare) Linien an denen sie sich orientieren können! Wenn ihr jetzt "einknickt" wie Du es so schön sagst, wird sie zunächst zwar denken, daß sie ihrem Willen/Ihrem Wunsch für einen Moment lang vieleicht ein kleines Stück näher gerückt ist. ABER ( und da setze ich drei !!! hinter), irgendwann tritt wieder ein neuer Partner ins Leben und dann geht das ganze wieder von vorne los. Wie soll sie dann letztendlich lernen, daß es nunmal so ist wie es ist, und endlich lernen damit umzugehen?
Und wo bitteschön bleibt ihr beide als Paar denn in dieser Geschichte? Ihr liebt Euch doch so wie es sich anhört. Also gebt nicht auf. Es ist sowieso immer sehr schwierig für eine Beziehungsbasis wenn Kinder des Partners im Spiel sind. Da kann man von Glück sagen, wenn der neue Partner die Kinder des anderen bedingungslos akzeptiert. Und wenn es dann auch noch solche Schwierigkeiten gibt wie bei Euch, dann ziehe ich wirklich den Hut vor Dir/vor Euch, wenn ihr das trotzdem Seite an Seite durchsteht!

Vor allem für Dich als " Sündenbock" ( entschuldige wenn ich Dich jetzt so betitel) muss es doch sehr schwierig sein dem allen Stand zu halten. Und anscheinend kommst Du mit seiner Tochter ja gut aus und bemühst Dich. Will sagen, sie ist Dir nicht egal.

Wir mussten damals auch hart kämpfen um die Anerkennung meines neuen Partners bei meinen Kindern durchzubekommen. Mit meinem jüngsten Sohn habe ich mir ebenfalls psychologische Hilfe geholt. Unsere Therapeutin hat ebenfalls genau das angeordnet. Daß wir nicht aufgeben sollten und vor den Kindern zu unserer Beziehung stehen sollten.Klare Linien! Eindeutige Aussagen. Zwar vorsichtichtig und nicht immer mit der Tür ins Haus. Aber trotzdem eindeutig klar machen, daß wir zusammen sind. Und ich hab auch noch gleich zwei! Aber es wurde besser als sie eindeutig vermittelt bekommen haben, daß wir beide jetzt zusammen gehören und ich nicht wieder zu ihrem Vater zurück gehen werde. Diese Hoffnung hat natürlich jedes Scheidungskind. Wichtig ist nur, daß ihr beide eindeutig zueinander steht und dem Kind in keinster weise ein "ach vieleicht wird´s ja nochmal was mit Mama und Papa" vermittelt wird.

In diesem Sinne Dir und Deinem Freund alles Gute!

Daniela.


  Re: Mein Partner,seine Ex-Frau,seine Tochter... und ich....
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   Daniela-Thea
schrieb am 09.05.2006 20:14
Liebe Anonym,

ich denke ihr geht sehr verantwortlich mit der Situation um. Wichtig ist aber auch, dass ihr klar seid, dass ihr euch auf keinen Fall auseinanderdividieren lasst.
Dass das Mädchen traurig ist über die Trennung ist doch völlig o.k. Aber ihr müsst immer daran denken, dass Kinder im Augenblick leben. Also wenn sie weint, dann soll dein Freund sie in die Arme nehmen, sagen: "Hey, ich weiß, dass es ganz traurig ist, dass Mama und ich nicht mehr zusammen sind. Es wäre anders für dich schöner. Aber Mama und Papa wollen nicht mehr zusammenleben. Du darfst weinen darüber, ich bin auch traurig. Aber ändern wird sich daran nichts." Und dann lasst sie noch einen Moment weinen. Wenn es "echte, ehrliche" Trauer ist, dann dauert das nur einen Moment, wenn ihr mit ihr gemeinsam traurig seid. Und im nächsten Moment kann es sein, dass sie sich schon wieder ganz arg freut, dass sie etwas mit Dir unternehmen kann, oder dass die Sonne scheint....

Für Kinder sind Gefühle nicht so bedrohlich und "schlimm" wie für uns. Es sei denn wir haben ihnen schon vermittelt, dass es nicht in Ordnung ist traurig zu sein.

Also lasst ihr ihre Trauer. Je mehr ihr sie lasst, desto schneller geht sie wieder vorbei, und kommt, und geht vorbei....

Der Schmerz wird nun mal immer bleiben. Matthias und ich leben nun seid zehn Jahren mit Janina. Sie war drei als wir zusammen kamen. Sie nennt Matthias Papa (ich nenne ihn allerdings nicht so!), sie nennt auch ihren echten Papa Papa. Es gab Phasen, da waren alle ihre Freundinnen total eifersüchtig, weil Janina immer voller stolz erzählt hat, dass sie zwei Papas hat und es gab Phasen, da hat sie geweint und gesagt, sie will, dass ich wieder mit ihrem echten Papa zusammen lebe.

Ich habe es immer ernst genommen, ihre Trauer. Aber nicht persönlich. Damit meine ich: Ihr dürft nicht in irgendein "Schuld"-Ding gehen. Die Dinge sind wie sie sind und es geht darum das beste drauß zu machen.

Baue weiterhin eine Beziehung zu ihr auf. Langsam, vorsichtig, aber auch bestimmt. Sei für sie da und wenn Sätze kommen (und die werden kommen!!!!) wie "Du bist nicht meine Mama" - dann nimm es nicht persönlich. Manchmal wird es scheinen, dass sie dich hasst. Aber auch das sind nur kurze Phasen und dann wird sie dich wieder lieben.

Rede viel mit deinem Freund und redet ihr beide viel mit ihr.

Es kann auch sein, dass die Ausbrüche gerade deshalb kommen, weil das Kind spürt, dass irgendwas im Busch ist. Ihr wollt schließlich zusammenziehen. Es ist ein Trugschluss, dass wir denken wir könnten auch nur die geringste Kleinigkeit vor Kindern verbergen. Sie merken immer, wenn irgendwas im Anzug ist. Und wenn wir nicht darüber reden, dass kreieren sie sich Fantasien darüber, was es sein könnte. Das ist meistens viel schlimmer.

Also redet mit ihr über euren Zusammenzug. Darüber wie es werden soll. Was sie sich wünscht und welche Wünsche machbar sind und welche eben nicht...

Alles in allem glaube ich, dass ihr es wirklich schaffen könnt.

Liebe Grüße
Daniela


  Danke Euch...
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   Angsthäsin
schrieb am 10.05.2006 06:40
Habe gestern Abend nochmal mit meinem Freund über alles gesprochen. Er ist ebenfalls der Meinung, daß wir uns nicht einschüchtern lassen dürfen und ein Aufschub unseres Zusammenziehens keine Lösung des Problems darstellen würde. ZWar vieleicht kurzfristig eine Besserung, aber eben nicht auf dauer. Da müssen wir anders ran!
Ich habe ihm auch Eure Antworten vorgelesen und war sehr froh, daß er das alles genau so sieht wie ihr.

Ich habe ihn jetzt gebeten, seiner Frau bitte schleunigst zu sagen, daß ich bei ihm einziehe. Er wird es tun! Seiner Tochter möchte er das aber alleine sagen ( also nicht zusammen mit der Mutter) weil er selber befürchtet, daß ihre Mutter schlecht über mich reden könnte ( was ich wirklich schlimm finden würde!). Da ist also Fingerspitzengefühl gefragt!

ICH persönlich habe mir überlegt das ganze so zu gestalten, daß die kleine mit eingebunden wird. Die kleine hat nämlich kein "Kinderzimmer" mehr bei meinem Freund. Zwar ist ihr "altes Zimmer" als Raum noch vorhanden, aber der Raum steht leer, bzw. ist vollgerümpelt mit Kram von meinem Freund. Sie schläft meist mit im Ehebett wenn sie bei ihm ist.

Ich habe mir jetzt überlegt, daß wir IHR Zimmer vieleicht gleich mitgestalten wenn es zu meinem Einzug kommt! Ich habe ein wunderschönes, grosses Bett. Das wird sie bekommen wenn ich dort einziehe ( noch hat sie dort ja kein eigenes Bett und meines ist wirklich schön).
Vieleicht wäre es auch ganz schön, wenn ich es mit ihr zusammen angehen könnte, ihr Zimmer zu renovieren. Schöne Farben aussuchen, tolle Dekosachen basteln für das Zimmer ( sowas liegt mir). Dann wäre die kleine komplett mit einbezogen, hätte ihr EIGENES Zimmer ( was ja jedes Kind toll findet) und sie würde sich auf was eigenes konzentrieren können und nicht nur darauf, daß ich jetzt da einziehe.

Naja, zunächst bin ich mal gespannt, wie das alles ird wenn die MUTTER das erfährt. Zusammenklappen wird sie. Das sagt auch mein Freund. Schiss hab ich ungemein davor traurig

Danke EUch für´s lesen.


  Hallo!...
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   Estrid
schrieb am 10.05.2006 17:10
Hallo!

....ich finde das mit dem eigenem Zimmer ist eine gute Idee und sehr wichtig ,weil die Kleine einen eigenen Bereich braucht1
Ich kenn das auch ,mein Mann war drei Jahre geschieden als wir uns kennen lernten,auch ich habe mit dem sohn damals 6,gemalt ,gebastelt gezeichnet,......wir haben ihm nichts verheimlicht,und schon bald hat er mich als die Freundin vom Papa akzeptiert!
als ich dann eingezogen bin,hat auch die ex meines Mannes ,meinen Mann angerufen und geweint,um die alten Zeiten,.....
Es geht nicht darum das sie ihn zurück wollte nur ,wollte sie auch nicht das er neues glück hatte.Tränen halfen nichts,also wurden Intrigen gesponnen um einen Keil zwischen mich und meinen Mann zu treiben,.....es war eine schwere und sehr stressige zeit,weil Sie auch das Kind gegen mich aufgehetzt hat,....der Bub bekahm Asthma und ich war schuld,...sie erklärte dem Kind seine Krankheit so,das er von mir nichts essen dürfe,weil er sonst krank wird,.....
Als wir vor 5 Jahren dann Heirateten,hatte sie noch einmal die Gelegenheit,dem Kind was blödes zu erzählen,.....der Papa mag die Mama nicht,...usw.--da waren sie bereits 8 Jahre geschieden,übrigends auch auf Ihren Wunsch,.....
Was ich damit sagen will,es könnten noch Probleme auf Euch zukommen,mit denen ihr niee rechnen würdet.Wichtig ist in diesem Fall,Vertrauen und aufrichtigkeit,Ehrlichkeit,um dem Keil keinen Platz zu gewären,glaub mir sie wird es versuchen,......sollange sie nicht glücklich ist,kann es sein das sie euch das Leben schwer macht.Noch was,die Mutter der Kleinen nie schlecht machen vor dem Kind,....und dem Kind auch bei euch eine Familie bieten,Mutter hat sie nur eine,aber du kannst ihr eine Freundin sein,oder zumindest eine Vertrauensperson,wenn das so halbwegs funktioniert hast du schon gewonnen!Alles gute!Estrid


  Re: Mein Partner,seine Ex-Frau,seine Tochter... und ich....
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   Hummelbienchen
schrieb am 11.05.2006 12:40
Hallo,
meinem Gefühl nach ist "alles richtig", wie ihr es macht Ja, aber ich sehe ein Problem doch noch: du schreibst, die Tochter schläft mit bei ihrem Papa im Ehebett, wenn sie zu Besuch ist. du hingegen hast noch nie zeitgleich bei ihm übernachtet. d.h. sie hatte Papa bisher immer im Ehebett für sich. und sie hat DICH noch nie zusammen mit ihrem Papa in diesem Bett gesehen. JETZT ziehst du ein, auch ins elterliche Bett (eigentlich wirklich noch das alte??) und gleichzeitig wird sie in ein anderes- wenn auch ihr eigenes- Zimmer "vertrieben". ich denke, dass das also auch sehr behutsam eingeführt werden sollte.

also ich sehe halt, dass sie bei diesen Umzugsaktionen denken könnte, dass du IHR jetzt auch noch den Papa wegnimmst...

in diesem Alter allerdings ist ja doch schon etwas Privatsphäre angezeigt und so könntet ihr das mit dem eigenen Zimmer mit "du bist doch schon ein soo großes Mädchen, da schläft man einfach nicht mehr bei Papa im Bett" verkaufen. am besten natürlich durch Papa. und das Zimmer vielleicht mit ihr einrichten, BEVOR du bei ihm einziehst. und wenn sie akzeptiert hat, dass sie in ihrem Zimmer zu schlafen hat, kannst du auch mal über Nacht bleiben, immer öfter dort schlafen - und schließlich ganz bleiben smile

aber die Krux ist: je mehr man Rücksicht nimmt, denkt, was der/ die andere wohl denken, von einer Sache halten könnte, und entsprechend Rücksicht nimmt, verstrickt man sich zu schnell und wird dann schnell auch zum "Spielball", weil man es ja irgendwie doch immer den anderen recht machen möchte. zumal man ja gar nicht weiß, OB das wirklich vom andern SO wahrgenommen wird. wir strecken uns und tun und machen- und im Zweifel kommt es doch falsch an. zumindest nicht so, wie wir das wollten. deshalb: Linie klären und gemeinsam umsetzen!

alles Gute , Hummelbienchen winken


  @Hummelbienchen:
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   Angsthäsin
schrieb am 12.05.2006 06:44
Huhu winken

Ja, daran "gedacht" habe ich natürlich auch schon, ob die kleine sich letztendlich vieleicht auch "vertrieben" fühlen könnte.
Ich grübel mir wirklich den Kopf rauchig, wie was ausgelegt werden könnte von der kleinen. Was passiert, wenn ich dies und das tue? Was passiert, wenn ich dies und das NICHT tue? Ist es so besser, oder vieleicht doch eher anders.

Aber zu einem eindeutig klaren Weg komme ich ( und mein Freund) nicht. Mein Schatz sagt, das wird sich erst alles im Nachhinnein zeigen. Im Vorfeld lässt sich da nix sagen.

Aber nochmal zum Fall speziell. Ich vermute mal, ( bzw.HOFFE viel mehr), daß die kleine sich nicht unbedingt "vertrieben" fühlen wird wenn wir ihr das Zimmer machen. Sie ist zum einen nur alle zwei Wochen bei ihrem Papa zum schlafen. Also sie lebt dort nicht. Und daß ich bei ihm schlafe, wenn sie nicht da ist, weiß sie. Das hat sie mich schon oft gefragt und ich habe sachlich mit ihr darüber geredet.

Wir lagen auch schon zu dritt in diesem Bett und haben gekuschelt. Ich denke, sie weiß schon, daß ich dort in diesem Bett schlafe.

Zum einen MÜSSEN wir das Zimmer sowieso machen, denn wenn ich bald dort wohne muss die kleine ja irgendwo schlafen. Und in der Besucherritze wär´s für sie sicherlich schlimmer. Dann würde sie sich erst recht unwohl fühlen wenn wir zu dritt im Bett schlafen würden. Schätze ich zumindest! Außerdem wäre das auf die Dauer auch kein Zustand. Und wenn wir das so einreissen lassen, und sie DANN irgendwann in ihr Zimmer soll, wird sie vieleicht denken, wir beide finden es einfach blöd wenn sie zwischen uns liegt und wollen sie da nicht mehr haben.

Also besser gleich neue Strukturen. Oder? Es ist nunmal so, daß sich vieles verändern wird. Und das müssen wir auch durchziehen.
Notfalls könnte man die ersten Nächte in ihrem Eigenen Zimmer ja auch schön gestalten, damit sie sich und ihr eigenes Zimmer nicht ausgegrenzt fühlt. Natürlich habe ich mir über eine nette Einführung in das Zimmer auch schon so meine Gedanken gemacht. Zum Beispiel könnten wir zusammen ein nettes Picknick in ihrem Zimmer veranstallten. Alles süß dekoriert wenn sie kommt. Wir halten uns dann alle an diesem Abend nur in ihrem Zimmer auf. Erzählen uns Geschichten ( ich lese ihr sehr gern vor, sie genießt das), kuscheln auf ihrem neuen Bett, machen Spiele.

Da wird mir schon was nettes einfallen Ja

Aber ich bin Euch wirklich allen unendlich dankbar für jegliche Stellungnahme! Ist schon nicht einfach. Man wollte immer ein Kind haben, und plötzlich hat man eines um sich herrum und alles muss anders durchdacht werden. Aber spass macht´s natürlich auch. Sehr sogar!!!

Alles Liebe
Angsthäsin


  Kommt vielleicht etwas spät, aber ...
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   pampersrocker
schrieb am 14.05.2006 12:32
Hallo Du!

Hab das alles von Dir gelesen + auch die Antworten dazu. Also ich finde, daß Du + Dein Freund euch wirklich toll verhaltet. Ihr stellt das Kindeswohl oben an + das finde ich gut. Nur muß die Ex eben begreifen, daß ein Kind kein Spielball ist. Sie nützt die Macht so aus + ich denke, daß nicht das Kind das Problem darstellt, sondern die Ex. Wenn sie natürlich alles schlecht macht, somit auch schlecht über Dich als Neue redet, wird die Kleine verwirrt werden, + letztendlich natürlich der Mutter glauben + so brodeln dann Jahrelange Haßgefühle auf + irgendwann platzt die Bombe.

Daß ihr ein Zimmer für sie einrichtet halte ich für super, denn so hat sie bei Euch ein 2. Heim. Dein Freund muß unbedingt hinter Dir stehen + Dir den Rücken stärken, dann hat die Ex keine Chance. Mit seiner Tochter sollte er aber immer wieder mal unter 4 Augen sprechen + ihr sagen, wie sehr er Dich liebt + daß er sich wünscht, daß ihr 2 eine gute Beziehung habt (also Du + das Mädl). Dann wird sie erkennen, daß das ihrem Vater wichtig ist + es ihm gut tut mit Dir zusammen zu sein.

Ihr solltet in Bezug auf das Zimmer aber auch schon mal im Vorfeld drüber sprechen, was wird, wenn ihr eigene Kinder bekommt. Die dürfen dann auf keinen Fall in IHR Zimmer einquartiert werden, finde ich. Denn dann könnte sie sich abgeschoben vorkommen. Ich halte es für wichtig, daß sie IHR eigenes Zimmer bei Euch behält. Also wenn es finaziell möglich ist, muß ein zusätzlicher Raum her. Dann wenn es soweit ist, könntet ihr sie mit einbeziehen, in die Babyvorbereitungen.

Wünsche Euch viel Kraft + gutes Gelingen!


P.s. Wenn Dein Freund seiner Ex es schon Klipp + Klar gesagt hat, daß es zu Ende ist, dann solltest Du dir keine Sorgen machen. Mir ging es mit meinem Mann Anfangs auch so. Ich hatte große Angst, daß er wieder zu IHR zurückgeht, aber er hat sich klar zu mir bekannt + sie hatte keine Chance mehr.


LG Anja




  @Pampersrocker:Vielen Dank für das schöne Posting
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   Angsthäsin
schrieb am 15.05.2006 01:39
smile winken

Vielen Dank für das liebe Posting. Das war wirklich lieb und nochmal schön zu hören, daß es anscheinend richtig ist, wie wir das alles machen. Ich hoffe es wirklich sehr!

Ja, im Allgemeinen denke ich auch eher, daß die Kleine selbst sicherlich kein "richtiges" Problem mit mir hat, sondern viel mehr damit zu kämpfen hat daß ihre Mama jetzt doch gern wieder zum Papa zurück will. Und wenn die Frau dann auch schlecht über mich sprechen würde ( was ich definitiv nicht belegen kann... es mir aber vorstellen könnte... ihr jedoch auch nichts unterstellen möchte) dann wäre das natürlich fatal, denn ich mache wirklich nichts falsches und die Kleine ist mir enorm wichtig! Aber ich denke einfach mal an das Gute im Menschen und hoffe inständig ( vor allem für das Mädchen) daß die Mutter mich nicht schlecht macht! Wie soll das kleine Mädchen denn sonst wirklich unterscheiden können und vor allem SEHEN können, wie gut ich es wirklich mit ihr meine!

Nun denn, die Zimmerfrage ist erstmal geklärt! Sie bekommt ein traumhaftes Zimmer smile Ich freu mich schon richtig drauf es mit ihr zu gestalten. Noch weiß sie ja nix davon!

Nochmal zum Thema, was ist wenn wir eigenen Nachwuchs bekommen:
Mein Schatz hat noch ein weiteres Zimmer leer stehen. Eigentlich sollte es das "Spiel" Zimmer der kleinen werden. Ihr richtiges Zimmer hätte sie zum schlafen, Hausaufgaben machen und ausruhen. Und das Spielzimmer eben zum weiteren Spielen. So war es zumindest mal geplant. Aber wir werden aus dem weiteren Zimmer jetzt wohl doch erstmal ein Büro machen für unsere beiden PC´s und den ganzen Schreibkram. Vieleicht auch besser so. Eben aus genau dem Grund. Nachher fühlt sie sich vertrieben wenn sie dan da raus muss, sollte mal Nachwuchs unterwegs sein.

Aber anscheinend scheint sich die kleine auch damit bereits zu befassen. Neulich war ich mit ihr in der Stadt und da fragte sie mich ganz spontan beim Eis essen:" Wenn Du und Papa bald ein Baby bekommt, dann ist das doch mein kleiner Bruder, oder?" (*hihi* sie geht also von einem "Bruder" ausgrins). Ich war ganz platt und wusste erst gar nicht was ich antworten sollte denn soweit sind wir im Grunde ja noch nicht und vor allem wird darüber noch nix erzählt. Aber sie lächelte, fand den GEdanken daran, daß WIR ihr vieleicht ein Geschwisterchen machen ( oder eben einen Bruder, wie sie schon beschlossen hat) sehr witzig!

Vielen lieben Dank für die AUfbauenden Worte Pampersrocker, das war wirklich lieb!

Gute Nacht winken
Angsthäsin ( die schon gar nicht mehr sooo viel Angst hat grins)




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