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  Kinderwunsch und Trennungsgedanken
avatar    Kunstkoma
schrieb am 23.04.2006 20:32
Hallo Ihr Lieben,

Mein Partner (27 J.) und ich (33 J.) können keine Kinder bekommen. Er ist Hauptverursacher, bei mir ist aber auch so einiges nicht ganz im Lot. Ich will hier aber auf keinen Fall von Schuld sprechen. Ich verhüte seit fast 3 Jahren nicht mehr und nach einer ganzen Menge Untersuchungen wurde uns vor 2 Wochen in der Kiwu-Praxis gesagt, dass wir nur mit ICSI Chancen auf ein Kind hätten. Geahnt haben wir bzw. hauptsächlich ich das schon länger, aber insbesondere mein Partner hat immer noch gehofft, dass wir auf natürlichem Weg oder höchstens per Insemination weiterkommen.

Ich würde die künstliche Befruchtung gerne durchführen, selbst die Kosten würde ich voll tragen. Er ist davon nicht sehr begeistert gewesen. Ich habe ihm dann noch mal dargelegt, wie viel mir das bedeuten würde, dass er mitzieht und das ein Kind von ihm wirklich mein größter Herzenswunsch ist. Er hatte Bedenken, dass wir uns dann ewig lang durch Behandlungszyklen kämpfen, deshalb habe ich gesagt ich würde ihm versprechen, dass nach max. 4 Versuchen Schluss ist und ich mich dann auch auf ein Leben ohne Kind einlassen könnte. Das stimmt so auch, ich kann es nur nicht einfach so, ohne die uns zur Verfügung stehenden Möglichkeiten auszuschöpfen.

Letztes Wochenende (nach einer Woche Bedenkzeit) hat er dann sein ok für 2 Versuche gegeben. Mir ist ein riesengroßer Stein vom Herzen gefallen. Das war für mich absolut in Ordnung und ich wollte da auch gar nicht weiter bohren. Mit viel Glück hätten wir gar keinen dritten Versuch benötigt oder mir wird vielleicht selbst die Behandlung zuviel und ich will aufhören. Ich fühlte mich also seit der letzten Woche ganz toll. Etwas Euphorie, dass jetzt endlich etwas passiert hat auch mitgespielt.

Tja, was soll ich sagen: Zu früh gefreut. Heute sagt er mir, dass er die Entscheidung überdacht hätte und nicht mehr will. Er hat Angst ein behindertes Kind zu bekommen. Und wenn wir eines bekämen, würde er sich die Entscheidung zur KB nicht verzeihen. Vor einer Mehrlingsschwangerschaft graut ihm auch. Bloß keine Zwillinge! Die Gefahr besteht bei uns auch auf natürlichem Weg. Meine Großmutter mütterlicherseits bekam Zwillinge und seine Großmutter auch. Ich habe ihm gesagt, dass das Risiko einer Behinderung nur sehr gering erhöht ist und selbst bei einer natürlichen Schwangerschaft nicht auszuschließen ist. Und bzgl. der Zwillingsgefahr habe ich ihm gleich vorgeschlagen nur einen Embryo zurückzunehmen. Weiter kann ich ihm jetzt ehrlich nicht mehr entgegen kommen.

Das traurige ist, dass ich immer hätte schwanger werden können (so aus Versehen verseht sich zwinker ) das wäre für in vollkommen in Ordnung gewesen. Das reime ich mir nicht aus dem Wunsch heraus zusammen, dass hat er des Öfteren gesagt! Er ist halt so einer, der vor vollendete Tatsachen gestellt werden muss, bloß keine eigene Entscheidung treffen, dann ist man ja am Ende selber dafür verantwortlich.

Wieso sagt er erst ja? Warum macht er mir solche Hoffnungen? Ich kann nicht mehr... Ich kann doch nicht alt mit einem Mann werden, dem ich später die Schuld an meiner Kinderlosigkeit geben werde. Und das Schlimmste ist, dass ich mir selbst solche Vorwürfe mache. Ich habe vor 4 Jahren ja schon geahnt, dass wir beim Kinderthema mal Differenzen haben werden und habe auf mein Herz anstatt meinen Verstand gehört. Jetzt werde ich 34 und kann noch mal ganz von vorne anfangen.

Er weiß noch nichts davon, dass ich eine Trennung in Betracht ziehe. Ich wollte die Entscheidung bewusst nicht erzwingen und ihn damit erpressen oder unter Druck setzen. Muss aber dann bald auf den Tisch.

Ich steh momentan irgendwie ein bisschen unter Schock. Ich kann auch nicht aufhören zu weinen. Das ist einfach alles zu traurig. Ich befürchte, ich entferne mich immer weiter vom Wunschtraum Kind...

Er sagt er liebt mich und will seine Zukunft mit mir verbringen. Aber wahrscheinlich liebt er mich nicht genug???


LG Ina



Beitrag geändert am : (So, 23.04.06 22:48)


  Re: Kinderwunsch und Trennungsgedanken
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   gelöschter User
schrieb am 24.04.2006 08:39
Hallo Ina,

laß´Dich von mir erstmal feste in den Arm nehmen, *kussiauf backe* und einmal übers Köpfchen streicheln.

Es ist schwer,Dir in der Situation einen Rat zu geben. Weiß dein Partner eigentlich, vor was für eine Wahl er dich da stellt? Er lässt Dir also die Wahl: entweder ihn & ein Leben ohne Kind...oder nochmals neu anzufangen, mit einem neuen Partner und evt, doch wieder die Chance auf eine Familie.
ich glaube nicht,das es auf Dauer gut gehen würde,wenn Du , ihm zuliebe, auf ein Kind verzichten würdest.
Du würdest ihn doch immer dafür verantwortlich machen,es nicht wenigstens versucht zu haben, oder ? (So würde es mir an deiner Stelle wahrscheinlich gehen.)

Eine Partnerschaft heißt "geben und nehmen" und Kompromisse schließen.Du hast ganz klar gesagt,wie weit Du bereit bist zu gehen und wie deine Kompromisse aussehen. Aber es kann auch nicht alles von dir kommen.Man darf sich und seine Träume und Wünsche..in dem Fall ein Kind...nicht vollkommen aufgeben, nur weil der Andere nicht bereit ist,mitzuziehen. Das wäre ein zu großes Opfer für einen selber. Und das kann er doch nicht ernsthaft von Dir verlangen?
Jetzt ist er dran. Stelle ihn vor die Wahl....Gib ihm etwas Zeit, aber nicht zuviel..und wenn er sich gegen Dich entscheidet und nicht bereit ist, Kompromisse einzugehen...dann fange ohne ihn ein neues Leben an, ehe es zu spät ist, ... mit einem anderen Mann,der dich vielleicht mehr zu schätzen weiß und bereit ist,mit Dir durch GUTE &SCHLECHTE Zeiten zu gehen und eine Familie zu gründen.

Kannst Dich, wenn Du reden magst,auch gerne per PN melden.



Tanner




  Re: Kinderwunsch und Trennungsgedanken
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   Anonymer User
schrieb am 24.04.2006 10:14
Liebe Kunstkoma,

biete ihm doch mal an, dass Ihr gemeinsam einen Beratungstermin in einer KiWu-Praxis macht, in dem dann tatsächlich alle Punkte, die ihm Angst machen, besprochen werden (oder wurde das schon gemacht?).
Euer Problem ist nicht selten, egal ob Mann oder Frau gegen eine KB sind, es bleibt doch immer eine höchstpersönliche Entscheidung, ob man oder frau Nachkommen in die Welt setzen will, die statistisch gesehen, häufiger behindert sind usw.... Das kann man ihm oder ihr eigentlich nicht übel nehmen, auch wenn es total normal ist, dass man es als Partner gleich darauf bezieht, dass der andere einen nicht (genug) liebt....Das hat eigentlich mit der Liebe zueinander nichts zu tun, sondern eher mit der bewußten Entscheidung (und das ist bei KB eben immer eine bewußte Sache), ein erhöhtes Risiko in Kauf zu nehmen...
Es gibt dazu ja genug Literatur; muss man nur hier auf den Seiten gucken....

Es ist sehr hart, aber es wird keine Lösung geben, die Euch beide zufrieden macht....Sollte Dein Freund an seinem Standpunkt festhalten, wirst Du Dich wahrscheinlich wirklich trennen müssen, da die Lebensplanungen, auf die Ihr beide ein Recht habt, zu weit auseinander liegen...
Aber informiert Euch doch noch mal genau und erzähl´ihm, dass es auch genügend Kinder gibt, die durch KB entstanden und quietschfidel sind (mein Sohn z.B.)!

Ich hoffe sehr, dass er seine Meinung noch ändert und Ihr beide gemeinsam glücklich werdet (bzw. zu dritt!)

LG
Kristina




  Re: Kinderwunsch und Trennungsgedanken
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   Blüte
schrieb am 24.04.2006 12:06
Liebe Ina,

vieles wurde ja bereits gesagt und ich fürchte, eine "Lösung" ist nicht möglich, wenn man unter "Lösung" versteht, dass beide Partner mit der Entscheidung glücklich sind.

Meiner Ansicht nach gibt es zentrale Fragen im Leben eines Paares, die von beiden Partnern gleich beantwortet werden müssen, damit die Beziehung dauerhaft funktioniert. Einstellungen können sich ändern, das ist völlig natürlich, aber man muss diesen Weg gemeinsam gehen, um glücklich zu werden.
Zu diesen zentralen Fragen gehört sicher die Frage nach einer Heirat und die nach Kindern.

Wovor hat dein Mann Angst? Vor der Behandlung, vor einem behinderten Kind, vor mehreren Kinder oder davor, eine Entscheidung treffen zu müssen?
Letztlich kann man der Angst vor der Behandlung, dem behinderten Kind bzw. der Mehrlingsgeburt gut durch Informationen begegnen. Bis zu einem gewissen Grad, denn Informationen, Statistiken usw. sagen natürlich letzten Endes nichts über euren Fall aus, mit oder ohne Behandlung übrigens... Du könntest spontan schwanger werden und ein behindertes Kind bekommen oder Mehrlinge oder dir passiert das mit Behandlung. Auch wenn du nur ein Embryo transferieren lässt, können sich ein-eiige Zwillinge entwickeln usw. usw. usw. Verstehst du, was ich meine?

Selbst mit den besten Informationen dieser Welt, einem ausführlichen Gespräch in der Kiwu-Klinik, wird er niemals ENDGÜLTIGE Sicherheit erhalten, dass alles gut und glatt und sicher läuft. So ist das Leben. Garantien und Sicherheiten gibt es nicht, weder beim Kinderwunsch, noch in der Partnerschaft noch in sonst irgendeinem Bereich des Lebens.

Stell dir mal vor, es geht alles 100%-ig glatt, ihr werdet "problemlos" Eltern eines gesunden Kindes.... wunderbar, und dann? Dann geht zwar weiterhin alles glatt, aber das Kind schreit, die Nächte sind kurz, es macht die üblichen Kinderkrankheiten durch, hat Blähungen und Schnupfen... usw. Kinder sind nicht nur Glück und Freude, sondern AUCH Anstrengung und Sorgen, auch das muss man bedenken und wollen.
Ganz zu schweigen von der Möglichkeit, dass NICHT alles glatt geht, was wir natürlich nicht hoffen wollen, was aber nun mal möglich ist...

Liebe Ina, ich werde so ausführlich, weil ich vermute, dass es deinem Mann "nur oberflächlich" um die Behandlung und alles, was damit verbunden ist, geht. Es ist, wie gesagt, ja nur eine Vermutung, mehr ist ja auf diese Distanz gar nicht möglich, aber ich glaube, dass er grundsätzlich Ängste, Widerstände usw. vor der Entscheidung FÜR ein Kind hat.
Er scheint sich nicht aktiv für ein Kind entscheiden zu wollen, ein "Zufallstreffer" wäre in Ordnung für ihn, dafür "kann" er ja nichts und muss folglich auch nicht für die Folgen gerade stehen. Damit meine ich nicht, dass er sich dann nicht um das Kind kümmern würde, sondern dass er das Gefühl, selbst für die Situation verantwortlich zu sein, nicht tragen muss und will.... DAS geht aber nicht, wenn man nur mit Behandlung zum Kind kommen kann, dafür muss man sich aktiv entscheiden, sehr aktiv sogar.

Wieso sagt er das jetzt erst? Vielleicht, weil er es jetzt erst selbst merkt? Vieles weiß man ja eher unbewußt und kann es erst in Worte fassen, wenn die Situation akut und konkret wird, so wie jetzt bei euch. Das muss kein "böser Wille" sein.

Und zu dir: Mach dir keine Vorwürfe, dass du nicht schon vor 4 Jahren "gehandelt" hast, du warst damals noch nicht so weit (und er auch nicht). Vielleicht würdest du dir dann Vorwürfe machen, warum du es nicht noch mit ihm versucht hast. Hätte, wäre, wenn...Man muss auch reif sein, um so eine Entscheidung zu treffen, vor 4 Jahren warst du das offensichtlich noch nicht.

Ich weiß nicht, ob ihr euren Interessenskonflikt lösen könnt, schlecht wäre, wenn er der Kiwu-Behandlung zustimmt und nicht dahinter steht, denn mit dem erfolgreichen Abschluss einer Behandlung ist man nicht am Endpunkt einer Entwicklung angelangt, sondern am Anfang....
Und es wäre genauso schlecht, wenn du beim ihm bleiben würdest, wenn ihr gegen deinen Willen KEINE Behandlung macht.

Du schreibst, dass du derzeit ein wenig unter Schock stehst, das ist nur zu verständlich. Deshalb würde ich dir raten, gib dir erst ein wenig Zeit, um dich zu sortieren und sprich dann offen mit deinem Mann, sag ihm, wie es um dich steht, sprich alle deine Gedanken aus, auch den von der Trennung. Meiner Ansicht nach ist das jetzt kein "Pistole-auf-die-Brust-Setzen" mehr, sondern schlicht Stand der Dinge und ihr müsst beide überlegen, wie es weitergehen soll. Ich finde er hat aber auch das Recht zu erfahren, wie es grundlegend um deine Gefühle und damit um die Beziehung bestellt ist.

Irgendwann wird dann der Zeitpunkt sein, zu dem ihr oder du entscheidet, ob euer Weg gemeinsam weitergeht oder getrennt. Das hat noch nicht einmal damit zu tun, ob er dich genug liebt, manche Gegensätze lassen sich, trotz aller Liebe, nicht in einem gemeinsamen Leben vereinbaren, so traurig das ist.

Ohne eine klare, offene Aussprache und eine Bedenkzeit für beide im Anschluss, würde ich diese Beziehung aber nicht verlassen.

Ich wünsche dir alles Gute,

Blüte


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  Re: Kinderwunsch und Trennungsgedanken
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   Sarah_J
schrieb am 24.04.2006 12:12
Hallo, Ina -

ich seh' das auch so. Wenn Du Deinem Mann zuliebe auf Kind(er) verzichtest, wird das später zu einem Riesenproblem zwischen Euch werden. Dann wird es allerdings zu spät für Dich sein, wogegen Dein Mann durchaus noch mit einer anderen Frau Kind(er) haben kann. Leider kenne ich diesen Fall aus meinem Bekanntenkreis + finde es von dem Mann total übel. Die Frau ist nun mit Mitte 40 alleine, er frisch gebackener Vater...

Das klingt hart. Natürlich mußt Du Dir überlegen, wie sehr Du Deinen Mann liebst + ob Du Dir ein Leben ohne ihn vorstellen kannst. Andererseits wird er möglicherweise kein liebevoller Vater zu einem Kind sein, was er nicht so richtig gewollt hat.

Ich bin immer wieder traurig + wütend, wenn ich solche Situationen wie Deine erfahre. Fühl Dich gedrückt!

LG von Sarah


  Re: Kinderwunsch und Trennungsgedanken
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   sausewind1
schrieb am 29.04.2006 00:24
Liebe Kunstkoma.

Ich kann dich gut verstehen, dass du eine Trennung in Betracht ziehst. Die Bio-Uhr macht tick-tick-tick und man selbst hat den sehnlichen Wunsch nach einem Baby und fragt sich, warum der Mann ihn nicht hat. Noch dazu kommt, dass ihr nicht auf natürlichem Weg schwanger werden könnt und insofern der Überraschungsfall quasi ausgeschlossen ist.

Könnte es vielleicht sein, dass dein Mann sicht noch zu jung für ein Baby fühlt und deshalb mit der Entscheidung so unschlüssig ist?

Ich komme darauf, weil ich mit meinem Freund etwas ähnliches erlebe. Er ist 2,5 Jahre jünger als ich und hat ebensolche Anwandlungen. Wir sind zwar nicht an dem Punkt, wo wor Reproduktionsmedizin in Anspruch nehmen müssen, aber wur probieren seit einem Jahr erfolglos schwanger zu werden.
Während ich darüber, dass es nicht klappt echt traurig bin und im Moment wirklich alles tue, damit es besser wird (ich habe PCO und habe schon fast 10 kg abgenommen), findet er das alles gar nicht so schlimm. Zumindest kommt es mir so vor.

Eine weitere Parallele sehe ich in dem was darüber den Anfang eurer Beziehung schreibst. Auch als wir uns vor 8 Jahren kennen lernten und generell über die Lebensplanung sprachen, sagte er schon er wolle keine Kinder. Insbesondere weil er Angst vor einer Behinderung oder einem Gendefekt hat. (Er leidet selbst an einer genetisch bedingten Hautkrankheit). Damas sagte ich ihm schon, dass ich aber unbedingt Kinder will und dass wir uns trennen werden, falls wir uns da nicht einig werden. Tja. Jetzt warte ich ab....

Mein Rat: nimm dir ein wenig Zeit über die ganze Sache nachzudenken. Versuch deinen Ärger, deinen Enttäuschung und deine Traurigkeit in Worte zu fassen und mit ihm darüber zu reden.

Ich kann deinen Gedanken gut nachvollziehen, dass du später denken könntest, er sein an deiner Kinderlosigkeit schuld, wenn ihr es nicht versucht. Sag ihm das auch.

Natürlich wird er dannschon unter Druck gesetzt, aber schließlich kannst du auch nicht aus deiner Haut und insofern müsst ihr eine Lösung finden. Und das geht meistens nur, wenn alle Karten auf dem Tisch liegen....

Ich wünsch dir viel Erfolg und viel Glück.

LG,
Sausewind




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