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  Muss man den Kinderwunsch denn begründen können?
avatar  !!!!!!!vorfreude!!!!!!!
Status:
schrieb am 04.11.2011 15:07
Hallo Mädels, mir ist etwas Komisches passiert: Eine Freundin (eine Feministin, wie ich) hat mich gefragt, warum ich eigentlich Kinder haben möchte.....ein eigentümlicher Paradigmenwechsel, es ist ja noch nicht so lange her, da musste frau eher begründen, warum sie KEINE Kinder haben möchte ("sonst keine richtige Frau blablabla"). Auch gab es ja in den 70ern die Haltung, man solle bloß keine Kinder in diese kranke Welt setzen...

Ich hab nur rumgestammelt, denn ihre Frage klang wie ein Vorwurf. Musstet ihr euch schon einmal für euren Kinderwunsch rechtfertigen?

Interessierte Grüße von der Vorfreude


1 mal bearbeitet. Zuletzt am 04.11.11 15:14 von vorfreude.


  Re: Muss man den Kinderwunsch denn begründen können?
avatar  Dodemele
Status:
schrieb am 04.11.2011 15:11
Nicht wirklich rechtfertigen, aber so ähnlich!

Ich kenn ein paar Damen, die sagen, dass sie nie Kinder haben möchten... Mit denen diskutier ich dann ab und an mal!

Wobei eine von denen jetzt einen 7 Wochen alten Jungen zu Hause hat...
und bei einer glaub ich ist es eher schützend, da sie keinen Mann hat!


Für mich gibts diese Frage überhaupt nicht! Es ist der Sinn des Lebens, neues Leben in die Welt zu sezten!!! Da gibts eigentlich nichts zu diskutieren! smile


1 mal bearbeitet. Zuletzt am 04.11.11 15:12 von Dodemele.


  Re: Muss man den Kinderwunsch denn begründen können?
avatar  !!!!!!!U-Herbst!!!!!!!
Status:
schrieb am 04.11.2011 15:17
In der KiWu werden einem manchmal so Fragen gestellt; da muss man beantworten, wie sehr der Kinderwunsch schon die Beziehung belastet und so. Als wäre der Wunsch nicht dringlich genug, solange man sich mit dem Partner noch gut versteht..


  Re: Muss man den Kinderwunsch denn begründen können?
avatar  Rumble-Cat
schrieb am 04.11.2011 15:57
Egal ob die Frage "warum?" oder "warum nicht?" lautet - sie ist in jedem Fall übergriffig. Als Langzeit-Kinderwünschlerin werde ich leider mit beiden Fragen immer wieder konfrontiert, und ich fühle mich dann jedes Mal genau so in die Ecke gedrängt und unter Rechtfertigungszwang wie du.

Wenn man so lange wie ich und so manche andere in diesem Forum am Üben ist, landet man meist irgendwann bei der Reproduktionsmedizin. Spätestens an diesem Punkt muss man sich schließlich die Frage gefallen lassen, warum man sich denn überhaupt ein Kind wünscht. Ob es nicht vernünftiger wäre, sich mit Plan B - ein Leben ohne Kinder - auszusöhnen. Wie weit man gehen möchte (finanziell, zeitlich, physisch, therapeutisch, in der Partnerschaft) und wo man die Grenze setzt. Eine Frage übrigens, die man sich dann auch selbst stellen sollte. Diese Art der Frage zielt auf dein Wohlergehen. Der Kinderwunsch ist ein existenzieller. Aber manche von uns werden ihn sich realistischerweise nicht erfüllen können, oder der Preis ist einfach zu hoch.

Aber in dem Fall deiner Freundin scheint die Frage ja aus einem anderen Hintergrund heraus gestellt worden zu sein. Bei manchen Feministinnen und generell in einer Gesellschaft, die stark auf berufliche Karriere orientiert ist, stößt die Entscheidung für Familie und Kinder manchmal auf Unverständnis. Wobei Feminismus nicht notwendigerweise kinder- oder familienfeindlich ist. Diese feindliche Einstellung kann auch aus der ganz anderen, männlich karriereorientierten Ecke kommen. Ich habe schon regelrechte Angriffe erlebt, im Sinne von: "Du kannst nicht alles haben. Erst Karriere machen und dann, wenn die besten Jahre vorbei sind, auch noch Familie - das geht nicht. (und der Subtext: Geschieht dir recht, dass es jetzt nicht mehr klappt, du selbstsüchtige Karrierefrau.)"
Diese Art von Warum-Frage muss man sich wiederum nicht gefallen lassen. Sie ist verletzend und arrogant. Deine persönliche Lebensgestaltung hat niemand zu bewerten. Ich würde hierauf nicht antworten oder nur sehr knapp.


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  Re: Muss man den Kinderwunsch denn begründen können?
avatar  !!!!!!!vorfreude!!!!!!!
Status:
schrieb am 04.11.2011 16:22
Rumble-Cat, Du sprichst mir aus der Seele!!!! Gerade Dein letzter Punkt: Bei mir gingen Feminismus und berufliche Karriere sogar lange Zeit in eins, weshalb jetzt wohl bei manchen das große Fragezeichen kommt, warum denn sozusagen AUSGERECHNET ICH jetzt Kinder haben will. Und eben dieser leise, süffisante Unterton dabei. Das ist hässlich. Irgendwie werde ich gerade wütend auf diese Freundin. Ich glaub, das ist ein guter Anfang!


  Re: Muss man den Kinderwunsch denn begründen können?
avatar  mirage76
Status:
schrieb am 04.11.2011 16:41
HI Vorfreude,
kleiner Tipp. Es gibt ein Buch:
Die Zukunft ist weiblich oder es gibt sie nicht. Von Frau Dr. Mitscherlich.
Ist ein Interview mit ihr. Sie war Leiterin des Sigmund Freud Institutes in Frankfurt am Main.

Ich denke mal der KiWu hat verschiedene Gründe. Wobei ich sagen muss, als ich schwanger war, habe ich erst begriffen, das ich eine Frau bin. Ein Mann kann kein Kind austragen. Feminismus hin oder her. Die Natur, unsere Instinkte lassen sich nicht ändern. In dem Buch sind die Charaktereigenschaften einer Frau beschrieben. Bekannter weiblicher Persönlichkeiten auch. Und warum es wichtig ist zu akzeptieren, dass wir KEINE Männer sind. Die Dame ist auch Feministin. Eine tolle Frau!

Also wenn mich meine Freundin fragen würde, warum ich ein Kind will, dann würde ich sagen, weil ich ein Recht dazu habe Mutter zu sein. Dieses Gefühl zu leben. Aber im Orient, wo meine Familie herstammt, ist es auch .... wie sagt man... ja, etwas heiliges Mutter zu sein. Weil man eben neues Leben auf die Welt bringt. Es ist ein Privileg der Frau.

Der Sinn des Lebens ist seinem Leben einen Sinn zu geben. Einige Frauen wollen instinktiv Mutter werden und sehen das als Sinn ihres Lebens. Dazu gehöre ich auch.
Aber darüber kann man stundenlang philosophieren. Das muss eben jeder für sich entscheiden. Und ich habe entchieden: JA; ich willIch freu mich sehr

Außerdem spielt das Alter wahrscheinlich auch eine Rolle. Kenne viele Frauen, die in den Wechseljahren sind und jetzt traurig darüber sind keine Enkel zu haben....
So kann das auch enden...

LG


  Re: Muss man den Kinderwunsch denn begründen können?
avatar  !!!!!!!vorfreude!!!!!!!
Status:
schrieb am 04.11.2011 16:56
Danke, mirage, für Deine Antwort. Ich teile Deine Meinung nicht, auch wenn ich sie kenne und auch verstehe. In meinen Augen hat meinen Kinderwunsch nichts damit zu tun, dass ich eine Frau bin (was auch immer "Frau-Sein" bedeutet, dafür gibt es ja keine abschließende Definition). Denn umgekehrt würde das ja bedeuten, dass zum Beispiel mein Freund KEINEN oder eben "nur" einen nicht annähernd so großen Kinderwunsch haben könnte. Ich glaube nicht, dass der Kinderwunsch biologisch determiniert sein kann. Damit würden wir vielen Männern unzulässigerweise etwas absprechen....

Nochmal liebe Grüße!


  Re: Muss man den Kinderwunsch denn begründen können?
no avatar
  gelöschter User
schrieb am 04.11.2011 17:15
Hallo Rumble cat!!!
Ich bin absolut deiner Meinung was die Karrierefrau betrifft!
Ich kenne auch jemanden der sich rechtfertigen musste warum sie nicht schon früher mit dem Kinderwunsch angefangen hat. Ich persönlich empfinde es so das der Drang bzw. der Wunsch ein Kind zu bekommen einfach auftaucht. Bei den einen früher und bei den anderen später. Selbst wenn ich versuchen würde mich massiv gegen den Kinderwunsch zu wehren, wäre er dennoch da. Bei manchen ist er vielleicht nie vorhanden. Wie auch immer, leben und leben lassen!
Lg


  Re: Muss man den Kinderwunsch denn begründen können?
avatar  septemberchild
Status:
schrieb am 05.11.2011 08:20
Ja, vor meinem Vater musste ich meinen Kinderwunsch begründen, respektive, warum ich schwanger geworden war zwinker er war völlig entsetzt und meinte das er nie so früh Opa werden wollte.

Ich sollte wohl dazu erwähnen das ich am Ende meines Studiums schwanger geworden bin und zu dem Zeitpunkt bereits 27 war, dementsprechend ist mein Vater keinesfalls zu jung um Opa zu werden zwinker


  Re: Muss man den Kinderwunsch denn begründen können?
no avatar
  Malou
Status:
schrieb am 05.11.2011 09:47
Ich finde, dass es keinen rationalen Grund gibt, warum mein sich ein Kind wünscht, denn man hat weniger Zeit, weniger Geld, weniger Schlaf...Deshalb kann man sich das nicht "überlegen".
Es ist einfach ein Gefühl. Und ich glaube, wenn dieses Gefühl, also der WUNSCH, einmal da ist, dann bleibt er auch so lange, bis er sich erfüllt.

Ich glaube nicht, dass Eltern einen KiWuler nach dem "Grund" fragen. Sie kennen ihn!

Lass dir also einen flapsigen Spruch einfallen, denn diskutieren kann man über Gefühle meiner Meinung nach nicht.
Alles Gute!


  Re: Muss man den Kinderwunsch denn begründen können?
avatar  Ekis
schrieb am 05.11.2011 11:38
Ich habe schon mehr als eine Diskussion mit meiner Stiefmutter hinter mir, die nicht begreifen kann, dass ich es durchaus als meinen großen Wunsch ansehen, schwanger zu werden und erst einmal ein-zwei Jahre zu Hause zu bleiben. Sie nennt sich auch Feministin und besteht darauf, dass Frauen, die freiwillig aus dem Beruf aussteigen, um eine Familie zu gründen, Opfer der Gesellschaft, ihrer Erziehung und zu schwach um sich zu wehren sind.

Nein, man muss seinen Kinderwunsch nicht rational und noch nicht einmal emotional erklären. Gerade einer Feministin sollte klar sein, dass eine starke , selbstständige Frau das fundamentale Recht darauf hat, sich selbst für oder gegen eine Lebensweise zu entscheiden.

Da kämpfen sie jahrzehnte lang für dieses Recht und wollen es mündigen Frauen absprechen um die Vorgaben von außen in das andere Extrem zu wandeln? Ne du. Da mach ich nicht mit.

Ich bin bei jeder Demo für Grundrechte, Gleichberechtigung, Frauenrechte und ähnliches dabei. Ich vertrete in meinem privatleben und in meinem beruflichen Leben den verfestigten Standpunkt, dass alle Menschen, egal welches Geschlecht, auf die gleiche Weise in ihrer Individualität und ihren persönlichen Bedürfnissen zu würdigen sind. Aber mit diesen, meiner Meinung nach fehlgeleiteten, angeblichen "Feministinnen", die mir meine Individualität wegnehmen wollen, stelle ich mich nicht auf eine Stufe.



Ehm, falls es so rüber kommt, als würde ich meine Stiefmutter nicht mögen: stimmt nicht. Ich hab sie sehr lieb und kann super mit ihr streiten zwinker
Ich wage sogar zu behaupten, dass sie mir das Streiten mit beigebracht hat :-D


  Re: Muss man den Kinderwunsch denn begründen können?
no avatar
  gelöschter User
schrieb am 05.11.2011 12:52
Die Frage warum ich eigentlich ein Kind möchte habe ich mit sehr oft gestellt in der Kinderwunschzeit. Ich konnte sie nicht wirklich beantworten. Der Wunsch war einfach da!


  Re: Muss man den Kinderwunsch denn begründen können?
avatar  cimu22
Status:
schrieb am 05.11.2011 12:59
Ja, die Frage habe ich auch schon öfters gehört, auch anders herum, ob wir keine Kinder wollen. Und dann eben immer ja warum.

Habe letztens noch mit meiner Schwägerin (ist erst 25) diskutiert. Sie will definitiv keine Kinder. Ich habe sie dann auch gefragt ja warum. Ich fand ihre Antworten einfach so egoistisch und auch sehr materiell bestimmt. Es kamen antworten wie: dann habe ich keine Zeit/weniger Zeit für mich, ich möchte lieber in Urlaub fahren, ich wäre dann eh überwiegend allein für das Kind verantwortlich, könnte dann nicht mind. 2 Jahre zu Hause bleiben beim Kind, weil ja die Eigentumswohnung abgezahlt werden muss, usw., auch so aussagen wie: die schreien so viel, machen dreck u. ähnliches.
Ich habe dann dagegen gehalten, dass man auch später noch reisen kann, das Kinder doch auch was schönes sind, dass sie einem viel zurückgeben. Auch wenn sie älter sind. Auch der Gedanke etwas von mir/uns weiterzugeben und zwar nicht nur von unseren Genen, sondern auch von unserer Sichtweise und so.

Ich habe dann auch noch gemeint, dass dies auch jeder für sich selbst entscheiden muss und jeder seinen eigenen Lebensweg hat/ vor sich sieht.

Prinzipiell denke ich, je nachdem wer fragt, sollte man sagen, es ist meine Entscheidung, welche ich nicht begründen muss. Ich muss mit dem Gedanken und späteren Leben glücklich werden.


  Re: Muss man den Kinderwunsch denn begründen können?
avatar  mirage76
Status:
schrieb am 05.11.2011 13:56
Servus Vorfreude,

ich hatte meinen KiWu als Beispiel genommen und wie ich es mir erklären könnte, dass die Mehrheit der Frauen dieser Welt irgendwann ein Kind möchten.
Wie zuvor erwähnt kann man stundenlang darüber philosophieren, warum eine Frau ein Kind möchte.
Das mit der Natur habe ich angesprochen, weil es auch viele nicht industrialisierte Länder gibt, wo niemand nach dem Grund eines KiWu fragt und die Menschen ein Baby einfach als ein Geschenk ansehen. Für viele ist es wichtig eine Familie zu gründen in der sie Liebe und Geborgenheit haben. Aber gut ich will hier jetzt nicht den Rahmen sprengen.

Warum du ein Kind möchtest, weißt du selber natürlich am Besten. Warum du Mutter sein möchtest,kann ich dir natürlich nicht sagen.
Und das mit den Männern ist für mich ein anderes Thema. Als ich meinen Beitrag schrieb, habe ich an ein Gespräch mit einer Freundin gedacht. So wie du es geschildert hast. Also von Frau zu Frau. Da ging es mir nicht darum, ob ein man das Recht hat Vater zu sein oder den Wunsch Vater zu werden.

Ich wollte nie ein Kind, weil ich Angst vor so einer Verantwortung hatte. Also stieg ich die Karriereleiter hoch, während meine Freundinnen eine nach der anderen heirateten und Kinder bekamen. Hatte einen super Job, eine gute Position, genug Geld um alles zu machen worauf ich gerade Lust hatte. Meine Eltern waren stolz, dass ihre Tochter unabhängig und frei war. Mit 30 ging ich nach Australien um eine Auszeit zu nehmen. 1 Jahr mal weg und was anderes sehen. Ich konnte in Ruhe über mich und meine Zukunft nachdenken.
Als ich dann Anfang 30 war und meinen Mann kennen lernte, wurde mir klar, dass kein Geld der Welt mir die Wärme geben kann, die mir eine eigene Familie geben wird. Also habe ich meinen Job bei der Bank gekündigt und einen Job bei der Bundesverwaltung angenommen,der weniger stressig ist und habe geheiratet. Jetzt bin ich 35, reifer und bereit für einen kleinen Wurm.

So haben wir alle eine Entwicklung durchgemacht, die uns zum KiWu geführt hat. Hier im Forum zumindest. Wann wurde dir klar, dass du ein Kind möchtest? Warum möchtest du ein Kind unter deinem Herzen tragen?

Spannendes Thema. Interessant welche unterschiedlichen Gefühle Menschen bei der natürlichesten Sache der Welt haben ;O)

Lieben Gruß und viel Glück.


  Re: Muss man den Kinderwunsch denn begründen können?
no avatar
  perlhuehnchen
Status:
schrieb am 05.11.2011 19:14
hallo ihr lieben...

ich sehe das ja total anders...

ist es nicht das natürlichste auf der welt das frauen babys auf die welt bringen,
schon kleine mädchen mit puppen spielen und so tun als ob es ihr eigenes echtes
baby ist, von der natur durch die anatomie der frau einfach vorgesehen das eine frau
ein baby empfangen und gebären kann...von daher ist der kinderwunsch doch einfach
nicht zu begründen, sonder genetisch...

vielmehr ist also doch zu begründen sollte sich eine frau dafür entscheiden keine kinder
bekommen zu wollen...

...steinigt mich nicht, ist meine sichtweise...

Euer Perlhuhn




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