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  35 tag, myom, keine mens, neg. test.
avatar    chili-pepper
schrieb am 14.03.2009 08:58
hi mädels, ich mal wieder.

nach wie vor basteln wir am gemeinsamen kind.
in der regel (haha wortspiel) habe ich einen gleichmässigen zyklus
von 28 tagen.
vor einiger zeit wurden bei mir myome festgestellt, welche
der grund für meine starken blutungen sind.
mein arzt meinte, diese seien klein (1cm und 8mm) und stehen
einer schwangerschaft nicht im wege.
ich bekam anfang januar ein starkes medikament um die blutungen
zu stoppen. (methergin)
das hat prima geklappt, meine mens war "normalisiert".

am 08.02.09 bekam ich ordnungsgemäss meine mens.
um den eisprung herum bekam ich ein paar tage schwache blutungen,
welche von selbst wieder gingen.
nun bin ich bei zyklustag 35, ss-frühtest
(am zyklustag 29 oder 30, morgens)war negativ.
nach wie vor habe ich keine mens,
meine brüste tun ganz leicht weh und wirken etwas schwerer,
dass das alles bedeuten kann weiss ich.

tja, und nun?
würdet ihr nochmal testen?
termin beim doc wäre ebenfalls ratsam, aber die zeit.....

kommt das irgendjemandem hier bekannt vor?
wer wurde mit bzw. trotz myome schwanger?

schönes wochenende.

sandra


  Re: 35 tag, myom, keine mens, neg. test.
no avatar
   gelöschter User
schrieb am 14.03.2009 10:22
Ich kenne Myome
soviel wie ich weiss können myome die einnstung stören oder gar verhindern.daher sind sie nicht soo gut.
Bei einer BS werden/sollten die entfernt werden.


  Re: 35 tag, myom, keine mens, neg. test.
avatar    marchmadness
schrieb am 14.03.2009 17:17
Ich wuerde die Myome auch von einem KIWU Spezialisten abklaeren lassen. FA sind manchmal etwas zu nachlaessig wenns ums ss werden geht.


  Re: 35 tag, myom, keine mens, neg. test.
avatar    007 Wichtel
schrieb am 14.03.2009 18:11
Hi, Chili-Pepper,

ich kann dem nur zustimmen. Darüberhinaus ist es so, dass Myome auch in einer ss wachsen können. Das ist dann auch nicht so besonders toll. Das Dumme ist nur, dass niemand im Vorfeld sagen kann, zu welcher "Sorte" deine Myome gehören. Gerade in Anbetracht deines Alters würde ich mittlerweile dazu tendieren, dazu eine zweite Meinung einzuholen und lieber früher als später eine Entfernung der Myome in Betracht ziehen.

Neben meinen eigenen Erfahrungen habe ich gerade die einer Freundin "vor Augen": Jahrgang 1968, seit zwei Jahren in einer Beziehung, die für Nachwuchs offen ist, vor anderthalb Jahren ein Myom von ihrem regulären Gyn entdeckt. Immer stärkere Blutungsprobleme und Schmerzen, vor drei Wochen dort wieder Termin: massiv gewachsen. OP-Vorgespräch in Klinik letzte Woche: Nicht nur das eine Myom, das der niedergelassene Kollege entdeckt hat, sondern mindestens 6 Stück (!!!), sowohl innerhalb als auch außerhalb der GM. Ob GM-erhaltend operiert werden kann, ist bei dem Befund nicht sicher.

Natürlich muss sich das nicht so entwickeln! Und natürlich übersieht nicht jeder normal niedergelassene Gyn! Aber bei einem so wichtigen Thema ist eine zweite Meinung auf keinen Fall verkehrt. Entscheiden muss natürlich jede Frau selbst, aber vernünftig entscheiden kann man auch nur, wenn man genügend Fakten kennt.




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