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  Stieftochter in Quarantäne wegen Corona
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   Jelle85
schrieb am 01.07.2020 16:37
In der Kita der Schwester meiner Stieftochter sind momentan alle Kinder erkältet...ob es nur Husten und Schnupfen oder gar Corona ist, wird sich bis Ende der Woche rausstellen.
Die Kleinen werden am Do getestet. Meine Stieftochter ist immer alle 2 Wochen bei uns, letzter Kontakt war am 19.Juni....also wenn sie was hat, könnte es uns auch treffen.
Ich frag mich gerade, wie das dann geht mit meinen Vorsorgeuntersuchungen und dem bevorstehenden Kaiserschnitt, wenn ich 2 Wo in Quarantäne müsste.
Hat da jemand Erfahrungswerte?
Und dann noch ein Problem, ist eher außerhalb meiner Schwangerschaft, hoffe, ist ok, wenn ich das hier frage: Mein Mann und ich haben am 20.Juni meine Eltern besucht. Wir haben Abstand gehalten, waren aber schon so ca. 2-3 Stunden im selben Raum. Sie wären ja dann auch Kontaktpersonen von uns. Habe meine Mutter heute darüber informiert, dass ihre Stiefenkelin in Quarantäne ist und ggf. auch für uns sowas kommen könnte. Meine Mum hat mich angefleht, dann bitte beim Gesundheitsamt ihre Kontaktdaten nicht zu nennen, sie müsste doch mit dem Hund raus und will ihn nicht in fremde Hände geben. Ja aber was, wenn ich dazu rechtlich verpflichtet bin? Ich bin mir nicht ganz sicher wie das überhaupt läuft, ob die mich fragen würden etc.
Aber wenn ich sämtliche Kontakte rausrücken müsste, käme ich in eine ziemlich befangene Situation....es reicht ja schon, dass ich mir um meine bevorstehende Geburt Sorgen mache.
Weiss jemand genau bescheid, wie das läuft?
Und was ich machen soll, wenn ich befragt werden sollte?
Noch hoffe ich ja, dass der Test der Kiddys unauffällig sein wird, dann kommt auch nix auf uns zu.....


  Re: Stieftochter in Quarantäne wegen Corona
avatar    Juna30
Status:
schrieb am 01.07.2020 16:57
Zu Punkt 1 kann ich dir nichts sagen. Zu Punkt 2 muss ich sagen, dass ich für solche Überlegungen keinerlei Verständnis habe. Mein Mann ist chronisch krank und wir müssen davon ausgehen, dass er Corona nicht überleben würde. Dem gegenüber steht ein Hund, der einfach nur 14 Tage mit jemand anderem Gassi gehen müsste. Da kann ich nur verständnislos den Kopf schütteln. Wie würdest du dich fühlen, wenn du nun über die Geburt Covid19 hättest, dein Neugeborenes sich ansteckt und am Ende erfährst du, dass jemand dir wissentlich Kontakte verschwiegen hat?

Die Rufe, dass sich die Risikogruppe doch einfach selbst isolieren soll, haben wir gehört, danke. Das tun wir mehr als die Maßnahmen vorhanden sind. Aber das reicht nicht.


  Re: Stieftochter in Quarantäne wegen Corona
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   +emmi+
schrieb am 01.07.2020 20:21
diese panikmache ist übertrieben. die kinder werden getestet und dann wird man sehen.
wenn euer letzter kontakt am 19. juni war, ist das ja schon fast 14 d her. die 14d quarantäne beginnen ja am termin des kontaktes...logisch eigentlich.
wenn also bis zum 3.7. keine symptome auftretetn, bist du eh raus aus der nummer. deine mutter am 4.7.

in jedem fall entscheidet darüber aber das gesundheitsamt, die gespräche führen und dann das risiko abschätzen und daraus alle maßnahmen ableiten.
man könnte sich natürlich fragen, warum man 2-3h in geschlossenen räumen aufeinanderhockt zwinker.

falls du später kontakt gehabt haben solltest, gibt es die möglichkeit negativteste beizubringen, zb vor sektio. eigentlich sollte eh vor/bei stationäre aufnahme routinemäßig ein test gemacht werden.

zu den gedanken von juna bzgl. frage 2 schließe ich mich vollumfänglich an.
bin selber hochrisikogruppe und kann es echt nicht mehr hören. wenn man sich überlegt, wieviele jüngere unter 60 ein risiko für einen schweren verlauf haben und wie viele davon trotzdem stützen der gesellschaft sind, dann erklärt sich von selbst, das isolation der risikogruppe auch die gesellschaft zum erliegen bringt.

und wer sich nicht von rücksicht auf risikogruppen überzeugen läßt: verstöße gegen das infektionsschutzgesetz (und das wäre verschweigen von kontakten) können mit bis zu 25000 euro geahndet werden. manche überzeugt ja auch so etwas...

alles gute!
LG jowi-emmi


  Re: Stieftochter in Quarantäne wegen Corona
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   Jelle85
schrieb am 01.07.2020 23:59
Hallo Ihr Beiden,
Danke für Eure Antworten, Ihr sprecht mir aus der Seele...
Finde auch, dass man sich als Kontaktperson nicht aus der Affäre
ziehen kann. Das mit dem Bußgeld wäre ein Argument meiner
Mutter gegenüber....
Sie gehört ja selber zur Risikogruppe (80 Jahre, hatte schon einiges an der
Lunge) das ist auch irgendwie makaber, wenn gerade sie sich dagegen stellt.
Ansonsten hoffe ich aber, das die Kiddys wirklich nur einen Schnupfen haben.
In meiner Klinik werde ich übrigends sowieso getestet. Machen die standardmäßig.
War zwecks Eiseninfusion schon mal 3 d drin, da haben sie auch getestet.

Wir sind am 20. übrigends nicht direkt "aufeinander gehockt" Wohnzimmer meiner
Eltern ist sehr groß, da wars leicht 1,5m Abstand zu halten.
Ich bin da immer sehr vorsichtig, wenn ich sie besuche, mein Mann auch.

Danke Euch!


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  Re: Stieftochter in Quarantäne wegen Corona
avatar    La esperanza**
Status:
schrieb am 02.07.2020 08:53
Ich kann deine Mutter verstehen. Eine Freundin war jetzt 2 Wochen zu Unrecht eingesperrt. Nach einer Woche hatte sie es geschafft sich doch einen Test zu erbetteln der bei der ganzen Familie negativ war und sie mussten dennoch eine weitere Woche zu Hause bleiben.
Sie waren übrigens nicht direkt betroffen sondern über dritte die Kontaktperson.

In meinem Augen Willkürlich je nach Arzt...

Ach ja, die Freundin arbeitet in einem Heim und die ärztliche Leitung sah keine Bedenken sie arbeiten zu lassen. Ihr Hausarzt sah es aber anders und von dem wollte sie eigentlich nur einen Rat ob sie arbeiten soll oder nicht und dann bekam sie stattdessen Hausarrest.


  Re: Stieftochter in Quarantäne wegen Corona
no avatar
   berlink
Status:
schrieb am 02.07.2020 09:57
ich schließ mich @emmi an.

@la esperanza: der HA hat unter Androhung welcher Konsequenz die Mutter "eingesperrt"? Das kann ich mir nicht vorstellen.
M.e. tut dies das Gesundheitsamt und nicht der HA. Dieser berät, was die Mutter macht, ist ihre Entscheidung, hat sie sich mit dem Gesundheitsamt in Verbindung gesetzt?

[www.rki.de]


  Re: Stieftochter in Quarantäne wegen Corona
avatar    Juna30
Status:
schrieb am 02.07.2020 11:22
Zitat
+emmi+
diese panikmache ist übertrieben. die kinder werden getestet und dann wird man sehen.
wenn euer letzter kontakt am 19. juni war, ist das ja schon fast 14 d her. die 14d quarantäne beginnen ja am termin des kontaktes...logisch eigentlich.
wenn also bis zum 3.7. keine symptome auftretetn, bist du eh raus aus der nummer. deine mutter am 4.7.

in jedem fall entscheidet darüber aber das gesundheitsamt, die gespräche führen und dann das risiko abschätzen und daraus alle maßnahmen ableiten.
man könnte sich natürlich fragen, warum man 2-3h in geschlossenen räumen aufeinanderhockt zwinker.

falls du später kontakt gehabt haben solltest, gibt es die möglichkeit negativteste beizubringen, zb vor sektio. eigentlich sollte eh vor/bei stationäre aufnahme routinemäßig ein test gemacht werden.

zu den gedanken von juna bzgl. frage 2 schließe ich mich vollumfänglich an.
bin selber hochrisikogruppe und kann es echt nicht mehr hören. wenn man sich überlegt, wieviele jüngere unter 60 ein risiko für einen schweren verlauf haben und wie viele davon trotzdem stützen der gesellschaft sind, dann erklärt sich von selbst, das isolation der risikogruppe auch die gesellschaft zum erliegen bringt.

und wer sich nicht von rücksicht auf risikogruppen überzeugen läßt: verstöße gegen das infektionsschutzgesetz (und das wäre verschweigen von kontakten) können mit bis zu 25000 euro geahndet werden. manche überzeugt ja auch so etwas...

alles gute!
LG jowi-emmi

👍👍👍

Zitat
La esperanza**
Ich kann deine Mutter verstehen. Eine Freundin war jetzt 2 Wochen zu Unrecht eingesperrt. Nach einer Woche hatte sie es geschafft sich doch einen Test zu erbetteln der bei der ganzen Familie negativ war und sie mussten dennoch eine weitere Woche zu Hause bleiben.
Sie waren übrigens nicht direkt betroffen sondern über dritte die Kontaktperson.

In meinem Augen Willkürlich je nach Arzt...

Ach ja, die Freundin arbeitet in einem Heim und die ärztliche Leitung sah keine Bedenken sie arbeiten zu lassen. Ihr Hausarzt sah es aber anders und von dem wollte sie eigentlich nur einen Rat ob sie arbeiten soll oder nicht und dann bekam sie stattdessen Hausarrest.

Das klingt für mich sehr albern, sorry.
Mit welchem Recht und welcher Macht soll das denn der HA umgesetzt haben?

Die Heimleitung sah keine Bedenken? Mit welcher Kompetenz denn und wie groß war persönlicher Druck, z. B. aufgrund Personalmangels?

"Zu Unrecht" wird garantiert niemand "eingesperrt". Vorsicht und Nachsicht sind zweierlei Paar Schuhe, hinterher dann gern von wenig reflektierenden Menschen zusammengeschmissen oder gleich ganz ignoriert.

Über solche Geschichten kann ich echt nur den Kopf schütteln. Öl ins Feuer. Mehr nicht.


1 mal bearbeitet. Zuletzt am 02.07.20 11:29 von Juna30.


  Re: Stieftochter in Quarantäne wegen Corona
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   Solani2
Status:
schrieb am 02.07.2020 11:56
Soweit ich es bis jetzt mitbekommen habe, verhalten sich die Gesundheitsämter nicht unvernünftig. Ich halte es auch für sehr unwahrscheinlich, dass sich die Mutter angesteckt hat. Da hätte ja die Inkubationszeit bei der TE nur 1 Tag sein dürfen und davon habe ich, bei symptomlosen Kontakt (ich gehe davon aus, dass die Stieftochter keine Symptome hatte) noch nie gelesen. Ich glaube also nicht, dass das Gesundheitsamt die Mutter in Quarantäne schicken würde.
Eine Freundin war gerade gestern bei ihrer Physio und wurde rausgeschmissen, weil sie geniest und sich geräuspert hat. Heuschnupfen. Sie hat dann natürlich beim Gesundheitsamt angerufen, hat ihre Symptome geschildert, wo sie in den letzten paar Wochen war etc.. Ihre Daten wurden gespeichert, aber sie muss natürlich nicht in Quarantäne und muss auch keinen Test machen. Schnupfen und Schleim sind ja eher untypische Symptome für Corona. Ihre Physio will sie erst in zwei Wochen wieder behandeln, ist natürlich ihr Recht, aber da besteht sie schon auf FFP2 Masken und trägt selbst nur ein Visier. Das finde ich nun persönlich verständlich, sie hat ja eine anstrengende Arbeit, aber nicht richtig. Die Physio hat ja viel mehr enge Kontakte als ihre Patienten, da müsste schon sie auch eine FFP2 Maske tragen. Oder zumindest dann, wenn jemand mit Heuschnupfen ankommt. Diese Flexibilität würde ich mir wünschen. Ich fühle mich ja schon wie eine Aussätzige, wenn ich mal niesen muss. Schwanger will und soll ich mich ja auch nicht völlig mit Antihistaminika niederböllern.
Auf was ich hinaus will: wir müssen alle ruhig und besonnen bleiben. Ich würde der Mutter empfehlen, im Stiegenhaus eine Maske zu tragen (falls sie nicht in einem eigenen Haus wohnt) und auch sonst z.B. beim Einkaufen und natürlich beim Gassi gehen. Dann geht von ihr sicher keinerlei Gefahr aus!

Und viel Glück, dass ihr verschont bleibt!


  Re: Stieftochter in Quarantäne wegen Corona
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   pebbles30
schrieb am 02.07.2020 14:03
Sorry,

ich habe da auch wenig Verständnis für deine Mutter.

Zum Gassi gehen, das kommt darauf wie und wo man wohnt.

Ist man in einer Stadt, hat zum Gassi gehen nur einen vollen Park, wo sich alles an der Hundewiese ballt, geht es nicht.

Wir dagegen wohnen auf dem Land, auf der einen Dorfseite ist der Wald, auf der anderen Felder. Überall breite Wege, wo man sich auch gut aus dem Weg gehen kann. Würde man da noch Maske tragen und eben kein Schwätzchen halten, spricht da nichts dagegen auch in Quarantäne spazieren zu gehen.

Wobei ich nie wollen würde, das ein Hund nur auf eine Person fixiert ist. Deine Mutter verstaucht sich den Knöchel, bekommt eine fiese Grippe. auch ohne corona kann man mal ausfallen und was ist dann?



Ein Bekannter von ist neulich 80 geworden, die kleine Feier fand im Garten statt. Und das würde ich auch jedem raten, der sich mit Großeltern trifft.
Auch wenn man im Wohnzimmer gut Abstand halten kann. Man bewegt sich, es geht mal jemand durch den Raum und bewegt dadurch die Luft.
Dann lieber im Garten und Abstand halten, das ist auch für die Senioren viel sicherer.


VG pebbles


  Re: Stieftochter in Quarantäne wegen Corona
avatar    La esperanza**
Status:
schrieb am 02.07.2020 19:46
Meine Freundin bekam vom HA eine AU und die Kids auch für die Schule. Sie wollte nur Rat weil ihr Arbeitgeber gesagt hat sie soll arbeiten - klar Personlmangel wie überall in der Pflege- ob das ok ist weil sie gern einfach nen Test wollte um mit gutem Gewissen arbeiten zu gehen.
Bis es zum Test kam war 1 Woche schon rum mit AU und auf Nachfrage beim Gesundheitsamt eben auch die Aussage daheim zu bleiben. Auch nicht mit dem Hund aufs Feld. Nur Haus und Garten ansonsten Strafe wenn sie erwischt wird.
Im kleinen Dorf ist die Chance hoch dass einer petzt wenn sie mit dem Hund draußen ist.
Der Test von der eventuell infizieren Kontaktperson war mittlerweile auch da und negativ aber der HA und Gesundheitsamt sagen weiterhin noch 1 Wo Quarantäne.

Der Sohn einer Bekannten darf nicht in den Kiga wegen Ohrenweh und seine Schwester deshalb auch nicht zur Schule. Da laufen die Verhandlungen aktuell noch wann und unter welchen Bedingungen die Kinder wieder betreut werden dürfen.

Ich find es einfach nur krass und bin mal gespannt auf den Herbst mit Rotznase...


  Re: Stieftochter in Quarantäne wegen Corona
no avatar
   berlink
Status:
schrieb am 02.07.2020 21:59
Zitat
La esperanza**
Meine Freundin bekam vom HA eine AU und die Kids auch für die Schule. Sie wollte nur Rat weil ihr Arbeitgeber gesagt hat sie soll arbeiten - klar Personlmangel wie überall in der Pflege- ob das ok ist weil sie gern einfach nen Test wollte um mit gutem Gewissen arbeiten zu gehen.
Bis es zum Test kam war 1 Woche schon rum mit AU und auf Nachfrage beim Gesundheitsamt eben auch die Aussage daheim zu bleiben. Auch nicht mit dem Hund aufs Feld. Nur Haus und Garten ansonsten Strafe wenn sie erwischt wird.
Im kleinen Dorf ist die Chance hoch dass einer petzt wenn sie mit dem Hund draußen ist.
Der Test von der eventuell infizieren Kontaktperson war mittlerweile auch da und negativ aber der HA und Gesundheitsamt sagen weiterhin noch 1 Wo Quarantäne.

Der Sohn einer Bekannten darf nicht in den Kiga wegen Ohrenweh und seine Schwester deshalb auch nicht zur Schule. Da laufen die Verhandlungen aktuell noch wann und unter welchen Bedingungen die Kinder wieder betreut werden dürfen.

Ich find es einfach nur krass und bin mal gespannt auf den Herbst mit Rotznase...

Also ist es nicht so, dass der Arzt sie eingesperrt hat, aus reiner Willkür. Sie bekam eine AU, d.h., sie ging nicht in den Job, was ja wohl auch i.wo ihr Anliegen war, sonst hätte sie sich nicht erkundigen brauchen.. Es gab ja letztlich keinen klaren Anlass für einen Test, da diese Kontaktperson ja nicht pos. war, daher eben kein Test. Sie blieb also 1 Wo. zu Hause AU; aber nicht in Quarantäne. Diese hat ihr dann, wie Du schreibst, erst das Gesundheitsamt auferlegt. Und sie war nicht zu Hause eingesperrt, sondern konnte auf ihr Grundstück.

Dass der Sohn der Bekannten wegen Ohrenschmerzen nicht in die Kita geht, ist ok. Würde ich auch ohne COVID 19 so erwarten. Die Schwester auch zu Hause, ist leider der side-effect.
Wenn es keine Coronafälle mehr gibt im Herbst, dann wird man wohl auch die Rotznase in der Kita wieder tolerieren...was ich aber schon immer nicht in Ordnung fand, ein ausgeprägter Infekt der oberen Atemwege mit dickem gelb-grünen Nasensekret (was für die Beteiligung der Nasennebenhöhlen sprechen kann), gehört m.E. einfach nicht in eine Kita, weder mit noch ohne COVID 19.


1 mal bearbeitet. Zuletzt am 02.07.20 22:30 von berlink.


  Re: Stieftochter in Quarantäne wegen Corona
no avatar
   Jelle85
schrieb am 05.07.2020 21:09
Hallo alle ZUsammen,
Nochmal DANKE für Eure Antworten! Ja, ich finde es auch nicht gut, dass meine Mutter den Hund so arg auf sich fixiert hat. Kann wirklich immer was sein!
Ich kanns zwar schon auch nachvollziehen, habe selber Haustiere und gebe sie ungern in fremde Hände. Aber man muss sich immer darauf gefasst machen,
dass man mal ausfällt! Ich habe dann aber immer so viel Vertrauen in die Leute die meine Tiere haben, dass ich mich gut überwinden kann, sie im Fall der Fälle
doch mal abzugeben. Der Test der Stieftochter war gottseidank negativ, also kein Corona. Somit ist das Problem ja auch erstmal gelöst....Für mich war an dem
Ganzen halt das Schlimme, dass mich meine Mutter quasi mit dem Gesetz in Schwierigkeiten gebracht hätte, wenn sie von mir vehement verlangt hätte, sie als
Kontakt zu verschweigen. Was sie letztendlich persönlich macht, ist ja ihre Sache, aber da hätte sie mich mitreingezogen.
Ich hätte ihr, falls Test positiv, wahrscheinlich klipp und klar gesagt, dass ich nicht gegen das Gesetz handeln werde und im Zweifel sie angeben muss.
Aber ging ja jetzt alles gut aus.
Danke Euch nochmal und habt einen schönen Abend!




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