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schrieb am 07.05.2020 21:17
Bericht zur Geburt unser 2. Tochter oder – warum stundenlang in den Kreißsaal, wenn man es auch in 6 Minuten schaffen kann?
Unsere Tochter wurde am 05.05.2020 geboren.

Ich muss beim Geburtsbericht etwas ausholen.

An 38+0 hatte ich meine letzte Schwangerschaftsvorsorge, spät am Abend, ich war die letzte Patientin. Schon den ganzen Tag hatte ich immer wieder leichte unregelmäßige Kontraktionen, sogar während des Ultraschalls. Alles sah gut aus, das Baby lag fest im Becken, mein Muttermund war fingerdurchlässig, der Gebärmutterhals aber noch bei 2-3 cm. Typischer Zweitgebärendenbefund, meinte meine Frauenärztin. Außerdem sagte sie, dass sie nicht glaubt, dass wir uns 2 Wochen später beim nächsten Termin an ET nochmal wiedersehen. Das CTG zeichnete jedoch nichts auf (meine Kontraktionen fanden aber nur unten statt und nie dort, wo der Sensorkopf angebracht war).

Zu Hause war meine Libido recht erhöht. Aus Angst vor vorzeitigen Wehen oder Infektionen hatten wir lange keinen Sex gehabt. Heute dann aber schon. Kurz darauf bekam ich leichte Wehen. In der Nacht hatte ich dann über 3 Stunden lang regelmäßig Wehen im Abstand von 2-4 Minuten und mit einer Länge von etwa 45 Sekunden. Dabei verlor ich auch den Schleimpfropf mit Zeichnungsblut. Die Wehen gingen unter der warmen Dusche nicht weg, waren aber auch nicht sehr intensiv. Ich dachte tatsächlich, dass es los geht und war recht enttäuscht, als die Wehen urplötzlich wieder aufhörten.

In der folgenden Woche hatte ich immer wieder leichte Wehen, begleitet von Kreuz- und Unterleibsschmerzen, teilweise mit viel Druck nach unten. Immer wieder verlor ich etwas Schleim. Mehr tat sich aber nicht.

An 39+0 hatte ich die Nase voll und wollte es erneut mit Sex versuchen. Also hatten wir Abends wieder Geschlechtsverkehr incl. Brustwarzenstimulation. Wir kamen beide zum Orgasmus. Außerdem habe ich mir eine Kanne Tee gemacht mit allen Gewürzen, die als wehenfördernd zu googlen waren und die wir im Haushalt hatten: Chili, frischer Ingwer, Gewürznelken, Majoran, Koriander, Himbeerblätter, Fenchel, Zimt, Anis und Liebstöckel. Klingt etwas eklig, sah befremdlich aus, war aber geschmacklich gar nicht so schlecht! Nur nicht mit Nelken übertreiben.

Gegen 21 Uhr hatten wir also Sex und kurz danach, noch beim Kuscheln im Bett gingen die ersten leichten Wehen los. Ab 22 Uhr, als mein Mann ins Bett, ging fing ich an die Wehen zu stoppen. Sie waren wie bereits eine Woche zuvor im Abstand von 2-3 Minuten und mit einer Länge von 30-45 Sekunden und leicht schmerzhaft.

Um 23:30 Uhr legte ich mich mit einem warmen Körnerkissen auf die Couch und die Wehen wurden direkt intensiver wurden. Gegen 23:50 kam ich dann erstmals auf die Idee in die Klinik zu fahren, wenn die Wehen so bleiben sollten. Sie waren schon sehr intensiv und im Schnitt 60 Sekunden lang. Weiterhin mit einem Abstand von 2 min, sodass ich zwischen zwei Wehen, die ich schon laut veratmen musste, nur 1 min Zeit zum erholen hatte. Das war wirklich mies! Um Mitternacht hatte ich echt keine Lust mehr. Um Mitternacht schrieb ich auch meiner Nachsorgehebamme, ob sie heute Nacht Dienst hat (weil sie zum Teil im Kreißsaal arbeitet). Sie antwortete zwar nicht, aber ich weiß noch, dass ich ihr zuerst schrieb, dass ich glaube dass es los geht, den Text dann aber nicht abschickte. Mir kam das noch so unreal vor und ich wollte wohl nicht wahr haben, dass es tatsächlich echte Geburtswehen sind.

Gegen Mitternacht hörte ich dann auch auf in den WhatsApp-Gruppen zu schreiben, weil ich mich schon sehr auf meine Wehen konzentrieren musste. Kurz darauf machte ich den Fernseher aus, weil ich eh nichts mehr mitbekam. Ich lief im Zimmer auf und ab, umklammerte bei jeder Wehe wahlweise Stuhl oder Couch, brummte und fluchte dabei wie verrückt. Ich erinnerte mich daran, dass man in die Klinik fahren soll, wenn man sich zu Hause nicht mehr wohl fühlt.

Gegen 00:30 wollte ich dann (endlich?!) meinen Mann wecken, hörte aber, dass unsere große Tochter gerade wach war und er dabei war sie wieder zum Schlafen zu bringen. Daher machte ich vor der Schlafzimmertür kehrt und ging zurück ins Wohnzimmer.

Gegen 00:45 realisierte ich, dass ich ihn wecken muss. Und sei es nur als mentale Unterstützung um die Nacht zu überleben. Ich ging ins Schlafzimmer uns sagte "Steh bitte auf, ich glaube wir müssen bald los". Drehte direkt wieder um, weil die nächste Wehe im Anmarsch war. Ich hatte ja für alles - reden, laufen, nachdenken, Sachen packen, Toilette - immer nur 1 min Zeit zwischen den inzwischen echt heftigen Wehen.

Ich sagte meinem Mann noch, er soll seine warme Jeans anziehen, weil draußen nur 3 Grad waren und er bestimmt wegen Corona stundenlang vor der Klinik warten muss. Die Begleitung durfte nämlich erst dazu kommen, wenn der Befund so war, dass die Schwangere vom Überwachungsraum in den Kreißsaal kam.

Mein Mann suchte dann direkt die Nummer vom Taxi raus und ich fauchte ihn noch an, was er jetzt schon mit dem Taxi will.

An dieser Stelle möchte ich allen Schwangeren sagen: hört auf eure Männer! Unter Wehen sind Frauen oft nicht zurechnungsfähig und die Männer können die Situation besser einschätzen. Meinte vor zwei Jahren auch die Hebamme im Geburtsvorbereitungskurs. Ich wollte mich sogar noch umziehen und mein Mann sagte "Nein du gehst so!"

Ich ging dann direkt nach einer Wehe bei unserer Freundin / Mitbewohnerin / Babysitterin ins Zimmer und brachte ich das Babyphone. "Wir fahren in die Klinik. Hier ist das Babyphone!". Ich wollte noch mehr sagen, merkte aber, wie die nächste Wehe anrollte und verließ fluchtartig ihr Zimmer. Im Flur musste ich mich auf der Kommode abstützen und habe gleich wieder laut getönt.

Inzwischen bekam ich es mit der Angst zu tun. Die Schmerzen waren so stark. Ich hatte Angst die Geburt nicht zu packen, dass das Baby vielleicht feststeckt und überhaupt. Mein Mann hatte vor 5 Minuten noch gesagt, dass wir ins V.-Krankenhaus fahren, ein familiäres Haus mit Entbindungsstation, aber ohne Kinderstation, wo ich unsere Große entbunden hatte und diesmal auch wieder zu 99% hin wollte.

Kurzfristig entschied ich mich jedoch nun doch für Klink Nr. 2. Ich hatte mich bei zwei Kliniken angemeldet. Aber Klinik 2 war mit Perinatalzentrum und näher dran und mein Bauchgefühl sagte mir ganz eindeutig, geh da hin!

Jetzt ging alles ganz schnell. Unsere 2-jährige stand plötzlich heulend im Flur. Unsere Freundin auch schlaftrunken und nahm die unsere Tochter auf den Arm.

Nach einer Wehe drückte ich die Große nochmal an mich und sagte, sie soll mit unser Freundin schön schlafen gehen, Mama und Papa müssen nochmal weg. Dann ging ich auf die Knie und musste an einen Stuhl geklammert wieder eine Wehe laut bärenbrummend veratmen.

Inzwischen hatte das Taxi geklingelt. Als die Wehe vorbei war schnappte ich meine Handtasche und lief zügig die 5 Stockwerke runter. Ich wollte im Treppenhaus keine Wehe haben, wusste also ich hab nur 1 min. Es war echt erstaunlich wie zügig der Wechsel kam und wie machtlos ich mich während einer Wehe fühlte, wie fit ich aber zwischen den Wehen war.

Mein Mann ging noch schnell zur Garage und holte den Klinikkoffer, während ich im Erdgeschoss vor den Briefkästen wieder eine Wehe hatte und versuchte nicht allzu laut zu schreien.

Mein Mann sammelte mich ein und raus ging es zur Vordertür zum Taxi. Handtuch auf den Sitz und rein in die Karre. Ich hinten, mein Mann auf dem Beifahrersitz.

Inzwischen war es ca. 00:55 Uhr.

Im Taxi rollte eine Wehe nach der anderen an. Während der kurzen Fahrt hatte ich 3 Wehen, die ich einfach nur laut heraus schrie. Mit Gebrumme war da nicht mehr viel. Auf der Kopfsteinpflasterstraße war es wirklich unangenehm und ich überlegte, das Taxi zu stoppen, wollte aber auch einfach nur bei der Klinik ankommen. Dem Taxifahrer stand wohl der Angstschweiß auf der Stirn und er verschaltete sich andauernd. Direkt vor der Frauenklinik bekam ich dann wirklich Panik, denn die Tür ging zunächst wegen Corona nicht auf. Ich stand ans Taxi gestützt und hatte die erste Presswehe!

Dann ging die Tür Gott-sei-Dank doch auf und mein Mann kam zurück, um mich beim Taxi einzusammeln. Ich schrie die Wehe heraus und rief dabei "Mir tut alles weh. Ich muss schon pressen!" Der Pförtner winkte uns direkt durch. Ohne Maske ohne alles. Der Taxifahrer drückte meinem Mann noch schnell den Koffer in die Hand und bekam von ihm das Geld.

Rein in die Klinik, geradewegs zu den Fahrstühlen. Mein Mann stützte mich, weil er Angst hatte, dass ich umkippe. Im Fahrstuhl die zweite Presswehe. Ich hatte so eine Angst! Und mein Mann bekam fast einen Hörsturz von meinem Geschrei. Die Fahrstuhltür ging auf, aber ich musste erstmal an den Haltegriff geklammert die Wehe zu Ende veratmen. Dann raus aus dem Fahrstuhl, um die Ecke, auf die Klingel vom Kreißsaal gedrückt. Ich wusste, dass man da manchmal mehrere Minuten warten muss und bekam erneut Angst.

Es war 1:06 Uhr.

Die Tür ging sofort nach dem Drücken der Klingel auf, weil jemand heraus kam und ich dachte abermals "Gott-sei-Dank!" Die nächste Presswehe rollte an, aber ich stand im Vorraum zum Kreißsaal. Ich kreischte wie am Spieß. Sofort kamen zwei Hebammen angelaufen, die zuerst gar nicht wussten, wo das Kreischen her kam, da sie gerade eben erst alle Frauen entbunden hatten (es war eine turbulente Nacht). Sie hakten mich recht uns links unter und schliffen mich gegen meinen Willen in einen Kreißsaal. Ich kreischte und schrie "nein, nein!". Ich wollte nicht laufen, ich wollte nirgends hingebracht werden, ich wollte nur schreien oder auf der Stelle sterben.

Im Kreißsaal dann direkt aufs Bett im Vierfüßler und mit Hilfe der Hebammen Schlüpfer runter. Zum Glück trug ich nur ein Sommerkleidchen mit dünnem Jäckchen drüber (wie gesagt durfte ich mich zu Hause nicht mehr umziehen). Muttermund war bei 10 cm.

"Wer sind Sie denn überhaupt?" Ich rief meinen Nachnamen. "Das wievielte Baby ist das?" - "Das zweite!", antwortete ich. Die Hebammen nickten sich vielsagend zu. Ich bekam direkt den CTG-Gurt umgeschnallt, aber das CTG war nicht ableitbar. Ich sollte mich auf den Rücken legen, woraufhin ich rief "Ne, das werde ich garantiert nicht machen!!!"
"Von mir aus,..." rief die Hebamme, "...dann aber jetzt los!"

Die nächste Presswehe kam "Dann pressen Sie mal!" Aber ich kreischte wieder panisch. Es tat so weh und ich hatte solche Angst. "Schrei mal nen bischen leiser! Und pressen!"

Nach der Wehe tastete ich meine Scheide, aber da war noch nichts. "Geht es dem Baby gut?" fragte ich. "Das wissen wir nicht, wir können so kein CTG schreiben. Also müssen Sie sich entweder auf den Rücken legen oder jetzt pressen." Nebenbei zog die Hebamme meine Socken und Stulpen aus. Ich wollte mich komplett ausziehen und die Hebamme half mir.

Komplett nackig kam auch schon die nächste Wehe. Ich kreischte wieder. Das war einfach gerade ne mega Hürde für mich hier mitzuarbeiten. Die Hebamme brüllte zurück: "Ruhe jetzt und pressen!"

Genau das brauchte ich! Ich legte den Kopf auf die Brust, kniff die Lippen zusammen und presste.

Bääääm! Die Fruchtblase platzte und ergoss sich zwischen meine Beine. "Oh, das war jetzt wohl die Fruchtblase!" sagte ich. Und die Hebamme, die schnell noch zur Seite gesprungen war "Japp! Gut so! Weiter!" Ich presste. Dann war die Wehe weg. Ich tastete wieder meine Scheide und diesmal spürte ich das behaarte Köpfchen.

Ich sollte weiter pressen, aber sagte, dass ich gerade keine Wehe habe. "Okay, dann warten wir." entgegnete die Hebamme. Die nächste Wehe lies auch nicht lange auf sich warten. 1-2 x gepresst und der Kopf war raus. Nochmal gepresst und ich spürte, wie sich der Babykörper aus meiner Scheide schraubte und auf dem Bett landete.

Aus dem Vierfüßler heraus konnte ich sie nicht sehen. Versuchte mich umzudrehen, da wurde mir das Baby durch die Beine nach vorn geschoben. Ich nahm sie auf und drückte sie an mich. Da war sie also!

Es war 1:12 Uhr.

Ich drehte mich mit Hilfe auf den Rücken und hatte starke Schmerzen. Mir wurde direkt Ibuprofen angeboten, was ich dankbar annahm und was auch schnell wirkte. Ich legte unsere kleine Tochter direkt an die Brust und 12 min später kam die Nachbeburt. Alles vollständig. Wegen eines Scheidenrisses sollte ich noch 30 min mit überkreuzten Beinen liegen bleiben. Ich stillte in der Zeit. Musste dann leider noch mit 2 Stichen genäht werden.

Wir führten dann das Bonding noch rund 1,5 Stunden im Überwachungszimmer weiter, gegen halb 4 war ich dann auf dem Stationszimmer und wurde am späten Vormittag von meinem Mann und unser total aufgeregten 2-Jährigen vor der Klinik abgeholt.

Endlich sind wir vollständig!
(Alle Gespräche, vor allem die im Kreißsaal, wurden aus unserer beider bruchstückhaften Erinnerung niedergeschrieben und können real davon abgewichen sein.)


1 mal bearbeitet. Zuletzt am 07.05.20 21:19 von Capsella.


  Re: LiebeBericht zur Geburt unser 2. Tochter oder – warum stundenlang in den Kreißsaal, wenn man es auch in 6 Minuten schaffen kann?
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   AnniStern87
Status:
schrieb am 07.05.2020 22:24
Wow Capsella, hab ne Gänsehaut bekommen als ich den Bericht gelesen habe.
Ganz viele herzliche Glückwünsche zur Geburt eurer 2. Tochter!Geburtstag

Liebe Grüße
Anni


  Re: LiebeBericht zur Geburt unser 2. Tochter oder – warum stundenlang in den Kreißsaal, wenn man es auch in 6 Minuten schaffen kann?
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   littlemeamy
Status:
schrieb am 07.05.2020 22:48
Boah Capsella, du bist der Hammer!

So ein toller Bericht und so eine mega spannende Geburt. Ich lieg hier im Bett und hab mir beim Lesen vor Spannung auf die Finger gebissen.

Puh... was für eine Geburt!

War die Geburt deiner ersten Tochter auch schon so problemlos?

Lebt euch gut ein zuhause!

LG amy


  Re: LiebeBericht zur Geburt unser 2. Tochter oder – warum stundenlang in den Kreißsaal, wenn man es auch in 6 Minuten schaffen kann?
avatar    Capsella
Status:
schrieb am 07.05.2020 23:12
Vielen Dank ihr zwei!

Zitat
littlemeamy
War die Geburt deiner ersten Tochter auch schon so problemlos?

Den Bericht von der ersten Geburt findest du hier.


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  Re: LiebeBericht zur Geburt unser 2. Tochter oder – warum stundenlang in den Kreißsaal, wenn man es auch in 6 Minuten schaffen kann?
no avatar
   mjuka
schrieb am 10.05.2020 13:11
WOW, was für ein Bericht und was für eine Geburt!

Eine wunderschöne erste Zeit als erweiterte Familie wünscht euch
mjuka


  Re: LiebeBericht zur Geburt unser 2. Tochter oder – warum stundenlang in den Kreißsaal, wenn man es auch in 6 Minuten schaffen kann?
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   Lillifee3023
Status:
schrieb am 10.05.2020 15:21
Wie wunderschön. Ganz herzliche Glückwünsche !


  Re: LiebeBericht zur Geburt unser 2. Tochter oder – warum stundenlang in den Kreißsaal, wenn man es auch in 6 Minuten schaffen kann?
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   Jelle85
schrieb am 10.05.2020 18:57
Herzlichen Glückwunsch!!!! Ich hatte auch Gänsehaut! Alles Liebe für Euch!


  Re: LiebeBericht zur Geburt unser 2. Tochter oder – warum stundenlang in den Kreißsaal, wenn man es auch in 6 Minuten schaffen kann?
avatar    La esperanza**
Status:
schrieb am 17.05.2020 22:09
Was ein toller Bericht.
Herzlichen Glückwunsch zur zweiten Tochter!




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