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  Papa will nicht mehr
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   as87
Status:
schrieb am 26.01.2020 14:01
Hallo, ihr Lieben.

Ich habe ein riesiges Problem, das mich echt fertig macht...

Mein Mann und ich haben einen 3-jährigen Sohn (nach ewig langer Kiwu Behandlung). Ich habe mir vergangenes Jahr ein Geschwisterchen für den kleinen gewünscht, mein Mann und ich waren uns einig, dass es was Schönes wäre, wenn er kein Einzelkind bliebe.

Relativ schnell wurde ich dann aber mit Zwillingen schwanger... ich bin in der 31.Ssw, die Schwangerschaft verläuft gut.
Ich freue mich sehr, auch wenn es vermutlich anfangs ziemlich anstrengend wird.

Mein Mann hingegen freut sich von Tag zu Tag weniger... traurig Er war geschockt, als er hörte, dass es Zwillinge werden und momentan habe ich das Gefühl, je näher die Geburt rückt, desto weniger hat er Lust drauf... er freut sich null über die Babys und hat mir vor kurzem sogar gestanden, dass er die Behandlung für das zweite Kind eigentlich nur mir zuliebe mitgemacht hat und insgeheim gehofft hatte, dass die drei Versuche, die wir uns höchstens zumuten wollten, alle negativ ausgehen - da er gar kein weiteres Kind wollte... er wollte nur, dass ich endlich in Ruhe mit dem Thema abschließen kann...

Ich weiß nicht mehr, wie ich jetzt mit ihm umgehen soll. Er vermiest uns hier Zuhause täglich die Laune, sagt, sein Leben wäre vorbei und wie gern er die Uhr zurück drehen würde... traurig Dass er keinen Bock auf den erneuten Schlafmangel hat und alles wäre einfach nur scheiße... ein richtiger Kotzbrocken ist er sozusagen geworden.

Was soll ich machen? Ich erkenne meinen Mann nicht mehr wieder und habe Angst, dass alles dadurch sehr schwer werden wird mit plötzlich drei Kindern und wahrscheinlich wenig Hilfe, die ich von seiner Seite erwarten kann... Er möchte auch diesmal keinen einzigen Monat Elternzeit oder so, obwohl ich doch anfangs jede Hilfe wahrscheinlich dringend nötig haben werde. traurig
Gut, dass meine Mama mit im Haus wohnt (die allerdings auch noch arbeitet), sonst wäre ich völlig aufgeschmissen.

Habt ihr einen Rat? Meint ihr, er wird sich doch noch in die Kinder verlieben, sobald sie da sind? Unseren ersten Sohn liebt er auch sehr, auch wenn durch seine Laune das Verhältnis zwischen uns allen zur Zeit nicht das allerbeste ist...
Nun bekommt er die Tochter (und noch einen Sohn), die er sich schon immer gewünscht hatte, aber freuen tut er sich trotzdem nicht. traurig

Habe einfach riesige Angst vor der Zukunft... traurig


  Re: Papa will nicht mehr
avatar    Nora90
Status:
schrieb am 26.01.2020 17:09
Zitat
as87
und hat mir vor kurzem sogar gestanden, dass er die Behandlung für das zweite Kind eigentlich nur mir zuliebe mitgemacht hat und insgeheim gehofft hatte, dass die drei Versuche, die wir uns höchstens zumuten wollten, alle negativ ausgehen - da er gar kein weiteres Kind wollte... er wollte nur, dass ich endlich in Ruhe mit dem Thema abschließen kann...

Speziell der o. g. Punkt ist halt schon sehr kindisch. Es war ja zu erwarten, dass es eventuell klappt. Er hat bewusst ja dazu gesagt und somit trägt er auch die volle Mitverantwortung. Wenn er das nicht will, hätte er es davor sagen sollen. Mach ihm klar, dass du dir etwas veräppelt vorkommst.

Ich kann mir gut vorstellen, dass er einfach große Angst vor der riesigen Aufgabe hat. Zwillinge und ein Kleinkind sind schon eine Nummer. Ich kann mir vorstellen, dass sich das legt, wenn sie da sind und er sie sieht. Es sind ja seine Kinder.

Ich hoffe, es wird besser bei euch.


  Re: Papa will nicht mehr
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   julie1611
Status:
schrieb am 26.01.2020 18:31
Ich finde es ein bisschen witzlos, dass er sich jetzt darüber mokiert! Die Situation ist wie sie ist und er hat damals zugestimmt. Also hat er jetzt auch die Verantwortung zu tragen und soll mit dem Mimimi aufhören.
Ich finde sein Verhalten rücksichtslos und beschämend. Ich hoffe sehr für Dich, dass sich das schnell ändert! Wäre es mein Mann, würde ich ein ernsthaftes Gespräch mit ihm führen und ihm notfalls die Konsequenzen aufzeigen.
Alles Gute!


  Re: Papa will nicht mehr
avatar    La esperanza**
Status:
schrieb am 29.01.2020 23:03
Ich kann dir nachfühlen.
Bei uns war es ähnlich, Kind 1 ein langer Kampf und ich hab ihn zu Kind 2 mehr oder weniger überredet.
Er meinte vor der 2 Schwangerschaft dass jetzt doch alles so einfach geworden ist und ob ich mir wirklich nochmal ein Baby antun will.
Er wusste ja nun was auf ihn zu kommt obwohl unsere Tochter wirklich sehr pflegeleicht war aber er hatte Angst um seinen Schlaf und seine Freizeit.
Wir setzten dann auch 3 versuche als Limit und der erste hat gleich geklappt.
Er hatte damit auch nicht gerechnet und wollte schon in der Schwangerschaft dass wir die restlichen proben verwerfen damit ich nicht auf die Idee komme noch Nr 3 zu wollen.
Das taten wir dann aber erst als Nr 2 geboren war.

Jedenfalls kam ich mir wie Alleinerziehend vor.
Ihm war alles zu viel da Nr 2 auch noch ein Schreikind war. Die Große war noch nie ein Papakind und somit hatte ich beide. Wenn er abends heim kam, dann verschwand er erst mal aufs Klo und kam erst wieder raus wenn das Essen auf dem Tisch stand.
Es war aber auch vor Kind 2 nicht viel anders. Einzig was einfacher war dass ich mich nicht aufteilen musste.
Er hatte glaub auch Angst sich um den zarten Kleinen (spätes Frühchen) zu kümmern und so spielte sich das einfach ein dass die Kinder mein Job waren.
Ach ja, EZ hatte er natürlich auch keine genommen.
Mit dreien ist das halt nochmal ne andere Hausnummer.

Hilft er momentan mit?
Er wird einfach nur Angst haben.

Meine Fehler waren im Nachhinein dass ich ihm viel vorgegeben und wenig zugetraut hatte.


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  Re: Papa will nicht mehr
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   as87
Status:
schrieb am 30.01.2020 11:04
Ich danke euch allen erstmal für eure Meinung! winkewinke

Ich bin auch manchmal sauer auf meinen Mann und habe ihm auch schon mehrmals vorgehalten, dass er doch alles unterschrieben hat und zugestimmt hat, sogar mit seiner Unterschrift eingewilligt, dass wir nochmal ZWEI Eizellen zurücknehmen (auf Rat der Ärztin, weil es bei unserem ersten Sohn 8 Versuche brauchte (6 ICSIs und 2 Kryos) und beim Geschwisterchen der erste Versuch mit nur einer Blasto ebenfalls scheiterte. Wir haben nicht damit gerechnet, dass beim zweiten Mal dann direkt zwei sich einnisten...

Aber es ist nun mal jetzt so gekommen und ganz ehrlich - ich sehe es als Geschenk und freue mich, ganz egal wie anstrengend die ersten Wochen werden könnten!! Ich finde es total schlimm, dass so viele Leute um mich herum (nicht nur mein Mann, auch Freunde und Familie) nur die Mühe und Anstrengung, den wenigen Schlaf - "das Zurückstecken" sehen und nicht das Glück, die Liebe und die wunderschönen Momente, die da mit gleich zwei Babys auch auf uns zukommen werden...

Danke, La Esperanza, für dein Verständnis. Es scheint tatsächlich ähnlich zu sein bei uns und euch...

Als ich meinem Mann vom zweiten Kinderwunsch erzählte, war er tatsächlich auch nicht so begeistert - es ist nicht so, dass er erst überglücklich einwilligte und sich dann aufgrund der Zwillinge um 180 Grad drehte... ich habe ihm gesagt, dass der Wunsch in mir immer größer wird und wir haben viel geredet über die Tatsache, dass unser Sohn so viel im Mittelpunkt steht und immer nur von Erwachsenen umgeben ist. Dann willigte er ein und sagte, dass er ein Geschwisterchen für den Kleinen auch nicht verkehrt fände und er sich selbst ja auch immer eine Tochter gewünscht hat und damit noch eine Chance bekäme... Wir einigten uns auf drei weitere Versuche (von der Kasse unterstützt), nicht mehr und nicht weniger. Dass es ihm nicht so wichtig war, ob es tatsächlich klappt, war mir also schon klar, aber dass er insgeheim hoffte, dass es lieber gar nicht klappt, sagte er mir erst vor einigen Wochen und das hat mich schon ziemlich geschockt. traurig

Andererseits hat er es ja mir zuliebe mitgemacht - weil ich ihm gesagt habe, ich brauche das jetzt, damit ich nicht mit 50 plötzlich sage, wieso haben wir es nicht nochmal versucht!? Ich wollte mit dem Thema abschließen - hätte es nicht funktioniert, wäre ich natürlich enttäuscht gewesen, aber dann wüsste ich immerhin, wir haben es nochmal versucht!! Und genau das war es, was er dann (mit großer Hoffnung auf ein Negativ) erreichen wollte - dass ich sagen kann, okay, wir haben alles versucht und es bleibt jetzt dann doch beim Einzelkind...

Die Aussage in deiner dritten Zeile:
"Er meinte vor der 2 Schwangerschaft dass jetzt doch alles so einfach geworden ist und ob ich mir wirklich nochmal ein Baby antun will."
hätte ebenfalls von meinem Mann stammen können... Der Unterschied ist, dass unser Sohn tatsächlich KEIN einfaches Baby war, sondern ein absolutes Schreikind, dass uns monatelang den Schlaf raubte - aber so richtig, egal was wir taten. In dem Hinblick kann ich seine Sorge sogar verstehen, dass es mit zwei Babys gleichzeitig und dem Großen - der im November "erst" 3 geworden ist und ein absolutes Sensibelchen ist (und Mamakind, wie bei dir) - absolut nicht einfacher wird...

Es tut mir sogar richtig leid, wie es gelaufen ist - Zwillinge waren ja auch nicht meine Absicht, aber ich hätte nicht gedacht, dass ihn die Nachricht so sehr schockt und aus der Bahn wirft... :/ Damit rechnen muss man ja irgendwie auch ein kleines bisschen, wenn man mit 32 Jahren 2 Eizellen zurücknimmt, nachdem man schon ein gesundes Kind zur Welt gebracht hat...

Ob er mir momentan hilft?? Naja... solala. Da ich in der 31. Woche bin, ist es mit Zwillingen von der Bauchgröße her tatsächlich so, als würde es jede Sekunde losgehen... mein Bauchumfang ist jetzt schon knapp größer als damals bei meinem Sohn kurz vor der Geburt... daher kann ich einfach vieles nicht mehr - auch in Bezug auf den Kleinen und da hilft mir mein Mann schon, wenn er nicht gerade arbeitet. Was er aber zur Zeit sehr viel tut bzw. auch viel mit seinem besten Freund unternimmt, vermutlich einfach auch um sich so viel es noch geht, rauszuziehen. Ich versuche, ihm da keine Vorwürfe zu machen und wenn es doch mal passiert und mir was rausrutscht, ist er tagelang angepisst und hat mir auch schon mehrmals gesagt, er versucht einfach die Zeit bis zur Geburt zu nutzen, die ihm noch bleibt, um ein bisschen sein Leben zu genießen... danach wäre es ja schließlich vorbei und er wäre dann gefangen, um mir zuhause zu helfen....
Klingt ein bisschen so, als wäre er zwar nicht begeistert, aber als ob er sich vornimmt, mich nicht ganz im Stich zu lassen...

So sieht es also bei uns Zuhause momentan aus. Er geht mir viel aus dem Weg, tut nur, was wirklich sein muss (in Bezug auf unseren Sohn und den Haushalt) und ganz ganz selten gibt es auch mal helle Momente - in denen er mit dem Kleinen Spaß hat und sie zusammen lachen oder wir auch mal was als Familie am Wochenende unternehmen (da dann aber mit nicht ganz so guter Laune und immer wiederkehrenden Gedanken seinerseits, wie teuer alles heutzutage ist und wie wir uns das mit drei Kindern leisten können...)

Danke für euer offenes Ohr, und La Esperanza, dir wünsche ich, dass es sich vielleicht doch nochmal ändert und ihr als Familie wieder mehr zusammen findet - das was ich mir selbst für meine Familie auch sehnlichst wünsche...


  Re: Papa will nicht mehr
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   blauesTeufelchen
Status:
schrieb am 30.01.2020 11:49
du bist wirklich gerade in einer schweren Situation. Was sie im Moment besser machen kann, kann ich nicht beurteilen. Ich denke aber, dass es oft auf einen zukommende Situationen gibt, die man schlecht redet, weil man Angst vor ihnen hat. Eine Schwangerschaft ist mMn ein Paradebeispiel dafür, weil es zwar da ist, aber irgendwie doch nicht. Und vor allem ist es nicht beeinflussbar. Auch als Mutter kann man das haben, gerade, wenn man unerwartet Mehrlinge bekommt oder die Geburt nicht so gut verlief.

Zitat
La esperanza**
Meine Fehler waren im Nachhinein dass ich ihm viel vorgegeben und wenig zugetraut hatte.
Ich finde aber diesen Satz von la esperanza sehr wichtig. Ich denke, dass ein Vater ein gutes Verhältnis zu den Kindern aufbauen kann, wenn er wirklich etwas mit ihnen macht. Dazu muss er natürlich bereit sein und die Frau muss ihn auch machen lassen.
Ich denke, egal wie schlimm dein Mann die Situation jetzt empfindet, dass er spätestens nach der Geburt die jetzt noch nicht unbedingt greifbare Situation anpacken muss. Er kann sich nicht ewig in dieser Rolle des Verletzten verstecken und daran arbeiten, dass ihr EINE Familie seid.

Und ich glaube, ich würde ihm auch vermitteln, dass es ja hier nicht nur um die Kinder und die Verantwortung darum geht, sondern eben auch um dich. Er zieht sich ja auch von dir zurück und lässt dich allein. Das sind immer die Momente, in denen ich mich immer frage, ob die werdenden Eltern eigentlich vergessen, dass sie eigentlich zuerst einen Partner ausgewählt haben und das ja auch mal seine Gründe hatte. Und man sollte das über die Familie trotzdem nicht verlieren.


  Re: Papa will nicht mehr
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   HulksMother
schrieb am 30.01.2020 13:54
Mir fällt auf, dass du schreibst, wie schön es doch auch mit zwei Babys sein kann. Vielleicht hat Dein Mann nicht nur Angst vor den ersten Monaten, sondern vor den nächsten 20 Jahren? Ein Kind ist schnell einfach und in ein Leben zu integrieren, ein Leben mit drei Kindern ist eine ganz andere Hausnummer. Allein schon, was die Kosten und den Platz angeht. Mit drei Kindern wirst du auch so schnell nicht Vollzeit arbeiten, so dass er die Last tragen muss. Redet Ihr über so etwas konkret? Rücklagen bilden, planen, Versicherungen anpassen etc? Das hilft gegen Angst.
Ja, das hätte er sich vorher überlegen sollen, aber manche Männer haben nicht die Nerven, sich dem Kinderwunschgebettel der Frau jahrelang auszusetzen und hoffen auf das Schlechteste. Zwillinge ist dann natürlich der Gau.


  Re: Papa will nicht mehr
avatar    giraffediezweite
schrieb am 02.02.2020 23:24
da muss ich widersprechen,dass Zwillinge der gau sind.ich als doppelte zwillingsmutter spreche aus Erfahrung.am anfang ist es schon anstrengend.aber mit der richtigen Organisation
und der nötigen Gelassenheit und der entsprechenden Einstellung ist es zu schaffen.as 87 du hast ja auch etwas Unterstützung durch deine mutter du wirst es schaffen.

ich habe soviel Freude und Erfüllung mit meinen minimädels das ist jede Anstrengung wert.es bleibt zu hoffen dass dein mann seine Sichtweise ändert wenn er seine babies im arm hat.

Giraffe mit sohn 2010

Zwillinge 2013
und Zwillinge 2017


  Re: Papa will nicht mehr
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   Wunschkind2020-2021
Status:
schrieb am 03.02.2020 07:47
Zitat
HulksMother
Mir fällt auf, dass du schreibst, wie schön es doch auch mit zwei Babys sein kann. Vielleicht hat Dein Mann nicht nur Angst vor den ersten Monaten, sondern vor den nächsten 20 Jahren? Ein Kind ist schnell einfach und in ein Leben zu integrieren, ein Leben mit drei Kindern ist eine ganz andere Hausnummer. Allein schon, was die Kosten und den Platz angeht. Mit drei Kindern wirst du auch so schnell nicht Vollzeit arbeiten, so dass er die Last tragen muss. Redet Ihr über so etwas konkret? Rücklagen bilden, planen, Versicherungen anpassen etc? Das hilft gegen Angst.
Ja, das hätte er sich vorher überlegen sollen, aber manche Männer haben nicht die Nerven, sich dem Kinderwunschgebettel der Frau jahrelang auszusetzen und hoffen auf das Schlechteste. Zwillinge ist dann natürlich der Gau.

Gau bedeutet größter anzunehmender Unfall. Das ist hier nach ICSI wohl eindeutig ausgeschlossen.


  Re: Papa will nicht mehr
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   danah
Status:
schrieb am 28.02.2020 10:42
Hallo,

ich kann dir leider nicht in Bezug auf deinen Mann helfen, aber ich möchte Giraffe zustimmen und dir Mut machen, was das Leben mit Zwillingen angeht. Es hält sicherlich einige Herausforderungen für euch parat, aber es ist auch richtig schön, die beiden gemeinsam aufwachsen zu sehen. Bei mir war es ähnlich, als das Umfeld davon erfahren hat, dass wir Zwillinge bekommen. Von "Oh mein Gott, das tut mir schrecklich leid für euch." bis "ZWEI JUNGS? Du wirst deines Lebens nicht mehr froh." war alles dabei. Aber ganz ehrlich - wir führen ein tolles, glückliches Leben. Mit der richtigen Einstellung bekommst du das gut hin. Und vielleicht macht es deinem Mann ja auch Mut, wenn er bemerkt, dass du das Ganze einigermaßen entspannt angehst.

Liebe Grüße und alles Gute für euch,

danah




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