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  Re: UPDATE:Zwei Kinder spontan entbunden und nun drohender KS und große Ängste - Bitte um Erfahrungen
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   julie1611
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schrieb am 18.12.2019 11:51
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Xolummar
Hallo zusammen,

erst einmal vielen lieben Dank für die vielen Rückmeldungen, die erwartungsgemäß vollkommmen unterschiedlich waren.
Ich verstehe natürlich, dass es ganz viel damit zu tun hat, aus welchen Gründen man einen KS bekommen oder spontan entbinden konnte und auch die Erfahrungen, die man mit der Art der Entbindung gemacht hat, sind sicherlich maßgeblich dafür, wie man einer andren Art der Entbindung gegenübersteht.

Ich war nun heute zur Geburtsanmeldung in dem KH mit Kinderklinik, was nur KS macht. Leider Gottes bin ich da an zwei äußerst unempathische Ärztinnen geraten. Obwhl ich eingangs direkt sagte, dass ich mich noch nicht bewusst mit dem Thema KS auseinander gesetzt habe, weil es für mich eben nur einn KS als Zwangsmaßnahme zur Sicherheit meines Kindes wäre un und ich mir daher viel Aufklärung von dem Termin erhoffe, verlief das Gespräch grausam.

Beim US wurde wie schon am Mo zuvor mein Fruchtwasserpegel im unteren Normbereich bemängelt. Die Versorgung des Kindes ist gut und ich weiß, dass ich kein guter Trinker bin, auch wenn ich mich ständig versuche mehr zu trinken. Allerdings steht immer noch im Raum, woran es jetzt liegt. Ein hoher Blasensprung wurde heute ausgeschlossen (hatte ich bei meiner großen Tochter). Allerdings war die eine Ärztin beim US noch nicht sehr rountiert und so leierte sie mir während des US die Risiken runter und ließ dabei wirklich nix aus. MIr liefen dann zweitweise die Tränen, weil ich halt gehofft hatte, dass sie auch etwas meine Sorgen zertreuen werden oder Ungewissheit nehmen, aber das Gegenteil war der Fall.

Was den Termin für den KS anbelangt, so wurde mir einfach der 2. Januar (38+0 SSW) aufgedrängt, ohne dass ich da irgendwie mit meinem Mann in Ruhe reden konnte.. Zudem soll ich am 27. Dez, an dem meine Mann Nicht frei hat, einmal zur Blutabnahme morgens und nachmittgs noch mal zu nem Beratungsgespräch mit wem auch immer

Ich fand und finde das total krass, weil ich dachte, dass man wenigstens ettwas uns als Eltern miteinbezieht.

Nun habe ich am Do den Termin in der andren Klinik, die BEL spontan entbindet mit Spezialisten, oder wo ich eben auch einen KS machen könnte-allerdings dann in ruhiger Atmosphäre.
Ich habe aktuell keinerlei Haltung zum KS, aber bin schwer geschockt von dem Verhalten der Ärzte da.

Wie schaffe ich es bloß, mich auf den KS in dieser Klinik einzulassen und mich irgendwie gut zu positioniern?

Auch meine Hebi meinte mal, dass die Haltugn der Frau selbst zu einem KS oder einer Spontangeburt entscheidend für den Verlauf dieser seintraurig.

Daher gerne weiter eure Erfahrungen.

LG

Xolummar


Zitat
Xolummar nicht eingeloggt
Hallo zusammen,

meine dritte Schwangerschaft verlief leider nicht so unkompliziert wie die beiden ersten Schwangerschaften. In der 14. SSW wurde bei mir ein Amnionband diagnostiziert, was jedoch auch laut Aussage der Degum III Schallerin beim Fein-US in der 20. SSW keine Rolle zu spielen schien (es liegt mittlerweile auch so, dass es im US gar nicht mehr darstellbar ist und hat das Kind in seiner Entwicklung nie beeinträchtigt).
Nun bin ich heute 35+5 SSW und der kleine Bauchzwerg liegt fast die gesamte Schwangerschaft und auch heute noch in BEL. Alle Versuche wie Moxen, indische Brücke etc. haben ihn nicht dazu bewegen können, sich auch nur ein wenig in der Lage zu verändern.
Aus diesem Grund war ich letzten Mo erneut bei der Degum III Schallerin, um noch einmal zu sehen, ob das Band vlt doch irgendeine Relevanz hat. Auch bei diesem US war das Band nicht darstellbar und sie meinte, dass es hächstens so sein kann, dass es die Plazenta darin hindern könne, vollständig rauszukommen und man dann evtl. unter Vollnarkose eine Ausschabung machen müsse. Das hat mich ziemlich geschockt.
Zudem hat der kl Mann wohl die Nabelschnur um den Hals (kann aber auch nur wie ein Schal offen umliegen) ,, was jedoch auch kein Ko-Kriterium ist, weil 80% der Kinder mit der Schnur um den Hals zur Welt kommen.
Nun habe ich aber das Problem, dass meine Entbindungsklinik mit angeschlossener höchst renommierter KInderklinik, in der ich auch meine ersten beiden Kinder zur Welt gebracht habe, bei BEL nur einen KS macht. In einem weiteren KH bei uns gibt es einen Spezialisten für BEL-Geburten-allerdings gibt es in diesem KH keine Kinderklinik.

Ich habe morgen nun einen Termin in der Klinik, die nur KS macht, und Do bei dem Spezialisten. Dennoch kreisen meine Gedanken unaufhörlich und ich setze mich ständig mit einem KS auseinander, weil ich natürlich das Kind nicht gefährden will und da ja doch einige unsichere Variablen im Raum stehen.

Dennoch habe ich schreckliche Angst vor einem KS. Ich frage mich, wie doll die Schmerzen danach sind, wie schnell ich wieder fit bin (wann kann ich wieder laufen und heben), um auch meinen andren beiden Kindern gerecht zu werden und auch, ob das Stillen genauso super klappt wie bei den andren.
Außerdem habe ich tierische Angst vor Spätfolgen z.B im Falle einer weiteren Schwangerschaft. Eigentlich ist unsere Familienplanung abgeschlossen, aber ganz ausschließen möchte ich ein weiteres Kind noch nicht. Wie lang muss man nach einem KS denn mindestens pausieren und welche Risken birgt eine erneute Schwangerschaft und wie wahrscheinlich sind diese Risiken dann?

Fragen über Fragen, die mir seit Wochen schlaflose Nächte bereiten.

Daher freue ich mich über jede Antwort und Erfahrung von euch.

Tausend Dank vorab.

Liebe Grüße

Xolummar

Hallo,

ich verstehe, dass Du irritiert bist. Das war ich damals auch. Ich hatte auch BEL, genauer gesagt Steiss-Fuss-Lage. Ich dachte mir, ich kann wenigstens auf die Wehen warten und dann wird der Kaiserschnitt gemacht. Aber die haben mir damals den Termin auf 38+5 fixiert, ohne Verhandlungsbasis. Für die ist das Routine und mir wurde nur gesagt, dass sie das Risiko nicht eingehen wollen, noch näher zum ET zu kommen, weil ich vielleicht vorher einen Blasensprung bekomme und dann eventuell die Füsse oder das Becken des Babys die Nabelschnur abdrücken könnte. Was ich damit sagen will, ist, dass der frühe KS Termin in Deinem Fall vermutlich auch eine reine Vorsichtsmaßnahme ist. Und auch der Kontrolltermin vorher. Ich empfehle Dir, Dich danach zu richten. Für Dich ist es der erste KS, für die Ärzte aber der X-te und die sehen einfach viel mehr im Alltag und haben daher einfach mehr Erfahrung und Weitsicht. Ich muss ehrlich sagen, ich würde mich mit Deiner Geschichte keine BEL-Entbindung trauen. Ich hätte zuviel Angst, dass es für das Kind nicht optimal läuft. Der geplante KS ist in Deinem Fall vermutlich die sicherste Variante fürs Kind. Und das allein ist doch wichtig, oder?
Lg Julie


  Re: UPDATE:Zwei Kinder spontan entbunden und nun drohender KS und große Ängste - Bitte um Erfahrungen
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   blackmoon
Status:
schrieb am 18.12.2019 13:29
Man muss auch mal ganz ehrlich sein: ja, jeder ist sich selbst am nächsten, das ist normal und logisch, man kann sich nicht über jeden anderen Menschen auf der Welt Gedanken machen. ABER ein KH das einen OP hat, und das sind wohl die meisten, muss ja auch OPs planen. Ob medizinisch notwendig oder nicht, ein geplanter Kaiserschnitt bekommt einen von vornherein freien Termin, der im Normalfall als erster Punkt auf dem OP-Plan landet. Sicherheit gibt es in einem KH nicht. Es gibt eben leider zuhauf Fälle, die absolut keine Zeit haben zu warten, das ist in JEDEM Fachbereich möglich. Auch ein urologischer Patient kann verbluten... Gerade im Gyn-Bereich gibt es leider auch noch einiges anderes als Geburten, was SOFORT behandelt werden muss.
Es wird immer geschimpft über Wartezeiten, eventuelle Verlegungen eines geplanten Termins oder eben auch Festsetzungen auf ein Datum.

Wir wollen mal alle ehrlich sein: haben wir oder unsere Eltern oder gar Kinder z.B. ein Krebsgeschwür vielleicht sogar mit Metastasen im Bauch, so wollten wir das doch so schnell wie möglich loswerden ?! Eine solche OP kann bis zu 8 Stunden dauern, wenn man evtl. noch einen anderen Facharzt dazu holen muss... was leider öfter vorkommt... so etwas wird heute z.B. für die ersten Tage im neuen Jahr geplant, denn zuvor müssen meist noch sehr viele Untersuchungen laufen. Das ist nur mal ein Beispiel zum Verständnis, denn für mich ist völlig klar, dass man das als Außenstehender nicht sieht. Leider sind solche OPs keine Seltenheit... ebenso wie z.B. stielgedrehte Eierstöcke, die ein absoluter Notfall sind. Kann einem auch passieren, dass aufgrund eines solchen Falles der geplante Kaiserschnitt erst später stattfindet. Es wäre ein absoluter Traum, wenn aus jeder Fakultät immer ein Arzt plus Pflegekraft (bzw. für den OP zwei) übrig wären, die nur auf Notfälle warten, damit alles andere wie geplant laufen kann...
Ein noch größerer Traum wäre es, wenn die Beteiligten wirklich an einer Sectio was verdienen würden. Diese Aussage kommt jedes Mal in einem solchen Thread. Ich kann allen versichern, dass KEINER der Beteiligten dadurch mehr verdient, als wenn diejenige spontan entbinden würde und auf all die Leute nicht angewiesen wäre. Die Ausnahme sind in dem Fall, wie in den meisten anderen, die Privatversicherten, die für eine Chefarztbehandlung bezahlen, dieser verdient tatsächlich daran. Vermutlich aber auch keine Tausende....
Wenn also ein Arzt die Indikation zu einem Kaiserschnitt stellt, so macht er dies zu 100% nicht aus Geldgier, denn er hat dadurch 0 Gewinn für sich... Und während eine Frau nach Kaiserschnitt ein KH-Bett im Schnitt deutlich länger belegt, als eine spontan Entbindende, bringt das auch dem Haus nicht wirklich mehr Geld. Leider kommt Geld nur rein durch Masse, am besten so schnell wie möglich abgearbeitet... das will ja auch keiner für sich...

Dies wollte ich einfach mal in den Raum werfen, weil Termine, Wartezeiten, usw. immer wieder ein Thema sind. Leider ist in Krankenhäusern heutzutage mehr zu tun denn je und leider läuft selten etwas wie geplant...

Eine geplante Sectio machen die meisten Anwesenden aber wirklich gerne, denn es kommt endlich mal etwas schönes bei einer OP raus. Daher ist wie bereits geschrieben wurde, die Anästhesie sehr patientenbezogen und gerade durch die Spinale kann man auch die Angst wenigstens etwas „wegreden“. Diese Ängste haben nämlich die meisten, die noch nie zuvor einen Kaiserschnitt hatten...

Ich hatte leider absolut keinen schönen Kaiserschnitt aufgrund der Ausgangssituation und würde dennoch wenn nötig jederzeit wieder einen machen lassen...

Liebe Xolu, hör Dir an, was die in dem anderen KH sagen, niemand kann Dich zwingen. Niemand WILL Dich zwingen. Man ist eben, was das Baby angeht, bei einem Kaiserschnitt auf der sichereren Seite, gerade wenn es sich um mehrere Faktoren handelt, die die Gesundheit des Babys gefährden könnten.

Ganz liebe Grüße bm


  Re: UPDATE:Zwei Kinder spontan entbunden und nun drohender KS und große Ängste - Bitte um Erfahrungen
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   Lillifee3023
Status:
schrieb am 18.12.2019 15:25
Hallo,

ja die Krankenhäuser wollen gerne feste Termine raus geben und sie haben da dann auch ihre Routine zur Vorbereitung. Das ist einfach so. Es bringt dir ja auch nichts, wenn du morgens zur Blutabnahme hin musst und dann Stunden warten musst. Aber: da deine BEL ja nun keinen Notfall produzieren wird, denn man kann dir ja was gegen die Wehen geben und dann in Ruhe den KS machen, würde ich den Termin verhandeln. Ich habe damit gute Erfahrungen gemacht. Man kann die Sectio durchaus am Geburtstermin machen. Das ist kein Ding.

Aber du musst auch wissen: am besten laufen die geplanten Sectios ab, denn alle stellen sich drauf ein, die Untersuchungen laufen entsprechend vorher ab und du hast die wenigsten Wartezeit. Kommst du ungeplant und mit Wehen rein, stellst du den OP Plan auf den Kopf und musst dazwischen geschoben werden. Das machen die natürlich auch. Aber das machen die nicht so gerne und das ist für dich auch nicht unbedingt besser. Denn wenn Stress da ist, dann kann man nicht so auf dich und deine Wünsche eingehen. Und wenn du keine andere Klinik willst, dann würde ich hier das kleinere Übel wählen und den KS planen. Da muss man den Termin dann meiner Meinung nach auch nicht mit Mama und Papa besprechen. Da reicht es aus, wenn du da bist. So viel gibt es da dann auch nicht zu überlegen, denke ich mal. Aber das ist meine persönliche Meinung.

Und wenn die Sectio für dich nicht dran ist, dann schaue dir die anderen Kliniken an. Dann hast du dir von allem ein Bild gemacht und kannst deine Entscheidung treffen.

Alles Gute !


  Re: UPDATE:Zwei Kinder spontan entbunden und nun drohender KS und große Ängste - Bitte um Erfahrungen
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   HulksMother
schrieb am 19.12.2019 11:58
Niedriger Fruchtwasserstand ist doch ein Zeichen für ein beginnendes Plazentaproblem? Allein die Trinkmenge macht den Pegel ja nicht aus. Ein eventuell schon gestresstes Kind durch eine BEL zu gebären - da würde ich aber ganz schnell Abstand von nehmen.


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  Re: UPDATE:Zwei Kinder spontan entbunden und nun drohender KS und große Ängste - Bitte um Erfahrungen
no avatar
   judithaki
schrieb am 21.12.2019 13:18
Liebe Xolummar,
ich habe nicht alle Antworten hier gelesen, möchte nur berichten, dass ich drei vaginale Entbindungen hatte, teils mit heftigen Blutungen wegen Vulvavarizen, und dann aber trotzdem meine Zwillinge spontan entbinden durfte, von denen der zweite in BEL lag. Ich würde es immer wieder versuchen, da ich eine Sectio eben auch für eine große Bauch OP-halte . Die Ärzte haben nur zugestimmt, da die anderen Entbindungen vaginal gut geklappt hatten und die Zwillinge entsprechend klein waren. Trotzdem hats lange gedauert, bis mein Sohn in BEL entbunden war nach seiner Schwester (über eine Stunde), mehrfach stand eine Sectio im Raum, er wollte nicht runter rutschen ins Becken und die Wehen waren zu schwach.
Meinungen über BEL Entbindungen gehen ja sehr auseinander, von einer Normvariante der Kindslage bis hin zu eben doch einer hochriskanten abnormane Kindslage. Ich glaube, wichtig ist, dass die Frau die entbindet, ein gutes Gefühl hat, ist sie unsicher hat Ängste wegen der BEL ist wahrschienlich eine Sectio ein gute Wahl, traut sie sich eine BEL zu und vertraut sie den betreuenden Ärzten, ist auch eine komplikationslose BEL Entbindung möglich.
Ich wünsche dir alles Gute und eine gute, sichere Entscheidungsfindung!
Liebe Grüße!


  Re: Zwei Kinder spontan entbunden und nun drohender KS und große Ängste - Bitte um Erfahrungen
avatar    La esperanza**
Status:
schrieb am 22.12.2019 08:51
Ich verstehe dich total grad wenn man schon spontan Geburten hatte die schön waren.
Für mich war ein KS auch nie Thema, ich sagte noch zu meinem Mann, ich bringe das Kind auch in BEL zur Welt oder was auch immer aber lasse mir nicht den Bauch aufschneiden, das ist nichts fürs Kind usw.
Geburt Nr 2 war dann doch ein KS (der Bericht ist in meinem Profil, es wäre zu viel das jetzt zu schreiben).
Ich war einerseits froh dass ich mich zuvor nie mit dem Thema auseinandergesetzt habe, anderseits hatte ich wirklich lange damit zu kämpfen. Es war ein richtiges Trauma für mich.

Jedenfalls war’s rückblickend das Beste um meinen Sohn lebend im Arm zu halten.

Dienstags kam er zur Welt und samstags konnte ich wieder „normal“ laufen. Ich hab mich aber auch echt gezwungen fit zu werden weil ich die Strecke von meiner Station zu ihm laufen wollte und musste.
Nach einer Woche waren wir zu Hause und ich habe beide Kinder ganz normal versorgen können/müssen.
Der Tag vom KS und der Tag danach war schon krass aber es ging mit Schmerzmittel. Ich war eben einfach nicht darauf vorbereitet weil ich nach Geburt Nr 1 (spontan) absolut keine Problem hatte als ob ich nie ein Kind bekommen hätte.


1 mal bearbeitet. Zuletzt am 22.12.19 08:53 von La esperanza**.




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