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  Re: Wie war die Geburt nach langer Kiwu-Zeit?
avatar  wird schon
Status:
schrieb am 16.08.2019 13:16
je nee... habs falsch geschrieben... meinte natürlich, dass der vaginale besser ist für das Kind....


  Re: Wie war die Geburt nach langer Kiwu-Zeit?
avatar  Mango85
Status:
schrieb am 16.08.2019 22:30
Hallo!
Meine beiden Kinder (5 und 2) sind aus insgesamt 6 ICSIs und 8 Kryos entstanden.
Ich hatte zwei Hausgeburten mit erfahrenen und kompetenten Hebammen und meinem Mann an meiner Seite und es war für uns genau das Richtige. Der Ausgleich für die extrem medizinisch geprägte Kiwu-Zeit und die auch noch sehr überwachte Schwangerschaft. Ein Kaiserschnitt kam für mich persönlich zu keinem Zeitpunkt in Frage (außer natürlich, wenn es Komplikationen gegeben hätte).

Ja, es war anstrengend, es war schmerzhaft, es war eine Herausforderung (wie jede Geburt) - aber ich habe es geschafft. ICH habe es geschafft, die ich sooo viel Hilfe zum Schwangerwerden gebraucht habe. Das hat mir soviel Selbstvertrauen und Zuversicht gegeben, es war wie ein enormer Booster für den Start in das Leben mit Kindern. Ich hatte danach das Gefühl, ich kann alles schaffen! Mein Mann hat mich danach eine Zeit lang nur "Superheldin" genannt, er war tief beeindruckt von meiner Kraft LOL


2 mal bearbeitet. Zuletzt am 16.08.19 22:36 von Mango85.


  Re: Wie war die Geburt nach langer Kiwu-Zeit?
no avatar
  zwutschgi
Status:
schrieb am 17.08.2019 13:05
... ich kann dich sooo gut verstehen - bis zuletzt hatte ich zweifel ob überhaupt alles gut ausgeht - hab daher so wie du nicht viel vorbereitet - wir hatten uns nicht mal auf einen definitiven Namen geeinigt - in der Akte unserer Kleinen stand die ersten beiden Tage sogar namenlos.

Ich hatte das Glück auf eine verständnisvolle Hebamme zu treffen - der habe ich meine ganze Kiwuzeit erzählt und von meinen Ängsten - und ich glaube nicht das Hebammen nur die Super-Tollen Mamis im Kopf haben - die alles mit links und natürlich schaffen - Hebammen haben schon so viel erlebt. Sie hat dann die zuständige Oberärztin organisiert -die dann während der Geburt vor Ort war (normalerweise in diesem KH nciht).- und das hat mir soviel Sicherheit gegeben (so wie bei der Dir war es auch ein gut ausgestattetes KH mit angeschlossener Kinderabteilung)

Ich würde einfach bei der Anmeldung von deinen Ängsten erzählen und wünsche Dir von Herzen dass Du so eine verständnisvolle Hebamme triffst wie ich.

P.S. auch wenn ich die gesamte Schwangerschaft Angst hatte und meine Gefühle eher distanziert waren - sind wir jetzt umso inniger miteinander.

Alles alles Gute für Euch


  Re: Wie war die Geburt nach langer Kiwu-Zeit?
no avatar
  Libby12345
schrieb am 17.08.2019 13:14
Wie unterschiedlich die Verläufe und die Geschichten dahinter sind... Im Prinzip musst Du Dir ja momentan „nur“ überlegen, ob Du ohne medizinische Indikation einen KS möchtest oder nicht, und wo Du für die Geburt hin möchtest. Wenn die Schwangerschaft voranschreitet, musst Du es vielleicht noch einmal neu überlegen. So etwas wie Hypno Birthing und Geburtsvorbereitung kannst Du natürlich auch machen. Hab ich auch gemacht, aber es kam ja dann alles ganz anders und ich denke, das zeigt, dass man für alles nach Möglichkeit offen bleiben und sich nicht zu sehr auf die Idee der perfekte mn Geburt versteifen sollte.


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  Re: Wie war die Geburt nach langer Kiwu-Zeit?
no avatar
  RoteBeete
schrieb am 17.08.2019 19:55
Ja, so sehr wir uns in unserer Leidensgeschichte ähneln, so hat doch wirklich jede von uns eine andere Herangehensweise. Zum Glück smile
Verzeiht mir bitte, dass ich nicht einzeln antworte, gerade fällt mir das Sitzen wegen Rückenschmerzen am Computer so schwer.

Ich glaube, ich hab mich etwas missverständlich ausgedrückt - ich erwäge keinen KS, wenn er nicht medizinisch notwendig ist. Das liegt nicht daran, dass ich was gegen einen KS habe. Ich hatte vor 4 Jahren eine BS. Konnte mehrere Wochen kaum etwas heben, die Nachwirkungen der Narkose (wobei bei geplanten KS gibts ja keine Vollnarkose) hielten auch sehr lange an...keine schöne Erfahrung. Habe lange gebraucht um wieder fit zu werden und möchte ungern ohne medizinische Indikation wieder aufgeschnitten werden.

Ich glaube es war Mango, die es geschrieben hat und es mir dadurch erst recht bewusst geworden ist: ich möchte im Rahmen meiner Möglichkeiten eine selbstbestimmte Geburt, und sich den Ärzten nicht so ausgeliefert fühlen wie zum Teil in der Kinderwunschbehandlung. Es ist nicht so, dass ich totale Angst hätte. Eher so eine Ernsthaftigkeit dahinter...
Und klar, es ist das erste Mal und so fühlt sich das auch an. Ich merke nur, dass ich aufpassen muss und nicht zuviel "wollen", weil es bei uns sehr sehr wahrscheinlich bei diesem einen Kind bleibt und ich deswegen auch keine Möglichkeit für ein zweites Mal mit Erfahrung sozusagen, erhalten werde.


  Re: Wie war die Geburt nach langer Kiwu-Zeit?
avatar  La esperanza**
Status:
schrieb am 17.08.2019 23:17
Die Berichte selbst findest du in meinem Profil.

Zu deinem Gefühlschaos...
Für mich war es ne Mischung aus Freude aufs Kind und Traurigkeit weil ich meine tolle Kugel abgeben musste.
Es weiß ja keiner ob man nochmal voller stolz so eine Kugel tragen darf.
Auf die Geburten selbst habe ich mich jeweils gefreut. Bescheuert sich auf schmerzen zu freuen aber einfach die Freude sowas erleben zu dürfen.
Die erste Geburt war dann auch wirklich wundervoll wenn man das so nennen kann und die Momente danach unbeschreiblich.
Ich war allerdings die letzten Wochen schon nervös ob sie nicht außerhalb von meinem Bauch besser aufgehoben wäre was aber daran lag dass sie kaum noch zugenommen hat.
Die zweite Geburt war etwas dramatisch aber so doof es klingt, ich bin dennoch grinsend in den Kreißsaal maschiert und habe mich darauf gefreut obwohl sich die Dramatik da schon angebahnt hatte aber mir nicht so sehr bewusst war und selbst bei/vor der Geburt hatte ich komischerweise keine Angst um meinen Sohn obwohl es auch anders hätte enden können.
Ich glaube man ist unter Wehen einfach weg mit jeglichen Gedanken und voll auf Hormonen die wie Drogen sind.
Du musst dir einfach vor Augen halten dass die meisten Geburten gut ausgehen und wenn du so ne Angst hast, die wird immer bleiben. Es kann was in der Schwangerschaft passieren, während der Geburt oder auch danach und selbst mit 10 Jahren kann dem Kind was passieren. Man hat es nicht in der Hand.

Ich wünsche dir alles gute für die restliche Schwangerschaft und eine wundervolle Geburt mit gesundem Wunschkind


1 mal bearbeitet. Zuletzt am 17.08.19 23:22 von La esperanza**.


  Re: Wie war die Geburt nach langer Kiwu-Zeit?
avatar  La esperanza**
Status:
schrieb am 19.08.2019 21:58
Zur Beziehung: ich kann wohl sagen dass zu meinem ersten Kind das vaginal entbunden wurde, gleich so ne innige Liebe war und ich sie am liebsten nur noch gekuschelt hätte.
Evtl auch weil so ein Traum wahr würde den man so lange geträumt hatte.
Bei Kind 2 das eine sek Sectio war, war’s anders. Ich hab ihn anfangs eher nur versorgt und niedlich gefunden.
Ich weiß nicht ob es an der Geburt selber lag oder weil er mir nur kurz gezeigt wurde und dann auf die Neo kam wo ich ihn erstmals dann nur gesehen habe und ich wollt ihn so gerne auf dem Arm halten aber musste erst mal auf ne Schwester warten und fragen ob ich mein Kind nehmen darf. Sowas doofes wenn man fragen muss ob und was man mit seinem Kind machen darf.
Es war schlimm, Bauch weg, Kind weg.
Bei der ersten Geburt hatte ich den Hauch direkt ins Kind umgetauscht.

Ach ja und er hatte im Winter ganz oft Bronchitis das tut mir auch leid weil ich immer denke der KS ist schuld.

Und ich dachte mir auch ganz oft ich darf mich nicht über blöde Nächte oder fehlende Pausen, quengelige oder motzige Kinder ärgern.
Ich wollte es so und muss nun dankbar und glücklich sein.
So ist es aber nicht. Natürlich darf man auch meckern und sich beschweren weil unsere besonderen Probleme schwanger zu werden sind nun normale Probleme geworden die alle Eltern haben


  Re: Wie war die Geburt nach langer Kiwu-Zeit?
no avatar
  LeoG
schrieb am 21.08.2019 14:32
Hallo,

ich selbst finde es nicht ok zu behaupten eine vaginale Geburt sei besser fürs Kind, die Mutter-Kind-Beziehung leide darunter oder das Kind könne Folgeschäden davon tragen. Warum soll das so sein? Ist der Kaiserschnitt in Gefahrensituationen nicht eben grad die sichere Variante?
Und ist nicht, wie hier schon geschrieben wurde, die Schwangerschaft an sich bindend? Wieso wird bei allen Sachen die Art der Geburt in den Vordergrund gehoben?! Wichtig ist doch dass das Kind gesund ist und besonders für Frauen, und von denen gibts genug, die einen Kaiserschnitt haben MÜSSEN, ist dies alles andere als mutmachend. Meine Hebamme hat mir bei unserem ersten Kind schon damit in den Ohren gelegen und hat mich massiv verunsichert...dabei ist trotz Schnitt die Beziehung zu meinem Kind sehr innig. Er lag damals falsch rum und war zu gross für eine normale Entbindung, die ich mir sehr gewünscht hatte. Letztendlich war es dennoch eine super Erfahrung und alles verlief komplikationslos

....allein der erste Schrei..."schmacht" Die Hormone spielten da auch bei mir verrückt und auch der Milcheinschuss verlief normal (Nach Schnitt soll der sich wohl etwas verzögern)

Manche Krankenhäuser machen auch Kaisergeburten...d.h. das Laken wird abgenommen und man kann dabei zusehen wie das Kind aus dem Bauch geholt wird. Ich glaub die Mutter kann sogar dabei helfen...WENN sie es natürlich schon nicht "schafft" (was ja immer so groß geschrieben wird) dann schafft sie es eben auf diese Weise.

Grüße


  Re: Wie war die Geburt nach langer Kiwu-Zeit?
avatar  Mango85
Status:
schrieb am 21.08.2019 22:32
Zitat
LeoG
Hallo,Ist der Kaiserschnitt in Gefahrensituationen nicht eben grad die sichere Variante?
Ja, klar. Aber es gibt ja sehr viele Kaiserschnitte, die medizinisch nicht unbedingt sein müssten. Da hält sich der Gewinn für Mutter und Kind leider in Grenzen.


  Re: Wie war die Geburt nach langer Kiwu-Zeit?
no avatar
  RoteBeete
schrieb am 22.08.2019 10:27
Habe mir auch noch die Profile von euch angeschaut und auch die Geburtsberichte, und fühle mich schon viel weniger "anders als die anderen" smile Danke schön!

Ich habe eine Kollegin, die ihre Kinder ganz problemlos empfangen hat, aber das erste Mal einen Notkaiserschnitt hatte und das zweite Mal jetzt auf einen Wunschkaiserschnitt besteht, weil sie so grosse Angst hat. Medizinisch könnte sie wohl es auch spontan probieren, aber es ist verständlich dass sie so sowas nicht noch mal erleben will...

Ich hab mir vor einigen Tagen den Kreissaal angeschaut und jetzt wird alles etwas realer. Die Hebammen dort waren mir sehr sympathisch, und ich habe gemerkt, dass die anderen Paare auch sehr unsicher waren. Und die meisten dort sind ganz normal schwanger geworden, garantiert.

Das Einzige was bei uns nicht zieht, ist die Beruhigung, dass etwas ganz selten passiert (z.B. ein Notkaiserschnitt) - weil wir schon die sind, denen etwas vergleichweise seltenes passiert ist.


  Re: Wie war die Geburt nach langer Kiwu-Zeit?
no avatar
  berlink
Status:
schrieb am 22.08.2019 12:13
Zitat
Mango85
Zitat
LeoG
Hallo,Ist der Kaiserschnitt in Gefahrensituationen nicht eben grad die sichere Variante?
Ja, klar. Aber es gibt ja sehr viele Kaiserschnitte, die medizinisch nicht unbedingt sein müssten. Da hält sich der Gewinn für Mutter und Kind leider in Grenzen.

Hier ist eben die Frage, wie man das "medizinisch nicht notwendig" definiert.
Mir war/ist es in dem Fall einer Geburt zweitrangig, was die Statistik bei meinem Schwangerschaftsverlauf, bei meiner Konstellation sagt, wenn mir mit den Gegebenheiten und mit meinen Informationen die vaginale Geburt zu viele Unsicherheiten/Gefahren/Nachwirkungen bietet.


  Re: Wie war die Geburt nach langer Kiwu-Zeit?
no avatar
  Vero15
Status:
schrieb am 22.08.2019 13:54
Zitat
RoteBeete
Ich glaube, ich hab mich etwas missverständlich ausgedrückt - ich erwäge keinen KS, wenn er nicht medizinisch notwendig ist. Das liegt nicht daran, dass ich was gegen einen KS habe. Ich hatte vor 4 Jahren eine BS. Konnte mehrere Wochen kaum etwas heben, die Nachwirkungen der Narkose (wobei bei geplanten KS gibts ja keine Vollnarkose) hielten auch sehr lange an...keine schöne Erfahrung. Habe lange gebraucht um wieder fit zu werden und möchte ungern ohne medizinische Indikation wieder aufgeschnitten werden.

Hallo RoteBeete,

ich hatte alle 3 Sachen: 2011 eine BS, 2015 eine vaginale Geburt und 2017 einen KS.
Ich hatte große Angst nach dem KS meine Kinder nicht richtig versorgen zu können, da ich auch so starke Schmerzen nach der BS hatte und ewig gebraucht habe, bis ich wieder fit war.
Ich weiß nicht, ob es an den Hormonen lag, aber nach dem KS war ich viel schneller auf den Beinen und auch schneller schmerzfrei als nach der BS, obwohl es der eigentlich größere Eingriff ist.
Nur falls es doch zu einem KS kommen sollte...

Ich drück dir auf jeden Fall die Daumen für eine komplikationslose Geburt

Liebe Grüße
Vero


  Re: Wie war die Geburt nach langer Kiwu-Zeit?
no avatar
  RoteBeete
schrieb am 22.08.2019 16:00
Danke, Vero - gut zu wissen, dass es nicht immer so mühsam sein muss!


  Re: Wie war die Geburt nach langer Kiwu-Zeit?
no avatar
  AnniStern87
Status:
schrieb am 24.08.2019 02:47
Zitat
RoteBeete
Habe mir auch noch die Profile von euch angeschaut und auch die Geburtsberichte, und fühle mich schon viel weniger "anders als die anderen" smile Danke schön!

Ich habe eine Kollegin, die ihre Kinder ganz problemlos empfangen hat, aber das erste Mal einen Notkaiserschnitt hatte und das zweite Mal jetzt auf einen Wunschkaiserschnitt besteht, weil sie so grosse Angst hat. Medizinisch könnte sie wohl es auch spontan probieren, aber es ist verständlich dass sie so sowas nicht noch mal erleben will...

Ich hab mir vor einigen Tagen den Kreissaal angeschaut und jetzt wird alles etwas realer. Die Hebammen dort waren mir sehr sympathisch, und ich habe gemerkt, dass die anderen Paare auch sehr unsicher waren. Und die meisten dort sind ganz normal schwanger geworden, garantiert.

Das Einzige was bei uns nicht zieht, ist die Beruhigung, dass etwas ganz selten passiert (z.B. ein Notkaiserschnitt) - weil wir schon die sind, denen etwas vergleichweise seltenes passiert ist.

Hallo Rote Beete🤗

man kann eh nichts wirklich beeinflussen. Geburten passieren einfach so, mich traf es zB völlig unvorbereitet. Ich wusste zwar, dass Drillinge früher kommen aber so früh war mir dann nicht klar und weil die Geburt bei mir schon im Gang war musste ein Notkaiserschnitt gemacht werden. Ich liebe meine Kinder deshalb nicht weniger oder habe eine andere Bindung, ich kenne es ja auch nicht anders also zB im Vergleich zu einer Frau die vorher schon mal spontan entbinden konnte.
Das einzige was ich hatte war riesige Angst um meine Kinder, mir war in dem Moment völlig egal auf welchem Weg sie geboren werden nur bitte lebendig und ich habe gebetet, dass alles gut geht.
Ja ich hatte eine Vollnarkose, ja ich hab meine Kinder nicht direkt halten können und es war eine schwere Zeit und trotzdem ist ja das Wohl des Kindes oder der Kinder an erster Stelle und nicht die Wunschvorstellung darüber wie man sie gebären hätte wollen. Es kommt meistens anders als gedacht und wie gesagt, man kann keine Geburt planen. Je eher man das für sich akzeptieren kann umso unbeschwerter und freier kann man mit dem Thema Geburt umgehen.

Liebe Grüße
Anni




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