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  "Diskrepanz" Größe - Gewicht (Ultraschall) - wie kommt das?
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  IchDuErSieEs
schrieb am 21.02.2019 09:56
Hallo zusammen,
ich frage hier aus Interesse (weniger aus Sorge):
bei meinem letzten US wurden Bauch, Kopf, etc vermessen. Ich habe dann noch nach dem Gewicht gefragt weil es mich interessierte.
3 Werten (ATD, BPD, Femurlänge) waren völlig ok (etwa mittig in der Normkurve), das Gewicht jedoch 1-2Wochen weiter. Meine Hebamme - die ich ein paar Tage später fragte - meinte das Gewicht wird von dem Ultraschallgerät automatisch berechnet anhand den vorliegenden Daten.
Nun frage ich mich aber: wenn die Größe-Werte soweit alle ok waren warum hat dann das Gewicht so einen Ausreiser? Fehlen mir in meinem MuPa noch die anderen 2Werte (sind ja insgesamt 5) oder welchen Wert nimmt das Ultraschallgerät noch hinzu für seine Berechnung? Weiß das jemand evtl. (weil er Arzthelfer(in) ist, Hebamme, etc)?

Vielen lieben Dank!


1 mal bearbeitet. Zuletzt am 21.02.19 09:57 von IchDuErSieEs.


  Re: "Diskrepanz" Größe - Gewicht (Ultraschall) - wie kommt das?
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  Solani
Status:
schrieb am 21.02.2019 11:27
Ich glaube, du gehst von einer falschen Annahme aus, nämlich dass einen "Normfetus" gibt, der immer alle Werte genau im Durschnitt aller Feten zu dem Entwicklungszeitpunkt hat. Sowas gibt es nicht.
Aber zur Frage - je mehr Werte für die Berechnung des Gewichts genommen werden, desto besser ist die Schätzung. Die einfachste Schätzung braucht, soweit ich das weiß, nur BDP und APD. Dann wird angenommen, dass Kopf und Bäuchlein jeweils kreisförmig sind (was ja falsch ist) und dann wird gerechnet. Dass das ungenau ist, ist völlig klar.
Mein Kleiner hatte z.B. immer Durchschnitts BDP, aber FRO (also der Längsdurchmesser des Kopfes) war, die beiden Male wo der Wert gemessen wurde, immer um die 90.Perzentile. Klar, dass bei meinem FA, der immer nur einen Wert, den BDP, genommen hat, das Gewicht immer im Durchschnitt war, aber in den anderen beiden Fällen der Kleine als schwer prognostiziert wurde, weil großer Kopf und nicht Durchschnittskopf.
Also wenn wir jetzt annehmen, dass es bei deinem Baby ähnlich ist, dann hättest du schon die Erklärung. Du kannst jedenfalls davon ausgehen, dass mehr Werte gemessen wurden, als im MuPa drinnstehen. Und damit auch mehr Werte in die Gewichtsschätzung eingeflossen sind.


1 mal bearbeitet. Zuletzt am 21.02.19 11:35 von Solani.


  Re: "Diskrepanz" Größe - Gewicht (Ultraschall) - wie kommt das?
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  suny07
Status:
schrieb am 21.02.2019 11:27
Hallo IchDuErSieEs,

also ich kann aus eigenen Erfahrungen nur sagen, das das immer nur Richtwerte sind. Bei mir sind zur Zeit alle Werte, ausser einer, nicht "Zeitgerecht" (hängen fast zwei Wochen hinterher) und dadurch verschiebt sich bei der Berechnung vom Gewicht und vom ET natürlich alles. Der Computer nimmt sich die einzelnen Daten und schmeißt sie zusammen, um daraus dann einen Wert zu erstellen. Es hängt aber von sehr vielen Faktoren ab, die die einzelnen Werte beeinflußen können (und damit natürlich auch wieder das "Endergebnis") Wie lassen sich Kopf, Bauchumpfang usw ausmessen? Sind die Eltern eher klein oder groß? Jeder Arzt misst unterschiedlich, so das man fast immer auf unterschiedliche Werte kommen wird. Ich denke so lange man im Verhältnis eine gute Zunahme und ein Wachstum sehen kann und der Rest (Nabelschnur Durchblutung, Plazenta Durchfluss) im grünen Bereich sind, soll man sich gar nicht so darum "kümmern". Es wird teilweise sowieso viel zu viel Gewicht in die Ultraschallaufnahmen gelegt.

Ich wünsche dir noch eine schöne Schwangerschaft.

LG suny


  Re: "Diskrepanz" Größe - Gewicht (Ultraschall) - wie kommt das?
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  IchDuErSieEs
schrieb am 21.02.2019 12:32
Hi Solani,
vielen Dank für deinen informativen Beitrag!
Zitat
Solani
Ich glaube, du gehst von einer falschen Annahme aus, nämlich dass einen "Normfetus" gibt, der immer alle Werte genau im Durschnitt aller Feten zu dem Entwicklungszeitpunkt hat. Sowas gibt es nicht.
Ich bin zumindest von der Annhme ausgegangen dass wenn die Größe immer im Durchschnitt ist dann das Gewicht ja nicht weit weg vom Durchschnitt (für die jeweilige SSW) sein kann. Klar gibt es auch immer Spannweiten innerhalb einer SSW für die Werte. Das Gerät muss ja die Werte nach einem festen Algorithmus für das zu berechnenende Gewicht heranziehen.
Zitat
Solani
Aber zur Frage - je mehr Werte für die Berechnung des Gewichts genommen werden, desto besser ist die Schätzung. Die einfachste Schätzung braucht, soweit ich das weiß, nur BDP und APD. Dann wird angenommen, dass Kopf und Bäuchlein jeweils kreisförmig sind (was ja falsch ist) und dann wird gerechnet. Dass das ungenau ist, ist völlig klar.
Ja der APD misst den "Umfang" des Bauches und der ATD den "Längsschnitt" - je nachdem welchen Wert man wahrscheinl nimmt kommt es aufgrund der normalen Bauchform eines Menschen (plus ggf. Lage des Kindes im Bauch) zu Abweichungen im Gewicht.
Zitat
Solani
Du kannst jedenfalls davon ausgehen, dass mehr Werte gemessen wurden, als im MuPa drinnstehen. Und damit auch mehr Werte in die Gewichtsschätzung eingeflossen sind.
Dann kann man aber abschätzen dass die fehlenden 2 Werte dann eher auch größere Werte (als Durchschnitt bzw. 50% innerhalb der Normkurve) ergeben oder denke ich hier wiederrum falsch?
Zitat
Solani
Obwohl ich nicht davon ausgehe, dass mit Durchschnitts BDP und Durchschnitss APD unbedingt ein Durchschnittsgewicht bei der Berechnung rauskommt, eigentlich würde ich sogar das bezweifeln.
Weil speziell BDP und APD "ungenauer" sind?

Hallo suny,
dir auch vielen herzlichen Dank für deine RückMeldung!
Zitat
suny07
also ich kann aus eigenen Erfahrungen nur sagen, das das immer nur Richtwerte sind. Bei mir sind zur Zeit alle Werte, ausser einer, nicht "Zeitgerecht" (hängen fast zwei Wochen hinterher) und dadurch verschiebt sich bei der Berechnung vom Gewicht und vom ET natürlich alles.
Bei dir waren also nicht alle Werte etwa im Durchschnitt? Bei waren 3 im Durchschnitt weshalb ich annahm dass das Gewicht auch etwa im Durchschnitt sein müsste.
Zitat
suny07
Es hängt aber von sehr vielen Faktoren ab, die die einzelnen Werte beeinflußen können (und damit natürlich auch wieder das "Endergebnis") Wie lassen sich Kopf, Bauchumpfang usw ausmessen? Sind die Eltern eher klein oder groß?
Werden die Körpergrößen von Mutter und Vater echt mit aufgenommen?
Zitat
suny07
Ich denke so lange man im Verhältnis eine gute Zunahme und ein Wachstum sehen kann und der Rest (Nabelschnur Durchblutung, Plazenta Durchfluss) im grünen Bereich sind, soll man sich gar nicht so darum "kümmern". Es wird teilweise sowieso viel zu viel Gewicht in die Ultraschallaufnahmen gelegt.

Ich wünsche dir noch eine schöne Schwangerschaft.
Nach Nabelschnur oder Plazenta wurde bisher kaum oder gar nicht geschaut.
Ja bisher wächst es ja ganz gut (wiegt ja sogar ein wenig mehr zwinker ) smile

Vielen Dank!
Ich wünsche dir auch eine komplizierte schöne Schwangerschaft!


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  Re: "Diskrepanz" Größe - Gewicht (Ultraschall) - wie kommt das?
no avatar
  Solani
Status:
schrieb am 21.02.2019 15:19
Zitat
IchDuErSieEs
Dann kann man aber abschätzen dass die fehlenden 2 Werte dann eher auch größere Werte (als Durchschnitt bzw. 50% innerhalb der Normkurve) ergeben oder denke ich hier wiederrum falsch?
Eher schon, genau sagen wird dir das aber wahrscheinlich keiner können.
Ich erzähle kurz weiter, wie es bei uns war:
Einen Tag vor ET Messung im KH. Da kam dann bei der 1. Messung ein Gewicht von weit über 4kg raus. Die Ärztin war etwas verdutzt, hat mich so betrachtet und gemeint, dass das bei meiner Bauchgröße ja gar nicht sein kann (obwohl ich ehrlich auch nicht glaube, dass sie das sicher aufgrund des Bauches sagen kann zwinker). Jedenfalls hat sie dann die Riesenrübe meines Kleinen nochmal vermessen und ich habe ihr genau zugeschaut, sie hat absichtlich viel zu klein und schief gemessen, beide Durchmesser. Danach kam sie auf unter 4kg und war damit dann zufrieden. Ich hab die Messung eher als Scherz verstanden, sie hat sich selbst darüber lustig gemacht. Ich glaube, in dem KH wird alles über 4kg als zusätzliches Risiko eingestuft, jedenfalls war es offensichtlich, dass sie keinen Wert von über 4kg eintragen wollte. Dass sie dann mit ihrer Schätzung genau richtig lag, war sicher reiner Zufall (er ist einen Tag später mit genau dem Gewicht dann gekommen).
Die Messungen sind einfach viel zu ungenau, es kommt auch auf die Winkel drauf an, also wie schief das Baby grad im Bauch liegt etc.. Der Schädel hat ja eher Eierform als Kugelform und wenn man dann etwas schief messen muss, können bestimmte Werte auch einfach viel zu groß werden.

Zitat
IchDuErSieEs
Weil speziell BDP und APD "ungenauer" sind?
Nein, einfach wenn vielleicht einfach nur ein Durchmesser gemessen wird, also nur der Querdurchmesser und nicht zusätzlich noch der Längsdurchmesser. Der Querschnitt des Kopfes und des Bauches ist ja eine Ellipse und kein Kreis. Und wenn die Blase grad voll ist und der Bauch deswegen runder, dann kommt auch ein größeres Gewicht raus.


  Re: "Diskrepanz" Größe - Gewicht (Ultraschall) - wie kommt das?
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  suny07
Status:
schrieb am 21.02.2019 15:45
Für mich ist schwierig nachzuvollziehen was ein "Durchschnitt", ohne alle dazugehörigen Umstände überhaupt bedeutet. Nein natürlich wird die Größe der Eltern nicht berücksichtigt, würde für mich aber Sinn machen. Bei mir war wie gesagt nur ein einziger Wert, genau in der ssw wie er "sein sollte". Da ich aber bereits drei Jungs und ein Mädchen habe, weiß ich das auch meine erste Tochter immer sehr zart und etwas kleiner war (das ist sie auch heute noch, 8 Jahre später). Übrigens ich als Baby auch, was vielleicht auch eine nicht unwesentliche Rolle (Gene) spielt. Dieses Vermessen und das Baby muss in der Woche in der Gewichtsklasse und in der Größe sein, halte ich persönlich für totalen Quatsch. Natürlich kann man diesen Richtwert als sagen wir mal, Basis nehmen, aber es sollte mehr Raum für Abweichungen geben. Da wir nunmal nicht nach Schema F wachsen, jeder Mensch ist ein individuell und das fängt natürlich schon im Bauch an. Einer ist eher ruhig, der andere eher zappelig, und so ist es doch in der Größe und beim Gewicht auch. Ausserdem kann man, ausser bei der künstlichen Befruchtung, ja auch niemand exakt bestimmen wann das Ei befruchtet wurde, wie lange es genau unterwegs war und wann es sich wirklich für die Einnistung entschieden hat.

Sorry für den langen Text Ich wars nicht

LG


  Re: "Diskrepanz" Größe - Gewicht (Ultraschall) - wie kommt das?
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  Solani
Status:
schrieb am 21.02.2019 16:02
suny07,
ich muss dir da etwas widersprechen. Die Größe der Eltern ist hier nicht unbedingt maßgeblich, eher, wie groß die Babys in der Familie prinzipiell so sind. In meiner Familie, also mütterlicherseits, haben die Frauen immer eher große Babys. Babys, die bei der Geburt eher klein sind, also im Verhältnis zu der Größe der Eltern, holen das meistens recht schnell auf, aber es gibt auch einige, die erst recht spät nochmal wachsen, nach 18. Ist aber natürlich eher die Ausnahme. Der Arzt, der bei mir die Feindiagnostik gemacht hat, hat mich auch gewarnt, dass ich nicht zuviele Süßigkeiten essen soll, damit das Baby nicht zu groß wird. Und er hat mich auch gefragt, wie groß und schwer ich bzw. mein Mann bei der Geburt waren. Er hat übrigens Geburtsgewicht und Geburtsgröße super vorausgesagt und das Wochen vorher (und das nur unter der Bedingung, dass ich eben nicht viele Süßigkeiten esse).
Würde ich nocheinmal schwanger werden, würde ich ehrlich gesagt noch mehr auf meine Ernährung achten. Diese Riesenbrummer muss man ja auch erst mal satt kriegen, wenn sie dann draußen sind. zwinker Und ein kleineres Baby flutscht sicher auch etwas leichter raus.


  Re: "Diskrepanz" Größe - Gewicht (Ultraschall) - wie kommt das?
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  IchDuErSieEs
schrieb am 21.02.2019 16:25
Zitat
Solani
Die Messungen sind einfach viel zu ungenau, es kommt auch auf die Winkel drauf an, also wie schief das Baby grad im Bauch liegt etc.. Der Schädel hat ja eher Eierform als Kugelform und wenn man dann etwas schief messen muss, können bestimmte Werte auch einfach viel zu groß werden.
Ja das macht Sinn. ATD misst ja eher den Durchmesser von vorne nach hinten beim Kind und der APD von links nach rechts. Und da macht es natürlich je nach Lage des Kindes einen Unterschied welchen Wert man misst - da hast du völlig Recht. smile Danke dir nochmal für die informativen Erklärungen und Erfahrungen!

Ja das auch bei Messungen kurz vor der Geburt unterschiedliche Werte bezüglich Gewicht oder Größe rauskamen (habe ich auch schon öfters gehört .- deshalb mache ich mir jetzt nicht so Sorgen wegen des Gewichts.

Zitat
suny07
Dieses Vermessen und das Baby muss in der Woche in der Gewichtsklasse und in der Größe sein, halte ich persönlich für totalen Quatsch. Natürlich kann man diesen Richtwert als sagen wir mal, Basis nehmen, aber es sollte mehr Raum für Abweichungen geben. Da wir nunmal nicht nach Schema F wachsen, jeder Mensch ist ein individuell und das fängt natürlich schon im Bauch an.
Ja ein paar Schwankungstage bzw. Abweichungen rechne ich immer mit ein da es ja vom Können des Vermessers, von der lage des Kindes, etc abhängt welche Werte am Ende rauskommen. Allerdings war ich eben der Meinung dass wenn die Größe zeitgerecht ist, dann das bei dem Gewicht auch so sein müsste. Dass das Kind in Woche x mal mehr wächst und schwerer wird wie in Woche y ist wie du schon schriebst auch nur natürlich. Vor Weihnachten sagte der Gyn auch mal zu mir ob wir denn die SSW korrigiert hätten - ich hatte es damals auf den wesentl. höheren ATD Wert (130% oder so über der Normkurve) geschoben.
Zitat
suny07
Ausserdem kann man, ausser bei der künstlichen Befruchtung, ja auch niemand exakt bestimmen wann das Ei befruchtet wurde, wie lange es genau unterwegs war und wann es sich wirklich für die Einnistung entschieden hat.
Ich weiß zumindest wann mein Eisprung bzw. der GV der dann zur Befruchtung dieses Ei führte war. Wann dann natürlich die Einnistung genau geschah steht auf einem anderen Blatt zwinker smile


  Re: "Diskrepanz" Größe - Gewicht (Ultraschall) - wie kommt das?
no avatar
  hope113
schrieb am 22.02.2019 07:50
Zitat
Solani
suny07,
ich muss dir da etwas widersprechen. Die Größe der Eltern ist hier nicht unbedingt maßgeblich, eher, wie groß die Babys in der Familie prinzipiell so sind. In meiner Familie, also mütterlicherseits, haben die Frauen immer eher große Babys. Babys, die bei der Geburt eher klein sind, also im Verhältnis zu der Größe der Eltern, holen das meistens recht schnell auf, aber es gibt auch einige, die erst recht spät nochmal wachsen, nach 18. Ist aber natürlich eher die Ausnahme. Der Arzt, der bei mir die Feindiagnostik gemacht hat, hat mich auch gewarnt, dass ich nicht zuviele Süßigkeiten essen soll, damit das Baby nicht zu groß wird. Und er hat mich auch gefragt, wie groß und schwer ich bzw. mein Mann bei der Geburt waren. Er hat übrigens Geburtsgewicht und Geburtsgröße super vorausgesagt und das Wochen vorher (und das nur unter der Bedingung, dass ich eben nicht viele Süßigkeiten esse).
Würde ich nocheinmal schwanger werden, würde ich ehrlich gesagt noch mehr auf meine Ernährung achten. Diese Riesenbrummer muss man ja auch erst mal satt kriegen, wenn sie dann draußen sind. zwinker Und ein kleineres Baby flutscht sicher auch etwas leichter raus.

Hmm, das finde ich interessant! Unsere Tochter lag mit knapp 4kg deutlich über meinem und dem Geburtsgewicht von meinem Mann.
Und Süßigkeiten hab ich in der Schwangerschaft auch nur wenig bis garnicht gegessen. Hatte aber v.a. im letzten Drittel immer seeehr viel Appetit, d.h. hab schon deutlich mehr gegessen.
Ich bin schon gespannt, wo wir dieses Mal landen und möchte gern versuchen ein geringeres Geburtsgewicht zu erzielen zwinker Vermutlich muss ich versuchen den Hunger mehr mit Salat zu stopfen LOL


  Re: "Diskrepanz" Größe - Gewicht (Ultraschall) - wie kommt das?
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  Solani
Status:
schrieb am 22.02.2019 12:20
Zitat
hope113
Hmm, das finde ich interessant! Unsere Tochter lag mit knapp 4kg deutlich über meinem und dem Geburtsgewicht von meinem Mann.
Und Süßigkeiten hab ich in der Schwangerschaft auch nur wenig bis garnicht gegessen. Hatte aber v.a. im letzten Drittel immer seeehr viel Appetit, d.h. hab schon deutlich mehr gegessen.
Ich bin schon gespannt, wo wir dieses Mal landen und möchte gern versuchen ein geringeres Geburtsgewicht zu erzielen zwinker Vermutlich muss ich versuchen den Hunger mehr mit Salat zu stopfen LOL
Ich fand das auch sehr interessant, als der Arzt mir das erzählt hat. Er war übrigens der einzige Profi, der mich vorgewarnt hat, FA und Hebamme waren bei dem Thema tiefenentspannt. Ich habe ja auch nicht unnormal viel zugenommen und hatte auch überhaupt keine Probleme mit dem Blutzucker (außer, dass er morgens sehr niedrig war und ich deshalb extrem hungrig). Der Arzt hat mir auch gesagt, dass gebären für ältere Frauen schwerer ist, weil das Becken mit den Jahren wieder schmäler wird, ich war damals 37.




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