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  Frage zur Unterversorgung
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   Hallo78
Status:
schrieb am 04.04.2018 21:26
Hallo zusammen!

Irgendwie mache ich mir gerade etwas Gedanken hinsichtlich Unterversorgung, weiß auch nicht warum. Mir kommen die vier Wochen dazwischen im Moment sehr lange vor (so zum Ende hin). Das alles ist recht irrational. Denn sie bewegt sich normal und ich spüre ihre Tritte und ihr Schieben täglich sehr oft - würde man eine Unterversorgung merken? Bewegen die Babies sich dann ggf weniger im Bauch? Das letzte Mal vor zwei Wochen war alles perfekt und die Größe genau richtig. Fühle mich auch - bis auf die Müdigkeit vom anstrengenden Tag nach Beruf und Kleinkindbetreuung - auch gut. Also eigentlich alles top. Wie schnell kann das umschwenken? Welche FA-Intervalle habt ihr anderen älteren denn so? Mein Arzt will mich bis jetzt entspannt alle vier Wochen sehen, es sei denn es wäre was, dann kann ich natürlich immer hin.

LG!


  Re: Frage zur Unterversorgung
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   carita77
Status:
schrieb am 04.04.2018 22:11
Bin 41 und hatte bis 32+0 4wöchige Intervalle, jetzt vierzehntägig. Wenn du dir Sorgen machst, lass doch einmal extra nachschauen und sprich deine Ängste an. Ich war vor sechs oder sieben Wochen sehr krank, vermutlich Grippe trotz Impfung, da bin ich einmal außer der Reihe hingefahren weil ich Angst um die Kleine hatte.

Diese Ängste bezüglich Unterversorgung hatte ich in der Schwangerschaft mit meiner Großen, habe mit meiner Ärztin damals schon früher 14tägige Intervalle vereinbart, weil ich diese Gedanken nicht losgeworden bin.

Liebe Grüße, Carita77


3 mal bearbeitet. Zuletzt am 04.04.18 22:20 von carita77.


  Re: Frage zur Unterversorgung
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   Hallo78
Status:
schrieb am 04.04.2018 22:35
Hey Carita!

Nein so schlimm ist es bei mir mit den Sorgen eigentlich nicht, es sei denn ich steigere mich nun rein in meine Grübelei und das möchte ich eigentlich nicht. Wie war es denn jetzt bei dir bis 32+0: Hattest du die Einstellung, dass alles okay ist solange du dein Kind regelmäßig spürst?

LG!


  Re: Frage zur Unterversorgung
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   carita77
Status:
schrieb am 04.04.2018 22:59
In dieser Schwangerschaft komischerweise ja, obwohl ich bei meiner Großen vor zwei Jahren fürchterlich ängstlich war. Allerdings macht die Kleine es mir auch sehr leicht, zu vertrauen, ich spüre sie sehr regelmäßig und kräftig und wenn sie tatsächlich mal einen Schlaftag einlegt, lässt sie sich durch leichtes Anstupsen sofort aktivieren.

Der Angel Sound liegt seit Wochen unbenutzt in der Schublade, damals habe ich das Ding sogar mit ins Büro geschleppt und auf Toilette gehorcht.

Weiß also nicht, ob ich wirklich innerlich ruhiger bin oder Tochter 2 einfach aktiver ist als ihre Schwester...

Ich drücke dir die Daumen, dass du diese Gedanken irgendwie aus dem Kopf bekommst, ich weiß wie hartnäckig sie sein können, auch wenn sie völlig unbegründet sind


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  Re: Frage zur Unterversorgung
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   carita77
Status:
schrieb am 04.04.2018 23:06
P.S.: Natürlich hatte/ habe ich die Gedanken jetzt auch, nur längst nicht so heftig. Völlig sicher kann ich mir nicht sein. Aber im Moment ergreifen sie nicht Besitz von mir, sind empfänglich für rationale Argumente und lassen sich beiseite schieben oder verschwinden einfach so.


1 mal bearbeitet. Zuletzt am 04.04.18 23:07 von carita77.


  Re: Frage zur Unterversorgung
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   Hallo78
Status:
schrieb am 05.04.2018 06:48
Danke Carita! smile So ziemlich ist das bei mir derzeit auch! Ich spüre sie wirklich sehr oft bis jetzt und regelmäßig. Gestern Abend hatte sie Schluckauf smile Bei meiner vorherigen Maus, die zwar auch sehr aktiv war, hatte ich auch etwas mehr Angst aber da war ich noch bei einer Ärztin, die mich erwa alle 2 Wochen sehen wollte und das ist halt eine Umstellung für mich.

Du hast ja auch nicht mehr lange smile Halt mich mal auf dem Laufenden. Ich Danke dir für deine netten Worte, irgendwie fühle ich mich jetzt besser und ja, natürlich, eine Garantie gibt es nicht aber der echte Optimist ist nicht überzeugt, dass alles gut gehen wird sondern dass nicht alles schiefgehen kann.

LG!


  Re: Frage zur Unterversorgung
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   carita77
Status:
schrieb am 05.04.2018 12:39
Den Spruch muss ich mir mal merken grins finde ich gut!

LG!


  Re: Frage zur Unterversorgung
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   Vero15
Status:
schrieb am 05.04.2018 14:06
Bei meinem 1. Kind lag zwischenzeitlich eine Unterversorgung vor. In der 29. SSW wurde eine Wachstumsretardierung festgestellt (Kopfumfang zeitgemäß, Bauchumfang 2 Wochen zurück). Bis dahin war ich auch 4-wöchentlich zur Kontrolle.
Ab dem Zeitpunkt wurde 2x die Woche CTG gemacht und wöchentlich geschallt, abwechselnd bei meiner FÄ und bei einem Pränataldiagnostiker, um 2 Einschätzungen zu haben.
Ich musste mich schonen und die Kleine hat tatsächlich aufgeholt (Geburtsgewicht 3300g). In der 40. SSW wurde entschieden die Geburt einzuleiten, da das CTG auffällig wurde. Das wir es bis dahin schaffen hat keiner geglaubt.

Die Kindsbewegungen waren die ganze Schwangerschaft extrem zart, manchmal hab ich sie den ganzen Tag nur einmal anstupsen gefühlt. Die Vorderwandplazenta war dabei natürlich auch nicht hilfreich. Das war ein eindeutiges Zeichen. Meine FÄ war auch besorgt, hat mir aber versichert, dass wir mit diesem Kontrollrythmus nicht den Moment verpassen, wenn sie draußen besser aufgehoben ist als drinnen.

Erst bei meiner 2. Schwangerschaft hab ich „richtige“ Kindsbewegungen gespürt, und mir dadurch zu keinem Zeitpunkt Gedanken über die Versorgung machen müssen.

Falls die Bewegungen deutlich weniger werden, würde ich jederzeit in die Klinik fahren und ein CTG machen lassen.

Liebe Grüße




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