Unsere Foren

Die Kinderwunsch-Seite
 
News rund um den Kinderwunsch
amicella Network    ERA-Test zur Verbesserung der Einnistung neues Thema
   HyCoSy ? Untersuchung der Eileiter mit Ultraschall: Wie schmerzhaft ist es?
   Unser Newsletter

  Arbeitsbefreiung in Früh-SS
no avatar
   gelöschter User
schrieb am 28.03.2018 17:50
Hallo!
Mich würde mal interessieren wie häufig es gerade im 1.Trimester zu Arbeitsbefreiungen kommt.

Mir geht es zwar (noch?) einigermaßen gut, aber die Leistungsfähigkeit ist schon etwas eingeschränkt, diese ständige Müdigkeit etc. Ich arbeite Vollzeit und hab ziemlich viel Stress, aber keine Chemikalien oder sonstige Gründe für Arbeitsverbote...

Würde einfach gern mal wissen wie schnell die Fachärzte da so "krank" schreiben. Wie ist/war das bei euch?

Lg,
Sonnenblumenwiese


  Re: Arbeitsbefreiung in Früh-SS
no avatar
   VerenaS88
Status:
schrieb am 28.03.2018 18:52
Du bist schwanger, nicht krank.

Meine Frauenärztin schreibt nur bei Beschwerden krank und das finde ich auch richtig so. Müdigkeit ist einfach so, ich hab bei beiden von 19:00-06:00 Uhr durchgeschlafen. Solange du nicht den gesamten Tag brichst oder Schmierblutungen hast; würde dich meine Frauenärztin nicht krank schreiben.


  Re: Arbeitsbefreiung in Früh-SS
no avatar
   berlink
Status:
schrieb am 28.03.2018 19:37
Nur wegen Ueberstimulationsbeschwerden ca. 1 Woche, nach klinikaufenthalt deswegen. Dann wieder voll gearbeitet im Krankenhaus mit Patienten. Der erste Schritt waere ausserberuflich seine Aktivitäten ggf. zurueckzuschrauben und mehr Zeit fuer Erholung einzuplanen.


  Re: Arbeitsbefreiung in Früh-SS
no avatar
   Jenny01985
Status:
schrieb am 28.03.2018 21:25
Ich ( Altenpflege ) wurde direkt nach positiven Bluttest ins Beschäftigungsverbot geschickt mein Arbeitgeber macht da auch keine Kompromisse... wäre gern noch arbeiten gegangen. Aber in der 7. Woche bekam ich Blutungen spätestens dann wäre eh erstmal Feierabend mit Arbeiten gewesen


  Werbung
  Re: Arbeitsbefreiung in Früh-SS
avatar    Sweet Angel
Status:
schrieb am 28.03.2018 21:57
In meiner 1. SchwangerschaFt wurde ich ab 7. Ssw krank geschrieben wegen Hypermesis. Danach bis zur Geburt wurde i h ab 20. Ssw krank geschrieben, wegen vorzeitigen wehen. Liegeschwangerschaft. Verkürztem Gebährmutterhals. Weicher und fingerdurchlässigem Muttermund und Trichterbildung.

Ein V gab es nicht, wollte meine Frauenörztin nicht ausstellen


  Re: Arbeitsbefreiung in Früh-SS
no avatar
   sonneblume1982
Status:
schrieb am 29.03.2018 16:01
Ich gehöre zu denen, die beide Schwangerschaften nicht arbeiten durften, aber auch nur, weil ich von Beginn an Blutungen hatte. Beide Male ein BV. Beim ersten Mal vom Betriebsarzt und beim zweiten Mal vom Gyn.

Andere Patientinnen beim selben Arzt wurden bei starker Übelkeit krank geschrieben.


  Re: Arbeitsbefreiung in Früh-SS
avatar    Sonnensucherin
Status:
schrieb am 29.03.2018 16:42
Ich denke, wenn die Beschwerden zu stark werden, dann kannst du ruhig zum Frauenarzt gehen. Meine Frauenärztin hat mir heute auch gesagt, ich darf kommen und sie zieht mich dann mal ne Zeit aus dem Verkehr.
Beim ersten Kind hatte ich sehr mit Übelkeit und Erbrechen zu kämpfen. Da hat sie mich auch krank geschrieben, weil ich immer kurz vor Krankenhaus stand.


  Re: Arbeitsbefreiung in Früh-SS
no avatar
   Ela+2
Status:
schrieb am 29.03.2018 18:43
Ich war nicht krank geschrieben in der Schwangerschaft. Positiver Test und Trennung vom Kindsvater am gleichen Tag, extreme Übelkeit mit tägl. Erbrechen und dazu das Leben neu regeln mit Wohnung suchen, Ärztterminen (Diabetologen wöchentlich, Gyn alle zwei Wochen). Ging alles ohne Krankschreibung. Auch wenn es hart war, ich war psychisch am Ende weil es eigentlich ein Wunschkind war, aber warum krank schreiben lassen???


  Re: Arbeitsbefreiung in Früh-SS
no avatar
   berlink
Status:
schrieb am 29.03.2018 19:33
Wenn Symptome mit Krankheitswert vorliegen, kann sicher ueber eine AU nachgedacht werden, mehr Müdigkeit als normal wuerde ich nicht als ein Krankheitszeichen sehen, sondern eher als Hinweis darauf, eben mehr Zeit zum Ausruhen bzw. Schlafen zu investieren.


  Re: Arbeitsbefreiung in Früh-SS
no avatar
   tania1979
Status:
schrieb am 30.03.2018 19:31
Direkt ab Feststellung der Schwangerschaft
Arbeite in der Altenpflege


  Re: Arbeitsbefreiung in Früh-SS
no avatar
   Emma1909
Status:
schrieb am 01.04.2018 21:49
Ich bin ab Bekanntgabe der Schwangerschaft durch den arbeitsschutzbeauftragten an meinem Arbeitsplatz raus gezogen worden (Arbeit mit psychisch Kranken) ich habe dann aber einen anderen Job gemacht(Verwaltung). Ab der 24.SSW war ich dann im BV. Ab da fiel es mir dann auch immer schwerer lange am Stück sitzen usw. Für mich war der Weg genau richtig.


  Re: Arbeitsbefreiung in Früh-SS
no avatar
   gelöschter User
schrieb am 04.04.2018 11:27
Hallo,

ich hätte so ab dem 5. Monat gerne ein individuelles Beschäftigungsverbot gehabt, weil ich einen Infekt nach dem anderen hatte und mein Job in Spitzenzeiten sehr fordernd ist (habe teilweise bis zu 12 Stunden täglich gearbeitet und auch nachts). Mit Einsparung sonstiger Aktivitäten ist dann auch nix mehr, die sind nämlich zeitweise auf Null. Ich hatte Angst, dass es als Folge davon zu einer Fehlgeburt kommen könnte.

Der behandelnde Arzt hat meinen Vorschlag abgelehnt, da ich ja eine gesunde 33jährige Schwangere sei und noch nie eine Fehlgeburt hatte. Ich war erst mal mächtig sauer, gerade über die Bemerkung mit der Fehlgeburt, denn ich habe viele Jahre lang auf diese Schwangerschaft gewartet. Sollte ich also erst mal eine Fehlgeburt haben??? Ich wollte einfach kein vermeidbares Risiko eingehen.

Aber nach ein paar Tagen hat mich die Einschätzung des Arztes eher aufgebaut. Ich war also eine gesunde Schwangere! Das ist doch super!

Auf der Arbeit hab ich mich dann bei Infekten schneller krankgemeldet als sonst und zugegebenermaßen an der Qualität der Arbeit gespart. (Dadurch entsteht für niemanden Lebensgefahr, konnte ich mit meinem Gewissen also vereinbaren zwinker) So kann man sich auch durchwurschteln und sein Kind schützen.

Liebe Grüße
Libby


1 mal bearbeitet. Zuletzt am 04.04.18 11:29 von Libby1234.


  Re: Arbeitsbefreiung in Früh-SS
no avatar
   Kuon86
schrieb am 04.04.2018 13:49
Ich habe bis auf 11 Arbeitstage die komplette Schwangerschaft durchgearbeitet. 4 Tage war ich in der Frühschwangerschaft vom Hausarzt wegen Schlaflosigkeit krank geschrieben, nachdem der Nuklearmediziner das Schilddrüsenhormon überdosiert hatte, die restlichen 7 Tage lag ich wegen drohender (und dann auch geschehener) Frühgeburt im Krankenhaus.

Vom Frauenarzt wurde ich weder wegen Blutungen in der Frühschwangerschaft noch später wegen chronischer Plazentainsuffizienz krankgeschrieben. Der war auch von der „Schwanger-nicht-krank“-Fraktion.

Zitat
Libby1234
ich hätte so ab dem 5. Monat gerne ein individuelles Beschäftigungsverbot gehabt, weil ich einen Infekt nach dem anderen hatte und mein Job in Spitzenzeiten sehr fordernd ist (habe teilweise bis zu 12 Stunden täglich gearbeitet und auch nachts). Mit Einsparung sonstiger Aktivitäten ist dann auch nix mehr, die sind nämlich zeitweise auf Null. Ich hatte Angst, dass es als Folge davon zu einer Fehlgeburt kommen könnte
12 Stunden und Nachtarbeit? Wie ist denn das mit den Mutterschutzgesetz vereinbar?


  Re: Arbeitsbefreiung in Früh-SS
no avatar
   gelöschter User
schrieb am 04.04.2018 15:19
Gar nicht. Das ist aber eine Sache zwischen dem Arbeitgeber und mir - es spielt für das Beschäftigungsverbot soweit ich weiß keine Rolle. Arbeitszeiten werden hier auch nicht notiert. Das geht fast immer eher zu Lasten des Arbeitnehmers...


  Re: Arbeitsbefreiung in Früh-SS
no avatar
   Impala-34
Status:
schrieb am 04.04.2018 15:52
Hi Sonnenblumenwiese,

ich habe bis drei Wochen vor ET Vollzeit gearbeitet. 40 Stunden und mehr wöchentlich. Natürlich war ich öfter und schneller müde, Hatte Sodbrennen und öfter mal Rückenschmerzen, dicke Beine etc.
Aber solange Du nicht wirklich Symptome mit Krankheitswert hast, gibt es keinen Grund Dich krankschreiben zu lassen.
Auch Stress oder Müdigkeit ist kein Grund für sich genommen.

Du postest diese Frage am 28.03. und hast am 20.03. erstmals positiv bei ES+14 positiv getestet. Du hast - soweit ich das Deinen Posts entnehmen kann - keine Beschwerden, keine Blutungen und Deinen ersten Ultraschall am 10.04..
Freu Dich wenn alles gut ist und Du Dich nicht krankschreiben lassen musst. Wenn Du lange genug jammerst und ggfls. oft genug den Arzt wechselst, wirst Du wohl auch einen Arzt finden, der Dich wegen normaler Müdigkeit krankschreibt. leider.

LG

Impala




Zum Antworten klicken Sie bitte auf" "Beitrag antworten" oder "Beitrag zitieren" unter dem gewünschten Beitrag auf den Sie antworten möchten.



Bitte beachten Sie: In unseren Foren können nur allgemeine Informationen zum Inhalt der Fragen gegeben werden. Ferndiagnosen sind nicht möglich. Die Antworten sind unverbindlich und können aufgrund der räumlichen Distanz keine Beratung für den Einzelfall darstellen. Bitte wenden Sie sich dazu an die Ärztin oder den Arzt Ihres Vertrauens.

Starflower
Home | Theorie | Zentren| Bücher| Links | Forum | News | Impressum | Datenschutz

© wunschkinder.de 1998-2023