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  Welche Diagnostik mit über 40? Oldis was habt ihr gemacht?
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   Wunschttttt
schrieb am 27.11.2014 15:14
Hallo,
Nach 10 Jahren Kinderwunsch und vielen Behandlungen bekomme ich nun mit 41 mein2. Kind.
Beim 1. Kind war es mir nur wichtig, dass die Schwangerschaft so lange wie möglich hält.
Nun habe ich schon das Glück eines gesunden Kindes und bin mir unsicher ob ich mein Glück nochmal herausfordern möchte und alles ohne Diagnostik mache.
Ich möchte zwar nichts invasives, jedoch auch keine Tests, die auf Wahrscheinlichkeiten beruhen, denn mit über 40 und hormoneinnahmen kommt bei diesen Tests vermutlich auch kein gutes Ergebnis raus.

Hinzu kommt, dass mein Bruder als Baby ein Pflegefall war, weil schwer krank ( wurde aber operiert und hat überlebt) . Heute aber gesund!!
Meine Mama rät mir zumindestens zum neuen Gentest, da sie glaubt, ich würde es mit krankem Kind nicht schaffen.
Ich selbst sehe es ähnlich...schaffen vermutlich schon, aber ich habe aus der Familie krankheitsbedingt aktuell keine Unterstützung...

Vielleicht melden sich ein paar Oldis?
Wäre schade, wenn es nun Angriffe zum thema t21 gäbe. Das muss jeder für sich entscheiden...
Ich erhoffe mir lediglich Austausch um für mich zu entscheiden.
Lg


  Re: Welche Diagnostik mit über 40? Oldis was habt ihr gemacht?
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   Miri42
Status:
schrieb am 27.11.2014 15:43
Hallo,
erstnal gratuliere ich dir zu deiner Schwangerschaft.
ich bin 42 (fast43) und mit dem 1. Kind Schwanger. Wir haben uns ganz bewusst gegen jede Pränatal Diagnostik entschieden, da ich nach 2 Fehlgeburten nicht mehr Schwanger wurde. ( Danach KIWU Klinik IVF hat auch gleich geklappt).
Ich hätte mich nicht gegen das Kind entscheiden können.
Allerdings muss du alle für und wieder abwegen, ich habe mir immer gesagt, dass bei 2 Fehlgeburten einmal wahrscheinlich keine Hirnanlage, beim 2 mal eine Triploidie( doppelter Chromosomensatz), danach 3 gute Eier eingesetzt, eins hat es geschafft, warum sollte dieses jetzt ausgerechnet krank sein.
Man muss sich bewusst sein, was es bedeutet mit einem behinderten Kind zurecht zu kommen, schaffe ich das oder auch nicht.
Wenn du zu deinem Gyn vertrauen hast, besprich das in Ruhe mit ihm, lass dich nicht zu etwas drängen, was du nicht möchtest.
Mein Gyn konnte mit unserer entscheidung nicht so gut umgehen. Gerne können wir uns über PN austauschen.
Gruß Miriam


  Re: Welche Diagnostik mit über 40? Oldis was habt ihr gemacht?
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   gelöschter User
schrieb am 27.11.2014 15:49
Ich war 40, als ich mit unserer Tochter schwanger wurde. Für uns stand von Anfang an fest, dass wir alles annehmen, was kommt. Selbst eine starke Behinderung und/ oder letale Diagnose wäre für uns kein Grund zu einem Abbruch gewesen. Nicht einmal deshalb, weil wir so lange auf sie warten mussten, sondern weil ich es einfach nicht hätte machen können. Ich kann aber auch durchaus nachvollziehen, dass man darüber ganz anders denken kann. Das vorweg.

Natürlich haben wir uns gerade auch wegen meines Alters dennoch über verschiedene Möglichkeiten der Diagnostik informiert und sind zu folgendem Entschluss gekommen:
Wir machen bewusst keine NTM, da die Ergebnisse nur Statistik sind und nur vage Ergebnisse liefern.
Wir machen keine FU o.ä., da uns das Risiko einer Fehlgeburt zu hoch war.
Beide Untersuchungen hätten ja für uns auch keine Auswirkungen gehabt und eigentlich nur unsere Neugierde befriedigt.
Wir haben uns aber für eine frühe und die " normale" Feindiagnostik bei einem Degum II- Spezialisten entschieden. Einfach nur, um vorbereitet zu sein und im Falle einer Fehlbildung entsprechende Experten zur Hand zu haben.
Ich denke, dass trotz den mittlerweile angebotenen Tests eine FU die meiste Sicherheit bieten kann.
Und ich wurde mich an deiner Stelle unbedingt ärztlich beraten lassen.
Alles Gute für eine unkomplizierte und schöne Schwangerschaft!
Simone


  Re: Welche Diagnostik mit über 40? Oldis was habt ihr gemacht?
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   wolke1313
schrieb am 27.11.2014 16:32
Die Entscheidung für oder gegen Tests sind ja zumindest zu einem gewissen Grad unabhängig vom Alter, sondern eher vom Sicherheitsbedürfnis der Eltern (auch einfach um optimal vorbereitet zu sein) bzw. der Bereitschaft, ein krankes Kind zu bekommen (oder eben nicht).

Ich musste mich aufgrund einer geschlechtsabhängigen Erbkrankheit mit diesem Thema auseinandersetzen. Für mich war dann schnell klar, dass ich es so schnell wie möglich, so sicher wie möglich und so risikoarm wie möglich erfahren wollte. Daher habe ich mich für den Bluttest (im Ausland, um das Geschlecht rechtzeitig zu erfahren) und damit gegen NFM (Panikmacherei) und FU (Risiko und erst später durchführbar) entschieden und würde es jederzeit wieder tun.

Bei mir kam raus, dass es glücklicherweise das "richtige" Geschlecht war, so dass ich in dieser Hinsicht einfach entspannen konnte. Im anderen Fall hätten wir aber auch noch genügend Zeit gehabt, um ein für und wider abzuwägen.


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  Re: Welche Diagnostik mit über 40? Oldis was habt ihr gemacht?
avatar    Krabbenmama
schrieb am 27.11.2014 17:11
Ich werde 40 sein, wenn die Krabbe schlüpft. Entstanden ist sie durch die 5. ICSI. Wir haben gar nichts gemacht. Die Nackenfalte wurde im Rahmen eines normalen US gemessen. Das hatten wir gar nicht geplant. Ansonsten vertrauen wir auf die Einschätzung unserer FÄ (die zum Glück ein sehr gutes US-Gerät hat und auch jedesmal 3D schallt). Hätte sie uns zu weiteren Untersuchungen geraten, hätten wir sie gemacht (aber nichts invasives), aber sie sagte von Anfang an, dass nach ihrer Einschätzung alles bestens ist. Und das reicht uns völlig. Nehmen würden wir ohnehin was kommt, aber wir hätten natürlich wissen wollen, wenn der Zwerg bei Geburt evtl. besondere medizinische Versorgung gebraucht hätte...


  Re: Welche Diagnostik mit über 40? Oldis was habt ihr gemacht?
avatar    Lina+3
Status:
schrieb am 27.11.2014 17:54
Ich gehöre zu der anderen "Fraktion". Ich war 39, als ich (beim 7. Tranfer) endlich schwanger wurde. Uns war sofort klar: Wir wollen auf keinen Fall ein Kind mit einer Trisomie, wenn sich das vermeiden läßt. Daher haben wir (nach genetischer Beratung, NT-Messung) eine FU machen lassen (problemlos).

Danach hatte ich 7 FG, eine davon wegen Trisomie 13 und wurde dann mit 42 wieder (dauerhaft) schwanger. Die NT-Messung war grenzlastig bei beiden Kindern und so haben wir uns sofort für eine CB entschieden. Auch diese verlief problemlos und konnte uns entspannen lassen: Beide Kinder sind genetisch gesund.

Gentests über Blut gab es damals noch nicht, aber wir fühlten uns beide definitiv nicht in der Lage, für ein Kind mit einem Handicap auf Dauer zu sorgen. Wie lange können wir für so ein Kind da sein? Können wir es dem bereits vorhandenen Kind zumuten? Für ihn waren die Zwillinge schon hart genug - und dann ev. noch eins oder beide mit Trisomie? Wir wollten es uns selbst auch nicht zumuten. Und wir hätten auch - trotz der vielen Versuche und der vielen FG - selektiv abgetrieben.

Ich finde, jeder sollte das Recht haben, das für sich selbst zu entscheiden. Leben muss nämlich auch jeder mit dieser Entscheidung - egal, wie sie ausfällt.

LG


  Re: Welche Diagnostik mit über 40? Oldis was habt ihr gemacht?
avatar    Rafina
schrieb am 27.11.2014 18:18
Nackenfaltenmessung. Sonst nichts.


  Re: Welche Diagnostik mit über 40? Oldis was habt ihr gemacht?
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   gelöschter User
schrieb am 27.11.2014 19:56
Huhu,

ich bin 40 und werde 41 sein, wenn das Kind zur Welt kommt. Habe mich erst einmal zur NFM entschlossen, die mir doch sehr aufschlussreich erscheint. Natürlich liest man im Internet viel Negatives, aber der Test soll eigentlich schon recht genau sein.
Je nach Ergebnis schaue ich dann weiter, sicher erst einmal mit einem Bluttest. Erst im "Extremfall", d.h. wenn dabei herauskommt, dass das Kind schwer behindert ist, würde ich etwas Invasives machen.
Mit Wahrscheinlichkeiten kann ich gut leben. Ich verstehe eigentlich gar nicht, warum so viele hier gegen die NFM sind.


  Re: Welche Diagnostik mit über 40? Oldis was habt ihr gemacht?
avatar    Yaya
schrieb am 27.11.2014 20:13
Ich wuerde einen von den Praena, Harmonytest oder so machen lassen, wenn ich mir ein Trisomie 21 Kind nicht vorstellen koennte. Wenn dann da Probleme sind, die FU.


  Re: Welche Diagnostik mit über 40? Oldis was habt ihr gemacht?
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   gelöschter User
schrieb am 27.11.2014 20:15
ich war 40, als ich nach mehreren FG und 24 stimus und 10 jahren kiwu(behandlung) schwanger wrude und blieb. mein kiwuzentrum hat mich bis zur geburt begleitet, ich bekam sozusagen wöchentlich bis zur 12. ssw US (hatte hämatome, die FG in der vorgeschichte, MTHF mit der nebenwirkung, dass daraus anenzephalie/offener rücken entstehen kann).
im 2. trimester hatte ich NT-messung und die völlig blödsinnige berechnung einer wahrscheinlichkeit, die natürlich bei so hohem alter der mutter selbst bei optimalster nackenfalte schlecht sein MUSS grins weil einfach das alter eingeRECHNET wird. aber das war im paket halt drin grins und der doc bekam es bezahlt LOL - wichtiger waren immer die organe im US.

ich hatte wegen der FG eine FU, was mir a) das geschlecht verriet und b) die aussage des arztes: "ein gesundes mädchen". was für ein BLÖDSINN. denn das kind hätte ja einen herzfehler haben können, klumpfüße, was weiß ich - alles, was man NICHT im gentest erfahren kann!
auch das wurde mir bezahtl, dem doc bezahlt - ich habe es im hochsicherheitszentrum zwinker machen lassen - also minimieren der risiken. aber nötig? hm... hätte es harmony gegeben, hätte das auch gereicht, um zu beweisen, dass nix mit t13/18/21 ist. wobei das auch quatsch ist, denn nie kam ich sonst über die ersten wochen der schwangerschaft. da war also was nicht ok. was ANDERES als das, wonach bei FU gesucht wird.

ich habe im 2. trimester alle 2 - 3 wochen US gehabt, um die versorgung zu kontrollieren war ich noch zum doppler.

etwa 6 wochen vor der geburt musste ich dann alle woche hin, kurz vor der geburt 2 mal in der woche. damit nicht, wie es leider sehr häufig vorkommt bei älteren damen, am ende das kind kurz vor dem geburtstermin verstirbt schweigen - leider hier im forum schon einige fälle aufgetreten traurig

ich hatte einen geplanten KS, zum geburtstermin. die fruchtblase platzte eher, die wehen kamen - der KS kam also zum termin, als das kind entschied, zu kommen.

was hätte ich mir sparen können? das zuhören bei der erklärung der NF-wahrscheinlichkeitsrechnungen grins und vermutlich die FU. aber damals, vor 10 jahren, war das LEGE ARTIS. fertig. nach der vorgeschichte hätten meine ärzte angst gehabt, mir NICHT alles "mögliche" angedeihen zu lassen...


  Re: Welche Diagnostik mit über 40? Oldis was habt ihr gemacht?
avatar    Passi
Status:
schrieb am 27.11.2014 21:50
Zitat
Kleinekampfbeere
Ich war 40, als ich mit unserer Tochter schwanger wurde. Für uns stand von Anfang an fest, dass wir alles annehmen, was kommt. Selbst eine starke Behinderung und/ oder letale Diagnose wäre für uns kein Grund zu einem Abbruch gewesen. Nicht einmal deshalb, weil wir so lange auf sie warten mussten, sondern weil ich es einfach nicht hätte machen können. Ich kann aber auch durchaus nachvollziehen, dass man darüber ganz anders denken kann. Das vorweg.

Natürlich haben wir uns gerade auch wegen meines Alters dennoch über verschiedene Möglichkeiten der Diagnostik informiert und sind zu folgendem Entschluss gekommen:
Wir machen bewusst keine NTM, da die Ergebnisse nur Statistik sind und nur vage Ergebnisse liefern.
Wir machen keine FU o.ä., da uns das Risiko einer Fehlgeburt zu hoch war.
Beide Untersuchungen hätten ja für uns auch keine Auswirkungen gehabt und eigentlich nur unsere Neugierde befriedigt.
Wir haben uns aber für eine frühe und die " normale" Feindiagnostik bei einem Degum II- Spezialisten entschieden. Einfach nur, um vorbereitet zu sein und im Falle einer Fehlbildung entsprechende Experten zur Hand zu haben.
Ich denke, dass trotz den mittlerweile angebotenen Tests eine FU die meiste Sicherheit bieten kann.
Und ich wurde mich an deiner Stelle unbedingt ärztlich beraten lassen.
Alles Gute für eine unkomplizierte und schöne Schwangerschaft!
Simone


Genauso habe ich es auch gemacht... bei der letzten Schwangerschaft und auch bei dieser!
LG Sandra


  Re: Welche Diagnostik mit über 40? Oldis was habt ihr gemacht?
avatar    Tilly Dunnage
Status:
schrieb am 27.11.2014 22:27
Ich bin 43 und mit dem 3. Kind schwanger. Wie in allen anderen Schwangerschaften werden wir außer dem Organultraschall nichts machen lassen.


  Re: Welche Diagnostik mit über 40? Oldis was habt ihr gemacht?
no avatar
   hope1972
Status:
schrieb am 28.11.2014 10:12
Es kommt, wie du schon schreibst, darauf an, was du im Falle des Falles eines schlechten Ergebnisses machen möchtest.

Mir selbst war klar, dass ich das Kind bekomme, egal ob krank oder nicht. Also entschied ich mich gegen die ohnehin verwirrende NFM (du hast Recht...ist ja nur ein statistischer Wert, der für uns "alters-erfahrenen" Mütter ohnehin nicht gut ausfallen wird).
Mir war die Feindiagnostik wichtig, weil es ja nicht nur darum geht, ob das Kind Auffälligkeiten hat, sondern ob die Plazenta gut versorgt ist, was meine Myome machen usw. Dort wurde dann auch festgelegt, dass ich nur per Sectio entbinden kann (ein Myom bildete einen wunderbaren "natürlichen" Muttermundverschluss).

Aber das ist eben die Entscheidung, bei der dir keiner helfen kann. Wenn du sagst, dass dir das Risiko einer evtl. Beeinträchtigung deines Kindes zu groß ist: was spricht dann gegen einen Test?


  Re: Welche Diagnostik mit über 40? Oldis was habt ihr gemacht?
no avatar
   harina
Status:
schrieb am 28.11.2014 12:24
Zitat
Wunschttttt
Ich möchte zwar nichts invasives, jedoch auch keine Tests, die auf Wahrscheinlichkeiten beruhen, denn mit über 40 und hormoneinnahmen kommt bei diesen Tests vermutlich auch kein gutes Ergebnis raus.

Genau so sehe ich es auch! Ich habe mich auch, trotz Anraten meines Gyn (aufgrund meines fortgeschrittenen Alters mit Ende 30 grmpf) GEGEN eine invasive Fruchtwasseruntersuchung entschieden. Zu hoch das Risiko einer daraus resultierenden Fehlgeburt für mich.

Auch habe ich mich GEGEN Nackenfaltenmessung und Ersttrimester-Screening entschieden. Eben weil das Alter ja automatisch mit eingerechnet wird und somit das rein rechnerische Risiko automatisch steigt, je älter man ist. Und außerdem: Was anfangen mit einer Aussage an wie: Ihr Risiko, dass Ihr Kind Trisomie 21 hat, liegt bei 1:25?

Was ich gemacht habe und dir auch empfehlen würde:

1. Bluttest (ich habe den Harmony Test gemacht, da bedeutend günstiger als Praena) - wenn du dir sicher bist, dass du es nicht schaffen würdest mit einem Down Syndrom Kind (wie schon geschrieben: Eine ganz persönliche Entscheidung!)

2. Organultraschall (beim Profi, nicht beim normalen Gyn), in der 20.-24. ssw, um eventuelle Herzfehler etc. zu erkennen - auf jeden Fall machen lassen! Mit Überweisung oder als Selbstzahler!

Eine Garantie, dass das Kind gesund ist, bedeutet das natürlich nicht, aber das weißt du sicher. Die meisten schweren Behinderungen entstehen durch Probleme bei der Geburt, Sauerstoffunterversorgung etc. Und nur ein kleiner Teil geht auf Chromosomenanomalien zurück. Und auch die lassen sich oft, trotz Tests, nicht im Vorfeld erkennen.

Ich habe zu Beginn der Schwangerschaft gedacht wie du. Ich habe ein gesundes, noch sehr junges, Kind und hatte Angst vor einem Geschwisterchen mit einer Behinderung. Inzwischen, wahrscheinlich ausgelöst durch die Schwangerschaftshormone, denke ich: Ich werde das Kind lieben und so annehmen wie es ist, egal was kommt.

Alles Gute und eine schöne unkomplizierte Schwangerschaft!


2 mal bearbeitet. Zuletzt am 28.11.14 12:29 von harina.


  Re: Welche Diagnostik mit über 40? Oldis was habt ihr gemacht?
avatar    MelusineApfelsine
Status:
schrieb am 29.11.2014 11:53
Ich bin auch schon knapp vor 40 und denke (im Moment eher abstrakt) über ein 3. Kind nach.
Ich bin bei beiden Kindern aufgrund einer schlechten Risikoberechnung in die Pränataldiagnostikmühle geraten und habe beim ersten Kind eine Chorionzottenbiopsie und beim zweiten Kind den damals relativ neuen PraenaTest machen lassen. Beide Male hat mir das Ergebnis der Risikoberechnung (aufgrund der Blutwerte, Ultraschall war immer gut) den Boden unter den Füßen weggezogen und die Wartezeit auf das Ergebnis war echt die Hölle.

Falls es hier ein 3. Kind geben sollte, würde ich so früh wie möglich den PraenaTest machen lassen. Ich glaube, mittlerweile geht das ab 9+0 (vor 2 Jahren musste man mindestens bei 12+0 sein). Ich denke, dann würde ich auf jeden Fall noch den Ultraschall beim Ersttrimesterscreening machen lassen, da wird ja nicht nur nach der Nackenfalte, sondern auch nach den Organen geschaut.

Ob ich abtreiben würde, weiß ich nicht. Ich denke schon, aber wie ich dann im konkreten Fall entscheiden würde, würde ich wohl erst wissen, wenn der Fall wirklich eintreten würde, vorher ist alles graue Theorie.




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