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  Re: Rechtslage Berlin-Muss man sich gefallen lassen sich vom Assistenzarzt entbinden zu lassen?
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   mary1000
Status:
schrieb am 16.07.2013 22:26
als ich nach den ersten ca 5 postings merkte in welche richtung das gespräch geht hab ich eingelenkt, schau mal nach!
Hab doch mich sehr nett bedank usw...lies mal bitte!

Einige beiträge sind einfach nur etwas umformuliert worden von vorangegangenen Beiträgen, ich sass hier und hab nur noch dem Kopf geschüttelt..ich hab bestimmt 3x zitiert...das ich mit keiner silbe erwähnt habe das ich einen chef oder ober Arzt will...trotzdem wurde das die ganze zeit weiter behaarlich behauptet...mit dem super tip des tages ich soll mich privatversichern....

Ja ich hab die Antworten die ich mir gewünscht habe, habe einen Harmonischen Abend in meinen lieblings-Forum (das mit dem forum ist nicht sarkastisch gemeint) verbracht und hab gelernt das ich mir meine Fragen sparen sollte wenn ich nicht grade eine rosig zarte stimmlage parat habe...Ich würd mal gerne wissen was ich denn scchlimmes geschrieben habe was ich evtl. hätte abmildern sollen?...oh mann...oder ne..will ich nicht wissen

es war nicht mein erster beitrag ich weiß wie man in einem forum postet bin ja auch schon seit 4 Jahren mitglied und sowas wie heute ist zum ersten mal passiert...kanns immer noch nicht glauben wie man wegen ner frage zerfetzt werden kann...ujuju

einverstanden! Schwamm drüber kein Problem alles...

Zitat
BeEngel
Mary, ich habe alle Antworten gelesen und gebe immer meine eigene Meinung dazu.
Und ich lese unter den Postings bis auf wenige Ausnahmen Antworten, die versuchen Deine falschen Vorstellungen gerade zu rücken. Mitmach-Hetz-Postings sehe ich wirklich nur sehr sehr wenige.

Die meisten Antwortenden haben den Grundtenor Deines ersten Postings gleich/ähnlich verstanden.

Du hast doch im Prinzip alles beantwortet bekommen, was Du gefragt hast, oder?

Vielleicht nimmst Du einfach mit, daß eine sachlichere Art so einen Thread zu eröffnen besser wäre und sicher dann auch nicht solche Reaktionen hervorruft.
Du hast es wahrscheinlich nicht genau so gemeint, wie es sich liest, aber geschreiben fehlt halt die Stimmfarbe, die das ganze abmildert.

Schwamm drüber und beim nächsten Mal einfach versuchen es weniger "beschwerend" zu schreiben?



  Re: Rechtslage Berlin-Muss man sich gefallen lassen sich vom Assistenzarzt entbinden zu lassen?
avatar    clydesbonnie
schrieb am 16.07.2013 23:01
Hast du mal geguckt, was genau ein Assistenzarzt ist?
Im Prinzip sind das alle Ärzte, wenn sie nicht Oberarzt oder Chefarzt sind - auch diejenigen, welche ihre Facharztausbildung bereits abgeschlossen haben. Und diejenigen, welche noch in Weiterbildung zum Facharzt sind (das dauert mehrere Jahre), stehen selten alleine am OP-Tisch. Ich denke nicht, dass du einen Anspruch auf eine besondere Behandlung hast (es sei denn, du zahlst dafür oder bist entsprechend versichert) und ich fände das auch unverhältnismäßig. Deine schlechte Erfahrung wird eher anderen Umständen geschuldet sein (z.B. der Gerinnungsstörung).

Edit:
Habe nur auf deinen Eingangs-Thread geantwortet und danach den Rest gelesen. Das ist wohl der "Fehler", den die meisten in deinen Augen machen. Daher meinst du, jeder motzt hier in leicht veränderter Wortwahl mit dir rum. Ich finde die meisten Antworten sachlich und angemessen. Leider bist eher du es, die sich hier auskotzt und überreagiert. Niemand will dir was. Ich persönlich war irritiert, wie aufgebracht du schreibst, ohne dich vorher über die Aufgaben und Qualifikationen des AA informiert zu haben. Das bekommt man schnell und leicht heraus. Der schlaue Tip des Tages ist auch nicht ironisch sondern ernst gemeint. Du hattest ja danach gefragt ..


1 mal bearbeitet. Zuletzt am 16.07.13 23:26 von clydesbonnie.


  Re: Rechtslage Berlin-Muss man sich gefallen lassen sich vom Assistenzarzt entbinden zu lassen?
avatar    Alice Cullen
Status:
schrieb am 16.07.2013 23:07
Mir hat sogar mein Gyn gesagt ein KS ist das leichteste überhaupt zwinker das kann jeder egal welcher Facharzt in der Chirurgie zwinker

Du kannst in unserem KH wählen kostet dann aber zwinker ohne Zusatzversicherung als GKV Patient geht das auch, aber frag mich nicht was das mehr kostet.


  Re: Rechtslage Berlin-Muss man sich gefallen lassen sich vom Assistenzarzt entbinden zu lassen?
no avatar
   mary1000
Status:
schrieb am 16.07.2013 23:25
Zitat
clydesbonnie
Hast du mal geguckt, was genau ein Assistenzarzt ist?
Im Prinzip sind das alle Ärzte, wenn sie nicht Oberarzt oder Chefarzt sind - auch diejenigen, welche ihre Facharztausbildung bereits abgeschlossen haben. Und diejenigen, welche noch in Weiterbildung zum Facharzt sind (das dauert mehrere Jahre), stehen selten alleine am OP-Tisch. Ich denke nicht, dass du einen Anspruch auf eine besondere Behandlung hast (es sei denn, du zahlst dafür oder bist entsprechend versichert) und ich fände das auch unverhältnismäßig. Deine schlechte Erfahrung wird eher anderen Umständen geschuldet sein (z.B. der Gerinnungsstörung).

ich hab 98 meinen Sohn spontan entbunden, ergebniss: Dammriss dritten grades, meine plazenta löste sich nicht folge 2 liter Blutverlust und 2 not ops in einer nacht. 3 tage intensiv-station, Bluttransfusion am nächsten tag, 10 tage klinikaufenthalt insgesamt...sectio 2009 unter vollnarkose trotz gerinnungstörung kein problem, und 2011 dann 1,5 liter gesamt blutverlust 66 min op dauer? ist doch krass oder nicht im gegensatz zur ersten op??? ohne wundwasser jetzt...ich denke unverhälnismäßig liegt im Auge des Betrachters..hab total Angst...und alle machen hier einen platt wie ne Briefmarke...als ob ich mich jetzt für Madonna oder weiss gott wen halten würde nur weil ich gefragt habe ob mich von einem fertigem Arzt entbinden lassen kann...hätte doch sein können...

ja ich hab geschaut was ein assistenzarzt ist...
ich hab keine lust mehr darüber zu reden!


1 mal bearbeitet. Zuletzt am 16.07.13 23:26 von mary1000.


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  Re: Rechtslage Berlin-Muss man sich gefallen lassen sich vom Assistenzarzt entbinden zu lassen?
avatar    clydesbonnie
schrieb am 16.07.2013 23:31
Liebe Mary, niemand macht dich platt wie eine Briefmarke. Bitte lies deinen Beitrag und die Antworten und vor allem auch deine Reajtionen morgen nochmal in Ruhe. Vielleicht merkst du dann, wie falsch du vieles hier aufnimmst.

Ich habe auch eine Gerinnungsstörung und ich weiß durch die wiederholten Kontrollen, wie sehr sich Werte verändern oder schwanken können. Am einen Tag ist es besser / schlechter als an einem anderen Tag. Da spielt soviel hinein und es liegt nicht immer alles nur an der Gerinnung.


  Re: Rechtslage Berlin-Muss man sich gefallen lassen sich vom Assistenzarzt entbinden zu lassen?
avatar    Juna30
Status:
schrieb am 17.07.2013 07:56
Liebe Mary,
ich kann dich ehrlich gesagt verstehen.
Ja, ein Assistenzarzt macht das nicht zum ersten Mal und muss Vorleistungen gebracht haben. Aber wenn er die gleichen Qualifikationen hätte wie ein voll ausgebildeter Arzt, müsste man ja auch nicht zwischen Arzt und Assistenzarzt unterscheiden.

Meine Töchter hat auch eine Assistenzärztin entbunden. Das kostete meiner ersten Tochter ihr ohnehin kurzes Leben, weil die Assistenzärztin mir aus lauter Unerfahrenheit gepaart mit bereits vorhandener Arroganz ihres Berufsstandes nicht glaubte, dass ich nicht pressen konnte. Stattdessen drohte sie mir, mich zu narkotisieren, wenn ich nicht endlich mithelfen würde. Erst nach 1 Stunde und zögerlichem Einwand der Hebamme, dass so ein 400g-Baby ja mal da sein müsste, wurde nachgesehen und *Überraschung* ich hatte Recht. Sie lag quer und auch 30cm-Babys werden eben nicht quer geboren. Unsere zweite Tochter lebte mehrere Stunden. Wir konnten sie taufen und ihr alle Liebe und Wärme schenken, die wir hatten. Das hätten wir uns auch für unsere erste Tochter sehr gewünscht.

Solche Umstände werde ich bei der nächsten Geburt nicht akzeptieren. Wenn wir es bis zu einem Geburtsplanungsgespräch schaffen, werde ich so lange von Klinik zu Klinik gehen, bis ich eine habe, die unsere Wünsche berücksichtigt.

Gerade bei dir mit dem dritten KS und der Blutungsneigung, finde ich, dass Assistenzärzte an "einfacheren" Fällen "üben" sollten. Eine mehr als doppelt so lange OP-Zeit kann wohl kaum auf einen Zufall geschoben werden, der beim Chefarzt genau so passiert wäre...

Erfahrung ist eben Erfahrung und die hat ein Assistenzarzt zwangsläufig weniger als ein ausgebildeter Arzt mit mehreren Jahren Berufserfahrung!

LG
Juna


  Re: Rechtslage Berlin-Muss man sich gefallen lassen sich vom Assistenzarzt entbinden zu lassen?
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   Raidala
schrieb am 17.07.2013 09:18
Nur mal meine Erfahrung:
Ich hab eine Zusatzversicherung mit Chefarztbehandlung und hab beim Geburtsplanungsgespräch explizit gesagt, dass ich darauf nicht bestehe. Meine erste Geburt war auch nicht einfach und endete in einem KS. Ich hatte schon zweimal den Chefarzt und das waren beides dermaßen arrogante A...löcher, dass ich darauf gerne verzichten kann. Der Patient war bei denen nur eine Möglichkeit der Abrechnung.

Mein Vater hat die selbe Versicherung und als er letztes Jahr zwei Bypässe bekommen hat meinte der Chefarzt: wenn sie drauf bestehen mach ich es, aber mir wäre es lieber wenn es meine Ober- und Assistenzärzte machen, da sie es öfter machen.


  Re: Rechtslage Berlin-Muss man sich gefallen lassen sich vom Assistenzarzt entbinden zu lassen?
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   ulilis
Status:
schrieb am 17.07.2013 09:32
Zitat
Raidala
Nur mal meine Erfahrung:
Ich hab eine Zusatzversicherung mit Chefarztbehandlung und hab beim Geburtsplanungsgespräch explizit gesagt, dass ich darauf nicht bestehe. Meine erste Geburt war auch nicht einfach und endete in einem KS.

... da unterschreib ich mal ... habe auch auf Chefarztbehandlung verzichtet ( wurde zig mal nachgefragt, ob ich es nicht doch will. Meine erste Geburt: Einleitung ... Blasensprung, Geburt 48 h später ( spontan) ... es wurde immer wieder von der OÄ kontrolliert, das alles passt, sonst war die AÄ dabei und wer bei der geburt daneben stand, ist mir egal, auch wer es näht ....

Ich würde an deiner Stelle ein ruhiges Gespräch mit der Klinik suchen, nochmal auf deine Vorgeschichte und deine Ängste hinweisen. ÖÄ/Chef wirst du wahrscheinlich nur gegen Bezahlung bekommen.

Alles Gute

Uli winkewinke


  Re: Rechtslage Berlin-Muss man sich gefallen lassen sich vom Assistenzarzt entbinden zu lassen?
avatar    Juna30
Status:
schrieb am 17.07.2013 09:48
Zitat
ulilis
Ich würde an deiner Stelle ein ruhiges Gespräch mit der Klinik suchen, nochmal auf deine Vorgeschichte und deine Ängste hinweisen. ÖÄ/Chef wirst du wahrscheinlich nur gegen Bezahlung bekommen.

Sie hat doch gar nichts von Oberarzt oder Chefarzt gesagt... Lediglich von "bitte nicht noch mal Assistenzarzt" war die Rede.


  Re: Rechtslage Berlin-Muss man sich gefallen lassen sich vom Assistenzarzt entbinden zu lassen?
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   ulilis
Status:
schrieb am 17.07.2013 09:54
Zitat
Juna25
Zitat
ulilis
Ich würde an deiner Stelle ein ruhiges Gespräch mit der Klinik suchen, nochmal auf deine Vorgeschichte und deine Ängste hinweisen. ÖÄ/Chef wirst du wahrscheinlich nur gegen Bezahlung bekommen.

Sie hat doch gar nichts von Oberarzt oder Chefarzt gesagt... Lediglich von "bitte nicht noch mal Assistenzarzt" war die Rede.

Hallo Juna,

das hab ich auch so verstanden, deshalb hab ich ja auch gesagt, sie soll mit der Klinik nochmal über Ihre Angst reden, vielleicht geht ein erfahrener AA oder eben doch OA, ist ja ein geplanter KS. vertragen


  Re: Rechtslage Berlin-Muss man sich gefallen lassen sich vom Assistenzarzt entbinden zu lassen?
avatar    Juna30
Status:
schrieb am 17.07.2013 10:18
Zitat
ulilis
Zitat
Juna25
Zitat
ulilis
Ich würde an deiner Stelle ein ruhiges Gespräch mit der Klinik suchen, nochmal auf deine Vorgeschichte und deine Ängste hinweisen. ÖÄ/Chef wirst du wahrscheinlich nur gegen Bezahlung bekommen.

Sie hat doch gar nichts von Oberarzt oder Chefarzt gesagt... Lediglich von "bitte nicht noch mal Assistenzarzt" war die Rede.

Hallo Juna,

das hab ich auch so verstanden, deshalb hab ich ja auch gesagt, sie soll mit der Klinik nochmal über Ihre Angst reden, vielleicht geht ein erfahrener AA oder eben doch OA, ist ja ein geplanter KS. vertragen

Problem - für mich! - wäre allerdings, dass man bei einem Assistenzarzt einfach nie weiß, wie viel Erfahrung er hat und vor allem wie viel Erfahrung er mit "nicht-0-8-15-Fällen" hat... Nur weil ich vielleicht nicht Nummer 3, sondern Nummer 50 bin, heißt das ja leider nicht, dass Komplikationen sofort erkannt werden können, wenn ich die Nummer 1 mit Komplikationen für ihn/ sie bin.
Ja richtig, das kann auch bei Oberärzten gründlich schief gehen (auch da haben wir ja leider unsere Erfahrung...), aber zumindest ist die Wahrscheinlichkeit größer, dass Erfahrungen vorliegen.

Ich denke einfach, wenn man da vorbelastet ist, ist dein Vorschlag der einzig mögliche Weg: Gespräch suchen und sagen was man will. Wenn einem da aber keine Zugeständnisse gemacht werden, würde ich dort die Geburt nicht planen.

Mary hat ja zumindest das Glück, dass es in Berlin die ein oder andere gute Klinik mehr gibt. Wir sind auf unsere Geburtsklinik angewiesen (einzige, die Frühchen versorgen kann im erreichbaren Umkreis).

LG


  Re: Rechtslage Berlin-Muss man sich gefallen lassen sich vom Assistenzarzt entbinden zu lassen?
no avatar
   BeEngel
schrieb am 17.07.2013 11:46
Zitat
Juna25
Gerade bei dir mit dem dritten KS und der Blutungsneigung, finde ich, dass Assistenzärzte an "einfacheren" Fällen "üben" sollten. Eine mehr als doppelt so lange OP-Zeit kann wohl kaum auf einen Zufall geschoben werden, der beim Chefarzt genau so passiert wäre...

Erfahrung ist eben Erfahrung und die hat ein Assistenzarzt zwangsläufig weniger als ein ausgebildeter Arzt mit mehreren Jahren Berufserfahrung!

LG
Juna

Pardon, aber das kann ich so nicht stehen lassen.
Es ist verzeihlich, daß jemand, der nicht in der Materie drinsteckt diese Auffassung vertritt, sie ist aber schlichtweg falsch!

Man sollte nicht vergessen, daß Mary bereits geschrieben hat, daß sie eine Gerinnungsstörung hat. Es ist gut, das vor einer Op zu wissen, ändert aber nichts an der Tatsache, daß je nach aktueller Gerinnungssituation, die zu KS 1 und KS 2 vorlag ein Op wegen der Blutstillung lange dauert oder eben schnell beendet ist. Das hat wenig bis nichts mit dem Erfahrungsstand des Operatörs zu tun.
Auch ein erfahrener Operatör kommt bei Gerinnungsstörungen schnell mal in die Situation, daß sich eine OP extrem in die Länge zieht.
Und wie bereits oben mehrfach erwähnt, es heißt nicht, daß ein Assistenzarzt, nur weil er Assistenzarzt ist weniger Erfahrung hat!

Ich war selbst lange operativ tätig, deswegen gehe ich bei diesen Themen wirklich schnell auf die Barrikaden, es tut mir leid.

Ich nehme meine Möglichkeit Arztwahl immer wahr und zwar bei operativen Eingriffen immer. Meine Antwort aber lautet, daß ich von dem/derjenigen operiert werden will, der/die zur Zeit am häufigsten diesen Eingriff durchführt.

Und überhebliche Docs aus der schneidenden Zunft gibt es reichlich. Es ist leider eine Frage der Grundpersönlichkeit.
Genauso erlebet man im täglichen Leben, daß Verkäuferinnen, Lehrer, Bankangestellte usw. die kompletten Mistkäfer sein können.


  Re: Rechtslage Berlin-Muss man sich gefallen lassen sich vom Assistenzarzt entbinden zu lassen?
avatar    blackrose79
Status:
schrieb am 17.07.2013 12:30
hi Mary,

es ist immer (Ausnahme müsste extrem gravierende Gründe haben, wie parallel lebenbedrohliche Situationen bei mehreren Patienten) ein Oberarzt dabei bzw. ein Facharzt Minimum. Ich habe die anderen Beiträge nicht gelesen, aber auf dem OP-Bericht muss auch der Oberarzt mit drauf stehen.
Die Störung ist ja auch nicht immer 100% gleich.
LG blackrose


  Re: Rechtslage Berlin-Muss man sich gefallen lassen sich vom Assistenzarzt entbinden zu lassen?
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   summertime70
schrieb am 17.07.2013 16:18
Zur unterschiedlichen und teils hohen Qualifikation von AA wurde ja schon einiges gesagt. Auch wenn Du nicht weißt, wie erfahren die einzelnen AA sind, CA und OA wissen das natürlich. Ich würde das ansprechen und von Deinen Sorgen berichten. Ich arbeite auch im Krankenhaus, und es gibt durchaus (Kassenversicherte) Patienten, wo wir bewußt nicht die Anfänger hinschicken. Man schaut schon, ob die Qualifikation stimmt.
Abgesehen davon, der 2. Kaiserschnitt ist schwieriger als der 1., es muß nicht an der wie auch immer gewesenen Qualifikation des Operateures gelegen haben. Ich finde 66 min jetzt auch nicht so lange, vielleicht war da jemand sorgfältig und daher etwas langsamer als ein alter Hase.
Alle Gute.




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