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  25 Std. Wehenmarathon oder auch sehr langer Geburtsbericht eines Junili
avatar    alviseluva
Status:
schrieb am 03.07.2013 23:25
Hier endlich auch mein Geburtsbericht. Er ist ziemlich lang geworden, sorry dafür...

23.06.2013
Am späten Nachmittag bemerkte ich ein relativ regelmäßiges ziehen das mich ein wenig an die Mens erinnert hat. Es war ca. alle 7 Minuten und ich war zuversichtlich, dass es los geht. Um die Wehen weiter anzuregen habe ich geputzt was das Zeug hält. Das Bad, Fenster, Boden wischen usw.
Da der Kleine am schlafen war habe ich ab ca. 22 Uhr aufgehört und bin dann vermehrt rum gelaufen. Leider wurde es nicht regelmäßiger, stärker auch nicht und so bin ich dann um 1 Uhr ins Bett gegangen und gedacht, dass ich wohl in der Nacht wach werde weil es los geht.
Leider war dem nicht so.

24.06.2013
An diesem schönen Montagmorgen wachte ich weitest gehenst wehenfrei auf. Wir fuhren in die Stadt und gingen einkaufen. Meine SchwieMu und ich sind dann mit dem Kleinen auf den Spielplatz gegangen und mein Mann und seine Schwester gingen noch eine Kleinigkeit einkaufen. Anschließend sind wir wieder nach Hause gefahren. Dort gab es dann Mittagessen und anschließend bin ich mit meinem Mann und seiner Schwester noch einmal in die Stadt gefahren. Ich ging zu meinem FA Termin und die beiden bummelten ein bisschen.
Auf dem CTG gab es 1-2 Wehen aber ansonsten war es relativ ruhig. Da dieser Montag mein ET war hat mein FA die von mir herbeigesehnte Eipollösung vorgenommen. Es war zwar wirklich sehr unangenehm und schmerzhaft, aber für mich war dies sozusagen der Startschuss. Ich verlies die Praxis mit einem sehr komischen Gefühl im UL und der Gewissheit, dass es heute ganz sicher los gehen würde. Ich traf meinen Mann und seine Schwester in der Stadt und wir gingen zusammen zum Auto und fuhren wieder nach Hause.
Da das CTG etwas länger gedauert hatte war es schon Zeit für das Abendessen. Wir aßen, ich wurde mal wieder gelöchert ob ich Wehen hätte, dass die Zeit davon läuft usw.
Gesprochen wurde an diesem Abend nicht mehr sehr viel und erst als meine SchwieMu und meine Schwägerin ins Bett gegangen waren haben mein Mann und ich mit einander gesprochen. Ich hatte wie erwartet im Verlauf des abends Wehen bekommen. Ab wann genau weiß ich leider nicht mehr. Als ich gegen 21:30 Uhr noch duschen war, wurden die bis dahin regelmäßigen Wehen leider von alle 3-4 Minuten auf bis zu alle 7 Minuten unregelmäßig und weniger schmerzhaft. Ich fing wieder an durch das OG zu tigern. Im Gegensatz zum Vorabend verschwanden die Wehen allerdings nicht wenn ich mich hinsetzte. Als mein Mann gegen Mitternacht ins Bett ging machte ich mir über den Fernseher leise das Radio an und tigerte weiter so durch die Räume. Gelegentlich ging ich auf den Balkon, lies das Becken kreisen um meinem Krümel und seinem Köpfchen ins Becken zu helfen.

25.06.2013
Gegen 2 Uhr habe ich mich auf die Couch gelegt und ein bisschen gedöst und alle paar Minuten schreckte ich durch die Wehe auf. Ich notierte sie in meinem Handy und döste weiter. Um 2:20 Uhr ging ich ins Bett weil die Couch so unbequem war. Ich lies Licht und Radio an und döste so im Bett weiter. Ob ich in der Zeit eine Wehe hatte weiß ich nicht aber um 3 Uhr wurde ich dann von einer relativ fiesen Wehe geweckt. Ich stand wieder auf, setzte mich auf den Balkon und schaute in unseren Garten runter und genoss noch einmal die frische Luft, und die, wie ich dachte, letzten Stunden mit meinem Krümel im Bauch. Nach der nächsten Wehe ging ich rein und schaute noch einmal in meine Kliniktasche und machte sie zu.
Ich weckte meinen Mann und sagte ihm, dass es bald an der Zeit wäre ins KH zu fahren. Er fragte, wie bald und ob er seine Schwester wecken soll und nachdem alles geklärt war zog er sich an und ging nach unten um seine Schwester zu wecken und Kaffee zu machen.
Gegen 3:45 Uhr fuhren wir los. Meine Wehen waren zwar nicht so wirklich regelmäßig aber dafür ziemlich stark. Um 4:15 Uhr ungefähr kamen wir dann im KH an. Als erstes kam ich ans CTG, weiterhin unregelmäßige Wehen, und anschließend wurde ich untersucht. MuMu bei 3 cm, GMH stand noch bei 1-2 cm und wulstig. Aber alles weich. Der MuMu war nach hinten gewölbt, was das hieß verstand ich zwar nicht aber ich nahm es so hin.
Da ich nicht das Gefühl hatte, dass die Wehen sich auf den MuMu auswirkten bat ich darum mit meinem Mann laufen zu gehen was natürlich in Ordnung war.
Wir gingen nach unten und meldeten mich dann noch an und liefen eine Weile die Gänge auf und ab.
Nach ich glaube einer Stunde gingen wir nach oben. Die Hebamme untersuchte mich noch einmal und meinte, dass der MuMu mit ganz viel gutem Willen gerade so 4cm offen ist.
Anschließend ging ich in die Wanne. Das Radio lief mit meinem Lieblingssender und so konnte ich wunderbar entspannen. Um 6 Uhr war Schichtwechsel und auch die nächste Hebamme war sehr nett. Nur leider bekam ich von ihr die Information, dass meine so sehr erhoffte Wassergeburt nicht geht. Sie hatten zu viel Angst weil ich nach der 2. Geburt Komplikationen hatte und sie einfach auf Nummer sicher gehen wollten.
Ich ging also aus der Wanne raus und wurde erneut untersucht. Immer noch 4cm. Da meine Wehen zu diesem Zeitpunkt praktisch nicht mehr da waren wurden wir in ein Vorwehenzimmer gebracht und die Hebamme meinte ich solle mal versuchen etwas zu schlafen. Zu diesem Zeitpunkt war ich so müde, dass ich zwischen den Wehen immer wieder weg genickt und insgesamt total kraftlos war.
Wir gingen noch eine kleine Runde laufen und gingen in der Cafeteria vorbei. Da der Verkäufer dort sehr unhöflich war, blieb es bei zwei Milchkaffee für uns und anschließend ging mein Mann zu einem Bäcker um die Ecke und holte mir von dort etwas zu essen damit ich wieder mehr Energie habe. Anschließend gingen wir zurück in unser Zimmer.
Mein Mann und ich sprachen und überlegten hin und her und beschlossen, dass er nach Hause fährt während ich schlafe. Da unser Kleiner dringend einen neuen Katheder brauchte (Insulin) und weder seine Mutter noch seine Schwester diesen legen konnten, sahen wir keine andere Möglichkeit. Und so machte er sich auf den Weg mit Bus und Bahn nach Hause.
Ich schlief ca. 2 Std und lief dann ein bisschen rum, aus Angst, dass mein Mann aber noch nicht da ist wenn es richtig los geht nicht so viel. Zwischendurch schaute ich in meinem Zimmer ein bisschen Fernsehen, schlief immer mal wieder ein paar Minuten und veratmete die vereinzelten Wehen die trotzdem sehr schmerzhaft waren.
Um 18:30 Uhr setzte meine Schwägerin meinen Mann vor dem KH ab und das Spiel vom Vormittag ging weiter. Laufen, Wehen veratmen, weiter laufen und noch mehr laufen. Gegen 21 Uhr sind wir dann wieder in den Kreissaal gegangen. Tagsüber war der Kreißsaal so voll, dass sogar auf dem Flur einige Schwangere/Gebärende saßen bei denen CTG geschrieben wurde. Inzwischen war es etwas leerer und ich wurde das erste Mal seit 11 Uhr wieder ans CTG angeschlossen. Es wurden viele starke Wehen aufgezeichnet. Sie waren nur leider immer noch nicht regelmäßig. Die anschließende Untersuchung ergab weiterhin 4cm. Also wieder laufen gehen. So langsam fühlte ich mich wieder so kraftlos wie schon am Mittag. Gegen 23 Uhr kamen wir wieder in den Kreißsaal zurück und es wurde erneut ein CTG geschrieben mit dem selben Ergebnis wie schon den ganzen Tag. Die anschließende Untersuchung war die schlimmste dieser gesamten Geburt. Trotz Akupunktur am Vormittag (kleiner Zeh wurde links auch gemacht aber es war für mich so schmerzhaft, dass ich sogar weinen musste und die Nadel wieder gezogen wurde) wurden die Wehen den ganzen Tag nicht regelmäßig. Auch diverse Homöopathische Mittel halfen nicht weiter. Und nach der folgenden Untersuchung beschloss ich nach „richtigen“ Schmerzmitteln zu fragen. So bekam ich über den Zugang im Arm Paracetamol und zwei Buscopan Zäpfchen. Dazu gab es noch 2 Baldriantabletten und den „Rat“, ich solle versuchen ein wenig zu schlafen. Diese Hebamme verfluche ich selbst heute, eine Woche nach der Geburt, immer noch aufs schärfste denn nachdem sie mich untersucht hat, teilte sie mir folgendes mit: Der Muttermund ist noch keine 4cm geöffnet. Er ist auch noch keine 3cm geöffnet. Das ist ein Anfangsbefund und eigentlich könnte man nicht mal sagen, dass ich in der Geburt bin. Auf die Information, dass ich von 4 unterschiedlichen Hebammen und einer Hebammenschülerin 4cm diagnostiziert bekommen habe, informierte sie sich bei der einen Kollegin, die Gott sei Dank noch da war weil sie bei der Zwillingsgeburt nebenan dabei bleiben musste, während das Paracetamol durch lief. Die Kollegin hätte den (immer noch seeeehr weichen) MuMu gedehnt und das, so die aktuelle Hebamme, dürfe man nicht und es würden nur 2 Finger in den MuMu passen.
Nach meinem Heulkrampf, der die Wehen noch verschlimmerte weil ich wegen der verstopften Nase nicht mehr richtig veratmen konnte, gingen mein Mann und ich noch einmal nach draußen. Ich hoffte, dass ich mich an der frischen Luft ein bisschen beruhigen konnte und die ganzen Emotionen ablegen konnte.


26.06.2013
Gegen Mitternacht waren wir dann wieder in unserem Zimmer und legten uns in das, Gott sei Dank, 1,40m breite Bett. Ich döste relativ schnell nach der Einnahme vom Baldrian weg. Wurde allerdings alle paar Minuten wach. Die Wehen waren inzwischen so stark, dass aus dem relativ lauten pfffffffff vom Luft auspusten schon ein mittellautes hmmmmmmmm wurde. Mein Mann war inzwischen eingeschlafen. So fest, dass er mein veratmen nicht einmal mit bekam. Ich ließ ihn schlafen, hatte er ja den Tag über nicht schlafen können. Um 1:45 Uhr klingelte ich nach der Schwester. Ich sagte ihr, dass die Hebammen gesagt haben, dass ich ein bisschen schlafen soll, das aber wegen der Wehen einfach nicht kann. Daraufhin schickte sie mich zurück in den immer noch recht vollen Kreißsaal. Ich wurde direkt wieder ans CTG angeschlossen und endlich verzeichnete es in dem von mir inzwischen verhassten Kreißsaal mit der Wanne regelmäßige Wehen auf. Die noch mehr verhasste Hebamme kam immer mal wieder zu mir rein. Als das CTG abgemacht war meinte sie zu mir, dass wir mal eine Akupunktur machen würden um die Schmerzen zu lindern und die Wehen noch etwas anzuregen da die Abstände stellenweise noch geringfügig schwankten.
Und dann kam der Engel der Erlösung. Hebamme Anna. Anna mein Engel untersuchte mich und sagte mir, dass der Muttermund jetzt bei 6cm wäre. Ich gebe zu, nachdem ich weiß, dass sie mich im Verlauf der Geburt einmal angelogen hat, bezweifel ich diese 6cm (hatte schon da das Gefühl, dass es noch keine 6cm sind), aber das ist mir bei dem ganzen hin und her total egal…. Und dann bekam ich die Akupunktur. 10 Minuten saß ich auf der Pritsche und anschließend sagte sie mir, dass sie jetzt den Kreißsaal für mich fertig macht und ich solle doch nochmal ein bisschen auf dem Gang laufen. Ich verlagerte dies auf die Dachterrasse der Station nebenan wo ich mir Gedanken darüber machte, was ich jetzt tun sollte. Anna hatte mir gesagt, dass sie sich sicher ist, dass es jetzt laufen wird und ich schon bald meinen Krümel im Arm halten darf.
Sollte ich meinen Mann wecken oder nicht? Ich beschloss mich ihn erst einmal noch schlafen zu lassen, falls es doch nichts wird. Mit der Angst im Kopf, dass mein Mann eigentlich um 4:20 Uhr gehen musste um pünktlich zum Frühstück zu Hause zu sein, wie er es meiner SchwieMu versprochen hatte, ging ich zurück in den Kreißsaal wo ich noch einige Minuten warten musste bis der Kreißsaal frei und für mich fertig war. Wie vor meinem Spaziergang auf die Dachterrasse besprochen bekam ich einen Wehentropf mit niedriger Dosierung. Ich veratmete und verschrie die Wehen auf dem großen Rundbett. Der Vierfüßlerstand war zu diesem Zeitpunkt die für mich angenehmste Stellung und so langsam hatte ich auch das Gefühl, dass der Kopf Druck auf den MuMu ausübte. Allerdings immer noch nicht so, wie ich es von den anderen 3 Geburten kannte.
Der MuMu war immer noch nach hinten „gedreht“ und wie Anna später noch feststellte, drückte der Kopf mehr auf den Beckenknochen als auf den Muttermund und der Krümel lag sowieso mit dem kompletten Körper zu weit vorne und drückte sich sozusagen gegen meine Bauchdecke. Mehr dazu gleich.
Um kurz vor 4 Uhr bat ich die Hebamme meinen Mann zu holen. Das tat sie auch nachdem sie den Wehentropf von 20 auf 30ml/h erhöht hatte.
Mein Mann war nach einigen Minuten bei mir und war mir sofort eine große Hilfe und unterstützte mich so gut es nur ging.
Während zwei Wehen drückte Anna mir vorne auf den Bauch um den Krümel vor den MuMu zu bekommen, was ihr scheinbar auch gelungen ist. Gab es nur noch das Hinderniss, dass ein kleines Stück vom MuMu nachwievor vor dem Kopf lag und der Krümel deswegen nicht in den Geburtskanal eintreten konnte. Und so hielt Anna bei jeder Wehe dieses kleine Stück zur Seite.
Im Verlauf erhöhte Anna den Tropf noch 2 mal auf 50 und gegen 5 Uhr auf 70ml/h.
Gegen 5:15 Uhr sprengte Anna die Fruchtblase und meinte, das wäre ich alleine gewesen. Konnte ich nicht glauben weil ich ja gespürt habe, dass sie da zugange war.

Die Geburt
Obwohl ich nicht den Drang zum pressen hatte, versuchte ich den Krümel heraus zu schieben. Es wollte einfach nicht klappen und ich hatte das Gefühl, ich wäre zu kraftlos um ihn noch rauszubekommen. Anna meinte dann, ich solle mich mal auf die linke Seite legen und das rechte Bein anwinkeln. Dies tat ich nachdem sie die Rückenlehne wieder ein Stück nach unten gemacht hatte. Sofort änderte sich der Druck nach unten und ich hatte nicht mehr das Gefühl, dass mein pressen zu kraftlos war. Nach ungefähr 5 Minuten war dann der Kopf geboren und bei der nächsten Wehe kam endlich mein Krümel auf die Welt. Es war 5:34 Uhr. Es folgte ein sehr großer Schwall klares Fruchtwasser und von Anna der Spruch „Gott bist du ein Brummer.“
Nach der ersten Kuschelrunde wurde die U1 gemacht und ergab: 4220g, 55cm und 37cm KU. APGAR 10/10/10. Wir sind super glücklich und auch wenn ich bei der 4. Geburt auf eine kürzere Dauer gehofft habe, bin ich froh, dass ich zumindest ohne weitere Geburtsverletzungen davon gekommen bin und es dank Anna dann doch so schnell ging.

Sorry, dass es so lang wurde, musste mir das irgendwie auch mal von der Seele schreiben…


  Re: 25 Std. Wehenmarathon oder auch sehr langer Geburtsbericht eines Junili
avatar    wurm28
Status:
schrieb am 04.07.2013 08:25
Oh weh. Da hattest du ja einen langen Weg zu gehen.
Aber nochmal herzlichen Glückwunsch zu deinem kleinen Brummerzwinker

LG


  Re: 25 Std. Wehenmarathon oder auch sehr langer Geburtsbericht eines Junili
avatar    Jadestern
Status:
schrieb am 04.07.2013 08:48
Ui mensch, was für ein Marathon...und das wo es bei den zweiten/dritten Kindern doch immer schneller gehen soll. Gut das du es überstanden hast und ihr jetzt die Zeit genießen könnt.

Danke für deinen ausführlichen Bericht!


  Re: 25 Std. Wehenmarathon oder auch sehr langer Geburtsbericht eines Junili
no avatar
   flummi-nicci
Status:
schrieb am 04.07.2013 08:51
Am Ende wird alles gut..

Herzlichen Glückwunsch und eine schöne KuschelzeitBlume


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  Re: 25 Std. Wehenmarathon oder auch sehr langer Geburtsbericht eines Junili
avatar    Eulchenmäulchen
Status:
schrieb am 04.07.2013 08:54
Uh lala smile herzlichen Glückwunsch smile Elefant


  Re: 25 Std. Wehenmarathon oder auch sehr langer Geburtsbericht eines Junili
avatar    Jeyjo
Status:
schrieb am 04.07.2013 10:07
Mensch, was für ein Marathon. Bei mir wars ähnlich, ewig lange Eröffnungsphase, das schlaucht echt.
Aber schön das du es geschafft hast, herzlichen Glückwunsch!


  Re: 25 Std. Wehenmarathon oder auch sehr langer Geburtsbericht eines Junili
no avatar
   lilly83
Status:
schrieb am 04.07.2013 13:42
Wow, herzlichen Glückwunsch zu dieser wahnsinns Geburt und dem kleinen Engelchen Elefant


  Re: 25 Std. Wehenmarathon oder auch sehr langer Geburtsbericht eines Junili
avatar    Glimmer of hope
Status:
schrieb am 04.07.2013 16:32
Nochmals gratuliere ich dir zu deinem wundersüßen Sohnemann. Ich habe dir so sehr eine schöne Geburt gewünscht. Aber darunter versteht man echt was anderes... Auch wenn du mich immer wieder auf dem Laufenden gehalten hast, war es doch nochmal anders deinen Bericht zu lesen. Es ging mir unter die Haut smile
Ich drück dich feste knuddel

Bussi Glimmer


  Re: 25 Std. Wehenmarathon oder auch sehr langer Geburtsbericht eines Junili
avatar    little24_w
Status:
schrieb am 04.07.2013 21:20
nochmal herzlichen Glückwunsch!


  Re: 25 Std. Wehenmarathon oder auch sehr langer Geburtsbericht eines Junili
avatar    alviseluva
Status:
schrieb am 06.07.2013 22:50
Danke euch, auch fürs durchhalten beim lesen smile


  Re: 25 Std. Wehenmarathon oder auch sehr langer Geburtsbericht eines Junili
avatar    ~eLiVi~
Status:
schrieb am 07.07.2013 16:30
Wow, herzlichen Glückwunsch!!! Ich glaub ich hätte nicht so lange durchgehalten!
Party




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