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  Hilfe ich bin ein Cola Junkie!
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   Knuffi23
Status:
schrieb am 14.06.2013 22:09
Huhu ihr Lieben,

ich habe vor der Schwangerschaft viel Cola getrunken! In den ersten Wochen, bis letzte Woche habe ich dann einen richtigen Ekel entwickelt!

So nun hat mich der Durst nach Cola aber wieder gepackt Ich wars nicht

Heute habe ich schon 0,75 Liter weg Ohnmacht

Das ist viel zu viel oder?

Wie handhabt ihr das? Und wie viel ist ok?

Ich trinke ansonsten keinen Kaffee oder Eistee oder so...


  Re: Hilfe ich bin ein Cola Junkie!
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   gelöschter User
schrieb am 14.06.2013 22:13
Ich würde sagen vor allem zuviel Zucker! smile


  Re: Hilfe ich bin ein Cola Junkie!
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   Knuffi23
Status:
schrieb am 14.06.2013 22:16
Ja fuchtbar viel Zucker Ohnmacht

Ich bekomme aber nur Selter runter, nichts anderes... Und da tut der "Cola Pusch" an einem langem Tag echt gut!


  Re: Hilfe ich bin ein Cola Junkie!
avatar    Jadestern
Status:
schrieb am 14.06.2013 22:19
Cola hat viel weniger Koffein als Kaffee, ich denke mit einer Flasche am Tag tust du nichts schlimmes....

Außer deinen Zähnen und deiner Figur zwinker

Vielleicht versuchst du die Cola zu mischen mit Wasser...immer leicht verdünnen und steigern....


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  Re: Hilfe ich bin ein Cola Junkie!
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   mamainibienie
schrieb am 14.06.2013 22:20
Zwischendurch geht's mir ähnlich zwinker
Von der Koffeinmenge her kannst du wenn du keine anderen zusätzlichen koffeinhaltigen Getränke zu dir nimmst 1,5 l am Tag trinken!
Wegen des Zuckers würde ich die Menge nicht trinken!


  Re: Hilfe ich bin ein Cola Junkie!
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   Knuffi23
Status:
schrieb am 14.06.2013 22:23
Mein Figur sieht genau deswegen wahrscheinlich so aus, wie sie aussieht Ohnmacht

ich bin schon übergewichtig...
Und habe schon seit Jahren eine Schwäche für Soft Drinks!!!!


Das mit dem Wasser ist eine gute Idee, man kann ja am Anfang wenig nehmen, sodass man es kaum schmeckt!

Wegen dem Zucker, ich habe noch im Januar einen Test gemacht, um eine Insulin Resistenz auszuschließen und der Test ist gut für mich ausgefallen, keinerlei Auffälligkeiten, trotz PCO.

Ist es trotzdem für mich gefährlich Schwangerschaftsdiabetis zu bekommen? Oder ist die Wahrscheinlichkeit nun total gering?


  Re: Hilfe ich bin ein Cola Junkie!
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   gelöschter User
schrieb am 14.06.2013 22:39
Trinke auch jeden Tag so 2 gläser Cola Light, denke das macht nichts smile


  Re: Hilfe ich bin ein Cola Junkie!
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   Herbstkind
schrieb am 14.06.2013 22:40
Ich habe mal gelesen, dass man 200 mg Koffein pro Tag zu sich nehmen darf, was 2 l Cola entspricht. Ich trinke leidenschaftlich gerne Cola light smile


  Re: Hilfe ich bin ein Cola Junkie!
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   Knuffi23
Status:
schrieb am 14.06.2013 22:42
Puh da bin ich ja beruhigt!!!

Ich werde mal schauen, dass ich die nächsten Tage auch mal Cola Light oder so probiere.
Aber im Moment habe ich noch einen Ekel vor allem, außer Selter oder Cola Ich wars nicht


  Re: Hilfe ich bin ein Cola Junkie!
avatar    Jadestern
Status:
schrieb am 14.06.2013 22:53
Du kannst versch. Marken mal als light probieren..ich mag Pepsi als light lieber als Cola


  Re: Hilfe ich bin ein Cola Junkie!
avatar    Klara1409
Status:
schrieb am 14.06.2013 22:56
Hallo,
so geht's mir mit Spezi smile
Aber bitte trinke kein Cola Light! Das enthält Aspartam als Süßstoff und das ist im Prinzip nichts anderes als ein Nervengift! Google mal drüber.
Mir schliefen davon immer die Arme und Beine ein weil das Zeug die Blutzirkulation beeinflusst. Eine schlechte Durchblutung finde ich allemal schlimmer als Koffein!
LG


  Re: Hilfe ich bin ein Cola Junkie!
avatar    Chichi
Status:
schrieb am 14.06.2013 22:59
Ich kann auch nicht ohne Cola. Früher habe ich NUR Cola getrunken, 1,5-2 L täglich.
Mittlerweile trinke ich es nur zum Essen, oder um Tabletten zu schlucken. Der Rest ist Wasser.

Eine Sache liegt mir persönlich sehr am Herzen (macht ihr natürlich das raus, was ihr für richtig haltet): bitte keine Aspartam haltige Getränke. Verbannt den Süßstoff weg (und süßt mit Stevia, z.B.).

Vielleicht interessant für jemand:
[www.zentrum-der-gesundheit.de]

Wenn schon Cola, dann "richtige", ok? (... wobei die Phosphorsäure auch nicht zu verachten ist...Ohnmacht... schon blöd, "abhängig" zu sein, nicht?crazy)

lg Chichi


  Re: Hilfe ich bin ein Cola Junkie!
avatar    Klara1409
Status:
schrieb am 14.06.2013 23:34
Zitat
Chichi
Eine Sache liegt mir persönlich sehr am Herzen (macht ihr natürlich das raus, was ihr für richtig haltet): bitte keine Aspartam haltige Getränke. Verbannt den Süßstoff weg (und süßt mit Stevia, z.B.).

Vielleicht interessant für jemand:
[www.zentrum-der-gesundheit.de]

Wenn schon Cola, dann "richtige", ok? (... wobei die Phosphorsäure auch nicht zu verachten ist...Ohnmacht... schon blöd, "abhängig" zu sein, nicht?crazy)

lg Chichi

Danke, das unterschreibe ich voll !!!! *klatschen*


  Re: Hilfe ich bin ein Cola Junkie!
avatar    Chichi
Status:
schrieb am 14.06.2013 23:41
@Klara: huch! Sehe ich jetzt erst, dass sich unsere Beiträge praktisch überschnitten habenklatschen.
Mir haben jedenfalls die Ohren geschlackert, als ich zum ersten Mal davon las. Und je mehr ich darüber erfahren habe, desto mehr boykottiere ich alles, was Aspartam beinhaltet...
Dass die Industrie dermaßen mit der Gesundheit von Menschen spielt, aus reiner Geldgier, ist einfach nur widerlich.

lg Chichi


  Re: Hilfe ich bin ein Cola Junkie!
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   gelöschter User
schrieb am 15.06.2013 00:24
Bin ich froh, dass zumindest die letzten Beiträge doch auf die Gefahr von Süßstoff hingewiesen haben.....


951 | Aspartam


Die Risiken
Aspartam zählt zu den umstrittensten Zusatzstoffen. Im Zentrum der Diskussion steht seine Rolle bei der Gewichtsregulierung, bei der Entstehung verschiedener Krebsarten und seine Wirkung aufs Gehirn. Der künstliche Süßstoff steht wie der Geschmacksverstärker Glutamat im Verdacht, bei besonders empfindlichen Personen Symptome des so genannten »China- Restaurant-Syndroms« auszulösen, das durch Kopfschmerzen, ein Taubheitsgefühl im Nacken, Gliederschmerzen und Übelkeit gekennzeichnet ist. Es gibt Studien, die solche Auswirkungen nahelegen und andere, die zu einer gegenteiligen Ansicht kommen. Gleiches gilt für den Verdacht, Aspartam sei an der Entstehung von Krebs beteiligt. Es geht dabei unter anderem um Hirntumor, Leukämie und Brustkrebs. Obwohl mehrere wissenschaftliche Studien Krebsrisiken durch den Süßstoff feststellten, sahen die Behörden bislang keinen Grund, Aspartam zu verbieten. Sehr umstritten ist auch die Wirkung des Süßstoffes auf das Körpergewicht. Während manche Forscher fanden, dass Aspartam schlank macht, sahen andere den Süßstoff als Dickmacher. In der Tiermast werden Süßstoffe wie Aspartam daher als Masthilfsmittel eingesetzt. Die genauen Mechanismen sind dabei noch ungeklärt. Umstritten ist schließlich auch seine Rolle für Gedächtnis, Konzentration und Lernvermögen sowie bei neurodegenerativen Erkrankungen wie der Alzheimer Krankheit. Mehrere Studien beschäftigten sich mit diesen Aspekten, manche fanden entsprechende Verdachtsmomente, andere konnten sie nicht bestätigen. Eine ernste Gesundheitsgefahr stellt Aspartam auf jeden Fall für Menschen mit der seltenen Krankheit Phenylketonurie dar. Bei diesen Patienten kann ein in Aspartam enthaltener Stoff namens Phenylalanin nicht abgebaut werden und in der Folge unter anderem schwere Hirn- und Nervenschäden verursachen. Deshalb muss auf dem Etikett der Satz »enthält eine Phenylalaninquelle« stehen.

Trifft es mich?
Das Einsatzgebiet für Süßstoffe ist sehr genau definiert. Bei vielen kalorienreduzierten oder ohne Zuckerzusatz hergestellten Lebensmitteln sind jeweils maximale Einsatzmengen vorgegeben, die zwischen 25 und 6000 Milligramm pro Kilogramm liegen. Aspartam wird vor allem in Light-Produkten und Diät-Lebensmitteln, oft zusammen mit Acesulfam K (E950), eingesetzt. Das sind in der Regel süße Sachen, wie Limonaden, Milchgetränke, Spirituosen, alkoholhaltige Mixgetränke, Pudding, Jogurt, Quark, Fruchtdesserts, Süßigkeiten sowie Eiscreme, auch süße oder süß-saure Konserven, Marmelade oder andere süße Brotaufstriche. Herzhaftes, wie Biermischgetränke, Suppen, Snacks oder Feinkostsalate, finden manchmal durch Aspartam eine süße Abrundung. Es wird auch als Streusüße oder in Tablettenform verkauft.

Was ist es überhaupt?
1965 haben amerikanische Wissenschaftler zum ersten Mal den Süßstoff Aspartam aus zwei künstlich miteinander verknüpften Eiweißbestandteilen und Methanol hergestellt, den so genannten Aminosäuren Asparaginsäure und Phenylalanin. Diese können zum Teil auch von gentechnisch veränderten Bakterien produziert werden, ohne dass es auf dem Etikett vermerkt ist. E951 ist 200mal süßer als Zucker und liefert dem Körper bei gleicher Süße nahezu keine Kalorien. Diabetiker können ihn essen, ohne ihren Blutzucker zu erhöhen. Karies fördert er nicht. Ebenso wie Eiweiß wird E951 durch Hitze in seine einzelnen Komponenten zerlegt, so dass er nach dem Backen oder Kochen nicht mehr süß schmeckt.




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