Unsere Foren

Die Kinderwunsch-Seite
 
News rund um den Kinderwunsch
amicella Network    ICSI bei normalem Spermiogramm: Nicht sinnvoll neues Thema
   Niedriger AMH: lohnt sich eine Insemination?
   Warum muss eine Mutter ihr Kind adoptieren?

  Dezemberlie: Ergebnis NFM und Beratung FTMV
avatar    mailinn
Status:
schrieb am 10.06.2013 22:24
Guten Abend zusammen,

ich komme erst jetzt zum Schreiben, da meine Mädels heute absolut nicht schlafen wollten traurig.

Dem Mini geht es prima. 5,7cm groß (wurde etwas vordatiert auf 12+0, also kann ich heute feiern Party).
Die Nackenfalte wurde auf 1,3 vermessen und das Trisomierisiko liegt anhand der Messung bei ca. 1:3800 Ich freu mich sehr.
Der GMH ist um die 4 cm lang.

Bezüglich dem weiteren Vorgehen zur Verhinderung einer weiteren Frühgeburt wurde ausführlich der damalige Verlauf und die heutige Situation besprochen. War wirklich ein sehr aufschlussreiches und langes Gespräch.
Mir wurde geraten eine Progesterontherapie zu machen ab der 18 SSW. Es gibt wohl Studien, dass diese den GMH stabilisiert.
Alle Aspekte zu beschreiben für und wider Cerclage und FTMV sprengt hier den Rahmen, aber es klang alles sehr einleuchtend.

Zudem wird man wohl ab der 18 SSW wöchentlich Kontrolluntersuchungen machen.

Ich lasse es jetzt mal sacken.

Erstmal bin ich froh, dass im Moment alles gut aussieht smile.
Das Kleine hat fleißig gewunken und geturnt und es war sehr sehr schön so lange zuschauen zu können.

Vielen Dank an Alle die mir so lieb die Daumen gedrückt haben.

Lg Mailinn


  Re: Dezemberlie: Ergebnis NFM und Beratung FTMV
no avatar
   Sphereae
Status:
schrieb am 10.06.2013 23:05
Hallo Mailinn

Ja, das Rumgeturne war total süß. Mein Mann war auch dabei und fands es total rührend wie es so rumzappelt. Er war ganz überrascht wie viel es sich bewegt.

Für deine weitere Schwangerschaft wünsche ich dir ganz viel Glück, dass nichts mehr schief läuft. Kopf hoch, es wird alles gute werden.

LG
Sphereae


  Re: Dezemberlie: Ergebnis NFM und Beratung FTMV
no avatar
   gelöschter User
schrieb am 11.06.2013 06:33
Super, das sind ja Super Ergebnisse!!!!

Und herzlichen Glückwunsch zur vorgezogenen 12+0!


  Re: Dezemberlie: Ergebnis NFM und Beratung FTMV
avatar    Ladli
Status:
schrieb am 11.06.2013 06:54
Hallo liebe mailinn,

na super, dass du diesen Termin endlich hinter dich gebracht hast smile Und meinen Glückwunsch zum Vorzeige-Krümel smile

Das heißt, du machst jetzt nur die Progesterontherapie und die Idee Cerclage und FTMV liegen auf Eis?

Die Sache mit der Prog-Therapie habe ich ja noch nicht gehört, werde aber mal auf Spurensuche im Netz gehen. Wenn es den Rahmen sprengt das Für und Wider der anderen beiden Möglichkeiten aufzuschreiben, ist es dir vielleicht möglich mir nur mal bitte bitte deine Entscheidungshilfen grob zu hinterlassen.

Ich war schon so gespannt auf Dein Posting und wollte daraus ganz viele Informationen ziehen und nun bist du ja voll fies und lässt mich bis zu meinem Termin so zittern zwinker Ich dachte du rennst mit Speer und Lanze vor und dann werden hier einige Mädels nach deinen Ausführungen gewappnet in Ihre Gespräche gehen Ich wars nicht

Dir alles Gute und ganz viele liebe Grüße

Ladli


  Werbung
  Re: Dezemberlie: Ergebnis NFM und Beratung FTMV
no avatar
   dana79
Status:
schrieb am 11.06.2013 07:19
Das mit der Progesterontherapie ist eigentlich schon lange bekannt. Vor einigen Jahren gab es schon dazu Studien, als die Depotspritze in DE noch verfügbar war. Jetzt akutell hat der Hersteller von Utrogest Studien vorgelegt, die eben auch diesen Effekt für Utrogest selbst belegen.
Leider gibt es aber keine Kassenzulassung - das heißt es ist offlabel und man muss es selbst zahlen.

Parallel zum Progesteron würde ich persönlich noch Infektprophylaxe machen - ich selbst nehme Gynophilus und Vagi C (ansäuern und Döderleins, damit sich hoffentlich nichts ungewünschtes breit macht).

FTMV und Cerclage haben auch erhebliche Nachteile. Es ist eine OP, es ist ein Reiz, den man setzt, man kann auch durch den Eingriff Infektionen und Wehen auslösen... Es gibt Fälle, in denen es eine absolute Chance ist und man froh über die Möglichkeit ist, aber es ist eher nicht die Pauschallösung. Und auch bei Vorgeschichte muss man immer genau schauen, weshalb es zu der Situation kam um zu sehen, ob man überhaupt mit der OP die Ursache beseitigt. Leider ist nicht immer ganz nachvollziehbar im Nachhinein, wo Henne und wo Ei sind.

@Mailinn. Deine Zwillis sind ja echt noch jung. Nach der Vorgeschichte würde ich mir überlegen, ob Du Dich auch frühzeitig um eine Haushaltshilfe kümmern möchtest. Ja, Zwillinge sind ein anderes Risiko als eine Einlings-SS. Trotzdem ist es deutlich anstrengender nochmal mit zwei so kleinen Mäusen auf der Welt Schwangerschaft zu sein.

LG


  Re: Dezemberlie: Ergebnis NFM und Beratung FTMV
avatar    mailinn
Status:
schrieb am 11.06.2013 09:34
Hallo nochmal,

also Dana hat es schon sehr passend beschrieben.
Es ist nicht sinnvoll pauschal bei jeder Frau mit voran gegangener Frühgeburt eine Cerclage oder einen FTMV zu machen.

Zudem gibt es inzwischen eine Reihe von Studien, die bezüglich der Cerclage keinen Nutzen belegen können.
Demgegenüber gibt es wohl Studien, die zeigen dass eine Progesterontherapie die zu 45% eine erneute Frühgeburt verhindert.

Das Gewebe wird stärker und wohl der "Schleim" im Gebärmutterhals fester / undurchlässiger, wenn ich das richtig verstanden habe.

In meinem Fall spricht alles dafür, dass ich bei der Frühgeburt der Mädchen eine Infektion hatte, die nicht festgestellt werden konnte.
Dafür spricht auch ein heller Bereich den man im US sehen konnte, den man als "bakteriellenabfall" (slutch o.s.ä.) deutet.

Was die Vaginalflora angeht soll jetzt erstmal etwas gegeben werden um das natürlich Milieu zu stärken, dann wird ein Abstrich gemacht und dann würde die Progesterontherapie beginnen.

Ich bin noch nicht endgültig entschieden.

Lg Mailinn

P.S.: Was die Haushaltshilfe angeht wollte ich jetzt mal bei der KK fragen.


  Re: Dezemberlie: Ergebnis NFM und Beratung FTMV
no avatar
   Lea501
Status:
schrieb am 11.06.2013 09:56
Hi Mailinn,

herzlichen Glückwunsch zur 12+0.

Ich habe auch Utrogest genommen. Mag sein das es hilft, aber bei mir hat es nicht geholfen. Meinem Kind haben definitiv die sechs Wochen strenges KH-Liegen das Leben gerettet. Mit zwei kleinen Kindern wirst du das wohl nicht machen können. Mit einem Verschluss wäre die ss einfach entspannter. Außerdem verändert das Utro auch das Scheidenmilieu und es ist auch ein tägliches rumgefummle in diesem sensiblen Bereich.

Ich kann nur zum FTMV raten. Das Risiko das Kind wieder zu verlieren ist wesentlich größer als das Risiko beim Eingriff. Ich finde es sehr traurig, dass Frauen mit einer späten FG oder einer sehr frühen Geburt bei der nächsten ss zu einem abwartenden Verhalten geraten wird. Die Wiederholungswahrscheinlichkeit liegt bei 30-50%. Die nervliche Belastung für die Frauen während der ss ist unwahrscheinlich hoch. Viele Wochen liegen sind auch körperlich sehr belastend. Glaub mir in so einer ss gibt es keine Lebensqualität mehr. Sicherlich wissen wir alle wofür wir das tun, aber ich muss die werdende Mutter doch auch nicht unnötig quälen. Von der seelischen Belastung bei einer erneuten FG oder einer frühen Frühgeburt ganz zu schweigen. Auch eine wöchentliche oder sogar tägliche Kontrolle rettet dich unter Umständen nicht, denn wenn der GBMH sich verkürzt gibt es nicht mehr viele Optionen. Man kann sicherlich noch eine Notcerclage machen, aber die ist dann nicht mehr so effektiv. Außerdem kann das alles sehr schnell gehen und die Chance ist dann vertan. Und wenn die GBMH-Verkürzung mit einem Blasensprung auf Grund des mechanischen Drucks einhergeht, dann kann man gar nichts mehr machen außer Hoffen.

Ich kann dich nur bitten, laß dich nicht bequatschen. Es haben schon so viele Frauen auch das zweite Kind verloren oder zu früh bekommen, weil kein Verschluß gemacht wurde.

Alles Gute dir in deiner SS
Lea


2 mal bearbeitet. Zuletzt am 11.06.13 11:02 von Lea501.


  Re: Dezemberlie: Ergebnis NFM und Beratung FTMV
avatar    Vengababe
Status:
schrieb am 11.06.2013 10:09
Ich denke auch, es kommt sehr auf die Vorgeschichte an....

Bei mir war eine starke Entzündung am Gebärmutterhals der Grund für den Blasensprung bei ssw 20+3. Hatte Blutungen weil die Schleimhaut durch die Entzündung so angegriffen war. Hatte von Anfang an in der Schwangerschaft Probleme mit Trockenheit...hätte aber nie gedacht das es so weit kommt.

Auch jetzt merke ich diese Trockenheit schon wieder in der SSW 10. Daher ist mein Infektionsrisiko definitiv erhöht. Da es bei mir also vorwiegend um die Infektionsprophylaxe geht, wurde mir vom Chefarzt zum FTMV geraten. Ich nehme jetzt bereits jeden abend eine Vagiflor zum Verbessern des Scheidenmilieus.
Zusätzlich soll ich auch nach der 12. Woche das Utrogest/Progestan morgens und abends weiternehmen und die Vagiflor ebenfalls jeden abend.
Damit soll die Gefahr hoffentlich gebannt sein!

Aber wenn man so schlechte Erfahrungen gemacht hat......gehe ich lieber auf Nummer sicher


  Re: Dezemberlie: Ergebnis NFM und Beratung FTMV
avatar    Emiilia
Status:
schrieb am 11.06.2013 10:52
Liebe Mailinn,

auch von mir alles Gute! Das sind ja TOP Ergebnisse!


  Re: Dezemberlie: Ergebnis NFM und Beratung FTMV
no avatar
   gelöschter User
schrieb am 11.06.2013 12:00
Hallo,


schön zu hören, daß jetzt alles gut läuft.zwinker

Ich möchte auch noch kurz was zu Cerclage/FTMV schreiben:

Wir sind sehr dankbar für diese Möglichkeiten der Schwangerschaftsstabilisierung, wären sie bei mir nicht duchgeführt worden, wären unsere Fräuleins wohl jetzt nicht gesund und munter bei uns!
Geboren wurden sie trotzdem noch bei 30+4 SSW, vermutlich aufgrund einer aufgestiegenen Infektion, der FTMV war anscheinend nicht komplett dicht.

Bei unserer Kleinen habe ich nach Rücksprache mit meinem FA ebenfalls auf prophylaktische Cerclage/TMV verzichtet, da die Bedingungen einer Einlingsschwangerschaft ganz anders sind. Die Cervixlänge wurde regelmassig kontrolliert und trotz 2jährigen, anstrengenden Zwillingen waren wir immer bei 4cm +.
Geboren bei 37+0 SSW und topfit.

Diese Entscheidung gegen Cerclage/FTMV kann also auch gut gehen und bewusst getroffen werden und hat nichts mit "sich abwimmeln lassen" oder vertrösten zu tun.
Es gibt sicherlich auch Frauen, die eine angeborene Muttermundschwäche haben oder aufgrund anatomischer oder funktioneller Besonderheiten auf einen operativen Verschluss angewiesen sind, aber die Beurteilung dessen sollte man doch auch mal dem FA zutrauen und nicht einem Laienforum, oder?

Liebe Grüsse!


  Re: Dezemberlie: Ergebnis NFM und Beratung FTMV
avatar    Juna30
Status:
schrieb am 11.06.2013 12:27
Liebe Mailinn,
erstmal herzlichen Glückwusch zur vorgezogenen 12+0 Ich freu mich sehr

Erstmal ein paar Gedanken, weiß nicht mehr, wer dazu was geschrieben hatte:

- Das mit dem Offlabel würde ich nachfragen. Bei mir wird das Crinone jetzt und später das Utrogest bezahlt.
- Progesteron + Infektionsprophylaxe + regelmäßige Cervixkontrolle ist sicherlich das Mittel der Wahl, wenn man sich für die alternative Behandlungsbemethode entscheidet. Ich nehme auch Vagi-C und Döderlein alle 2 Tage und dann im Wechsel. Die Tage dazwischen nehme ich Multi-Gyn Actigel.
- Auch bei Medizinern ist der Nutzen eines FTMV nach einem Spätabort oder einer Frühgeburt umstritten.
Problem bei Erfahrungsberichten ist natürlich, dass Frauen, die positive Erfahrungen gemacht haben (egal ob mit oder ohne FTMV) ihre Erfahrungsberichte lieber und damit vermutlich auch häufiger veröffentlichen.

@Lea501
Es geht auf keinen Fall, dass man Einzelfälle (was man selbst ja immer ist) so sehr verallgemeinert. Dass du aufgrund deiner persönlichen Erfahrung in einer nächsten Schwangerschaft den FTMV machen würdest, steht außer Frage, aber nach nun 2 Erfahrungen, ist die Indikation bei dir ja auch ganz klar gegeben.
Die Faktoren, die Ärzte heranziehen um zu einem FTMV zu raten oder abzuraten sind sehr vielfältig und komplex. Vor der Entscheidung steht nicht nur die Frage, ob es Bakterien gab oder nicht. Auch der Verlauf des Spätaborts/ der Frühgeburt, Muttermundsöffnung mit Zeitpunkt und Geschwindigkeit, Blasensprung ja oder nein, Gewebestärke, Zwillinge/ Einling, u.v.m sind Faktoren, die berücksichtigt werden müssen! Wenn die Risiken eines FTMV so gering wären, dass der Nutzen in jedem Fall überwiegen würde, bekäme jede Frau nach einer Frühgeburt/ einem Spätabort ohne jegliche Diskussion den FTMV.
Ohne selbst Medizinerin zu sein und die genaue Aktenlage zu kennen, würde ich hier keine verallgemeinerten Empfehlungen aussprechen. Diese können nicht nur verunsichern und beängstigen, sondern auch im Einzelfall falsch sein. Die Beurteilung muss man Ärzten mit Fachwissen überlassen und die Entscheidung dem Paar.

Zu mir:
Ich bin heute 9+6. Wir stehen noch vor der Entscheidung FTMV, Cerclage, Pessar oder doch alternative Therapie. Wir bemühen uns derzeit alles vorzubereiten und uns offen zu halten. Mein Gefühl schwankt täglich. Manchmal bin ich davon überzeugt, dass ein FTMV die Schwangerschaft scheitern lässt (auch dazu haben wir sehr krasse Aussagen von Ärzten bekommen!) und im nächsten Moment frage ich mich, ob die Risiken wirklich so groß sind und wir nicht mit der alternativen Therapie zu viel riskieren.
Das Gespräch mit dem Arzt, der die OP machen sollte, wenn es dazu kommt, steht noch aus. Derzeit kann ich mir beides vorstellen, je nach dem, in welche Richtung gerade meine Angst schwankt. "Nummer sicher", wie Vengababe schreibt, ist eben leider nicht eindeutig in jedem Fall der FTMV.

Liebe Grüße
Juna


1 mal bearbeitet. Zuletzt am 11.06.13 12:28 von Juna25.


  Re: Dezemberlie: Ergebnis NFM und Beratung FTMV
avatar    Vengababe
Status:
schrieb am 11.06.2013 13:25
Auf Nummer sicher gehen heißt bei mir auch nicht nur FTMV

Sondern
1. jetzt schon jede Woche Kontrollabstrich vor der OP und Behandlung bei Bakterien
2. in SSW 12 Termin im Pränatalzentrum zum Fein-Ultraschall
3. Jeden abend Vagiflor zur Verbesserung der Scheiden-Schleimhaut
4. OP/FTMV in SSW 13 mit Vertauen in den Arzt der einen Beraten hat
5. Progestan auch weiterhin morgens und abends
6. Identifikation als Risikoschwangerschaft - Alle 2 Wochen Kontrolle beim FA mit Kontrollabstrich
7. Hoffen, Beten und fest dran Glauben das dieses Mal alles besser wird!

Mehr kann ich nicht tun! Das heißt alles zusammen FÜR MICH auf Nummer sicher gehen...

Wie gesagt es kommt auf die Vorgeschichte an, zu was geraten wird. Eine Verkürzung oder Schwäche des GBMH war z.B bei mir nie ein Thema...


  Re: Dezemberlie: Ergebnis NFM und Beratung FTMV
avatar    Juna30
Status:
schrieb am 11.06.2013 13:46
Zitat
Vengababe
Wie gesagt es kommt auf die Vorgeschichte an, zu was geraten wird. Eine Verkürzung oder Schwäche des GBMH war z.B bei mir nie ein Thema...

Richtig. Ich denke, dass bei dir der Aspekt des Blasensprungs in der 1. Schwangerschaft einfach ein Faktor ist, der u. a. deinen behandelnden Arzt dazu bewogen hat, hier diese Empfehlung auszusprechen. In deinem Fall hat der Arzt so entschieden und ich denke, dass das der richtige Weg sein wird und drücke dir für die OP und einen guten Ausgang alle Daumen.

Bei mir war es aber anders. Ich hatte 18+4 die Verkürzung auf 2,6cm mit Trichterbildung, 19+4 6cm geöffnete Gebärmutter mit prolabierter, aber noch intakter Fruchtblase und dann lag ich noch genau 2 Wochen mit diesen stabilen 6cm geöffneter GBM, mehrere Male 3minütigem Wehenabstand, Bakterieninfektion, die sich trotz verschiedener ABs (Breitbrand und spezialisiert) nicht beseitigen ließ und trotz aller Widrigkeiten hielt die Fruchtblase dem stand. Die Vorgeschichten von dir, mir, Mailinn, usw. unterscheiden sich in so vielen Aspekten so sehr voneinander! Jede Vorgeschichte ist eine andere Entscheidungsgrundlage, diese Vorgeschichten sollten von Ärzten bewertet und von ihnen auch die Entscheidungen getroffen werden, nicht hier im Forum.


1 mal bearbeitet. Zuletzt am 11.06.13 13:48 von Juna25.




Zum Antworten klicken Sie bitte auf" "Beitrag antworten" oder "Beitrag zitieren" unter dem gewünschten Beitrag auf den Sie antworten möchten.



Bitte beachten Sie: In unseren Foren können nur allgemeine Informationen zum Inhalt der Fragen gegeben werden. Ferndiagnosen sind nicht möglich. Die Antworten sind unverbindlich und können aufgrund der räumlichen Distanz keine Beratung für den Einzelfall darstellen. Bitte wenden Sie sich dazu an die Ärztin oder den Arzt Ihres Vertrauens.

Starflower
Home | Theorie | Zentren| Bücher| Links | Forum | News | Impressum | Datenschutz

© wunschkinder.de 1998-2020