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  Re: Was machen mit Nabelschnurblut - wichtige Info
avatar  sunnylu
schrieb am 10.08.2012 21:16
Also mir hat man im GVK gesagt, dass man es nicht spenden kann... jetzt, wo ich lese, dass es doch geht, möchte ich es natürlich gerne spenden.

Ich werde mir das mal in Ruhe durchlesen.

Macht das denn jedes Krankenhaus oder ist das unabhängig vom KH???


  Re: Was machen mit Nabelschnurblut - wichtige Info
avatar  sunnylu
schrieb am 10.08.2012 21:24
Ok, also ich kann nicht spenden, weil meine Klinik nicht dabei ist, noch nicht mal in unserer Nachbarstadt, obwohl es schon zwei große Städte sind. Auch Heidelberg ist nicht dabei und ich werde mit Sicherheit nicht zur Geburt nach Frankfurt fahren nur wegen dem Nabelschnurblut, wenn hier alle Daten vorliegen in meinem KH 10 Min. entfernt.


  Re: Was machen mit Nabelschnurblut - wichtige Info
avatar  Ekis
schrieb am 10.08.2012 21:50
Mein Krankenhaus kooperiert auch nicht. Da kann man weder zum Eigenbedarf noch zur Spende das Blut entnehmen lassen. Die weigern sich. Noch. Die DKMS verhandelt aber... Für mich wahrscheinlich zu spät, aber besser spät als gar nicht.


  Re: Was machen mit Nabelschnurblut - wichtige Info
avatar  Xuti
schrieb am 10.08.2012 23:11
@ ekis & sunnylu: gebt doch nicht so einfach auf! Nur weil euer KH "in der Liste" steht, heißt doch nicht, dass NSB Spenden nicht möglich sind!!!! Neben der DKMS gibt es noch einige andere über die man spenden kann und die stehen doch dann auch nicht in der DKMS Liste! Wenn ihr wirklich helfen wollt, ruft in eurer Klinik an, fragt nach über welche Firmen bei denen NSB abgenommen wird und ruft dann bei den Firmen an und fragt nach, ob diese auch kostenlose Spenden annehmen. Das sind 2 Telefonate, die Leben retten können!


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  Re: Was machen mit Nabelschnurblut - wichtige Info
avatar  sunnylu
schrieb am 11.08.2012 00:16
die Hebi vom GVK arbeitet als Hebi in diesem KH und sie sagte, es wird dort kein NSB abgenommen zur Spende...


  Re: Was machen mit Nabelschnurblut - wichtige Info
avatar  Ekis
schrieb am 11.08.2012 08:12
Zitat
Xuti
@ ekis & sunnylu: gebt doch nicht so einfach auf! Nur weil euer KH "in der Liste" steht, heißt doch nicht, dass NSB Spenden nicht möglich sind!!!! Neben der DKMS gibt es noch einige andere über die man spenden kann und die stehen doch dann auch nicht in der DKMS Liste! Wenn ihr wirklich helfen wollt, ruft in eurer Klinik an, fragt nach über welche Firmen bei denen NSB abgenommen wird und ruft dann bei den Firmen an und fragt nach, ob diese auch kostenlose Spenden annehmen. Das sind 2 Telefonate, die Leben retten können!

Ich war ja vor kurzem für 9 Tage in dem Krankenhaus und habe mit mehreren Ärzten und Hebammen darüber gesprochen, dass ich das gerne machen würde. Mir ist eine Welle der Weigerung entgegen geschlagen. Solange ich nicht mein eigenes Entnahmepersonal mitbringe, wird dort kein Nabelschnurblut entnommen.
Ich finds auch Schwachsinn.
Ich bin seit Jahren typisiert und würde keine Sekunde zögern, selbst zu spenden. Als ich mich für die Schwangerschaft abgemeldet habe, war in begeistert, dass die dkms mir sofort Infos zum NSB zugeschickt hat.

Aber ich kann auch nicht einfach in ein Krankenhaus nochmal 30 Minuten weiter weg gehen. Das wär dann fast eine Stunde von Zuhause weg.


  Re: Was machen mit Nabelschnurblut - wichtige Info
avatar  Xuti
schrieb am 11.08.2012 10:50
Zitat
sunnylu
die Hebi vom GVK arbeitet als Hebi in diesem KH und sie sagte, es wird dort kein NSB abgenommen zur Spende...

Deswegen schrieb ich ja, Ihr sollt ZUERST im KH nachfragen, mit welchen Firmen die Klinik zusammenarbeitet und DANN DIREKT bei diesen Firmen anrufen und nach der Möglichkeit der Spende fragen. Das KH in dem ich entbinde ist Perinatalzentrum Level 1 und mit 3.000 Entbindungen pro Jahr eine der größten Entbindungskliniken Deutschlands und selbst die haben mir erzählt, man könne bei denen nicht spenden - nur für sich selbst gegen nen Haufen Geld einlagern lassen. Dann haben sie mir 3 Firmen genannt, die kostenpflichtig einlagern, bei denen habe ich dann angerufen und gefragt, ob man auch kostenlos spenden kann und siehe da - es ging (in meinem Falli bei eticur)!

@ Ekis: ich kann mir beim besten Willen nicht vorstellen, dass es noch Kliniken in D gibt, die mit keiner dieser Firmen zusammen arbeiten. Hinter der kostenpflichtigen Einlagerung steckt unglaublich viel Geld und die Kliniken bekommen m.W.n. von den Firmen Prämien für die Zusammenarbeit. Für die kostenlose Spende bekommt natürlich niemand Geld und daher beschäftigen sich die Kliniken damit nicht gern und die Firmen werben natürlich nicht dafür. Daher muss man hier etwas hartnäckiger sein zwinker. Aber die Firmen bei denen man einlagern kann, sind teilweise auch die, die die Spenden abwickeln (bis auf die DKMS, die keine kostenpflichtige Privat-Einlagerung anbietet). Hier http://www.zkrd.de/de/adressen/nsb/ findest Du eine Liste der öffentlichen Blutbanken. Du kannst auch dort mal anrufen und nachfragen, von welchen Firmen sie Blut bekommen.




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