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  Frage zum Thema Risikoschwangerschaft
avatar  Maus1
schrieb am 27.11.2009 09:45
Guten Morgen,

wollte euch mal fragen, ab wann man eigentlich als Risikoschwangerschaft gilt. Grundsätzlich ab 35 oder wird das nach Verlauf und vorheriger Schwangerschaft beurteilt? Unsere Tochter ist damals spontan 4 Wochen zu früh geboren und war stark untergewichtig (1.860g). Ab der 26. SSW ging es nicht mehr so richtig gut weiter mit dem Gewicht und der Größe. Eine erklärende Ursache hat man allerdings nicht gefunden, Versorgung war ok. Plazenta war ok usw.. Ich hatte damals schon recht früh (ca.22 SSW) über einen immer hart werdenden Bauch geklagt, konnte kaum noch ein bisschen spazierengehen, ohne dass es so war. Das hatte man damals aber irgendwie immer ignoriert. Möchte das ganze eigentlich nicht nochmal so erleben.

LG
Maus


  Re: Frage zum Thema Risikoschwangerschaft
avatar  Isving
Status:
schrieb am 27.11.2009 10:01
Hallo,

ermal Glückwunsch zur Schangerschaft!

Zu deiner Frage: Was man "erfüllen" muss, um als Risiko-SS zu gelten, weiß ich jetzt nicht so genau. Was bei dir durchklingt, ist aber, dass du dich in deiner ersten Schwangerschaft nicht gut betreut gefühlt hast (und ja anscheindend tatsächlich nicht anständig betreut wurdest.) Du kannst auch mit dem Stempel "Risiko-SS" deinen Arzt nichht zwingen, genauer hinzusehen. Ich würde dir für diese Schangerschaft dringend empfehlen, einen anderen Arzt zu nehmen. Oder jedenfalls bei dem berühmten schlechten Bauchgefühl eine zweite Meinung einzuholen.

Alles liebe und viel Glück!
Isving


  Re: Frage zum Thema Risikoschwangerschaft
no avatar
  caucaja
schrieb am 27.11.2009 10:07
Ü 35 ist man nur risikoschwanger, wenn man erstgebärend ist. Sonst ab 40.
Mit dem Rest kenn ich mich nicht aus.

Alles Gute!


  Re: Frage zum Thema Risikoschwangerschaft
avatar  nummer_7
schrieb am 27.11.2009 10:57
Ich denke auch nicht, dass man im Alter von 35 automatisch als Risiko-Schwangere durchgeht, solange alles gut ist. Nur vom Alter hängt es sicher nicht ab. Wir zählen halt dazu, weil es bereits das 7. Kind ist und auch, weil ich schon 45 Jahre alt bin. Ab der 4. Schwangerschaft hat mein Doc mich zur Risiko-Schwangeren "abgestempelt". Damals war ich grad mal 24 Jahre alt. Gelegentlich bezeichnen die Ärzte ihre Patientinnen als Risiko-Schwangere, um vor den Krankenversicherungen mehr Leistungen zu rechtfertigen. Als Risiko-Schwangere hat man auch das Problem, dass man viel häufiger zum Arzt rennen muss traurig


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  Re: Frage zum Thema Risikoschwangerschaft
no avatar
  +emmi+
schrieb am 27.11.2009 12:29
risiko-ss bedeutet ja nicht automatisch mehr kontrolle. (und mehr kontrolle heißt nicht, daß die ss automatisch besser läuft).
es gibt anamnestische risiken (vorherige ss, vorerkrankungen, alter etc.) und risiken aus der derzeitigen ss zur einstufung als risiko-ss. wichtiger sind eigentlich nur die aus der derzeitigen ss. aber wie gesagt, das heißt nicht automatisch mehr kontrolle. (heute ist ja eigentlich schon fast jede ss irgendwie "risiko", ich kenne keine, die nicht mindestens 1 kreuz in der liste hat.)
drück dir die daumen für eine schöne ss.! lg jowi


  Re: Frage zum Thema Risikoschwangerschaft
no avatar
  gelöschter User
schrieb am 27.11.2009 15:17
Risiko-SS ist man schon bei 1000 Sachen, nach künstl. Befruchtung, nach mehreren Aborten, bei Diabetes, bei Mehrlingen, zu jung, zu alt (1. Kind), zu dick, zu klein, etc etc... muß man glaub ich alles nicht gaaaanz so ernst nehmen. Wirklich viele Vorteile hat man dadurch nicht.

LG Sonnige




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