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  Schwangerschaftsdiabetes = Einleitung vor Termin?
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  FrSani127
schrieb am 25.11.2009 15:19
Hallo,

ich habe eine Frage an die, die unter Schwangerschaftsdiabetes leiden.

Ich bin derzeit in der 37. SSW. Meinen Diabetes habe ich seit Monaten gut mit Ernährung im Griff - heute dann meinte der Frauenarzt, er würde mich gerne 2 Wochen vor ET zur Einleitung in die Klinik schicken (Kind ist normal groß und sehr gut versorgt!). Nachdem meine letzte Schwangerschaft in einem 4tägigen Geburtsmarathon nach Einleitung endete, möchte ich auf gar gar keinen Fall noch einmal eine Einleitung vor Termin.

Wie ist das bei euch? Wurde euch auch eine Einleitung vor Termin ans Herz gelegt?

FrSani127


  Re: Schwangerschaftsdiabetes = Einleitung vor Termin?
avatar  Stina 72
schrieb am 25.11.2009 16:07
Meine Freundin hat zwei Söhne und in beiden Schwangerschaft hatte sie Diabetes. Beim 1. Kind, das 2001 geboren wurde hat man vor Termin eingeleitet, beim 2., das 2005 geboren wurde hat man das schon nicht mehr gemacht. Also mein Kenntnisstand ist, dass man bei Diabetes nicht zwangsläufig früher einleitet. Frag doch nochmal nach oder stell Dich schonmal in der Klinik vor und frag wie die das dort handhaben.

Alles Gute,

Kristina


  Re: Schwangerschaftsdiabetes = Einleitung vor Termin?
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  +emmi+
schrieb am 25.11.2009 17:04
lt. aussage meiner ärzte wird nicht frühe reingeleitet, nur drauf geachtet, daß es nicht über den termin geht. zumindest so lange der bz gut eingestellt ist.
(meiner wars nicht, deshalb wurde hanni 2 wochen früher geholt, das ist aber nicht die regel).
lg jowi


  Re: Schwangerschaftsdiabetes = Einleitung vor Termin?
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  gelöschter User
schrieb am 25.11.2009 17:31
mein diabetologe sagt, das sei völlig überholt, solange die werte stimmen und die versorung des babys gut ist (muss halt häufiger CTG + doppler gemacht werden). die im KH hätten einen tag vor ET mit der einleitung begonnen, da es gern mal einen tag dauert. versorgung war bis zum schluss noch super (bin aber nicht gestadionsdiabetikerin, sondern typ 1 als "schlimmer").
die im KH haben dringend von einer früheren einleitung abgeraten, da grade diabetikerkinder oft schwer, aber unreif sind und dann probleme mit der atmung und der temperatur hätten. besser nah am termin, wenn nichts dagegen spricht wie schlechte versorgung oder andere probleme.

hör aber bitte auf deine ärzte, eine zweite meinung ist immer gut (was sagt der diabetologe?), aber es ist immer eine einzelfallentscheidung.

mein diabetologe meint, man könne eigentlich auch bei enger überwacher übertragen, das risiko wollte aber das KH nicht tragen. bei mir hatte es sich dann aber erledigt, weil unserer freiwillig 9 tage eher kam zwinker


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  Re: Schwangerschaftsdiabetes = Einleitung vor Termin?
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  FrSani127
schrieb am 25.11.2009 20:21
Danke für eure Antworten.
Der Diabetologe will sich dazu nicht äußern - das sei nicht sein Fachgebiet.
Das Krankenhaus meint, es würde dann einleiten, wenn der FA eine Einweisung zur Einleitung schreibt. Hilft mir also auch nicht wirklich weiter. Achso!

Ich schätze, ich kann nur hoffen, dass sich unser Sohn am besten von selbst 2 Wochen vor VET auf den Weg macht.


  Re: Schwangerschaftsdiabetes = Einleitung vor Termin?
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  gelöschter User
schrieb am 25.11.2009 20:43
lass dir erstmal eine überweisung zur geburtsplanung geben und nur die zwinker dann entscheidet das KH mit dir den termin, zumindest hatte ich da mitspracherecht.
mein diabetologe hat sich auch nicht "eingemischt", aber halt mit meiner gyn zusammengearbeitet (mit dem ergebnis, dass die sich jetzt super verstehen und sie ihn alles absegnen lässt...)


  Re: Schwangerschaftsdiabetes = Einleitung vor Termin?
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  Funnydani
schrieb am 25.11.2009 21:44
Bei mir wollte man zuerst einleiten, ca. 2 Wochen vor ET, allerdings nur aus logistischen Gründen, wir müssen ja in einer weiter entfernten Klinik entbinden wegen des Herzfehlers, und der Kleine muss ja direkt operiert werden.

Nach Untersuchung in der Pränatalmedizin schlug mir der Chef der Gynäkologie dort sogar vor, ich solle doch besser spontan entbinden, warum eine Einleitung sich antun, wenn es doch eigentlich keinen Grund dazu gibt- sowas könne sich tagelang hinziehen, und bei unreifen MuMu wäre das nicht grade angenehm. Also werde ich jetzt spontan entbinden.

Mein Gyn meinte dazu nur, er würde sich an meiner Stelle nach dem richten was die Klinik sagt, und er stimmte dem Chef dort zu, was die Einleitung angeht. Dazu gäbe es im Moment auch einfach keinen Grund. Zum KS schon gar nicht...

Meine Diabetologin hält sich da raus, das müsse der Gyn bzw. die Klinik entscheiden. Sie meint aber auch, unter diesen Umständen würde sie auch eine Spontangeburt anstreben.

Ich bin zz. auch nicht insulinpflichtig, mache es über Ernährung, und es geht eigentlich recht gut. Der Kleine ist optimal versorgt und nicht zu groß.

LG

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