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  KS mit Spinal oder Vollnarkose
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  gelöschter User
schrieb am 23.11.2009 20:46
Was würdet ihr machen?
Spinal oder Vollnarkose? Ich geh mal davon aus das ich keinen KS bekomme, aber man muss ja mit allem rechnen und daher mache ich mir auch darüber Gedanken.

Würde mich mal interessieren wie ihr so denkt.


  Re: KS mit Spinal oder Vollnarkose
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  Marmelaid
schrieb am 23.11.2009 20:49
Ich hab oder hätte etwas Angst vor der Teilnarkose. Allerdings kriegt man dann ja gar nichts mit, wenn das Baby da ist. Wüßte jetzt spontan auch nicht, zu was ich mich entscheiden würde. Und hoffentlich bleibt es uns erspart smile


  Re: KS mit Spinal oder Vollnarkose
avatar  Ketanest
schrieb am 23.11.2009 20:56
Weniger Beschwerden nach der OP habt ihr auf jeden Fall mit der Spinalanästhesie. Zudem ist es ein Vorteil, ihr könnt eure kleinen sofort sehen.
Das man was spührt, da braucht ihr keine Angst zu haben. Man spührt zwar ein Druck und das was gemacht wird, aber ihr werdet keine Schmerzen haben. Es werden diesbezüglich auch Reiztests gemacht. Also es wird als erstes getestet ob die Spinale auch richtig wirkt.

Ich kann es euch nur raten, sofern es möglich ist, eine Spinale legen zu lassen.

Lg Ketanest


  Re: KS mit Spinal oder Vollnarkose
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  gelöschter User
schrieb am 23.11.2009 20:57
ich hab die PDA behalten, die haben nur ein anderes mittel gespritzt. vorher muss man eh alles unterschreiben, auch vollnarkose, wenns probleme gibt. es wurd dann ein probeschnitt gemacht, ob ich betäubt war und dann gings los. war komisch, aber nicht schlimm. außerdem hab ich den ersten schrei gehört und war nach dem nähen direkt wieder im kreissaal und nicht intensiv oder so. freiwillig würd ich nie eine vollnarkose wollen. warum auch? risiko ist meines wissens höher und man verpasst viel mehr.


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  Re: KS mit Spinal oder Vollnarkose
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  gelöschter User
schrieb am 23.11.2009 20:59
Also, damals wo ich mein großen bekommen habe was ja auch schon über 11 jahre her ist. Habe ich mich für die Vollnarkose entschlossen. Ich konnte mich auch gar nicht damit auseinandersetzen weil man mir eine woche vorher sagte das es ein KS wird wegen BEL. Ich war da auch noch sehr Jung. Wie ich es jetzt machen würde, wenn es zum KS kommen sollte, weiß ich nicht. Ich hoffe auch das mir diese entscheidung erspart bleibt!!!


  Re: KS mit Spinal oder Vollnarkose
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  gelöschter User
schrieb am 23.11.2009 21:04
Also ich würde mich immer wieder für eine Vollnarkose entscheiden. Ich will das alles nicht mitbekommen. Bei meiner 1. Enbindung 3 Tage Wehen alle 5 Min. Irgendwann haben sie mir eine PDA gelegt die auch nur bis zu den Presswehen wirkte, danach wirkte kein Smerzmittel mehr. Sie haben sich für Notkaiserschnitt entschieden und wollten mir nochmals in den Rücken stechen um eine Spinale zu legen, mit dem Hinweis, dass es ein Versuch sei, da mein Körper ja auf kein Schmerzmittel mehr reagiert. Ich bestand auf eine Vollnarkose und würde es immer wieder verlangen.


  Re: KS mit Spinal oder Vollnarkose
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  gelöschter User
schrieb am 23.11.2009 21:05
Da ich Schwangerschaftsdiabetes habe und es zu einem KAISERSCHNITT kommen kann (weil Baby zu groß!?!?!?!?), habe ich mir auch schon Gedanken gemacht.

Ich habe bereits eine spontane Geburt hinter mir.
Ich habe hier eine PDA machen lassen - zumind. sollte ich sie bekommen. Der Arzt kam nicht gut dran und hat dadurch eine Membran getroffen. Es ist Gehirnwasser abgelaufen (Mini-Menge aber es reichte!!!). Ich hatte danach die MEGA-KOPFSCHMERZEN...Nach einer Woche habe ich endlich eine Infusion bekommen. Sie wußten erst nicht genau was es war! Der Chef-Arzt sagte: Ich hätte mind. 5 Liter trinken müssen, um den Verlust auszugleichen! Wer soll das schaffen???? Die Kopfschmerzen waren so stark, dass ich grad mal Pipi machen gehen konnte - mehr war nicht drin. Ein Kümmern ums Kind war absolut nicht drin! Das hat mir fast das Herz zerbrochen. Da liegt ein Zwerg, weint und man kann nichts machen und muß für jeden Pup nach den Schwestern klingeln....HORROR PUR!!!

Für mich steht fest: ich werde das Risiko nicht nochmal eingehen - ich werde eine Vollnarkose machen lassen. Ich habe natürlich den "Vorteil", dass ich eine "echte" Geburt erleben durfte (die auch noch nach 3,5 Stunden erledigt war!)....

LG
derPimpf


  Re: KS mit Spinal oder Vollnarkose
avatar  Georgie
schrieb am 23.11.2009 21:05
Wenn dann möchte ich es mitbekommen und voll da sein hoffe das wir es nicht brauchen werden aber gedanken sollte man sich vorher schon machen bei ner Vollnarkose bist du weg und es dauert auch bis du wieder wach bist. Habe damals bei meiner Fg Spinalanastesie bekommen kann nur sagen das es nicht weh getan hat ich war ca.3 Stunden von bauch bis fuß betäubt und auch wenn die geschnitten hätten hatte ich nix mitbekommen!Nur am ersten tag wenn ich gesessen habe und mich wieder hinstellen wollte hat es weh getan aber nur an diesen tag!
Finde auch die PDA nicht schlecht weil wenn du dann wärend der geburt Probleme bekommst wirst nur mehr reingespritzt und du hast dir die Vollnarkose gespart! Ich lasse mich überaschen und entscheide dann vor ort. Hoffe wenn es soweit ist habe ich ne PDA wenn es probleme gibt denn ich wäre traurig den ersten schrei meines Kindes zu verpassen!


  Re: KS mit Spinal oder Vollnarkose
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  gelöschter User
schrieb am 23.11.2009 21:13
aber sind die risiken für komplikationen nicht viel höher nach einer vollnarkose? einige, die ich kenne, die eine vollnarkose hatten (nicht geburt, sondern normale OP), waren teilweise einen tag verwirrt, die meisten haben erbrochen, waren tagelang schwach usw.. ich hatte auch kopfschmerzen nach der PDA (wirklich häufige nebenwirkung laut der hebamme), aber mit paracetamol waren die weg. sectio war halt unangenehm, aber weh tat da nichts, die schneiden nicht einfach, ohne das zu testen.
ich würd den ersten schrei nicht verpassen wollen und dann erst nach stunden das baby kennenlernen. und irgendwie fand ichs bei der OP auch witzig, die haben sich völlig relaxt über ihr wochenende unterhalten, hatte was von grey's anatomy. ich fands auch schön, dass schatzi dabei war und meine hand gehalten hat und wir haben unseren sohn sofort gesehen.

ich würde aber danach gehen, was einem die ärzte raten. besprecht das doch bei der geburtsplanung, euer KH kann euch viel besser zu risiken usw. aufklären und was für wen das beste ist!


  Re: KS mit Spinal oder Vollnarkose
avatar  Lina+3
Status:
schrieb am 23.11.2009 21:16
Ich hatte beides: 1. Kind mit Vollnarkose, weil es ein Not-KS war und zu mehr keine zeit blieb. Die Zwillinge waren dann ein geplanter KS und mit spinaler. Kein Vergleich. Ich musste nicht die Vollnarkose verarbeiten, mühsam wach werden und war viel schneller wieder fit nach der spinalen. Beschwerden hatte ich davon keine, keine Kopfschmerzen, nichts. Ich würde mich immer wieder für die spinale oder eine PDA entscheiden.

LG


  Re: KS mit Spinal oder Vollnarkose
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  gelöschter User
schrieb am 23.11.2009 21:20
ich denke wenns schnell geht dann Vollnarkose

ich hatte spinal (ks wegen Krankheit) habe nichts gemerkt vom schneidden und rausholen nur ein druck unterm brustkorp weil se an mich gewackelt hatte und dann war se da ging alles ganz schnell konnte sie noch streicheln und küsschen geben und sie bestaunen Liebe
na und als maus versorgt wurde bin ich glaube ich eingeschlafen vo zunähen hab ich nichts mitbekommen weiss nnoch nicht mal wie ich zurück ins bett gekommen bin.nur als ich rausgefahren wurde kamen sie acuh schon auf mich zu


  Re: KS mit Spinal oder Vollnarkose
avatar  Ketanest
schrieb am 23.11.2009 21:31
So, hab mir jetzt mal die Mühe gemacht und euch so ziehmlich alles was wichtig ist zum Thema Risiken, Nebenwirkungen der Spinale und Vollnarkose zusammengeschrieben. zwinker
Ich hoffe es ist für euch verständlich. und vorallem hilfreich.

Lg Ketanest


Die zur Vollnarkose benötigten Medikamente werden entweder als Injektion über eine Vene (intravenös) oder mit einer Maske über die Atemwege (inhalativ) verabreicht. In letzterem Fall gelangt das Narkosegas über die Lunge ins Blut.
In der Regel werden zuerst ausreichende Mengen an Schmerzmittel und eines Schlaf erzeugenden Medikaments in die Vene gespritzt. Die so begonnene Narkose wird über eine kontinuierliche Zufuhr von Narkosegas mit der Beatmungsluft oder durch kontinuierliche Gabe von Narkosemedikamenten über die Vene bis zum Ende der Operation aufrecht erhalten.

Die Narkose-Medikamente (auch Anästhetika genannt) wirken an Rezeptoren der Nervenzellen des Körpers. Dadurch kommt es zu den vier Komponenten einer Vollnarkose:

Schmerzfreiheit (Analgesie)
Schlaf (Hypnose)
Verlust der Erinnerung (Amnesie)
Dämpfung der vegetativen Nervenreaktionen (zum Beispiel Puls- und Blutdruckanstieg, Darmträgheit, Veränderungen der Körpertemperatur)
Manche Operationen sind nur möglich, wenn zusätzlich eine komplette Muskelerschlaffung (Relaxierung) der willkürlichen Muskulatur sichergestellt wird

Risiken der Vollnarkose

Eine Vollnarkose ist ein sehr sicheres Verfahren. Dennoch ist es nicht ganz ohne Risiken. Dabei muss man unterscheiden zwischen allgemeinen Risiken, die bei jeder Vollnarkose bestehen, und besonderen Risiken, die sich aus dem Umfang der Operation oder dem Gesundheitszustand des Patienten ergeben. Das individuelle Risiko bespricht der Anästhesist mit dem Betroffenen im Gespräch vor der Operation.

Zu den allgemeinen Risiken gehören beispielsweise:

Störungen des Herz-Kreislauf-Systems
Zurückfließen von Mageninhalt über die Speiseröhre in die Lunge bei der Narkoseeinleitung
Beatmungsprobleme
Beschädigung der Zähne, des Zahnfleisches oder der Schleimhaut während der Intubation
Heiserkeit und Halsschmerzen (meist verursacht durch den Tubus oder die Kehlkopfmaske)
Allergische Reaktionen auf Medikamente
Übelkeit und Erbrechen nach der Narkose
Das von vielen Patienten gefürchtete Aufwachen während der Operation, ohne dass Operateur oder Anästhesist dies bemerken, ist extrem selten.

Nebenwirkungen der Vollnarkose

Es kann vorkommen, dass Patienten nach einer Narkose am ganzen Körper zittern. Einerseits ist die Temperaturregulation während der Narkose gestört. Obwohl die Patienten gut zugedeckt werden und mit Wärmedecken warmgehalten werden, kann es vor allem bei längeren Eingriffen zu einem Abfall der Körpertemperatur kommen. Durch Muskelzittern kann sich der Körper wieder erwärmen. Es kann aber auch sein, dass Patienten nach dem Erwachen zittern ohne zu frieren. der Grund dafür ist nicht bekannt; wahrscheinlich besteht ein Zusammenhang mit dem Narkosemittel. In jedem Fall ist das Zittern zwar unangenehm, aber ungefährlich und meist von kurzer Dauer.

Risiken der Spinalanästhesie

Alle aufgeführten Risiken und Nebenwirkungen sind selten. Das Anästhesieverfahren gilt in Deutschland als ein sehr sicheres Verfahren und wird häufig angewendet. Die Komplikationsrate liegt unter 0,1 Prozent

Blutdruckabfall: Der Abfall des Blutdrucks wird vorbeugend medikamentös behandelt.
Allergische Reaktionen auf das Lokalanästhetikum: Meist lässt sich diese Reaktion schon bei der örtlichen Betäubung der Einstichstelle feststellen. Die Spinalanästhesie wird dann sofort abgebrochen.
Störungen der Atmung: Dies ist ein Anzeichen dafür, dass höher liegende Nervenbahnen, die für die Atemmuskulatur zuständig sind, betäubt wurden. In diesem Fall wird der Patient künstlich beatmet, bis die Medikamentenwirkung nachlässt.
Nervenschäden: Direkte Schäden des Rückenmarks sind kaum möglich, da in Höhe der Punktionsstelle in der Lendenwirbelsäule nur noch wenige Rückenmarkfasern verlaufen, nicht mehr der gesamte Rückenmarkstrang. Die verwendeten hauchdünnen Nadeln besitzen zudem eine abgerundete Spitze. Bei der Berührung einer Rückenmarkfaser werden diese daher nicht verletzt.

Nebenwirkungen der Spinalanästhesie

Infektionen: Auch unter guten sterilen Bedingungen kann eine lokale Infektion der Punktionsstelle oder sogar des Spinalraums nicht völlig ausgeschlossen werden.
Kopfschmerzen: Der so genannte spinale Kopfschmerz nach der Spinalanästhesie kommt dank der heutzutage verwendeten dünnen Spinalnadeln nur noch selten vor und kann medikamentös behandelt werden. Nach einigen Tagen verschwindet er von selbst.
Blasenentleerungsstörungen: Vorwiegend männliche Patienten haben nach der Betäubung Probleme bei der Blasenentleerung. Hier können auch Medikamente helfen.


1 mal bearbeitet. Zuletzt am 23.11.09 21:49 von Ketanest.


  Re: KS mit Spinal oder Vollnarkose
no avatar
  amausle
Status:
schrieb am 23.11.2009 21:44
Also, mein Großer wurde ja auch per Ks geholt und das war net so toll, denn es lief wohl einiges schief. Ich war im Nachhinein sehr froh, das ich eine Vollnarkose hatte, denn so hab ich das Theater net mitbekommen! Ich hab eine Vollnarkose bei geplantesn Ks gewählt, weil ich totale Panik vor Spritzen hab und mir net vorstellen konnte, das ich auch nur 2 Sek. stillhalte, wenn ich weiß wo die gleich mir ne Spritze reinstechen und ich bekomm es net mal mit, weil ich net sehe, wenn die zustechen!
Naja, lange Rede kurzer Sinn! Es ging mir grauenhaft nach der Vollnarkose! Ich hatte üble Kreislaufprobleme und als mein Schatz dann mit dem kleinen Zwack stolz ins Zimmer geschoben kam, da hätte er auch jedes x beliebige Kind da rein fahren können, ich hatte keinen Bezug zu ihm! Ich denk das kam auch durch die Vollnarkose!
Bei Lukas hatte ich eine spontane Geburt, mit Wehentropf usw, weil er net wollte und die Hebammen waren arg großzügig mit dem Tropf...*stöhn* naja, es kam die Zeit da hab ich wirklich um ne PDA gebettelt, da war mir meine Spritzenphobie echt sowas von egal! Die erste PDA saß und es war echt super, ich spürte ganz leicht im Höhepunkt die Wehen und das wars. Der Stich war auch net so schlimm, wie ich mir das in meinem kranken Hirn vorgestellt hatte!
Da ich aber nix normal machen kann, ist mir die erste PDA aus dem Rücken gerutscht... keine Ahnung wie, nur verging die Wirkung verdammt schnell und da die Hebammen den Tropf ordentlich hoch gepowert hatten wäre ich schier die Wände hoch gegangen, naja ich wollte nach haus, wollte aufstehen und gehen, als wenn das was geändert hätte... Die zweite PDA saß auch schnell und wirkte auch schnell! Wurde 2 Wirbel weiter oben als die erste gesatzt!
Wer 2 bekommt schreit doppelt nach Nebenwirkungen... Ich bekam ne Hirnhautreizung, das waren Kopfschmerzen, ich konnte nix machen, es war die Hölle!

Alles in allem, wüsste ich bei nem Ks wieder net, ob ich Vollnarkose oder PDA/Spinale nehmen würde... mich "ängstigt" ein wenig der Gedanke, das ich "mitbekomme" wie mein Bauch aufgeschnippelt wird!
Eine PDA an sich würd ich trotz der üblen Nebenwirkung wieder machen lassen, sie war echt super, ich konnte endlich neue Kraft schöpfen, denn wir hatten nen Marathon von gut 35 Std!


  Re: KS mit Spinal oder Vollnarkose
avatar  Danihoho
Status:
schrieb am 23.11.2009 21:50
Ich hatte nach 18 Stunden im Kreißsaal einen Kaiserschnitt. Dabei wurde die PDA stark aufgespritzt. Ich habe überhaupt nichts vom Schnitt mitbekommen - ehrlich gesagt hab ich nichtmal gemerkt, dass die schon angefangen hatten, denn wir waren noch am Witze reißen mit den Anästhesisten smile
Das Zunähen hab ich dann nur am ruckeln meines Körpers gemerkt, ansonsten war ich sofort wieder Fit und konnte auch gleich meinen Kleinen in die Arme schließen und stillen.
Sollte es bei mir wieder zu einem KS kommen, würde ich mich bewusst für die Teilnarkose entscheiden. Es ist einfach toll, sein Kind sofort sehen zu können.


  Re: KS mit Spinal oder Vollnarkose
no avatar
  Pmpersrocker
Status:
schrieb am 23.11.2009 22:04
Also, ich bestand bei der großen auch auf Vollnarkose...
Was ich danach total bereut habe und das bis heute noch!
Ich habe den ganzen Tag eher verschlafen... Das tut mir heute noch Leid sehr treurig
Wenn alles wie geplant läuft, wird es diesmal die Spinale geben und Männe an meiner Seite!




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