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  Schwanger und Arbeitgeber mitteilen
no avatar
   etha
schrieb am 13.11.2009 13:18
hallo!

ich bin neu hier (vom Zylkusforum übergewechselt!)! Es hat endlich geklappt - ich komme gerade vom Frauenarzt, eine Fruchtblase ist, 4+5!!!! Wir freuen uns so, dass es endlich geklappt hat!!!

Was nicht so toll ist...
Ich betreute 1-2mal in der Woche in 24h-Diensten eine Behinderte. Sie wiegt 30 kg und ich trage sie ca. alle 3h durch die Gegend. Ich schlafe (bzw. wache) dort auch.

Ich habe meine FA heute gefragt, wann ich der Behinderten bescheid sagen soll, dass ich schwanger bin [ich hatte der FA nur erzählt, dass sie 30kg wiegt]. Die FA meinte, so ab der 12. Woche.

ich finde "Ab der 12. Woche" krass. Ich mache mir bei den Gewichten die ich dort schleppe (58kg mein Eigengewicht) echt Sorgen. Meine Freundin, die auch bei der Behinderten gearbeitet hat, hat ein sofortiges Arbeitsverbot bekommen (in der 6. SSW).

Ich werde auf jeden Fall noch den nächsten FA-Termin abwarten, ob überhaupt ein herzchen schlägt....

was meint ihr dazu?


1 mal bearbeitet. Zuletzt am 13.11.09 13:34 von etha.


  Re: Schwanger und Arbeitgeber mitteilen
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   gelöschter User
schrieb am 13.11.2009 13:24
Herzlichen Glückwunsch!!!

Es ist ja bekannt das man gerade am Anfang der ss nicht schwer tragen soll.
Lass Dich doch dann erst mal krankschreiben. Wäre das eine Option für Dich?


  Re: Schwanger und Arbeitgeber mitteilen
avatar    Kauriga
Status:
schrieb am 13.11.2009 14:23
Bist Du fest angestellt, verstehe ich das richtig? Es ist immer blöde, wenn man aus Sorge so früh "Butter bei die Fische tun" muss, aber ich würde es wohl Deinem Arbeitgeber sagen, damit das Mutterschutzgesetz sofort greift. Vielleicht nochmal zum FA die Tage/kommenden Wochen, um nach einem kleinen Herzchen zu schauen.

Meine - natürlich rein persönliche - Meinung: etwas komischer Arzt bzw. seine Einstellung, wie sollst Du denn mit den doch hohen körperlichen Belastungen bis zum Ende 12. SSW Ruhe bewahren?


  Re: Schwanger und Arbeitgeber mitteilen
avatar    Moglie
Status:
schrieb am 13.11.2009 15:10
Ich würde sofort zu Hause bleiben, bzw. wenn möglich versuchen einer Patientin zugeordnet zu werden, die nicht getragen werden muss.
Soviel ich weiss ist heben über 10 Kilo nicht gut. Wenn nicht sogar gefährlich. Lass Dich doch bis zum "Herzschlag-US" krank schreiben
wegen Grippe oder ähnliches. Dann gehst Du dem Risiko erstmal aus dem Weg und danach weisst Du mehr.


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  Re: Schwanger und Arbeitgeber mitteilen
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   etha
schrieb am 13.11.2009 15:52
vielen Dank für eure Antworten.

Ich bin dort fest angestellt und habe einen unbefristeten vertrag.


  Re: Schwanger und Arbeitgeber mitteilen
avatar    Kauriga
Status:
schrieb am 13.11.2009 16:05
Dann doch klar zum Schutz des Kleinen:
krankschreiben lassen (vielleicht vom Hausarzt?) und dann schnellstmöglich dem AG mitteilen, wenn das kleine Herzchen schlägt. Vielleicht denkst Du auch grds. darüber nach, ob der FA der Richtige für Dich ist. Will Dir da nicht zu nahe treten, aber das Mutterschutzgesetz sollte er kennen und an Deinem Schutz als Dein Arzt interessiert sein. Vielleicht bewerte ich das auch zu hart, aber so sehe ich das.

Mein FA war super verständnisvoll und hat mich zu Beginn vier Wochen aus dem Verkehr gezogen, weil ich zum Einen Beschwerden, aber vor allem total Angst hatte, dass dem Kleinen etwas passiert, was ich verursacht habe, denn ich habe superviel Stress im Job gehabt zu dem Zeitpunkt und merkte das sehr sehr stark. Da war nix mit 8,5 Stunden wie im MuSchG verbindlich als Höchstgrenze vorgesehen.

Drücke Dir die Daumen!


  Re: Schwanger und Arbeitgeber mitteilen
avatar    picabo
schrieb am 13.11.2009 16:39
Zitat
etha
hallo!

ich bin neu hier (vom Zylkusforum übergewechselt!)! Es hat endlich geklappt - ich komme gerade vom Frauenarzt, eine Fruchtblase ist, 4+5!!!! Wir freuen uns so, dass es endlich geklappt hat!!!

Was nicht so toll ist...
Ich betreute 1-2mal in der Woche in 24h-Diensten eine Behinderte. Sie wiegt 30 kg und ich trage sie ca. alle 3h durch die Gegend. Ich schlafe (bzw. wache) dort auch.

Ich habe meine FA heute gefragt, wann ich der Behinderten bescheid sagen soll, dass ich schwanger bin [ich hatte der FA nur erzählt, dass sie 30kg wiegt]. Die FA meinte, so ab der 12. Woche.

ich finde "Ab der 12. Woche" krass. Ich mache mir bei den Gewichten die ich dort schleppe (58kg mein Eigengewicht) echt Sorgen. Meine Freundin, die auch bei der Behinderten gearbeitet hat, hat ein sofortiges Arbeitsverbot bekommen (in der 6. SSW).

Ich werde auf jeden Fall noch den nächsten FA-Termin abwarten, ob überhaupt ein herzchen schlägt....

was meint ihr dazu?

Mein AG sagte mir in der 8.ssw, ich solle max. einige Male am Tag 5kg heben und alles was drüber ist, Hilfe holen (arbeite in der Logistik). Und da sagt Dein FA, Du sollst bis zur 12.ssw warten???? Nein
Auch wenn es sehr früh ist, in 2 Wochen etwa schlägt das Herz - wenn Du es riskieren willst, dann sag Deinem AG jetzt schon Bescheid. Sicher ist sicher ....


  Re: Schwanger und Arbeitgeber mitteilen
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   lililliili
schrieb am 13.11.2009 19:25
du darft auf keinen Fall so schwer tragen, dass ist ja gefährlich!!!!!!!!!!!
Entweder du sagst es deinem Arbeitgeber oder lässt dich erstmal Krank schreiben.
Meine Meinung.

LG, Lilli.


  Re: Schwanger und Arbeitgeber mitteilen
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   Mondschatten
schrieb am 13.11.2009 20:19
Ich habe damals meinem AG sofort gesagt, dass ich ss bin (6. SSW). Ich bin Ärztin und darf schwanger gewisse Arbeiten einfach nicht mehr erledigen. Das Mutterschutzgesetz gilt ab Meldung (ausser Kündigungsschutz, der gilt auch 14 Tage rückwirkend), nicht erst, wenn das Herz schlägt oder die ersten 3 Monate um sind. 30 kg sind eindeutig zu schwer für mehrmals am Tag, selbst für einmal am Tag. Eine 24-h-Schicht ist nicht erlaubt.

Krank schreiben? Warum denn? Du bist doch nicht krank!

LG,

Andrea




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