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  Beschäftigunsverbot und Besoldung
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   Pünktchen 16.09.2005
schrieb am 07.11.2009 13:04
hallo Ihr Lieben,

ich hab' da mal ne Frage, vielleicht kennt sich einer von Euch damit aus. Ich habe vorläufig von meiner Chefin ein Beschäftigungsverbot erhalten - bin Beamtin im öffentlichen Dienst. schwanger
Wie sieht das mit meiner Besoldung aus. Bekomme ich weiterhin das Gleiche wie vorher? Oder bekomme ich weniger?Vertrag

Vielen Dank
Liebe Grüße Kerstin


  Re: Beschäftigunsverbot und Besoldung
avatar    nummer_7
schrieb am 07.11.2009 13:23
Zitat
Pünktchen 16.09.2005
hallo Ihr Lieben,

ich hab' da mal ne Frage, vielleicht kennt sich einer von Euch damit aus. Ich habe vorläufig von meiner Chefin ein Beschäftigungsverbot erhalten - bin Beamtin im öffentlichen Dienst. schwanger
Wie sieht das mit meiner Besoldung aus. Bekomme ich weiterhin das Gleiche wie vorher? Oder bekomme ich weniger?Vertrag

Vielen Dank
Liebe Grüße Kerstin

BV von der CHEFIN?? Hm, bei mir hat´s der Arzt ausgesprochen. Ich habe 4 Wochen vor dem MuSchu ein BV bekommen und meine Bezüge liefen ganz normal weiter.


  Re: Beschäftigunsverbot und Besoldung
avatar    kraulquappe
schrieb am 07.11.2009 13:24
Hallo Pünktchen,

seltsam daß du das BV von deiner Chefin bekommen hast, dachte

nur der Arzt kann das machen.

Wie es in Deutschland ist weiß ich nicht aber in Österreich ist die

Entschädigungsumme ungefähr gleich dem Einkommen, sprich

es wird der Durchschnitt aus den Einkünften der letzten 12 Arbeits

wochen berechnet.

LG


  Re: Beschäftigunsverbot und Besoldung
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   gelöschter User
schrieb am 07.11.2009 13:51
Deine Cheffin kann Dir doch kein BV aussprechen.......da musst Du was verwechselt haben.
Deine Bezüge laufen im Krankheitsfall normal weiter. Sonst rufe im Landesbesoldungsamt oder bei der heilfürsorge an, ich weiß ja nicht, wie das bei Dir ist. ich habe immer persönlich mit den Leuten gesprochen.


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  Re: Beschäftigunsverbot und Besoldung
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   Lin
Status:
schrieb am 07.11.2009 14:28
Hallo Mädels,

ich gebe Pünktchen recht!!!!!! Der Arbeitgeber kann auch ein Berufsverbot erteilen!!!!! HIerfür gibt es ein Formular das jeder Arbeitgeber übers Internet beziehen kann und anhand dieser Checkliste kann er prüfen, ob er seinen Mitarbeiter unter den vorliegenden Arbeitsbedingungen weiterbeschäftigen kann .........Leider ist dies eine Kann, keine Soll Bestimmung!!!!

2 meiner Freundinen arbeiten beide im Altenheim und haben das Berufsverbot vom Arbeitgeber bekommen, hatte mich selbst erstaunt !!! ..... Und als ich Schwanger wurde, und dann meinem
Arbeitgeber bat, dieser Check durchzuführen (arbeite auch im Altenheim) , hat er dies abgelehnt und meinte, mein Arzt solle dies tun .......

Nun zu Deiner Frage, liebes Pünktchen, bezüglich dem Gehalt .. Du bekommst Dein normales Gehalt weiter, lediglich die Wochenendzuschläge oder Nachtdienstzuschläge fallen weg!!! Du hast weiterhin das Recht auf Weihnachtsgeld und normal geplante (tariflich) Gehaltserhöhungen erhälst Du auch!! .... Kleiner Rat, prüfe dennoch die Gehaltsabrechnungen!!! Es gibt ja immer ein paar schwarze Schafe!!

Lg und alles Gute, Lin


  Re: Beschäftigunsverbot und Besoldung
avatar    tinkerbelle114
Status:
schrieb am 07.11.2009 14:31
Ne, da ist nix verwechselt.
BV kann von Chef sowie von Arzt ausgesprochen werden.
Der Chef kann das machen, wenn er den Arbeitsplatz nicht schwangerengerecht ausrichten kann.
Ich arbeite beim Frauenarzt und wegen dem BV gibt es ständig Verwirrungen.

Normalerweise ist es so, dass es am Geld nix ausmacht.

Lg Tinkerbelle


  Re: Beschäftigunsverbot und Besoldung
avatar    Kauriga
Status:
schrieb am 07.11.2009 18:48
Die Bezüge gibt es ganz normal weiter, genau.

Ich habe ein BV vom Arzt bekommen, unsere Betriebsärztin hätte aber wohl auch eine BV-Empfehlung an meinen Vorgesetzten ausgesprochen, habe ich erfahren nach einem Telefonat.


  Re: Beschäftigunsverbot und Besoldung
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   Anonymer Benutzer
schrieb am 07.11.2009 19:04
Stop habe auch BV von der Firma ausgesprochen bekommen!!!!!!!!!!!!!!!!!

Es wurde nur drum gebeten das der Arzt dieses schriftlich bestätigt. Erhalte meinen vollen Lohn.


  Re: Beschäftigunsverbot und Besoldung
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   gelöschter User
schrieb am 08.11.2009 13:18
Ich hatte ein Teil BV und durfte täglich nur 5 Std arbeiten. Diese 5 Std wurden vom AG bezahlt, den Rest hat bei mir die Krankenkasse übernommen. Habe also immer meine normales Gehalt gehabt.




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