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  wie habe ich/ ihr das ausgehalten?
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   Catherine
Status:
schrieb am 23.03.2009 10:13
Hallo,

in meinem Umfeld gibt es mehrere Kinderwunschpaare, die auch schon vergeblich mehrere Jahre am Kinderwunsch rumbasteln. Mit ärztlicher Hilfe.

Nun wurde ich in den vergangenen Wochen mehrfach gefragt:

Wie hast du/ habt ihr das ausgehalten? Jedes Negativ? Nicht aufgeben?

Mein Mann und ich sind da in eine Vorbildrolle hineinprojeziert worden, von diesen lieben Menschen.

Und nun frage ich mich wirklich: Wie habe ich das ausgehalten?

Bei dem Satz schiessen mir wieder die Tränen in die Augen. sehr treurig
Also hab ich es wohl nicht so gut ausgehalten, wie ich gedacht hatte.

Meine Geschichte findet ihr im Profil.

Als ich Männe gestern die Frage gestellt habe, da antwortete er, besonders für das letzte Jahr: "Wie ein Leben unter der Käseglocke."

Das hat mich sehr erschreckt, aber ich fühle mich noch immer so. Was muss meine kleine Tochter mitgemacht haben.

Dieses Jahr haben wir so extrem durchgezogen, weil ich alles tun wollte. Nachher nicht bereuen wollte, etwas unterlassen zu haben. Und um mit der Kinderwunschbehandlung fertig zu werden, um dann Plan B (Ado) in Angriff nehmen zu können.
Nun sind ja zwei Mäuse unterwegs und erst jetzt kann ich mich so langsam freuen, weil ich vorher solche Angst hatte, sie wieder zu verlieren.

Wie habt ihr eure Kinderwartezeit ausgehalten, ohne durchzudrehen?

Liebe Grüsse


  Re: wie habe ich/ ihr das ausgehalten?
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   gelöschter User
schrieb am 23.03.2009 10:26
aushalten, kann man das nicht nennen, bei mir stand jeden Monat wenn die Mens gekommen sind eine mega Heul Attacke auf dem Programm.
Ich war nur noch fertig mit den nerven.
Da es bei uns so war um uns herum würden die Leute Schwangerschaft und ich nicht und dann aber welche die gar keine Kinder geplant hatten. Mir hat da eigentlich nur mein Mann geholfen der immer wieder sagte wenn unser zeit kommt bekommst auch du dein Baby.
Ich habe es bis jetzt noch nicht richtig geschluckt das ich Schwangerschaft bin, kann es noch gar nicht richtig glauben. Was für mich am schlimmsten ist, ich freue mich nicht mal das ich Schwangerschaft bin. Habe zu viel angst dass ich mich jetzt zu sehr freue und dann ist wieder alles vorbei. Ich bin an sich ein sehr skeptischer Mensch bzw. Ängstlich. Hoffe das ich runter komme wenn ich dann die 12+ bei mir stehen habe.
Für mich ist klar ich bekomme dieses Baby und dann ist fertig mit Kinderwunsch, ich schaffe das nicht mehr, das ganze noch mal, neeeee neeeee


  Re: wie habe ich/ ihr das ausgehalten?
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   Stefanie86
schrieb am 23.03.2009 10:36
Hallo,

ich hab knapp 3 Jahre Kinderwunsch hinter mir.
Letztes Jahr hatte ich eine FG in der 9. SSW...
nun bin ich wieder schwanger, ab Mittwoch
endlich im 5. Monat..

Meine FÄ hatte mich bereits aufgegeben und im
Sommer wollten wir dann in eine Kiwupraxis
wechseln...

dann wurde ich spontan schwanger!

In den 3 Jahren haben mein Mann und ich immer
fest zusammengehalten und das hat mir Kraft gegeben.
Leider fiel mir mir aber meine Arbeit als Erzieherin
zunehemend schwerer...

dennoch lebte ich immer frei nach dem Motto:
DIE HOFFNUNG STIRBT ZULETZT!

nun kam alles anders und es war für mich eine
riesen Umstellung keine Kurven mehr
etc. führen zu müssen!

Dieses Glück, welches ich momentan erfahren darf,
ist für mich einfach unbegreiflich..
hin und wieder muss ich weinen,
weil ich es einfach nicht glauben kann.....

Wünsch euch alles Gute

Stefanie


  Re: wie habe ich/ ihr das ausgehalten?
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   Susi+Stefan
Status:
schrieb am 23.03.2009 10:39
Hallo Cat,

das ist schwer zu sagen... an dem Punkt, wo man denkt "ich kann nicht mehr" ist glaube ich jeder der mehrere IVF/ICSI/... mitmachen mußte irgendwann.

Uns haben Pausen zwischendrin geholfen, 2, 3 Monate einfach nur leben, so wie andere auch. Z.B. im Frühjahr nach einem Negativ sagen, ok, jetzt machen wir uns einen schönen Sommer, und ab September starten wir wieder durch. Dadurch war das schlechte Gewissen, einfach nix zu machen, fast weg und ich hatte für den nächsten Anlauf wieder genug Kraft und Energie.
Außerdem hat mich die Alternative abgeschreckt: ein Leben ohne eigene Kinder. Da war aufgeben dann irgendwie nicht mehr möglich...

LG
Susanne


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  Re: wie habe ich/ ihr das ausgehalten?
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   Wolke81
Status:
schrieb am 23.03.2009 10:40
Tja, gute Frage.... irgendwann waren einfach die Jahre so vorbei.... Am Anfang dachte man sich noch: Ach Pille absetzen und schwupps schwanger... und so gingen dann die Jahre ins Land. traurig

Da ich aber im Durchschnitt einmal pro Jahr ss war mussten wir immer wieder auf´s neue uns auf diese Verluste konzentrieren..

Eine zeitlang war ich auch in Psychologischer Behandlung. Was mir bzw, uns geholfen hat: Wir haben uns gegenseitig gestützt und mit einer gehörigen Portion Ironie auch gut überstanden. smile Und nicht zu vergessen unsere Freunde, die uns gestützt haben.

Das wichtigste war uns, dass wir immer noch ein Paar waren, haben etwas gemeinsam unternommen und haben im Hinterkopf immer noch einen Plan B habt. Wenn nicht auf nat. Wege (weil nur noch ein EL), dann IVF, wenn das nichts wird, dann Ado.

Schlussendlich hat es ja (gott sei dank) "nur" mit Stimmu und GV nach Plan geklappt.

Alles Liebe
Wolke


  Re: wie habe ich/ ihr das ausgehalten?
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   TiggerTigger
schrieb am 23.03.2009 10:45
Hallo,

wenn ich heute zurückschaue, weiss ich manchmal nicht, wie ich die letzten 6 Jahre durchgestanden habe. Die hatten gewaltige Tiefen, Zeiten in denen es mir so schlecht ging, dass ich gesagt habe, das Thema ist jetzt für mich durch, sogar die Pille wollte ich mir zwischendurch verschreiben lassen, nur damit mir dieses monatlich negative Erlebnis erspart bleibt. Fast alle sind um uns herum schwanger geworden, ich habe mich für Sie gefreut, aber mich zuhause gefragt warum nicht wir ....
Bei mir hat es fast 4 Monate gebraucht, bis ich realisiert habe dass da tatsächlich Leben in mir wächst. Nun kann ich mich endlich freuen und bin auch positiv eingestellt.
Die Zeit hat mich verändert, ich bin für vieles in meinem Leben dankbarer geworden, z.B. meinen tollen Partner. Aber es hat unheimlich viel Kraft gekostet (gerade laufen die Tränen) und ich bin nicht mehr so belastbar wie vorher. Aber ich habe irgendwann nachdem 4-5 Jahr versucht mein Schicksal anzunehmen, um irgendwann auch die Grenze ziehen zu können ... und nun dieses Geschenk des Himmels, dass mich heute nacht 2 Stunden getreten hat
... es hat sich gelohnt .... und wieder bin ich dankbar ...

LG


  Re: wie habe ich/ ihr das ausgehalten?
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   p&a
schrieb am 23.03.2009 10:45
Ich wollte die Frage auch nicht wirklich beantworten! Immer diese sch.... hofferei und dann der absolute einbruch bei der nächsten Mens! Furchtbar! Und dann noch die ganzen Hormone! Ich erinnere mich an viele Zeiten in denen ich nur geheult hab und wie es der Zufall so will wurden grad in dieser Zeit all meine Freunde Schwangerschaft! Ich denke aushalten kann man das nur wenn es tatsächlich irgendwann mit einem Happy End ausgeht! Aber nochmal möchte ich das nicht durchmachen!

Ich denke das aller wichtigste ist eine sehr gefestigte Beziehung! Ich frage mich heute noch wie mein Mann es die letzten Monate , Jahre mit meinen Launen ausgehalten hat!

Liebe Grüße


  Re: wie habe ich/ ihr das ausgehalten?
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   dede123
schrieb am 23.03.2009 10:56
Hmmm, schwer zu sagen... man weiß nicht woher die Kraft kommt, die man dann plötzlich aufbringen muß.

Zu meiner / unserer Geschichte ist zu sagen, daß ich 6 Jahre warten mußte, bis sich mein Freund zu Kindern entschließen konnte - er fühlte sich bis dahin zu jung.
Als wir dann so weit waren, haben wir es 2 Jahre auf dem normalen Weg versucht, dann aber von meiner Endometriose erfahren und uns in Behandlung begeben.
Ich habe noch eine 2. Bauchspiegelung machen müssen, um zu erfahren, daß die Eileiter tatsächlich zu sind, danach kamen 6 Monate Wechseljahrestherapie.

Als das alles durch war, wurde uns vom Arzt klar gemacht, daß er aus moralischen Gründen keine unverheirateten Paare behandelt...
Nach einigem Hin und Her entschlossen wir uns doch noch, nach mittlerweile 9 zusammen verbrachten Jahren zu heiraten. Parallel dazu kamen die ersten Kinderwunsch-Vorbehandlungen.... und ca. 1 Woche vor der Hochzeit mußte ich meinem Mann dann sagen, daß die Praxis schon zum 3. Mal keine ( wirklich 0 ) Spermien in seiner Probe gefunden hatte.
Er wollte in dem Moment alles absagen- und mich sozusagen freigeben... damit ich mit jemand anderem meinem Kinderwunsch doch noch hätte erfüllen können.

Ich glaube jeder von uns beiden hatte diesen Moment, wo man einfach nicht mehr leben wollte.. wo alles einfach keinen Sinn mehr machte... die gesamte aufgebaute Existenz zusammenbrach... ABER wir hatten ja uns - und das war das wichtigste. Wir haben uns gegenseitig aufgefangen, uns versichert, daß allein wir 2 zählen, egal welcher Fall eintreten würde.

Schlußendlich haben wir geheiratet; wir haben das Spermiogramm etwas verbessern können und direkt alles was ging kryokonserviert. Bei der 1. ICSI konnten von 6 Eiern nur 3 befruchtet werden - eins wurde eingefroren - eins entwickelte sich nicht weiter - und das letzte mit ( nur ) 4 Zellen bekam ich eingesetzt.
Ich bin jetzt in der 27. Woche und kein Lottogewinn der Welt könnte uns glücklicher machen.

Wie ich eingangs schrieb... keine Ahnung woher die Kraft kommt, einfach weiter zu machen - egal was passiert & auch egal, was alle anderen sagen !

Man kann anderen Paaren, die unsere Geschichte kennen, nicht im Ansatz klar machen, was man durchmacht... welche Gefühlsachterbahnen da ablaufen.
Ich halte es nur für ein großes Glück, daß wir unsere Beziehung da heil durchgebracht haben und ich würde sie auf gar keinen Fall leichtfertig aufs Spiel setzen...

LG an alle KiWu und auch nicht KiWu-Paare
dede


  Re: wie habe ich/ ihr das ausgehalten?
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   C+O*R*A*Z*O*N
Status:
schrieb am 23.03.2009 11:13
Wisst ihr was,

ich habe so megamäßigen Respekt vor euch. Es ist ein echtes Leiden und wahrscheinlich kann jemand wie ich es nur in ganz kleinen Ansätzen nachvollziehen, wie schrecklich das alles ist, durchzuhalten, denn bei mir ging es mehr als unproblematisch.

Wenn man so für ein Kind kämpft, bevor es überhaupt da ist, dann kann man sich vorstellen, wie viel Liebe das Kind empfangen wird, wenn es dann auf die Welt kommen darf...

Ihr seid oder ward großartige Kämpfer!

Ich verneig mich


  Re: wie habe ich/ ihr das ausgehalten?
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   linix
schrieb am 23.03.2009 11:19
Hier ist meine Geschichte...
Da mein Mann bereits 2 Kinder aus erster Ehe hat , die auch bei uns leben, hat mich das sehr unter Druck gesetzt:
- Ich wollte unbeingt eine Familie, aber mir war klar, dass ich das auch nur mit eigenen Kinder wollte. Wären eigene Kinder ausgeblieben, hätte das bei mir zu einem riesen Dilemma geführt, auch wenn sich das jetzt steinhart anhört. Die beiden Kinder haben regelmäßigen Kontakt zu ihrer Mutter, mit der ich mich überhaupt nicht verstehe. Das kommmt hauptsächlich auch daher, dass sie ihre Mutter-Kind-Beziehung vor Publikum besonders intensiv auslebt, die Kinder - berechtigter Weise- begeistert sind und ich dumm dastehe. Zwischendurch sie sich aber nicht einmal nach ihren Kindern erkundigt. Wenn es dann nämlich um die Mutterpflichten im Alltag geht, ( Versorgung, Waschen, Bügeln, Aufräumen, Verhalten formen) dann bin ich zur Stelle.
- Deshalb war für mich klar, diese Situation trage ich auf Dauer nur mit eigenen Kindern mit. Für meinen MAnn kommt bei zwei eigenen Kindern eine Adoption nicht in Frage, so dass dies auch keine Alternative gewesen wäre.
Zudem Kommt, dass beide Kindern beim ersten Versuch entstanden sind und ich mir dadurch einen enormen Druck aufgebaut habe, als es in den ersten Monaten nicht geklappt hat.

Ich bin so froh dass es jetzt nach einem JAhr geklappt hat. Von Freunden mit kleinen Kindern und von der Familie, wird man ja zudem unter Druck gesetzt: " Und wann ist es denn bei Euch so weit? Ihr wollt doch Kinder, habt ihr gesagt?
Ich bin Gott froh, dass diese Phase vorbei ist und ich hoffe, hoffe so dass es diesmal auch bleibt.
Die letzten Monate habe ich in einem depressiven Tiefflug verbracht, mit bewusst wenig Kontakt zur Außenwelt.
LG
linix


  Re: wie habe ich/ ihr das ausgehalten?
avatar    marchmadness
schrieb am 23.03.2009 11:20
Hallo.

Ich habe nie den Horror der Kinderwunschbehandlungen mitmachen muessen, zum Glueck... aber ich kenne die Angst davor nie Mutti sein zu duerfen. Mir wurde aufgrund eines Bluttests gleich mal meine Hoffnung genommen bevor ich ueberhaupt angefangen hatte - ich weiss nun auch nichtmehr wie ich dan Schock ertragen habe und die Monate die folgten mit allen moeglichen anderen Diagnosen.

Die erste Schwangerschaft (die spontan im ersten UeZ eintrat!!!) war wie ein Urlaub, trotz all dem

Nun habe ich drei Freundinnen in einer aehnlichen Situation und ich tu was ich kann fuer die drei.
2 IVF/ICSI Paerchen und eine mit Endomitreose.


  Re: wie habe ich/ ihr das ausgehalten?
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   Juli222
Status:
schrieb am 23.03.2009 12:12
Aushalten kann man das so nicht nennen, wir haben das nach ausen hin nicht gezeigt wie verzweifelt und verletzt wir oft waren und deshalb haben das auch viele zu uns gesagt, ich weiss auch nicht warum sie immer denken man muss das in die Welt hinaus schreien wie schlecht es einem damit geht.
Lg Julia


  Re: wie habe ich/ ihr das ausgehalten?
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   +emmi+
schrieb am 23.03.2009 14:26
wie wir das ausgehalten haben? das frag ich mich im nachhinein auch immer wieder...es war eine harte zeit. eigentlich lief das leben nur auf sparflamme. ich hatte mich irgendwann komplett von meinen emotionen abgekoppelt, einfach weil es anders kaum zu ertragen war...
die ganze ss konnte ich gar nicht glauben, das ES tatsächlich jetzt passiert sein sollte...nu is hanni da und jeden tag denke ich daran, was für ein besonderes geschenk sie ist, wieviel trauer und leid wir erleben mußten, bis sie in unser leben trat.
die kiwu-zeit kann ich nicht vergessen, all das hat mich verändert, ich bin nicht mehr die gleiche wie vor den behandlungen, aber es tritt etwas in den hintergrund bei der freude, lieb und dem tiefen glück, hanni zu haben.
ich find ja einzelkinder doof, habe aber auch tierische angst, wieder in die mühle zu geraten...aber ist ja noch ein bißchen zeit...
lg jowi


  Re: wie habe ich/ ihr das ausgehalten?
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   gelöschter User
schrieb am 23.03.2009 16:03
Ich habe die 6 Jahre Kinderwunsch nur ausgehalten, weil wir uns immer wieder Auszeiten zwischen den Behandlungen gegönnt haben. Unser Hobby ist es, zu reisen und wir haben jedes Jahr eine Fernreise unternommen. Die ganze Zeit, dieses ewige Hoffen und Enttäuschtsein, hätte ich niemals ohne meinen Mann ausgehalten. Er hat mich in schwierigen Zeiten, in denen ich nur noch heulen konnte, wenn wieder mal jemand schwanger wurde im Bekanntenkreis, immer wieder aufgebaut und mir gesagt, dass das Wichtigste wir beide sind... das wir UNS haben!! Und dafür bin ich wirklich jeden Tag dankbar!!

Jetzt, wo ich plötzlich spontan schwanger geworden bin, kann ich mein Glück kaum begreifen und habe solche Angst, unser Würmchen, auf das wir so lange gewartet haben, noch zu verlieren. Ich bete jeden Tag, dass es bei uns bleiben möge!

Ich wünsche Euch allen alles Gute,
Tina


  Re: wie habe ich/ ihr das ausgehalten?
no avatar
   Catherine
Status:
schrieb am 23.03.2009 17:00
Wow,

ich danke euch für die vielen Antworten.

Ich sehe also ganz klar, dass ihr diese Zeit genauso gut oder wenig in Worte beschreiben könnt, wie ich.

Interessant ist auch, dass in einer eingetretenen Schwangerschaft auch wieder die Angst vordergründig ist. Ich selber habe mir deswegen schon fast Vorwürfe gemacht. Es wird erst jetzt mit den Bewegungen der beiden besser.

Ich kann mir eine weitere Behandlung auch so gar nicht mehr vorstellen. Wir hätten jetzt max. noch einen Versuch gemacht und dann aufgehört.

Ich glaube, wenn ich unsere Zwerge jetzt noch verlieren sollte, dann wars das. Das steh ich nicht nochmal durch. Es sitzt doch tiefer, als ich dachte.

Das einzig Gute an der Sache ist wohl, dass hier viele Ehepaare (genau wie wir) durch diese harte Zeit besonders zusammengewachsen sind.

Liebe Grüsse und nochmals
herzlichen Dank




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