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  Selbe Blutgruppe
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  taurus
schrieb am 12.02.2008 17:43
hallo ihr liebe

ist es schlimm für die Schwangerschaft und das ungeborene wenn beide partner die selbe blutgruppe haben.bin in der 6 woche schwanger!

Wir haben beide A rh positiv.

Ist das schlimm?

Hoffe natürlich nicht
Würde mich über eure hilfe freuen

taurus


  Re: Selbe Blutgruppe
avatar  Tilly Dunnage
Status:
schrieb am 12.02.2008 17:54
Nö. Ist nicht schlimm. Wäre eher ein Problem, wenn dein Partner rh + und du rh- wäre. Dann könnte der Knirps die positive Blutgruppe deines Partners geerbt haben. Aber auch dann nicht schwierig. Müsstest du nur Spritzen bekommen.

LG


  Re: Selbe Blutgruppe
avatar  Eisbaer_288
Status:
schrieb am 12.02.2008 17:58
Hi taurus,

schlimm ist das nicht warum auch wenn es schlimm wäre dann könnten Parnter mit der selben Blutgruppe und Rh-Faktor ja keine Kinder bekommen.
Es ist alles bestens für dich und dein Würmchen also mach dir keine sorgen.

Lg Bine


  Re: Selbe Blutgruppe
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  lauracb
schrieb am 12.02.2008 18:03
Offenbar streut irgendjemand diese Geschichte: habe schon die Frage hier gelesen....
Es ist völlig ok!

Laura


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  Re: Selbe Blutgruppe
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  Mondschatten
schrieb am 13.02.2008 08:03
Dieselbe Blutgruppe ist kein Problem!!! Was den Menschen im Hinterkopf schwebt, ist, dass das "Blut nicht zu ähnlich" sein darf. Heißt: Das Genmaterial soll möglichst nicht identisch sein, weil sonst Fehler nicht mehr ausgebügelt werden können. Deshalb sind Kinder mit Halbgeschwistern und Cousins nicht unbedingt (aus genetischer Sicht) empfehlenswert. Mit der Blutgruppe hat das aber gar nichts zu tun.
Zur Blutgruppenverteilung: 48% der Europäer haben Blutgruppe A, 39% 0, 9% B und 4% AB. 15% der Menschen haben keinen Rhesusfaktor, gleichmäßig verteilt auf alle Blutgruppen. Ist die Mutter rhesusnegativ und der Vater rhesuspositiv, ist es möglich (aber nicht zwingend), dass das Kind den Rhesusfaktor des Vaters geerbt hat. Die Mutter würde dann Antikörper gegen den Rhesusfaktor bilden, der in einer weiteren Schwangerschaft das Kind schädigen könnte. Um das zu verhindern, wird rhesusnegativen Müttern bei rhesuspositiven Vätern Rhesogam (Anti-D-Prophylaxe) gespritzt. Sind beide rhesusnegativ, kann kein Rhesusfaktor vererbt werden, das Kind wird ebenfalls rhesusnegativ und eine Anti-D-Prophylaxe nicht notwendig.

LG,

Andrea




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