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  Lohnfortzahlung bei Beschäftigungsverbot
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   Norma-Jean
schrieb am 15.01.2007 19:37
Ich habe mich mal im Netz auf Suche begeben um ein paar Tipps zur Lohnfortzahlung zu bekommen. Bin sogar fündig geworden. Ja
Wen ich das jetzt richtig verstanden habe bekommt den Durchschnitt der letzten 13 Monate weiter als Lohn bezahlt, wenn man ein Beschäftigungsverbot vom Arzt erhält.

Was ich allerdings nicht gefunden habe: Gilt das auch für 'Minijobs', also wo man eigentlich nur nach den tatsächlich gearbeiteten Stunden bezahlt wird?(Weil man arbeitet dann ja keine tatsächlichen Stunden mehr zwinker ) Kennt da jemand ne gute Seite oder kann mir da irgendwer helfen?

Ich arbeite im Einzelhandel und meine Aufgaben sind, Ware verräumen (sehr schwere Kisten) und in der Spätschicht sauber machen. Bei beiden Dingen muss ich wohl oder übel auf Leitern rumturnen und mich sonstwie verränken. Ist das Grund genug für ein Beschäftigungsverbot oder wie wird das festgelegt?

Ich muss zugeben, das ich diesen Job absolut nicht gern mache, weil ich
1. mir Sorgen um mein Baby mache (wenn ich zuviel gehoben habe fängt es an im Bauch zu ziepen)
2. grundsätzlich 1-3 Stunden länger arbeiten muss, ohne das ich es bezahlt bekomme Ich bin sehr sauer
3. ich noch nie so ein schlechtes Arbeitsklima wie dort erlebt habe, ALLE lästern über ALLE und man macht es niemandem recht *seufz*

Ich hoffe ihr könnt mich ein bisschen verstehen und habt ein paar Tipps für mich.

Danke und sorry das es so lang geworden ist labern


  Re: Lohnfortzahlung bei Beschäftigungsverbot
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   blondynka
schrieb am 15.01.2007 21:10
hallo, ich habe auch ein beschäftigungsverbot und arbeite sonst als krankenschwester. man bekommt den durchschnittsgehalt der letzten 13 wochen oder 3 monate. dazu schaut man sich die letzten lohnrechnungen an und eben der durchschnitt davon. ich habe sonst im schichtdienst gearbeitet und der arbeitgeber wollte mir nur den grundgehalt geben, was falsch ist. habe ihm drcuk gemacht und mit rechtlichen schritten gedroht. nun zahlen sie mir den durschnittsgehalt ohne probleme. also sollte es egal sein ob du mal mehr oder mal weniger stunden gearbeitet hast. hab leider nur die internetseite vom gesetz her und spezielle seiten für verbote in der pflege...

lg


  Re: Lohnfortzahlung bei Beschäftigungsverbot
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   Norma-Jean
schrieb am 15.01.2007 21:46
Es geht eher weniger darum das ich mal mehr oder weniger Stunden gearbeitet habe, sondern eher darum das ich wenn dann keine mehr arbeiten werde. Und da man ja beim einem Minijob auch keinen Anspruch auf Urlaub oder Krankengeld hat, bin ich mir nicht sicher ob ich überhaupt auf irgendwas Anspruch habe. Zählt denn ein Beschäftigungsverbot als Krankheit?

wärst du denn so lieb die Internetseite vom Gesetz mir zu geben? *liebäugel* zwinker




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