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  Nabelschnurblut
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   Drea
schrieb am 01.09.2006 09:47
einfrieren lassen!
Macht das jemand von euch?
Wie funktioniert das?




  Re: Nabelschnurblut
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   Hope810
schrieb am 01.09.2006 09:53
Huhu winken

wir haben uns in unserem Entbindungs-KK beraten lassen. Grundsätzlich machen die das, aber der Kiarzt hat davon abgeraten, weil es so teuer ist, der Erfolg bei Behandlg ungewiss ist & es auch nur einem Geschwisterkind event. hilft... außerdem gibt es eine offizielle "Spenderbank", die in einem Fall der Fälle auch diese Zellen zur Verfügung stellt... es wird dann ein passender Spender gesuchtJa- wir als Laien haben uns aufgrund der Aussagen dagegen entschiedenJa




  Re: Nabelschnurblut
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   amber2901
schrieb am 01.09.2006 09:53
Hallo!

Wir sind am überlegen, ob wir es tun sollen. Haben uns Info Material von Vita 34 kommen lassen. Geh mal auf www.Vita34.de, da erfährst Du schon viel darüber.

LG amber2901




  Re: Nabelschnurblut
avatar    Mäuschen02
schrieb am 01.09.2006 09:54
Hallo!

Wir haben uns das überlegt, haben das dann aber nicht gemacht, weil die Medizin einfach noch nicht so weit ist, dass man die gewonnenen Stammzellen tatsächlich brauchbar nachzüchten kann und diese dann gezielt und vor allem wirksam gegen Krankheiten einsetzen kann.

Es ist so, dass man - für den Fall, dass man soetwas machen lässt - ein Starterset dafür organisieren muss (zumindest wäre das bei uns so gewesen). Das erhält man bei uns in der Apo. Hätte etwa EUR 60,-- gekostet. Das nimmt man dann zur Geburt mit und es wird - nach Abnabelung - mit diesem Set alles aus der Nabelschnur an "Material" herausgeholt, was eben daraus gewonnen werden kann. Das kann in manchen Fällen mehr sein, in manchen eben weniger. Das wird dann sofort eingefroren und über einen gewissen Zeitraum (bei uns wären es mal 5 Jahre gewesen) aufbewahrt.

Zu Bedenken ist, dass diese begrenzte Aufbewahrungszeit sich mit etwa EUR 2.000,-- zu Buche schlägt und die Stammzellen nur bis zu einem Bestimmten Alter dem Kind verabreicht werden können. Wenn das "Kind" also bereits 20 Jahre ist und an Blutkrebs erkrankt, dann können diese Stammzellen dafür nicht mehr herangezogen werden.

Ich würde mich da ganz genau erkundigen, ob es den "Aufwand" wert ist. Mir haben selbst anerkannte Ärzte abgeraten, da es momentan leider nur Geldmacherei ist.




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  Re: Nabelschnurblut
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   Ceci
schrieb am 01.09.2006 10:07
Bei Luise hatte es nicht geklappt mit der Spende - ich hatte grünes Fruchtwasser und Luise die Nabelschnur dreimal um Hals und Körper. Da haben sie es gar nicht erst versucht. Jetzt bei Emilie haben sie es abgezapft, allerdings war es nicht die erforderliche MIndestmenge, aber sie haben es dennoch eingeschickt, für den Fall, dass sie es doch verwenden können.

Ich habe es gespendet für Unbekannt, ich lasse es also nicht für eigene Zwecke einlagern. Ich finde es ehrlich gesagt geradezu sträflich, es nicht wenigstens zu versuchen mit der Spende, weil es einen selbst rein gar nichts kostet, es aber viele Leben retten kann. Einzig einen ellenlangen Fragebogen muss man ausfüllen, dann kann es schon losgehen.

Also, überlegt es Euch doch einmal, ob Ihr es nicht wenigstens versucht! Ja

Liebe Grüße!




  Re: Nabelschnurblut
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   Twister
schrieb am 01.09.2006 10:36
ich werde es wie Chaloma machen und es spenden... ich muss mal morgen in KH fragen wie das läuft...




  Re: Nabelschnurblut
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   DasdoppelteLottchen
schrieb am 01.09.2006 12:00
Wir haben auch lange überlegt, aber gerade jetzt mit den beiden Mäusen ist das finanziell schon ganz schön happig...wir haben uns noch nicht 100% entschieden, tendieren aber eher zur Spende.






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