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  brauche hilfe
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   ausnahmsweise ohne
schrieb am 22.06.2006 22:12
Hallo Zusammen

Ich bin in der 23.SSW und habe es bisher nicht geschafft mit dem Rauchen ganz aufzuhören. Ich rauche 5 Zigaretten täglich und bin nun bereit sofort ohne wenn und aber aufzuhören. Meine einzige Sorge ist nun, ob das meinem Baby schaden könnte so von jetzt auf gleich. Vor der Schwangerschaft habe ich um die 20 Zigaretten geraucht, seit ich es weiss eben "nur" noch 5.
Bitte verurteilt mich nicht, ich bin ja nun soweit keine mehr zu rauchen. Hat das Baby nun Entzugserscheinungen im Mutterleib oder nicht? Ich weiss, daß JEDE gerauchte Kippe schadet nur eben nicht, ob man von jetzt auf gleich ganz aufhören kann.

Bitte helft mir.

Vielen Dank Euch
Liebe Grüsse von einer sonst sehr aktiven Registrierten


  Re: brauche hilfe
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   mini27
schrieb am 22.06.2006 22:15
hallo,
ich bin zwar keine raucherin - aber ich würde einfach aufhören. ob fünf oder keine… ich denke absolut keine mehr rauch ist das beste. du bist ja auch schon recht weit in deiner ss - ist betsimmt das beste für´s kind. einfach nur ab morgen drei, dann zwei, eine woche später eine und dann keine ist ja auch sehr schwierig.

ich finde gut das du ganz aufhören willst. ein dickes lob! keine verurteilung.

viel glück und eine weitere rauchfreie ss
mini




  Re: brauche hilfe
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   ausnahmsweise ohne
schrieb am 22.06.2006 22:20
Hallo,

danke smile Ich hoffe noch auf weitere Antworten. Heute hat es wirklich Klick gemacht bei mir und ich würde am liebsten wirklich nicht eine noch anrühren. Ich mache mir wirklich nur Gedanken über evtl. Entzugserscheinungen beim Baby traurig


  Re: brauche hilfe
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   mini27
schrieb am 22.06.2006 22:30
hallo nochmal,

kannst ja mal hier nachlesen. steht nichts von entzugserscheinungen
[www.gesundheit.de]

mini




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  Re: brauche hilfe
avatar    FantaSie66
schrieb am 22.06.2006 22:38

..........aLso ehrlich gesagt, wenn das Kind jetzt Entzugserscheinungen bekäme, dann würde es die nach der Geburt auch bekommen. Also dann doch besser jetzt als später. Da kannst du gleich lernen, dass du für dein Kind verantworlich bist, mit allem was du tust.
Wenn du wirklich aufhören wolltest, dann würdest du es einfach tun, dann brauchtest du dieses hier nicht. So lange du anonym bleibst, bist du aber noch nicht so weit. Es ist, wie bei den Alkoholikern.
Ich habe damals von heute auf morgen aufgehört. Natürlich ist das nicht leicht, aber was man will das schafft man auch.
Solange du dir gute Gründe zum Weiterrauchen suchst, oder nicht dazu stehen kannst,willst du nicht aufhören und es verändert sich auch nichts!
Du schützt dich selbst vor dem angemessenen Leidensdruck.
Hast du in der Schule nicht den Film gesehen, wo eine rauchende schwangere Frau eine Zigarette raucht und das Baby sich dabei zusammenkrümmt, wenn das ganze Gift bei ihm ankommt????

Überlege dir doch mal wie du für dein Baby riechen magst, wenn es geboren wird. Es hat so feine Sinnesorgane .
Ich habe heute von Ebay Bekleidung bekommen und die rochen so nach Rauch, das ich mich dermaßen geekelt habe,... sie sind nun im Müll! Ich hätte nicht vergessen können aus welchem Haushalt die kamen.
Mein Chef hat immer vertreten, rauchende Pädagogen sind schlechte Pädagogen , das gilt vielleicht auch für Eltern, obwohl sie ja keine Pädagogen sind. Du solltest dein Baby als Mutter schützen und du vergiftest es. Das soll dir ein schlechtes Gewissen machen, das mache ich auch ganz öffentlich!
Vielleicht bleibt dir dann mal diese Zigarette "im Halse stecken" und du hörst wirklich auf und dein Kind erlebt eine starke Mama. Das wäre doch toll, oder????
Nimms mir nicht übel, aber den Weichspüler mußte ich mal im Schrank lassen. Wenn du den erwartet hast, bist du noch lange nicht so weit aufzuhören!
Lieben Gruß Steffi




  Re: brauche hilfe
avatar    Subira
schrieb am 22.06.2006 22:39
Servus,
ich finde es gut, dass Du Dir Gedanken machst. Aus eigener Erfahrung kann ich nur sagen, dass mir das sofort aufhören fast leichter fiel, als das Reduzieren.
Auch Du schaffst es, Deinem Krümel zuliebe.
Hier noch ein paar Infos:
Nichtrauchen schützt Ihr Kind weiter ...

... vor Frühgeburten. Jedes siebte Kind von Raucherinnen kommt zu früh auf die Welt. Rauchen erhöht die Gefahr einer Frühgeburt von 20 Prozent auf 6,7 Prozent. Es sind 15 Prozent aller Frühgeburten auf das Rauchen in der Schwangerschaft zurückzuführen. Übrigens: Die ärztliche Versorgung von frühgeborenen Kindern, die auf das Rauchen in der Schwangerschaft zurückzuführen sind, verursacht Kosten von jährlich 35 Millionen Euro.

... vor Säuglingstod und Totgeburt. Raucht eine Schwangere mehr als 20 Zigaretten am Tag, verdoppelt sich das Risiko einer für das Ungeborene tödlichen Plazentaablösung im Vergleich zu nichtrauchenden Müttern. Das deutsche Krebsforschungsinstitut in Heidelberg schätzt: etwa 25 Prozent aller Totgeburten und 20 Prozent der Säuglingssterblichkeit könnten vermieden werden, wenn rauchende Frauen bis zur 16. Schwangerschaftswoche aus der Sucht aussteigen würden. Werdende Mütter, die während der ersten 13 Wochen das Rauchen aufgeben, haben in etwa das gleiche Risiko für Totgeburt oder Säuglingssterblichkeit wie Mütter, die von Beginn an rauchfrei waren.
Das heißt allerdings nicht, das Rauchen im ersten Drittel der Schwangerschaft nicht schädlich ist. Besonders in diesen Wochen schaden das Nikotin und die vielen Zusatzstoffe der Organentwicklung.

.. vor Fehlbildungen. Tabakrauch schädigt das Ungeborene viel empfindlicher als Erwachsene. Das liegt daran, dass sich die Organe des Kindes erst noch entwickeln und noch nicht ausgereift sind. Dadurch können sie sich auch weniger schlecht von Schadstoffen entgiften als im erwachsenen Organismus. Denn Enzymsysteme, die zum Entgiften notwendig sind, sind beim Ungeborenen noch nicht voll entwickelt. Muss das Ungeborene Passivrauchen, können daher Fehlbildungen entstehen. Das Risiko für eine Lippen-Kiefer-Gaumenspalte verdoppelt sich, wenn eine Schwangere täglich 1-10 Zigaretten raucht. Und diese entsteht ja bekanntlich ganz am Anfang der Schwangerschaft!

... vor Wachstumsstörungen. Nikotin verringert den Blutfluss in der Plazenta. Das Gewebe des Ungeborenen wird dadurch weniger durchblutet. Deswegen ist das Wachstum dieser Kinder verzögert und ihr Geburtsgewicht niedriger. Das Längenwachstum ist bei Kindern von Raucherinnen eingeschränkt, der Kopfumfang verkleinert und das Geburtsgewicht durchschnittlich um 200 Gramm geringer. Konkret heißt das: Raucht eine Schwangere täglich 1 - 5 Zigaretten, mindert sich das Geburtsgewicht oft um 150 Gramm. Bei mehr als 20 Zigaretten täglich können es 350 Gramm sein. Eine leichtere Geburt verspricht das niedrigere Geburtsgewicht nicht. Geburtskomplikationen sind sogar häufiger.
... vor Lungenproblemen. Tabakrauch stört die Lungenentwicklung von Ungeborenen: Die Lungenfunktion vermindert sich, wenn Mama raucht - ein Problem, das nach der Geburt oft bestehen bleibt. So bekommen 28 Prozent der betroffenen Ungeborenen im ersten Lebensjahr wenigstens eine asthmatisch Atemwegserkrankung. Sind Ungeborene, Neugeborene und Kleinkinder Tabakrauch ausgesetzt leiden sie häufiger an akuten und chronischen Atemwegserkrankungen, Asthma, Allergien und Mittelohrentzündung als Kinder nichtrauchender Eltern.

... vor einer späteren Nikotinabhängigkeit. Kinder rauchender Schwangerer bilden vermehrt Nikotinrezeptoren im Gehirn. Das macht sie anfälliger, später selbst zum regelmäßigem Raucher zu werden, wenn sie im Teenageralter die Droge Nikotin aus Neugier mal ausprobieren.

...vor Zellschäden. Viele Schadstoffe im Tabakrauch durchdringen die Plazenta und gelangen in Babys Blutkreislauf. Das gilt beispielsweise für Kohlenmonoxid. Er blockiert den Sauerstofftransport im Blut und gefährdet dadurch die Sauerstoffversorgung des Ungeborenen. Ebenso gelangen krebserregende Substanzen wie polyzyklische aromatische Kohlenwasserstoffe und tabakspezifische Nitrosamine in den Körper des Kindes.
Sie alle können das Erbgut schädigen. Und weil der Organismus eines Ungeborenen einen höheren Stoffwechsel hat als der von Erwachsenen, macht ihn das zusätzlich anfälliger für die Schadstoffe im Tabakrauch. Dazu kommt, dass Kinder pro Zeiteinheit mehr Atemzüge machen und pro Kilogramm Körpergewicht ein höheres Atemvolumen haben als Erwachsene. Sie atmen daraufhin im Verhältnis zu ihrem Körpergewicht mehr giftige Substanzen ein.

... vor Allergien. Rauchen fördert Allergien - und das sogar über die Generationen hinweg. Enkel rauchender Großmütter haben ein höheres Risiko für eine Allergie als Kinder ohne solche Rauchbelastung im Stammbaum, wie Professor John Warner von der britischen Universität Southampton auf dem diesjährigen Welt-Allergie-Kongress betonte. Er und seine Kollegen hatten die Eltern von 908 Kindern befragt. Gemäß diesen Analysen waren die Enkel selbst dann belastet, wenn sie zu den rauchenden Großeltern keinen Kontakt hatten. "Wenn eine Schwangere raucht, schädigt sie vermutlich das Erbgut der Eizellen im weiblichen Fötus", sagt Warner. Und aus diesen beschädigten Eizellen -die in den ersten Wochen der Schwangerschaft angelegt werden-entstehen später die Enkel mit erhöhter Allergiedisposition.

... vor Entzugssymptomen bei der Geburt. Babys rauchender Mütter erleben ähnliche Entzugssymptome wie Kinder, deren Mütter in der Schwangerschaft Kokain oder Heroin eingenommen haben. Das ergab eine Untersuchung der Brown Medical School in New York. Neugeborene, deren Mütter während der Schwangerschaft sechs Zigaretten täglich geraucht hatten, zeigten 48 Stunden nach der Geburt Symptome, die auf einen Entzug hindeuten: die Babys waren nervös, leicht erregbar, zitterten, litten oft unter Magen-Darm-Störungen und hatten einen zu hohen Blutdruck.

... vor Verhaltensproblemen. Neben den Wirkungen auf die körperliche Entwicklung bewirkt Rauchen vermutlich auch psychische Probleme. Die Mannheimer "Zappelphilippstudie", eine prospektive Längsschnittstudie an 362 Kindern, die Ärzte am Institut für seelische Gesundheit in Mannheim machten, ergab: Kinder rauchender Mütter, die von der Geburt bis zum Beginn der Jugend regelmäßig untersucht wurden, erzielten schlechtere Lernleistungen und waren zwei bis dreimal häufiger verhaltensauffällig als Kinder von nichtrauchenden Müttern.
Das Niveau für Unaufmerksamkeit, Impulsivität und Hyperaktivität war bei ihnen ebenfalls höher als bei Kindern nichtrauchender Eltern. Die Mannheimer Ärzte vermuten daher, dass Rauchen in der Schwangerschaft ein Risikofaktor für eine spätere Aufmerksamkeitsstörung des Kindes ist. Möglicherweise schädigt das Nikotin Rezeptoren im sich entwickelnden Gehirn des Föten, was später ADHS auslösen könnte.



( Ich habe diesen Text jetzt ach ins WIKI gestellt: [www.wunschkinder.net])



Beitrag geändert am : (Do, 22.06.06 22:41)



  Re: brauche hilfe
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   Bauchmaus06
schrieb am 22.06.2006 23:41
Hallöchen, hab in meiner ersten ss langsam aufgehört mit rauchen. Mein Fa meinte auch reduzieren und langsam aufhören ist besser als wie sofort. Versuch morgen nur 4 zu rauchen. 2-3 tage später dann 3 usw. Und lass diese zwingenden Zigaretten weg. Das sind die wonach du süchtig bist. Mit zwingenden meine ich die nach dem aufstehen,nach dem essen und so. Du schaffst das und dein Wille muss auch stark sein. Ich wünsch dir ganz viel Glück, du schaffst das!

Kugelige Grüße
Nadde knuddel

PS: Hatte bis zum 4 oder 5 Monat geraucht und mein Sohn kam ET+12 und hatte nur eine leicht verkalkte Plazenta.




  Re: brauche hilfe
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   nursteph
schrieb am 23.06.2006 00:11
so weit ich weiß, hat das baby keine entzugserscheinungen. du hast sie nämlich auch nicht lange. maximal 72 stunden. der rest passiert nur in deinem kopf. ich habe vor der ss auch geraucht und das aufhören war viel leichter, als ich dachte. du schaffst das ganz sicher!!!




  Re: brauche hilfe
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   pustekuchen
schrieb am 23.06.2006 00:15
Ich habe sowohl vor meiner ersten als auch vor der jetzigen Schwangerschaft (recht viel und regelmäßig) geraucht - und beide male von einem auf den anderen Tag aufgehört, als ich erfuhr, dass ich schwanger bin!
Das mit den Entzugserscheinungen ist Quatsch - das ist meine Überzeugung, aber ich habe das auch mehrmals gelesen.
Nichts kann besser sein, als dem kleinen Wesen jeden Nikotinzug zu ersparen!
Mach das: hör einfach auf!Ich wünsche dir alles Gute dabei! Dann gehts dir bestimmt gut und deinem kindchen auch zwinker




  Re: brauche hilfe
avatar    blitzbärchen
schrieb am 23.06.2006 06:30
Als ich vor 7 Monaten aufgehört habe zu Rauchen (25-30 Ziggis/Tag) hatte ich auch keine Entzugserscheinungen.... Das spielt sich alles nur im Kopf ab, vom Rauchen wird man nicht wirklich körperlich abhängig. Maximal überträgt sich etwas Deine Unruhe, aber das ist immer noch besser als das Nikotin!!!

Wenn Dir eh gerade danach ist, dann laß es jetzt einfach sein, ist doch prima!!! Ich wünsch Dir alles Gute zum Durchhalten, Du wirst dann irgendwann sehr, sehr stolz auf Dich sein!!!




  Re: brauche hilfe
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   gritikat
schrieb am 23.06.2006 07:08
Reduzieren statt sofort aufhören ist totaler Quatsch, das wird dir jeder Arzt und Experte bestätigen. Es gibt keine Entzugserscheinungenbei deinem Kinde. Jeder Tag ohne Qulam ist gut!!! Ich habe vor meiner Schwangerschaft auch geraucht, 14 Jahre lange. Ich hatte mir immer vorgenommen, ich höre auf, wenn ich mal schwanger werde. Dann kam der Tag des positiven SST und ich hab die Teiel sofort weggeworfen und nicht mehr angefaßt. Es ist tasächlich eine Kopfsache, versuch Rituale, die Du damit verbindest, wegzulassen. Oder mit anderen Tätigkeiten zu erstezen. Es funktioniert! Und du wirst sehr sehr stolz sein!




  Re: brauche hilfe
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   steph1104
schrieb am 23.06.2006 08:00
Hallo Namenlos,

also ich bin eigentlich Raucherin... Ich habe sofort aufgehört, aber das soll jetzt keine Verurteilung sein.
Man sollte nicht komplett aufhören, wenn man dadurch selber zu stark unter Entzugsstreß gerät, weil sonst das Baby zuviel Streß hat. So wurde es mir erklärt. Ich habe aber null Streß damit gehabt und somit bin ich froh, dass ich sofort aufhören konnte.

Wenn dein Kopf dir nun sagt aufhören... dann hör auf und zwar komplett... Wenn du von Entzug sprichst, dann hat dein Baby ja schon unter Entzug gelitten als du von 20 auf 5 reduziert hast... Ich würde mir darüber jetzt keine Gedanken mehr machen. Wenn du meinst, dass du es jetzt schaffst, dann hör auch komplett auf.

Ps.: Viele schaffen es nicht komplett aufzuhören. Ist halt ne Sucht und nicht jede Person ist gleich stark dagegen anzukommen.

Übrigens hat meine Ma auch geraucht als sie schwanger war.. Mir geht's aber gut und ich war auch nicht sonderlich krank als Kind. Nun ja, es kann so oder so ausgehen. Besser ist es allemal es ganz zu lassen.

Viel Glück
Steph




  Re: brauche hilfe
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   Löwenbaby
schrieb am 23.06.2006 08:09
Ich habe es bei meiner letzten Schwangerschaft erst in der 34.SSW geschafft mit dem Rauchen aufzuhören...ich hatte es genau wie du zwar reduziert, kam aber nicht los...
Interressanterweise konnte ich von heute auf morgen aufhören und habe nie...wirklich nie "Schmacht" gehabt....meine Tochter kam mit 3570 gr. auf die Welt, und die Hebamme meinte das sie nicht gedacht hätte das sie ein "Raucherbaby" sei....wenn du es schaffst aufzuhören ist es gut, aber setz dich nicht unter Druck...ich habe in jeder Schwangerschaft geraucht, und nur bei einem Kind...von vieren...habe ich sowas wie Unruhe (Entzug) gemerkt...
Ich wünsche dir viel KRaft und auch Freude in deiner weiteren Kugelzeit




  Re: brauche hilfe
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   Tinkerbell 1
schrieb am 23.06.2006 08:10
So wie ich irgendwo gelesen habe (in einem meiner Bücher, weiss nur nicht mehr wo...) ist eine gerauchte Zigarette schlimmer für das ungeborene Kind, als die Entzungserscheinungen. Zudem gehen diese wirklich recht schnell vorüber.

Viel Glück beim Aufhören! Übrigens, versuch dann mal, wenn Du jemanden Rauchen siehst, zu denken: "Der arme Kerl muss jetzt Rauchen, bin ich froh, dass ich dies nicht mehr muss". Mit der Zeit fängst Du wirklich an, dies zu denken und es fällt Dir überhaupt nicht mehr schwer!

Liebe Grüsse!

Tinkerbell




  Re: brauche hilfe
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   zimt_*chen
schrieb am 23.06.2006 08:29
Hallo

Vielleicht hilft dir auch folgender Link:

www.rauchfrei-online.de

Einige meiner Freunde und Bekannten haben damit gute Erfahrungen gemacht.

LG und alles Gute für dich und den Krümel

Nicky






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