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  Potentielle Fehlgeburt, wie geht es weiter?
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  Wongo
schrieb am 21.07.2018 07:43
Hallo!

Ich war gestern beim zweiten Ultraschall und leider hat sich zum ersten (9 Tage vorher) nichts verändert. Der Arzt macht nicht viel Hoffnung.

Ich wäre gestern theoretisch bei 7+4 gewesen, aber ist es nach wie vor nur eine leere Fruchthöhle mit Dottersack zu sehen, die laut Aussage des Arztes von der Größe her eher wie 5+irgendwas aussehen.

Obwohl ich dazu sagen muss, dass letzte Woche noch alle Beteiligten (FA und Kinderwunschklinik) die Entwicklung gut fanden und auch die Blutwerte waren positiv. Gestern hat mich der FA (bei ihm war ich das erste Mal, weil meiner im Urlaub ist) gleich mit den Worten begrüßt: Ich hab schon Ihre Akte gesehen, sieht ja alles sehr gut aus.

Stand der Dinge ist jetzt folgender: Der Arzt will mich in zwei Wochen noch mal zum Ultraschall sehen, bevor eine endgültige Entscheidung getroffen wird. Hat aber, wie gesagt, nicht viel Hoffnung.


Jetzt geht mir natürlich viel im Kopf rum und ich hoffe, Ihr könnt mir helfen:


1. Der Arzt hat mich gewarnt, dass der Körper die Fruchthöhle von selbst verstößt und Blutungen einsetzen, und dass eine Ausschabung nur nötig ist, wenn mein Körper das nicht alleine schafft. Aber können die Blutungen denn überhaupt einsetzen, solange ich noch Progesteron nehme? Oder müsste ich das dafür absetzen? Da noch 0,001% Hoffnung besteht, würde ich es lieber noch nicht absetzen... Andererseits will ich das Unvermeidliche natürlich auch nicht unnötig herauszögern...


2. Wie lange dauert es nach der Fehlgeburt, bis ich die nächste ICSI angehen kann? Ich bin 40 und habe extrem Schiss, dass mir die Zeit davon läuft.


3. Es findet in zwei Wochen ein Seminar statt, zu dem ich super gerne gehen würde. Der Arzt meinte einfach nur "Was einem Freude macht, soll man auch machen" und meinte, dann soll ich den nächsten Ultraschall eben erst in drei Wochen machen, gesundheitlich würde es keinen Unterschied machen.

Jetzt habe ich Bedenken, was ist, wenn die Blutungen während des Seminars einsetzen... Waren Eure Schmerzen schlimm oder irgendwie erträglich? Kann man die einfach "aussitzen"? Darf man zu dem Zeitpunkt Schmerzmedikamente nehmen (was man in der Schwangerschaft ja eher versucht zu vermeiden)?

Da ich in Hamburg wohne und das Seminar in der Schweiz ist, müsste ich mich jetzt entscheiden, ob ich mich anmelde und Hotels buche.


4. Irgendwo hab ich mal gehört, dass die Chance auf eine Schwangerschaft nach Ausschabung steigt, weil die Gebärmutter quasi auf "Fabrikeinstellung" zurückgesetzt wird. Ist das nur ein Ammenmärchen oder könnte das tendenziell stimmen?


Mir fallen sicher noch mehr Fragen ein, aber ich wäre super dankbar, wenn schon mal jemand ein paar Erfahrungen oder Meinungen mit mir teilen würde.


  Re: Potentielle Fehlgeburt, wie geht es weiter?
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  LittleDancer
schrieb am 21.07.2018 17:03
Hallo liebe Wongo!
Es tut mir sehr leid was du gerade durchmachst. Die Ungewissheit ist schlimm. Mir ging es vor 6 Jahren auch so. Leider endete das Bangen dann in der Fehlgeburt. Die Blutung setzte erst 2 Wochen nachdem ich das Progesteron abgesetzt hatte ein. Ich hatte mich bewusst gegen eine Ausschabung entschieden weil bei einer Ausschabung das Risiko besteht dass stellenweise Zuviel Schleimhaut abgetragen wird und somit eine Folgeeinnistung erschwert wird und allgemein das Risiko von Uterusverletzungen besteht. Ich habe mir für die Zeit der Fehlgeburt eine Hebamme genommen. Darauf hast du Anspruch. Ich denke die Gefahr dass eine Blutung während des Seminars einsetzt wenn du das Progesteron weiter nimmst ist eher gering. Wenn die Blutungen letztendlich einsetzen und die Fehlgeburt stattfindet kannst du selbstverständlich Schmerzmittel nehmen. Bei mir war die Fehlgeburt schon deutlich schmerzhafter als eine normale Periodenblutung.
Ich hoffe ich konnte dir etwas weiterhelfen. Du wirkst sehr gefasst, das finde ich gut. Nachdem ich den letzten Strohhalm losgelassen hatte dass es doch noch ein gutes Ende nimmt war ich auch recht gefasst und klar, davor war allerdings bei mir totale Ausnahmesituation und das war nicht gut. Man kann der Realität ja doch nicht entfliehen, es ist besser klar zu sehen und nach vorne zu schauen.
Ich bin dann im 3. Zyklus nachdem ich wieder eine Periode hatte erfolgreich schwanger geworden. Ich war nicht auf ICSI angewiesen daher kann ich dir da leider nicht sagen wann das wieder geht. Es hat nach der Fehlgeburt ca 6 Wochen gedauert dann hat die erste Periodenblutung eingesetzt.
Ich wünsche dir alles Gute!


  Re: Potentielle Fehlgeburt, wie geht es weiter?
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  Wongo
schrieb am 21.07.2018 18:14
Hallo LittleDancer,

danke für Deine Antwort, das hat mir schon mal sehr geholfen, vor allem die Aussage über die Hebamme. Ich hab nämlich Donnerstag den ersten Kennenlerntermin und war schon ab überlegen, ob ich den absagen muss, weil ja nicht mehr viel Hoffnung besteht.


  Re: Potentielle Fehlgeburt, wie geht es weiter?
avatar  kleineWildblüte
Status:
schrieb am 22.07.2018 14:48
Liebe Wongo,

auch ich möchte dir gerne antworten. Habe leider aufgrund von 8 Fehlgeburten schon so meine Erfahrungen gesammelt.

1. zuerst möchte ich sagen, dass ich es echt toll von deinem Arzt finde, dass er dir einen natürlichen Abgang nahelegt. Leider wollen viele Ärzte sofort zur Ausschabung drängen, was in den meisten Fällen ein unnötiger Eingriff ist (der zumal eben auch Risiken mit sich bringt, wie beispielsweise, falsche Abtragung der Gebärmutterschleimhaut usw.)
Bei mir war es so, dass meine Fehlgeburten trotz Progesteroneinnahme begangen. Also die Blutung setzte ein, obwohl ich wirklich sehr hoch dosiertes Progesteron genommen hatte. Bei manchen Frauen setzen die Blutungen aber erst ein, wenn sie das Progesteron weglassen. Zu was dein Körper tendiert, kann man leider nicht wissen, aber du kannst auch mit Progesteron Blutungen bekommen.

2. Dass du so schnell wie möglich weiter machen willst, ist verständlich. Das ergeht wohl jeder Frau, egal, in welchem Alter. Es gibt Ärzte, die meinen man sollte 3-6 Monate warten. Andere Ärzte meinen, dass eine Periodenblutung ausreichend ist, damit die GMSH sich einmal komplett auf- und wieder abgebaut hat.
Ich war auch nicht auf ICSI angewiesen, daher weiß ich nicht, was die Ärzte dann hier denken, aber ich denke du könntest im idealfall im Übernächsten Zyklus weitermachen. Dass man mehrere Zyklen warten soll, ist veraltet und eher für die Psyche als für den Körper wichtig.

3. Ehrlich gesagt versteh ich nicht, warum du erst in zwei oder gar drei Wochen zur Kontrolle sollst. Kannst du nicht bereits nächste Woche zur Kontrolle? Ich meine eine Woche reicht doch, um zu sehen, in welche Richtung sich die Schwangerschaft nun tatsächlich bewegt.
Wenn es wieder nicht gewachsen ist, oder vielleicht sogar eine eingefallene Fruchthöhle zu sehen ist, dann kann der Arzt dir ungefähr sagen, ob der Körper nun die Schwangerschaft abstößt oder nicht. Außerdem gibt es Tabletten, die dabei helfen, dass die Gebärmutter sich zusammenzieht und die Fruchthöhle abstößt. Ich selber habe bei einigen Fehlgeburten auch diese Tabletten bekommen, damit die Frucht schneller abgeht.

Die Schmerzen waren nicht so schlimm. Ich war ungefähr genau soweit wie du jetzt. Die Bauchkrämpfe waren etwas stärker und die Periode hat vielleicht ein-zwei Tage länger gedauert als sonst. Sobald die Frucht draußen war, (was am zweiten Tag der Blutung war) ging es mir dann oft viel besser und die Schmerzen haben stark nachgelassen. Selbstverständlich darfst du Schmerztabletten nehmen, denn schließlich wärst du ja nicht mehr schwanger.

4. Also ich würde sagen, dass ist eher ein Ammenmärchen, dass es nach einer Ausschabung besser gehen sollte. Im Gegenteil, eine Ausschabung istn icht nur ein Klacks, sondern ein Eingriff! Wusstest du, dass sie Ausschabung blind durchgeführt wird? Natürlich verwenden die Ärzte 'stumpfes' Werkzeug, aber trotzdem ist die Gefahr von Risiken da.
Ich selber hatte von den acht Fehlgeburten nur eine Ausschabung. Dieser habe ich auch nur zugestimmt, weil man den Embryo untersuchen wollte. Da man aber bei dir noch nicht mal einen Embryo untersuchen könnte, dann würde ich wirklich es auf dem natürlichen Weg probieren. Dein Körper ist stark! Er schafft es! Ich weiß, dass der Glaube zum Körper nicht mehr vorhanden ist, glaub mir, ich weiß, wovon ich spreche, aber hey, sogar mein Körper hat es nach 6Fehlgeburten zu einem gesunden Kind geschafft smile zwar habe ich nun fürs Geschwistern dann wieder zwei Fehlgeburten erleiden müssen und bange jetzt, ob es ein neuntes Sternchen wird, aber mein Körper hat es bereits einmal geschafft und wird es hoffentlich auch noch ein weiteres Mal schaffen ein gesundes Kind auszutragen!
Und dein Körper wird das auch schaffen!!!


Ich hoffe, ich konnte dir etwas helfen smile

LG,
Wildblüte


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  Re: Potentielle Fehlgeburt, wie geht es weiter?
avatar  Juna30
Status:
schrieb am 22.07.2018 22:47
Zitat
Wongo
Hallo!

Ich war gestern beim zweiten Ultraschall und leider hat sich zum ersten (9 Tage vorher) nichts verändert. Der Arzt macht nicht viel Hoffnung.

Ich wäre gestern theoretisch bei 7+4 gewesen, aber ist es nach wie vor nur eine leere Fruchthöhle mit Dottersack zu sehen, die laut Aussage des Arztes von der Größe her eher wie 5+irgendwas aussehen.

Obwohl ich dazu sagen muss, dass letzte Woche noch alle Beteiligten (FA und Kinderwunschklinik) die Entwicklung gut fanden und auch die Blutwerte waren positiv. Gestern hat mich der FA (bei ihm war ich das erste Mal, weil meiner im Urlaub ist) gleich mit den Worten begrüßt: Ich hab schon Ihre Akte gesehen, sieht ja alles sehr gut aus.

Stand der Dinge ist jetzt folgender: Der Arzt will mich in zwei Wochen noch mal zum Ultraschall sehen, bevor eine endgültige Entscheidung getroffen wird. Hat aber, wie gesagt, nicht viel Hoffnung.


Jetzt geht mir natürlich viel im Kopf rum und ich hoffe, Ihr könnt mir helfen:


1. Der Arzt hat mich gewarnt, dass der Körper die Fruchthöhle von selbst verstößt und Blutungen einsetzen, und dass eine Ausschabung nur nötig ist, wenn mein Körper das nicht alleine schafft. Aber können die Blutungen denn überhaupt einsetzen, solange ich noch Progesteron nehme? Oder müsste ich das dafür absetzen? Da noch 0,001% Hoffnung besteht, würde ich es lieber noch nicht absetzen... Andererseits will ich das Unvermeidliche natürlich auch nicht unnötig herauszögern...


2. Wie lange dauert es nach der Fehlgeburt, bis ich die nächste ICSI angehen kann? Ich bin 40 und habe extrem Schiss, dass mir die Zeit davon läuft.


3. Es findet in zwei Wochen ein Seminar statt, zu dem ich super gerne gehen würde. Der Arzt meinte einfach nur "Was einem Freude macht, soll man auch machen" und meinte, dann soll ich den nächsten Ultraschall eben erst in drei Wochen machen, gesundheitlich würde es keinen Unterschied machen.

Jetzt habe ich Bedenken, was ist, wenn die Blutungen während des Seminars einsetzen... Waren Eure Schmerzen schlimm oder irgendwie erträglich? Kann man die einfach "aussitzen"? Darf man zu dem Zeitpunkt Schmerzmedikamente nehmen (was man in der Schwangerschaft ja eher versucht zu vermeiden)?

Da ich in Hamburg wohne und das Seminar in der Schweiz ist, müsste ich mich jetzt entscheiden, ob ich mich anmelde und Hotels buche.


4. Irgendwo hab ich mal gehört, dass die Chance auf eine Schwangerschaft nach Ausschabung steigt, weil die Gebärmutter quasi auf "Fabrikeinstellung" zurückgesetzt wird. Ist das nur ein Ammenmärchen oder könnte das tendenziell stimmen?


Mir fallen sicher noch mehr Fragen ein, aber ich wäre super dankbar, wenn schon mal jemand ein paar Erfahrungen oder Meinungen mit mir teilen würde.

Hallo Wongo,
erstmal zu deinen Fragen...
1. Mit Progesteroneinnahme hat der Körper es zumindest schwerer zu erkennen, dass die Schwangerschaft nicht intakt ist. Ich würde noch eine Woche warten, bei 8+ einen neuen US machen und dann entscheiden, wie es weiter gehen soll. So könntest du noch die AS vor dem Seminar durchführen lassen.

2. Ich würde einen Zyklus Pause machen. Nach einer möglichen AS würde ich aussetzen, bis ein Mal die Blutung natürlich wieder gekommen ist. Meiner Meinung nach spricht dann nichts gegen weiter machen.

3. Bei meiner letzten FG (natürlich, keine AS, 7 Wochen Blutungen) lernte ich "nebenbei" für meine letzte Examensprüfung. Ich kann dir sagen: Es gibt Schöneres! Würde ich diese Entscheidung heute nochmal treffen müssen, würde ich eine AS bei einem erfahrenen Arzt durchführen lassen. Diese ewig lange FG hat mich sehr viel Kraft und Nerven gekostet.
Medikamente darfst du nehmen wie nicht schwanger. Habe ich damals auch dringend gebraucht.

4. Nein, ich denke die Chance auf eine Schwangerschaft erhöht sich nicht signifikant. Das heißt aber nicht, dass du nicht direkt wieder schwanger wirst. Ich hatte zwei Ausschabungen und bin beide Male länger danach nicht schwanger geworden. Bei anderen Frauen ist das andersherum. Meine Schwester war z. B. direkt im Folgezyklus nach der AS wieder schwanger mit glücklicher Geburt.

Es tut mir leid, dass du keine besseren Nachrichten beim Termin erhalten hast. 7+4 finde ich auch schon recht spät, dass noch kein Embryo zu sehen war. Meine Schwester hatte vor 1,5 Jahren das gleiche Problem. Sie hatte bis 10+ wöchentlich US und dann eine AS, weil sich keine Blutung einstellte.

Alles Gute und die richtigen Entscheidungen
Juna


1 mal bearbeitet. Zuletzt am 22.07.18 22:52 von Juna30.


  Re: Potentielle Fehlgeburt, wie geht es weiter?
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  Rarinchen
Status:
schrieb am 22.07.2018 23:38
Sorry, falsch gelandet...

Alles Liebe von Karin


1 mal bearbeitet. Zuletzt am 24.07.18 00:50 von Rarinchen.


  Re: Potentielle Fehlgeburt, wie geht es weiter?
no avatar
  DOM82
Status:
schrieb am 24.07.2018 20:34
Wongo, es tut mir leid, dass du auch diese Erfahrung machen musst.

Die FG verlaufen leider total verschieden. Bei mir war die erste relativ schmerzvoll, weil das Kind einfach selbst weiter war. Danach musste trotzdem AS gemacht werden, würde ich jetzt nicht mehr machen. Bei der zweiten wollte ich nur schnell ein Ende also einfach eine AS gemacht. Man kann es auch ambulant machen. Ging bei mir nicht. Die Dritte war zwar nicht angenehm aber auch nicht so schmerzhaft, wie die erste. Beide FGs haben jeweils seinen Tag gebraucht und die Blutung kam in Schüben.

Ich würde auch versuchen in einer Woche einen Termin zu machen. Zwei Wochen sind einfach zu lang, wenn man Hoffen und Bangen muss.

Ich würde eine Blutung abwarten aber leider kann es ewig dauern, wenn es an dir liegt, weshalb ihr Hilfe braucht, dann würde ich eher eine leichte Stimmu oder einen Zyklus lang die Pille nehmen.
Es kann schneller gehen aber leider auch nicht.
Auf einem Seminar die FG zu haben, ist nicht gerade ohne, weil man wirklich nicht weiß, wie es einem ergehen kann.


1 mal bearbeitet. Zuletzt am 24.07.18 20:55 von DOM82.


  ...
no avatar
  nana13nana
Status:
schrieb am 24.07.2018 23:04
...


1 mal bearbeitet. Zuletzt am 31.07.18 10:27 von nana13nana.


  Re: Potentielle Fehlgeburt, wie geht es weiter?
no avatar
  DOM82
Status:
schrieb am 25.07.2018 18:07
Ich warte nun auch auf meine Blutung. Bei der Menge an Progesteron, hoffe ich, dass ich nächste Woche durch bin.


  ...
no avatar
  nana13nana
Status:
schrieb am 26.07.2018 23:53
...


1 mal bearbeitet. Zuletzt am 31.07.18 10:28 von nana13nana.




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