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  Fehlgeburt nach Kiwu, Insemination, IVF
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  Eva-Maria 84
schrieb am 02.08.2016 15:14
Liebe Leser, Leidgenossen, ...

bis jetzt hat mir immer der Mut gefehlt mich hier mitzuteilen.
Durch das Lesen habe ich gemerkt das es viele wie mich, uns gibt.

Vielleicht hilft meine Geschichte jemanden sich nicht so alleine und unverstanden zu fühlen. Und vielleicht hilft es mir aus dem Loch zu krabbeln in dem ich mich im Moment befinde.

Mein Mann und ich haben seit über 2 Jahren einen Kinderwunsch. Am Anfang haben wir es auf natürlichem Wege probiert. Leider ohne Erfolg. Da hatten wir uns noch eingeredet, dass es daran liegt das ich über 10 Jahre die Pille genommen hatte. Bei jeder Verschiebung meiner Periode habe ich einen Test gemacht und wurde jedes Mal sehr enttäuscht.
Mich hat das nach einer Zeit schon sehr mitgenommen. Mein Mann hat immer noch gesagt das wird schon.
Eine Freundin wurde schwanger, meine Chefin ... Und ich saß daneben.

Nach einem 3/4 Jahr habe ich mich an meinen Frauenarzt gewandt. Diese hat herausgefunden das ich eine Schilddrüsenunterfunktion habe.
Grund gefunden und nachdem die Werte im Normalberereich waren, waren wir voller neuer Hoffnung. Aber nichts passierte.

Nach ein paar Monaten wurden wir an eine Kinderwunschklinik verwiesen.
Das Erstgespräch fand statt und dann das Gespräch zu den Testergebnissen. Es wurde nichts gefunden. Der Arzt sagte sie sind jung und gesund und am Stress (unsere Arbeitsstätten liegen 1 Std Fahrt einfach von unserem Wohnort weg) liegt es nicht. Sie können auf natürlichem Wege immer noch schwanger werden.
Bei mir war keine Erleichterung spürbar nur noch viel mehr???

Während wir auf die Ergebnisse gewartet hatten wurde meine Schwägerin schwanger. (nach ihrer Aussage wollte sie nie Kinder)
Ich war einfach nur traurig. Wollte sie nicht mit ihrem Babybauch sehen. Die Verwandtschaft hatte dafür kein Verständnis.

Nach ein paar Wochen starteten wir mit der 1. Insemination. Wir hatten Hoffnung das es mit dieser kleinen Unterstützung endlich klappen würde. Obwohl laut Arzt alles gut aussah, war der Versuch negativ.

Der nächste Rückschlag war da. Man hätte seinen Alltag auf die Termine in der Praxis ausgelegt, die Fahrten auf sich genommen, Ausreden für die Arbeit erfunden warum man später kommt, versucht positiv zu denken und nichts ...

Und wieder war da diese Enttäuschung, die Angst, die Frage ob man jemals das eigene Kind lachen sehen dürfte?

Mein Geburtstag kam. Der 31. und wie bereits an meinem 30. sagte mein Mann. An deinem nächsten Geburtstag sind wir zu dritt.

Ich kann das nicht mehr hören, beim nächsten Mal, sie sind jung und gesund, das wird schon noch...
Meine Einstellung war und ist eher negativ. Ich war immer schon Pessimist, aber es wurde immer schlimmer.

Mein Mann, meine Familie wollte das ich mir Hilfe suche. Ich lehnte ab und sagte das wird schon.

Im November entband eine Freundin und meine Schwägerin. alle freuten sich. Ich fragte mich weiter warum nicht wir?

Obwohl es keine Anzeichen gab hat man meine Eileiterdurchlässigkeit geprüft. Alles ok. Daran kann es auch nicht liegen.

Wir entschlossen und für die 2. Insemination. Wieder kein Erfolg. Neuer Abgrund.

Wir wollten das unsere Erfolgschancen stiegen und man neue Erkenntnisse gewinnt warum es nicht klappt. Der Arzt informierte uns über die Möglichkeit von IVF und riet uns alles zu überdenken. Er hatte immer noch die Hoffnung das es in unserem Weihnachtsurlaub auf natürlichem Wege klappen würde.

Wir entschieden uns im neuen Jahr mit IVF zu beginnen. Dies bedeutete eine noch härtere Belastungsprobe für unsere Beziehung. Streit, Stimmungsschwankungen, wenig Verlangen nach Zärtlichkeit...

2016 fing der Stress dann an. Die Praxis hatte 2 Monate geschlossen, wir haben standesamtlich geheiratet, unser Behandlungsplan wurde vergessen, mein Zyklus kam zu falschen Zeit.
Nach langem hin und her mit Praxis und Krankenkasse konnten wir im März starten.
Trotz der vielen Spritzen und anderen Medikamente waren es nur wenige Follikel die herangereift sind. Ich war niedergeschlagen. Kaum mehr als ich ohne Stimulation hatte und dafür diese Qual?
Man könnte 3 Eizellen entnehmen. 2 haben sich gut entwickelt und konnten eingesetzt werden. Das Hoffen fing an. Ich blutete bereits vor dem Test. Wir waren niedergeschlagen und traurig.

Nach einem Zyklus Pause der neue Versuch.Diesmal andere Medikamente. Mein Körper reagierte besser.
Alles sah sehr gut aus und der Arzt hatte große Hoffnung. Ich wollte auch hoffen, war aber skeptisch. Die vielen Schwangeren in der Arbeit zu sehen viel mir schwer.
Während unseres 2. Versuches hatten wir uns nun endlich entschieden umzuziehen. Ich kündigte, unabhängig von unserem Versuch, endlich meine Arbeit um im Herbst mit meinem Mann an seinen Arbeitsort zu ziehen. Eine große Erleichterung für unser Sozialleben. Das Fahren hat ein Ende.
In der Arbeit kamen nur Fragen, ob ich wohl schwanger sei und warum denn nicht darauf warten und nicht kündigen. Ich konnte es nicht mehr hören.
Meinem Mann fiel es zunehmend schwerer wenn der nächste Kollege in seinem Alter erzählte er wird Papa.

Zurück zu unserem 2. Versuch. Alles sah gut aus. Genügend Eizellen, mein Körper reagierte gut. Alles sehr gut und 2 Eizellen wurden transferiert. Keine Spritzen mehr gekühlt zu Feiern mitnehmen um sich nicht ganz auszugrenzen. Kein Unverständnis von Freunden warum man um 8 spritzen muss und nicht helfen kann.

Danach ging es mit den Medikamenten in den Urlaub. Meine Periode blieb aus. Ich traute mich nicht zu freuen, hatte Angst. Mein Mann war überzeugt es hat geklappt.
Nach dem Urlaub, der Test war positiv. Der HCG Wert sehr gut.
Endlich nach über 2 Jahren durften wir uns freuen. Die Angst war weiterhin da.
Wir freuten uns auf unsere neue Wohnung mit Kinderzimmer. Haben uns getraut schon einmal nach Babysachen zu stöbern. Fingen an mit unserem Kleinserl zu sprechen. Malten uns die Zukunft zu dritt aus.

Nach ein paar Tagen hatte ich Schmerzen in der Leiste und am Bein. Wir fuhren ins Krankenhaus. HCG Wert gestiegen, noch keine Fruchtblase erkennbar.
Schmerzen im Bein war Überanstrengung, wahrscheinlich vom vielen Auto fahren.

Nach dem Wochenende leichter bräunlicher Ausfluss. Laut Krankenhaus alles ok.
Am Mittwoch wurde es schlimmer. Der Fraunarzt konnte nichts erkennen, Schleimhaut sah sehr gut aus, aber immer noch keine Fruchtblase.
Sie haben mir Unterlagen gegeben und schon den Mutterpass vorbereitet. Diesen sollte ich bekommen wenn die Laborergebnisse vorliegen.
Der Arzt erwähnte das erste Mal das etwas nicht stimmen könnte.
Nach einer Zeit wurden die Blutungen schlimmer wir führen ins Krankenhaus. Nichts negatives erkennbar. Nach einer Stunde hatten wir das Ergebnis des Bluttests. Der Wert war im Keller.
Wir hatten unser Wunschkind am 20.7. kurz vor der 7. Woche verloren.

Trauer, Leere machte sich breit. Und diese Fragen. Warum wir? Habe ich etwas falsch gemacht? Werden wir jemals wieder schwanger? Werden unsere 2 Eizellen das auftauen überleben? Wird der Schmerz irgendwann aufhören, die Angst weniger?

Während ich hier schreibe weine ich. Ich kann es einfach nicht verstehen.
Nicht die Familien auf der Straße sehen, nicht die Ratschläge ertragen, nicht die Vorstellung daran ertragen das eine Freundin in der 12. Woche ist und sofort schwanger wurde ...

Der Arzt im Kiwuzentrum hatte keine Erklärung. Er hätte das nicht gedacht weil alles so gut aussah und die Werte gut waren. Aber die Natur wüsste was sie macht und das es ja schon mal gut wäre das ich schwanger geworden bin.
Mir hilft das leider nicht.

Mein Mann ist auch noch traurig aber er hat neue Hoffnung und kann nicht zuschauen wie ich so traurig bin.
Nachdem meine Mama und er lange gebohrt haben, habe ich einen Termin für eine psych. Beratung ausgemacht. Mal schauen.

Meine Geschichte ist hiermit erstmals zu Ende. Natürlich hoffe ich das nach diesem Loch auch irgendwo die Sonne hervorkommt und für mich, uns alle (mit dem gleichen Schmerz, Trauer) scheint!


  Re: Fehlgeburt nach Kiwu, Insemination, IVF
avatar  Juna30
Status:
schrieb am 03.08.2016 08:45
Liebe Eva-Maria,
ich habe deinen Beitrag schon im Kinderwunschforum gelesen und wurde nachdenklich.

Es tut mir leid, dass diese Schwangerschaft und das damit verbundene Glück nur kurz war.
Dem Arzt, der vermutlich etwas unsensibel rüberkam, möchte ich inhaltlich aber zustimmen.
Jetzt erstmal ist das Ende der Schwangerschaft nur schmerzhaft und im Vordergrund steht, was ihr verloren habt. Dennoch zeigt sie: Es kann klappen!

Ja, es gibt Frauen, die werden natürlich schwanger. Und es gibt Frauen, die werden dann zumindest in der 1. IUI schwanger, wenn nicht natürlich, und wenn dadurch nicht, dann wenigstens in der ersten IVF. Und wenn das nicht, dann hält doch wenigstens die erste Schwangerschaft bis zum Schluss.
Ja. Das gibt es. Aber manchmal ist es nicht so traurig und dann zeigt sich, dass ein Kind am Ende einer Schwangerschaft keine Belohnung ist für etwas, das wir getan haben, ausgehalten und durchgezogen.

Optimisten werden übrigens nicht schneller schwanger. Ich hoffe aber, dass dir die Unterstützung eines Therapeuten gut tut und du dadurch Kraft schöpfen kannst, um deinen Weg weiter zu gehen.

Liebe Grüße,
Juna


  Re: Fehlgeburt nach Kiwu, Insemination, IVF
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  waterlilly
schrieb am 11.08.2016 07:58
Liebe Eva-Maria

Gerade habe ich deine Geschichte gelesen. Ich fühle mit dir. Mein Mann und ich wollen auch schon seit 3 Jahren ein Kind. Wir sind beide gesund. Aber es klappte nicht. Dann im April Insemination, erfolgreich!! Wir hatten uns leise gefreut. Im Juli in Woche 12 teilte mir der Arzt mit, dass das Kleine nicht weitergewachsen ist so ab Woche 7. Ich war am Boden und bin es heute manchmal noch. Es geht mir wie dir - ich ertrage das grosse Glück um mich herum nicht. Kollegin wird schwanger im 1. ÜZ. 2 Kolleginnen sofort das 2. Kind. Arbeitskollege wird zum 2. Mal Vater und hat nicht mal eine funktionierende Beziehung. Ich bin auch einfach nur traurig und kann dich so gut verstehen.
Ich drücke dir die Daumen, dass es dir bald besser geht und dass wir auch bald unser Glück finden. Toitoitoi.
Alles Liebe für dich.


  Re: Fehlgeburt nach Kiwu, Insemination, IVF
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  SugarPixie
Status:
schrieb am 06.10.2016 10:38
Hallo Eva-Maria,

auch wenn dein Post schon eine Weile her ist möchte ich dir dennoch ein paar Zeilen schreiben, denn ich kann dich sooo gut verstehen!
Ich hoffe dir geht es inzwischen wieder besser und du kannst positiver in die Zukunft schauen. Auch wir werden es noch schaffen!!! Wobei meine Überzeugung davon auch stündlich / täglich / wöchentlich schwankt. Die Angst, dass man nie das erhoffte gesunde Baby in den Armen hält ist groß...

Aber nun erst mal zu mir:
Ich bin - wie du 31 Jahre alt und der 32. Geburtstag rückt immer näher... Mein Mann und ich haben seit über 3 Jahren Kinderwunsch. Nach 1,5 Jahren wurden wir dann von meiner Ärztin (die bis dahin nur "gewartet" und nichts untersucht hatte) in eine Kinderwunsch Klinik überwiesen.
Alle Untersuchungen dort waren in Ordnung. Das SG meines Mannes schwankt etwas, aber kein Grund, dass es nicht klappen sollte. Bei mir wurde atypisches PCO Syndrom vermutet, da bestimmte Hormonwerte darauf hindeuteten. Mein Zyklus ist jedoch mit ca. 31 Tagen okay.
Es wurden uns Inseminationen und IVF als Optionen angeboten. Aufgrund der Werte haben wir uns erst mal für die Inseminationen entschieden. Insgesamt haben wir davon 4 gemacht. Was soll ich sagen: Jedes Mal hoffen und bangen und jedes Mal: negativ. Eine schwere Zeit, die nicht einfach für uns als Paar war und ist.
Dann die Entscheidung für eine IVF. Im April war dann der erste Versuch: 8 EZ hatten sich gebildet - nicht viele, aber ich hatte auch relativ niedrig stimuliert. SG meines Mannes war das Beste bisher überhaupt, sodass anstatt einer ICSI eine IVF durchgeführt wurde. Am nächsten Tag dann der Schock: Anruf vom Labor - Nullbefruchtung. Keine der 8 EZ konnte befruchtet werden!!
Wir waren am Boden zerstört...Fragen, ob unsere Gene sich nicht "vertragen" und deshalb unsere Körper eine Schwangerschaft unterbinden, stellten sich.
Die Kiwu Klinik verneinte dies jedoch und versprach uns mit der ICSI gute Chancen. Also nächster Versuch im Juni. Stimulation wurde erhöht und ich hatte 34 EZ. Daher keinen Transfer, da die Gefahr einer Überstimulation zu hoch war. Daraus entwickelten sich dann 5 Blastozysten. Wir waren glücklich!!
Nach einem Zyklus Pause konnte es im August endlich an den Kyo gehen. Es wurden zwei EZ eingesetzt und izum ersten Mal in 3 Jahren Kinderwunsch war das Ergebnis positiv. Wir waren im Glück!! So unglaublich happy! Der HCG entwickelte sich gut bis in der 6. SSW dann zum ersten Mal eine Blutung eintrat. Alles okay, HCG sei weiter gestiegen, im US war eine Fruchtblase zu sehen. Schock, angst aber weiterhin Hoffen... Dann in der 7. SSW wieder eine Blutung, aber der Herzschlag war im US zu sehen. Ich bekam den Mutterpass und wurde aus der Kiwu entlassen. Wir waren trotz der Angst wegen der Blutungen sehr glücklich. Dann in der 8. SSW wieder Blutungen und die Ärztin deutete zum ersten Mal an, dass das Kleine zu klein sein könnte. Herzschlag war zu sehen. Die nächste Woche war echt hart. Bei der nächsten Untersuchung die Bestätigung: Das Kleine wächst nicht mehr und ist zu klein. Herzschlag noch da...warten! 3 Tage später dann kein Herzschlag mehr zu sehen... es war unglaublich schwer das zu akzeptieren. Eine Welt ist zusammen gebrochen. Es war eine Missed Abortion, sodass ich DANN zum ersten Mal keine Blutungen mehr bekam. Für mich echt unfassbar... meine Ärztin stellte mir eine Überweisung zur Kouretage aus. Bin damit in die Kiwu Klinik, da die solche Eingriffe auch durchführen und ich mich dort in guten Händen fühle. Es wurde bestätigt, dass kein Herzschlag mehr zu sehen ist. Es wurde mir aber empfohlen noch abzuwarten mit der Ausschabung und es in einigen Tagen mit Medikamenten zu versuchen. Tja, auch jetzt kam keine Blutung (wie ungerecht!!) , sodass ich mit den Medikamenten die Blutung ausgelöst habe. Die nächsten Tage waren sehr schwierig zu ertragen. Zu wissen, dass das Baby abgeht und diese starken Blutungen... Kontrolle in der Kiwu: Es ist nicht alles abgegangen. Wieder Medikamente, wieder Blutung. Wir waren dann auch eine Woche im Urlaub und die Erholung bzw. der Abstand hat etwas gut getan. Zurück dann wieder zur Kontrolle und es ist immer noch nicht alles abgegangen. Also doch Ausschabung...diese habe ich seit gestern hinter mir und ich hoffe, dass ich nun alles überstanden habe.
Vom Gefühl her hoffe ich auf einen baldigen, normalen Zyklus damit wir die nächsten beiden Eiszwerge auftauen und unser Glück erneut probieren können. Aber die Angst vor einer weiteren Schwangerschaft bzw. vielmehr einer weiteren Fehlgeburt ist groß traurig ich habe Angst, dass mir diese Angst eine Einnistung verhindert. Wobei ich gelesen habe, dass die Psyche einen relativ kleinen Anteil daran hat, ob eine Einnistung klappt oder nicht...
Tja, was soll ich sagen. Das Hoffen und Bangen geht weiter. Und ich frage mich jedes Mal wie viel Kraft ich noch habe für weitere Versuche...
Wenn ich dann allerdings meinen Mann so glücklich mit anderen Kindern spielen sehe, dann spüre ich deutlich den Stich im Herzen und den Wunsch eigene Kinder zu bekommen und eine glückliche Familie zu werden...und dann ist auch der Kampfgeist wieder da es zu schaffen!!!

In meiner Kiwu Klinik liegt ein Flyer einer Psychologin aus. Ich war noch nicht bei ihr, weil ich bisher das Gefühl habe es noch alleine zu schaffen. Aber sie hat 66 (kostenlose) Tipps für Paare, die eine künstliche Befruchtung machen. Diese haben mir geholfen manche Punkte zu überdenken und aus einem anderen Blickwinkel zu sehen. Und auch meinen Mann teilweise besser zu verstehen.
Hier mal der Link:
[www.ivf-beratung.de]

Liebe Eva-Maria, du bist also nicht allein smile wenn du magst, können wir uns gerne auch per PM austauschen.
LG SugarPixie




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