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  meine Fehlgeburt 7. Ssw
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  Amberette
schrieb am 19.06.2016 01:50
Hallo, eigentlich hatte ich nicht gedacht, dass ich noch mal in dieses forum zurückkehre, aber wie es so ist: es kommt anders als man denkt.
Ich möchte eigentlich nur einen Erfahrungsbericht schreiben, weil ich aufgrund meiner vorangegangenen Trauerarbeit (Selbsthilfegruppe) durch meine FG mit AS 2011 die jetzige Fehlgeburt annehmen und ohne AS geschehen lassen konnte.

Ich hatte eine heidenangst davor, aber es lief eigentlich friedlich ab. Ich muss dazu sagen, dass ich auch nicht lange warten musste und unser wunderkrümel es mir leicht gemacht hat.

Aber von vorn:

Meinem profil könnt ihr unseren kiwu-werdegang entnehmen. Wir sind überglücklich, Eltern einer bald 4-jährige Tochter sein zu dürfen. Nach einem turbulenten Jahr 2015 (beide Schwiegereltern verstarben innerhalb eines halben Jahres) und der für meinen Mann kompletten Familie wollten wir irgeneann in diesem Jahr den Vertrag für unsere 2 verbliebenen kryos aufkündigen.

Wir verhüten seit 2008 nicht und ich bin in 8 Jahren nie spontan schwanger geworden.

In diesem Mai war ich mal wieder 7-8 Tage über dem mens-Termin und hatte etstaunlicherweise keine mens- sondern Dehnungsschmerzen und leichtes Sodbrennen (hatte ich bisher nur in der SS), und tatsächlich, der test am nächsten Tag (30.05.) war deutlich positiv.

Wir waren so überrascht und überfordert mit dem Ergebnis das ich mich leider nicht so unermesslich freuen konnte wie ich es mir eigentlich gewünscht hätte. Mein Mann ist 19 Jahre älter und aufgrund der jahrlichen Diskussionen über die Verlängerung des kryo-vertrages, den wir in diesem Jahr aufkündigen wollten, wusste ich für mich zwar, dass eine Abtreibung nie in Frage kommen würde, das baby zu behalten jedoch eine Belastung für unsere Beziehung bedeuten würde.

Nachem der erste Schock bei meinem Mann verdaut war kam dann aber auch gleich die Vorfreude und der Stolz ohne fremde Hilfe schwanger geworden zu sein. Am nächsten Tag sprach er von möglichen zwillingen und davon dass es zumindest eine Lilli werden soll.

Das Glück kehrte ein.

Der erste US Termin war ca. 6+0. Es war embryonalgewebe im Dottersack erkennbar und die Ärztin wollte mich bei 7+0 erneut sehen um die Herztätigkeit festzustellen und den mutterpass auszustellen.


2 mal bearbeitet. Zuletzt am 19.06.16 03:49 von Amberette.


  Re: meine Fehlgeburt 7. Ssw
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  Amberette
schrieb am 19.06.2016 01:52
Mein handyakku ist mur noch 4%, deshalb habe ich per absenden mal zwischengespeichert, ich Berichte noch weiter...


  Re: meine Fehlgeburt 7. Ssw
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  Amberette
schrieb am 19.06.2016 02:02
Beim ersten Ultraschall habe ich jedoch ein zögern bei der FA festgestellt. Der Embryo war nur gut 1mm gross. Mein Bauch hat parallelen zum windei mit AS in der 8. Woche gesehen und ich habe meine Erwartungen entsprechend klein gehalten. Freitag die woche drauf sollte der nächste US stattfinden.

Am Sonntag abend bekam ich Durchfall und sass die halbe Nacht auf dem Klo, Montag konnte ich mich noch mal schonen und hinlegen, mittags fühlte ich mich einfach unschwanger. Kein vertrautes ziepen mehr. Kein Gefühl mehr. Nachts lag ich auf dem Bauch und die Brüste schmerzten nicht mehr. Ich wusste es stimmt was nicht. Dienstag morgen leichte Schmier- Blutungen.


  Re: meine Fehlgeburt 7. Ssw
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  Amberette
schrieb am 19.06.2016 02:15
Mist - jetzt doch vom Rechner aus - Handy hat sich gerade abgeschaltet, nach einem langen weitere Post...


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  Re: meine Fehlgeburt 7. Ssw
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  Amberette
schrieb am 19.06.2016 03:33
Aber ich wollte die Natur entscheiden lassen - entweder es sollte sein und wir sollten im Februar zu 4. sein - oder es sollte nicht sein. Ich wollte nicht wie bei der letzten Schwangerschaft (gefühlt) jeden Tag zum Ultraschall rennen. Wenn das große Wunder endlich einfach so schwanger zu werden einfach so passieren konnte - dann sollte doch eigentlich alles gut ausgehen...

Die Blutungen ließen nach und ich schöpfte erneut Hoffnung. Mein Mann machte mir auch Mut und sagte wir werden ja am Freitag (12 Uhr) sehen, dass alles in Ordnung ist.

Freitag hatte ich dann wieder Blutungen. Ich rief der FA an und sagte den Termin bei der Sprechstundenhilfe aufgrund eingetretener Blutungen ab. Für mich war es klar.

2 sek. später rief die Praxis zurück - "Sie sind doch schwanger, die Ärztin wird das noch mal sehen wollen - kommen sie sofort in die Praxis, sie kommen dann gleich dran..."

Mein Mann konnte auch mitgehen und dann saßen wir minuten später in der Praxis, um 30 min - und 3 Patientinnen später (Grausam geht immer!) endlich dran zu kommen.

Und siehe da - der Emrbyo war gewachsen und fast 2 mm groß. ABER - die Ärztin hat gefühlte 5 Minuten einen Herzschlag gesucht. Von "himmelhochjauchzend" (es ist mehr als ein Windei und er ist gewachsen) wieder zurück zu "zu-Tode-betrübt". Kein Herzschlag erkennbar und immernoch zu klein für 7+0. Sie sprach von einer minimalen Wahrscheinlichkeit, dass der Embryo einfach in der Zeit hintendran ist durch meine Zyklusverschiebung - aber zeigte mir auch die Bereiche der Blutergüsse, wo meine Gebärmutter schon die FG eingeleitet hatte.

Sie gab mir einen weiteren Kontrolltermin Anfang der kd. Woche um zu sehen wie die FG vorangeschritten war und ob eine AS nötig wäre. Zur Sicherheit gab sie mir noch die AnitD(?!) Spritze (wegen Rhesus negativ) und eine Überweisung fürs KH, falls die Blutungen am Wochenende zu stark würden. Na super.

Zumindest hatte ich die Bestätigung für mein ungutes Gefühl und wusste - die FG ist in vollem Gange. Aber was wirklich auf mich zukam wusste ich nicht und ich hatte eine Heidenangst.

Deshalb möchte ich berichten wie meine Fehlgeburt bei 7+0 mit einem Dottersack von gut 1,2 cm ablief.

Ich konnte mich nach dem FA Termin ausruhen und ins Bett legen. Durch meine erste FG wusste ich, dass ein weißes Kügelchen / Krümel in der Menstruations-Blutung sein wird. Den hatte ich beim ersten mal (Abort in 5. SSW) im Klo versenkt, weil ich dachte da kommt noch mehr. Hinterher ist man schlauer.

Bei der 2. Fehlgeburt wurde gleich ein Termin zur AS gemacht (am Folgetag). Darüber hatte ich mich damals gefreut, weil ich nicht mit einem toten Kind im Bauch rumlaufen wollte. Die AS im KH war eine Katastrophe. Wir mussten 4h warten, nach der Narkose wachte ich durch ein brüllendes Baby auf das per Not-Kaiserschnitt geholt wurde - und wurde vom frischgebackenen verspäteten Vater mit der frischgebackenen Mutter verwechselt (ich sagte schon - Grausam geht immer!) - und danach wurden wir nach Hause geschickt als wäre nichts gewesen. Aus diesem Abgrund der sich vor mir aufgetan hatte musste ich fast ein Jahr Schritt für Schritt mühsam wieder an die Oberfläche klettern. Selbsthilfegruppe, Psychologe, Freundin die ich fast täglich sah die zur gleichen Zeit schwanger wurde und ihr Kind exakt am ET meiner FG zur Welt brachte...Richtig grausam geht auch immer!

Ich lag nun also vergangen Freitag mit Unterleibsschmerzen im Bett. Kopf tat weh - Herz tat weh, Rücken tat weh und Bauch tat sowieso weh. Mein Mann war liebevoll und wollte mir Tee bringen, eine Bettflasche machen, Schmerzmittel bringen... Aber ich wollte alleine sein. Und ich wollte die Schmerzen bewusst spüren. Ich hatte wenig Ahnung was kommt - keine Vermutung wie viele Tage es dauern würde, keine Ahnung wie schmerzhaft. Von der emotionalen Seite war ich eher gefasst, weil ich ja seit Dienstag mental darauf eingestellt war. Durch die Überweisung fürs KH ("falls die Blutungen zu stark würden") hatte ich mehr Panik als mir lieb war. Ich ging zwischendurch immer wieder aufs Klo und bin lange sitzen geblieben. Zur Sicherheit legte ich einige Lagen Klopapier aufs Wasser, damit unser "Wunder-Krümel" nicht in die Kanalisation gespült wird. Danach wieder ins Bett. Als wieder ein "leichter!" Schwall Blut kam wieder aufs Klo. Es kam einiges an dunkelrotem Schleimhautgewebe, aber erst mal nichts weißes. Wieder ins Bett. Wieder Bauchkrämpfe. Wieder aufs Klo, gegen 17h war er dann da. Unser Wunderkrümel. Beim Abwischen lag er auf dem Klopapier. Man konnte das Weiße gut erkennen. Es war die weiße Fruchthöhle von etwas über 1 cm Durchmesser. Die Blutungen hielten sich ansonsten in Grenzen. Ich nahm unseren Krümel und wusch die restliche blutige Schleimhaut ab. Danach legte ich ihn auf weiche Wattepads. Ich fand noch eine Armband-Schatulle, in die ich ihn reinlegen konnte.

Mein Mann kam und ich zeigte Ihm unseren Krümel - wir umarmten uns lang und innig. Es tat furchtbar weh aber auch gut, zu sehen dass der Krümel da war, dass es kein Traum war, dass wir was haben, was wir (wenn der Grabstein der Schwiegereltern in einigen Wochen gesetzt ist) auf dem Friedhof begraben können und uns daran erinnern können.

Ich bin unendlich traurig, dass dieses Wunder uns getroffen hat, um uns nur 17 Tage mach dem Schwangerschaftstest wieder zu verlassen. Er hat uns 17 Tage Höhen und Tiefen geschenkt. Wir waren glücklich und haben Pläne geschmiedet. Wir waren überfordert und haben unsere Hausplanung auf den Kopf gestellt (da eigentlich kein 2.tes Kinderzimmer vorhanden ist). Wir hatten große Sorgen wie alles klappen könnte und haben uns unendlich gefreut einfach so schwanger geworden zu sein.

Durch meinen früheren Austausch mit anderen Betroffenen in der Selbsthilfegruppe kenne ich Neid, Hass, Wut, Trauer, Verzweiflung, Sarkasmus. Alles ist da. Alles darf sein. Ich bin auf das was jetzt kommt vorbereitet.

Ich bin aber sehr sehr froh, dass ich diese Fehlgeburt miterleben durfte und nicht eine weitere Ausschabung habe machen lassen. Nach der man sich fragt ob es wirklich wahr war. Nach der man sich fragt wo der Embryo eigentlich hingekommen ist (ich hatte damals Albträume von KH-Abfallbehältern und Körperteil-Bergen) Die Sammelbestattung (von der ich erst über die Selbsthilfegruppe erfahren habe!) hat mir Halt gegeben und ein Ort an dem ich um mein Kind Trauern konnte...

Jetzt liegt unser Wunder-Krümel in der "Erinnerungen-Box" von unserer 2. FG in der ich damals den Mutterpass und einige Dinge gesammelt habe. Er ist da. Er ist real. Er hat uns verlassen um als Sternschnuppe den Himmel zu erleuchten.

Ich weiß nicht wie es bei uns weitergehen wird. Ob wir jetzt doch die Kryos noch einsetzen lassen. Ob mein Mann möchte dass ich künftig verhüte. Ob wir der Natur freien lauf lassen. Es ist alles noch zu frisch... Und es gibt noch viel Klärungsbedarf.

Ich wollte diesen Bericht einfach schreiben weil ich das Bedürfnis hatte meine Geschichte zu erzählen. Weil ich mich auch in der schrecklichen Zeit des unerfüllten Kinderwunsches und der ersten Fehlgeburten durch dieses Forum gelesen habe. Es hat mir halt gegeben. Es hat mir das Gefühl gegeben mit meiner Verzweiflung nicht allein zu sein sondern nur eine von Vielen unglücklichen Betroffenen in diesem Kinderwunsch-Universum - das die nahestehenden Personen aus dem persönlichen Umfeld meist nicht verstehen.

Seit der Fehlgeburt am Freitag habe ich ganz normale Unterleibsschmerzen. Nachdem der Krümel da war habe ich auch gleich 2 Tabletten zur Schmerzlinderung genommen. Die Blutungen sind normal (bis weniger) als bei einer gewöhnlichen Menstruationsblutung. Ich weiß nicht wie lange sie dauern wird und ich habe auch keine Kontrolle über den HCG wert. Den möchte ich kd. Woche auch nicht haben, weil wir ja eigentlich aktuell keinen Kinderwunsch haben.

Die Gedanken sind da, ob wir wie bei der 3. erfolgreichen Schwangerschaft von beginn an Medikamente (Utrogest? glaub ich und Heparin) hätten nehmen sollen, aber es war ja eine spontane Schwangerschaft und keine Kryo/Icsi!... Aber hätte-wäre-wenn. Die Natur hat entschieden.
Hätte ich das Glas eine letzte Glas Sekt nicht trinken sollen... Hätte ich die knapp 14 kg schwere Tochter nicht tragen dürfen (andere Hochschwangere Mütter tragen ihre schwereren Kinder auch)... Hätte ich mich mehr schonen sollen... Es macht keinen Sinn darüber zu grübeln weil man es nicht mehr ändern kann!

Was ich bei den letzten Fehlgeburten gelernt habe - auf das "Warum?!" gibt es keine Antwort. Man kann das Rad nicht zurückdrehen um Dinge anders zu machen. Man kann sie nur annehmen, aushalten, und vielleicht irgendwann akzeptieren. Ich habe nach meinen Fehlgeburten schöne Erlebnisse gehabt, von denen ich zehre und die mir sagen: "Es ist viel Gutes danach passiert. So schlimm das Erlebnis auch war, das Gute hätte ich nicht gesehen, wenn ich diese Erfahrung nicht gemacht hätte."

Deshalb freue ich mich über das Glück, das wir 17 Tage fühlen durften. Über unsere Tochter, die wir in den Arm nehmen dürfen, über meinen Mann, der dieses Abenteuer mitgegangen wäre, und über dieses Forum, dem ich mich anvertrauen darf.

Eine gute Zeit euch in die Nacht da draußen,
Elke


4 mal bearbeitet. Zuletzt am 19.06.16 09:54 von Amberette.


  Re: meine Fehlgeburt 7. Ssw
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  Amberette
schrieb am 19.06.2016 10:10
Hab heute Nacht noch etwas weiter im Forum gelesen und gemerkt dass meine Geschichte noch ein Ponyhof war zu dem was viele andere hier erleben. Nach 6 FG und keinem Kind an der Hand ist das was ich geschrieben habe natürlich sehr fehl am Platz. Auch bei jeglichem Verlust über die 7. SSW hinaus kann ich nicht mitreden. Meine Schmerzen hielten sich in Grenzen und die Wartezeit von 3-4 Tagen ist jetzt auch sehr kurz.

Bei meiner 2. FG wollte ich auch das "Tote" in mir so schnell wie möglich loswerden. Bei diesem mal wusste ich dass mein Körper das regelt.

Ich sehe auch erst kd. Dienstag - ob wirklich alles abgegangen ist und die Blutung hat sich erfreulicherweise in Grenzen gehalten. Da ich aber seit der Geburt eine sehr starke Regelblutung habe ist mein Körper das vielleicht eher gewohnt.

Auf der anderen Seite habe ich in dem Forum die Horrorstorries von schiefgelaufenen AS gelesen, die wiederholt werden müssen weil der Dottersack nicht entfernt wurde.

Naja, vielleicht lösche ich den Post auch bald und meinen Account hier auch. Ich denke wir werden in den nächsten Tagen die Kündigung für die Kryos fertig machen. Was mehr als dieses Wunder hat uns klar gemacht - dass mein Kinderwunsch nicht mehr in unsere Familie passt. Nach dem Schwangerschaftstest habe ich ein intensives Gespräch mit meinem Mann gehabt über seinen Standpunkt, dass er definitiv kein Kind mehr möchte - aber da es jetzt geschehen ist er alles mitträgt und wir es schaffen werden... Durch unseren Altersunterschied war mir früh klar, dass es in dieser Beziehung vielleicht keine oder wenn dann nur ein Kind geben wird. Dass diese Beziehung/Ehe trotz der Umbauphase (Haus) mit gleichzeitiger Diagnose Kinderwunsch-Kandidaten bis heute Bestand hat und trotz aller Widrigkeiten (schon) beim 3. Versuch mit einem Kind gekrönt wurde ist doch das größte Wunder überhaupt. Wir sind komplett und einfach nur dankbar. Es ist gut so wie es ist...

Ich denke ich habe mir mit diesem Post einiges von der Seele geredet und mir selber klar gemacht woran ich eigentlich bin - dass mein Wunsch nach einem 2.ten Kind nicht sein soll und das dann auch gut so ist. Wie gesagt, wenn der Post sich für euch furchtbar doof anhört lösche ich ihn bald...

Grüße
Elke


  Re: meine Fehlgeburt 7. Ssw
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  Maigkloeckchen
schrieb am 19.06.2016 12:05
Liebe Elke,

ich bin wohl die mit der "Horrorstory" mit der schiefgelaufenen AS, von der du schreibst.
Ich möchte dir nur antworten, dass dein Post hier auf keinen Fall fehl am Platz ist. Sicherlich gibt es Paare, die es schlimmer getroffen hat, als euch. Auf der anderen Seite gibt es aber auch Frauen, die es schlimmer getroffen hat, als mich. Darum geht es aber in diesem Forum auch nicht. Hier findet ja kein Wettkampf statt, wo nur die schreiben dürfen, die das Schlimmste hinter sich haben.
Es geht darum sich entweder auszutauschen, Fragen zu stellen oder sich einfach alles von der Seele zu schreiben, so wie du es getan hast. Das alles soll uns nur etwas helfen, mit dem Ganzen leichter klarzukommen, damit es uns danach etwas besser geht.
Auch, wenn euer Kinderwunschweg wohl zu Ende ist kannst du dennoch stolz darauf sein, dass erstens dein Körper es geschafft hat spontan schwanger zu werden und dass zweitens die FG komplikationslos verlaufen ist und du so gut damit umgehen kannst.
Ich wüsche dir alles Gute.
LG
Maiglöckchen


  Re: meine Fehlgeburt 7. Ssw
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  HonigkeksOldie
schrieb am 23.06.2016 00:30
Liebe Amberette,

ich schaue hier auch noch sehr oft rein... Auch für mich war es wichtig mich damals mitzuteilen.
Hier ist für jeden Platz, der seine traurige Geschichte teilen möchte.

Ich wünsche euch alles Liebe!




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