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  wie geht es jetzt weiter? könnt ihr mir helfen?
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  Nea
schrieb am 13.02.2008 09:39
mein termin gestern bei der ärztin hat jede hoffnung zerstört.

nachdem letzte woche shon der hcgwert nicht gut angestiegen war und die fruchthülle bissl klein, konnte sie jetzt in der 8ssw nur einen dottersack erkennen udn meint, die schangerschaft sei stehengeblieben...

hab termin für nächste woche, da wird nochmal geguckt um dann ausschabung festzulegen...

kann ich das vermeiden? lt FA soll ich utrogest weiternehmen, das verhindere die blutung... aber ists es nicht besserr, wenn die natur ihren lauf nimmt? sie meinte auch, dass ich bei blutungen sofort zur praxis solle oder in die klinik... wieso? ist das gefährlich für mich? ich würde die ausschabung gerne vermeiden... es ist soooo schlimm, mein baby gehen zu lassen, aber wenn ich schon muss, dann lieber natürlich...

ich dachte, hier mal gelkesen zu haben, dass die meisten ärzte abwarten, ob das kind normal geht... dann müsste das doch auch ok sein udn ungefährlich, oder?

und e sist so eine unerträgliche qual, mit dem utrogest jetzt jeden tag was dafür zu tun, dass die nicht intakte schwnagerschaft bestehen bleibt...

ich bin sooo traurig udn weiß üpberhaupt nicht, was jetzt passiert...

wie läuft das denn jetzt ab? und wenn doch ausschabung, wie geht das?

ich hab solche angst und möchte mein baby so gerne festhalten... aber ich weiß natürlich, dass das sinnlos ist traurig

könnt ihr mir sagen, wa sjetzt passier?

traurige grüße
nea


  Re: wie geht es jetzt weiter? könnt ihr mir helfen?
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  Nea
schrieb am 13.02.2008 14:06
ich hab nochmal angerufen... die schwester hat mir ausrichten lassen, ich soll die tabletten weiternehmen, ausschabung sei ja viel schonender... udn ansonsten blute es ja so doll und schmerzen udn man müsse evtl trotzdem ausschaben...

aber hier lese ich ja eher das gegenteil. udn ungefährlich ist die ausschabung ja auch nicht... und eine normale bltung shceint mir eifnach sinnvoller zu sein, oder?

könnt ihr mir helfen?

ich bin total durch den wind... will nichts flasches machen, wo es eh schon so verkorkst ist...


  Re: wie geht es jetzt weiter? könnt ihr mir helfen?
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  matroschka
schrieb am 13.02.2008 18:02
hallo nea,

es tut mir sehr leid, dass du auch so eine schlimme nachricht bekommen hast. war es deine erste Schwangerschaft? ich hab die ausschabung gerade hinter mir (auch 8. wo)...hab hier auch davon berichtet.
ich kann dir leider nicht sagen, wie man eine ausschabung verhindern kann...mit glück geht es die nächsten tage allein ab, doch dann kann es trotzdem noch sein, dass ausgeschabt werden muss.
ich würde mich also seelisch drauf einstellen. vor der ausschabung brauchst du keine angst zu haben. der eingriff ist nicht schlimm und hinterher eigentlich auch nicht schmerzhaft.
meine freundin hatte vor kurzem in der 6. wo einen natürlichen abgang...sie sagt, es war ziemlich blutig und ein schon sehr großer klumpen. es war für sie sehr schockierend, das zu sehen...also ist es psychisch vielleicht auch nicht unbedingt von vorteil, einen normalen abgang mitzuerleben.

mach dir bewusst, dass auch eine FG etwas natürliches ist und dein körper dafür einen grund hatte. sei froh, dass es so früh passiert ist, ohne dass du schon herztöne usw. gesehen hast. ich weiss, es klingt etwas kalt und sachlich...glaub mir aber bitte, dass es uns vor 2 wochen genau so schlecht ging, wie dir. es war auch unsere erste Schwangerschaft und natürlich ein wunschkind.
ganz wichtig ist, dass du die FG gut verarbeitest und den kopf wieder frei für den nächsten versuch bekommst.
mir hat das forum hier sehr geholfenzwinker

zur ausschabung kann ich dir nur sagen...frag deinen FA nach einer tagesklinik...dann kannst du nach dem eingriff gleich wieder heim. wenn alles normal verläuft, bekommst du eine leichte narkose...nur in die vene ohne gas...dann schläfst du sofort ein...nach ein paar minuten wachst du dann schonwieder auf. ein paar tage wird es dann leicht bluten...ähnlich wie während einer leichten periodezwinker...du musst mit ca. 4 tagen ruhe rechnen.

ich drück dir natürlich ganz fest die daumen, dass du doch noch einen natürlichen abgang hast.
ganz liebe grüße und alles gute!


  Re: wie geht es jetzt weiter? könnt ihr mir helfen?
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  matroschka
schrieb am 13.02.2008 18:24
ich nochmal nea,

ich hoffe, ihr verzeiht mir, dass ich immer so lange texte schreibe...hihizwinker

wegen der blutung...ich hatte meine FÄ natürlich auch ausgequetscht, warum AS usw. sie gehört zu den ärzten, die in der hinsicht auf nummer sicher gehen. allerdings gehen die meinungen da weit auseinander und du solltest deinem FA zumindest vertrauen...damit du ein gutes gefühl hastzwinker
jedenfalls hat sie mir von mehreren fällen berichtet, die sehr schlimm verlaufen sind, weil man zu lange gewartet hat...innere blutungen usw.
bei mir saß die fruchthülle so fest an der gebährmutterwand und die hormone waren normal hoch, dass man davon ausgehen musste, keinen normalen abgang erwarten zu können.
wenn dein körper etwas anderes erwarten lässt, wird dein FA sicher richtig entscheidenzwinker
und wie gesagt, trotz normalem abgang, müssen viele frauen danach noch zur AS, weil nicht alles raus ist;(
ich denke...gegen ein paar tage abwarten, spricht nichts, solange man in behandlung istzwinker

übrigens waren wir die ersten tage auch total durch den wind...mussten uns erstmal informieren, mit gleichgesinnten sprechen usw. erst nach der AS konnten wir damit abschließen und so langsam verschwinden auch diese erwartungsvollen gedanken...ich meine diese vorfreude auf das baby usw.
ich hatte mich zB. schon so sehr darauf gefreut, im sommer schwanger zu sein, hatte mir schon 'nen yoga-kurs rausgesucht, mein mann hat mir einen schaukelstuhl geschenkt, in gedanken die wohnung umgestaltet...hihi...was man halt alles so plant...und diese vorfreude muss man auf einmal über bord werfen...das ist soooo schlimm! aber es legt sich mit der zeit und man schöpft wieder hoffnung für einen neuen versuch!

lass dir hier im forum ein wenig mut machen...zwinker du bist nicht allein!


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  Re: wie geht es jetzt weiter? könnt ihr mir helfen?
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  zartrosa
schrieb am 13.02.2008 18:52
Hallo Nea,

ich kann gut nachempfinden, wie es Dir jetzt geht. Hatte das gleiche Problem vor einer Woche. Bei mir war in der 8. Woche kein Dottersack zu sehen und ich bekam leichte Schmierblutungen. Ein Ultraschall zeigte dann, dass das Pünktchen nicht weitergewachsen war und meine Ärztin sagte, es heißt nun Abschiednehmen.

Ich wollte unbedingt die FG "natürlich" hinter mich bringen, da ich bei einer vorherigen FG in 2005 eine OP (AS und Bauchspiegelung) hatte und hinterher immer wieder das Gefühl, mir ist bei der OP unter Narkose etwas weggenommen worden. Jetzt wollte ich das nicht schon wieder haben.

Wenn man in solchen Situationen von Glück reden kann, so hatte ich welches, denn das Pünktchen ging am letzten Mittwochmorgen dann ab. Es waren am Dienstagabend heftige Unterleibsschmerzen, aber mit einem Wärmekissen und einem lieben Mann war es zu ertragen (ich hatte keinen Grund, freiwillig ins KH zu gehen). Morgens war es dann raus. Es ist wie schon beschrieben ein Klumpen, den ich dann im Garten vergraben habe (Mülltonne habe ich nicht übers Herz gebracht).

Wie meine Ärztin sagte, ist auch alles raus und die AS blieb mir erspart. Nach der FG hätte ich sie auch ertragen, aber nicht als den Anlass für die FG.

Laut der Ärztin und einer Heilpraktikerin/Hebamme gibt es Medikamente, um die FG einzuleiten. Die natürliche Form ist das Mutterkorn (was homöopathisches). Du musst also nicht Utrogest nehmen und auf die AS warten, sondern kannst die Blutung damit selbst einleiten. Ob Dir damit die AS erspart bleibt, kann niemand wissen, aber mir war es wichtig, dieses Gefühl von 2005 keinesfalls wieder zu erleben.

Ich wünsch Dir viel Kraft und hoffe, Du hast einen Mann neben Dir, der Dir die Hand hält. Auch wenn ich derzeit noch nicht an dem Punkt bin, um anderen Trost spenden zu können, so denke ich, dass das Forum helfen kann, sich selbst zu verstehen und auch wieder Hoffnung zu schöpfen.

Fühl Dich gedrückt

zartrosa


  Re: wie geht es jetzt weiter? könnt ihr mir helfen?
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  Nea
schrieb am 14.02.2008 09:42
danke ihr zwei...

matroschka.. das ist ja das problem. ich kann meinem fa da nicht vertrauen... ich hab damit kein gutes gefühl.... ich hab heute nochmal angerufen... sie meinte, man müsse ja sowieso auf jeden fall ausschaben udn das stimmt einfach nicht...

es ist scheußlich, dass man so schlecht beraten wird und nicht weiß, was man machen soll...

offensichtlich bergen beide vorgehensweise risiken... aber mein gefühl sagt, ein natürlicher abgang ist besser.... ach, es ist eifnach unerträglich schwer traurig

zartrosa wie schlimm waren die blutungen? meine FÄ meinte, man sei dann notfallpatient, wiel man unerträglich viel blute???


  Re: wie geht es jetzt weiter? könnt ihr mir helfen?
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  matroschka
schrieb am 14.02.2008 17:43
hey nea,

meno...das ist ja eine blöde situation...wenn du deiner FÄ nicht vertraust, vielleicht gehst du für dein eigenes gefühl nochmal zu einem anderen? oder du stellst dich in einer tagesklinik vor uns lässt dich dort erstmal untersuchen?
zu den blutungen kann ich dir aus eigener erfahrung leider nichts sagen...bei meiner freundin war es, wie gesagt, ganz fürchterlich stark und noch viel schlimmer war für sie, diesen klumpen zu sehen. das beschäftigt sie sehr und das bild geht nicht aus ihrem kopf.

leider ist das von mensch zu mensch sehr unterschiedlich und ich finde es sehr gut, dass du für dich einen natürlichen abgang willst.
ich dagegen kann im nachhinein für mich nur sagen, dass ich durch die AS einen schlussstrich ziehen konnte, ohne jetzt ein solches bild im kopf zu haben...obwohl bei mir die OP alles andere als "normal" verlaufen ist, geht es mir schonwieder relativ gut...was ich aber nicht zuletzt auch meinem mann zu verdanken habe.
ich kann nur hoffen, dass du auch diesen rückhalt hast.

egal was kommt, ich wünsch dir ganz viel kraft und alles gute!


  Re: wie geht es jetzt weiter? könnt ihr mir helfen?
avatar  Asani
Status:
schrieb am 14.02.2008 21:18
Hallo erstmal streichel bei meiner FG 2006 in der 8 SSW hatte ich so starke Blutungen ohne Schmerzen bekommen dass ich ins Krankenhaus gefahren bin war da in Italien im Urlaub. Ich konnte nicht laufen ohne das gefühl zu haben das ich unten auslaufe. Bei der Untersuchung im Krankenhaus (da war mein mann dabei) hat sich mein mann erschocken wie stark ich blute. Da ist auch gerade mein Baby der Ärztin entgegen gekommen. Danach waren die Blutungen nicht mehr so stark. Am Morgen wurde noch ein US gemacht mit der diagnose Ausschabung muss gemacht werden da nicht alles raus ist. Nach der Ausschabung habe ich fast keine Blutung mehr gehabt, schmerzen oder so hatte ich auch nicht bis auf die Trauer.
2007 hatte ich meine 2. FG in der 5 SSW mit starker Blutung (aber kein Vergleich zur 1.FG ) und mit Schmerzen. Eine AS war da nicht nötig.


  Re: wie geht es jetzt weiter? könnt ihr mir helfen?
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  sockenvertilger
schrieb am 15.02.2008 16:34
Hallo,

wenn du keine AS möchtest kann dich niemand dazu zwingen. leidre sind viele Ärzte heute so, dass sie auf jeden Fall zu einer AS raten ohne erstmal abzuwarten und der Natur ihren Lauf zu lassen. ich würde heute auch nicht wieder eine AS machen lassen, wenn es sich irgendwie vermeiden lässt. Sicher, es geht schnell und schmerzlos, aber wie zartrosa es auch beschrieben hat habe ich mich nach der OP gefühlt las hätte man mir mein Baby geklaut.
Für viele ist auch gerade die Blutung und der körperliche Schmerz wichtig um die FG verarbeiten zu können. ich habe nach der AS 6 Wochen auf meine nächste Mens gewartet un derst als die recht stark und auch schmerzhaft kam konnte ich auch körperlich wirklich loslassen. Für mich war das einfach wichtig, dass Ende der Schwangerschaft auch körperlich zu verarbeiten.
Bei Frauen, die ihr Kind deutlich später still zur Welt bringen müssen, weiß man das und akzeptiert es, aber bei einer "einfachen FG" will das niemand verstehen.

Wenn du in diesem Punkt deiner Ärztin nicht vertrauen kannst such dir eine andere. In deiner Situation ist nichts wichtiger als eine gute Betreuung. Du hast auch das Recht auf eine Hebamme für die Betreuung. Bei einer AS darfst du die Überreste mitnehmen und zu Hause für dich begraben. Man hört das in den KKH nicht gerne und versucht meist einen davon abzubringen, aber das sind Rechte die man hat und die man evtl wenn man es möchte auch in Anspruch nehemn sollte.

ich wünsche dir für die nächste Zeit viel Kraft, Weisheit und Durchsetzungsvermögen und dass du liebe Menschen an deiner Seite hast, die dich unterstützen.

Liebe Grüße
sockenvertilger


  Re: wie geht es jetzt weiter? könnt ihr mir helfen?
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  dosi
schrieb am 17.02.2008 12:59
Hallo Nea!
Es tut mir sehr leid dass du diese erfahrung auch machen muusst!
Wie ich in meinem bericht bereits geschrieben habe hatte ich am 14.februar eine FG. Der schmerz sitzt bei uns auch noch sehr tief,jedoch möchte ich dir mut machen! Ich bin erst seit gestern in diesem forum dabei!
Von meiner AS kann ich nur sagen dass ich alles ohne komplikationen überstand und überhaupt keine schmerzen habe. Es wurde eine schwache narkose gemacht und in 15min. war alles vorbei. Ich durfte am selben tag nach hause und muss mich diese woche noch schonen!
Ich wünsch dir alles alles gute!!

Liebe grüsse DOSIsmile


  Re: wie geht es jetzt weiter? könnt ihr mir helfen?
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  Nea
schrieb am 19.02.2008 09:34
so, nach dem termin gestern, bin ich wieder entspannter... meine fä war ganz lieb und meinte auch, sie würde von der AS abraten... hab jetzt erstmal ne woche bekommen udn da schauen wir, wie mein körper reagiert... hoffe, das geht alles gut...

letztlich denke ich, dass das die bessere variante ist, denn eine AS ist eine OP:.. udn wären wir weiter gewesen, würde sie auch nicht mehr gemacht werden, weil das kind zu groß wäre... und in den ersten wochen sagt man auch, natürlich sei besser... von daher macht es logisch für mich shcon keinen sinn, warum man dazwischen 2-3 wochen lang IMMER zur AS rät... bin froh, dass meien FÄ auch dagegen ist udn werd jetzt abwarten und hoffen, dass mein körper das gut alleine regelt.

danke für eure lieben antworten.

lg
nea


  Re: wie geht es jetzt weiter? könnt ihr mir helfen?
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  bergsonne
schrieb am 19.02.2008 18:29
Hallo Nea,

ich hatte gestern eine AS. Letzte Woche Sonntag, da war ich in der 7. SSW, habe ich Schmierblutungen bekommen und bin dann gleich am MOntag zur Ärztin und sie sagte, dass es nicht gut aussieht, Fruchthülle und Gebärmutter sind nicht richtig gewachsen und vom Krümel war nichts zu sehen. Das war sehr schlimm für mich und als die Blutungen immer schlimmer wurden, wurde mir klar, dass unser 1. Versuch ein "Streifschuss" war. Ich habe die Sache dann solange hinausgezögert, wie es ging, da ich auch wollte, dass es natürlich abgeht und vor allem wollte ich mein Baby nicht umbringen, weil am Anfang eben noch nicht ganz klar war, wie schlimm es nun eigentlich ist. Das war aber eher eine psychologische Sache, objektiv gesehen, war schon am Montag klar, dass nichts mehr zu machen ist. Ich habe dann auch Tabletten (Methergin) bekommen, die den Abgang fördern sollten, aber obwohl ich fast eine ganze Woche SEHR VIEL geblutet habe, war gestern immernoch nicht alles weg. Ich hatte erst sehr viel Angst vor der OP, aber ich konnte 2 Stunden danach schon nach Hause und habe körperlich alles sehr gut verkraftet - vorher hatte ich manchmal schlimme Krämpfe und hab, wie gesagt, sehr stark geblutet, jetzt habe ich beides kaum noch und bin bestimmt spätestens übermorgen wieder vollkommen fit. Und ich hatte trotzdem 1 WOche Zeit, Tschüss zu meinem Krümel zu sagen und mich damit abzufinden. Ich finde, jetzt ist es leichter, ich konnte einen Schlusstrich ziehen und kann mich auf den nächsten Versuch freuen - natürlich hoffe ich sehr, dass mir das ein 2. Mal erspart bleibt.

Meine Ärztin hätte mich auch unterstützt, wenn ich hätte warten wollen, bis es natürlich abgeht - aber das hätte noch 2-3 Wochen dauern können mit viel Blut und Schmerzen und Infektionsrisiko und jetzt habe ich das Gefühl, dass es "sauberer" gelaufen ist.

Für mich war es vielleicht auch deshalb leichter, weil ich mein Baby nie gesehen hab - es war auf keinem Ultraschall zu sehen, und gestern wohl auch schon gar nicht mehr da - deshalb muss ich nicht wirklich trauern. Es ist eher Selbstmitleid was ich habe, denn ich hatte mich sehr auf mein "Herbstkind" gefreut. Aber jetzt hoffe ich auf ein "Frühlingskind" und wie matroschka schon geschrieben hat - eine FG ist auch eine natürlich Sache, denn mein Krümelchen war einfach nicht gesund und hätte nicht leben können! Und dann lieber in der 7. SSW, als in der 13. oder noch schlimmer, noch später!

Ich wünsche dir alles Gute und dass du die richtige Entscheidung triffst!




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