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  Gedanken zum Abnehmen und zum Wunschgewicht - vorsicht lang!
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   *Räubermädels*
schrieb am 24.03.2009 20:54
Mir fiel kein besserer Titel ein grins.

Ich möchte ja gerne wieder auf das Gewicht vor der Schwangerschaft zurück, eigentlich sogar fast 2 kg weniger als direkt vor der Schwangerschaft, weil ich mich damals körperlich einfach sehr gut und wohl gefühlt habe. Je weniger ich wiege (in gesundem Rahmen, versteht sich!), desto fitter und lebenslustiger bin ich auch.

Jetzt habe ich aber seit Jahren das Gefühl, dass ich das nicht mehr "so im Griff" habe. Die letzten 2-3 Jahre habe ich es auf den Stress geschoben, mal hier was essen, mal dort - obwohl ich immer gesund gekocht habe, haben mir nach der Schwangerschaft auf einmal auch fettreiche Gerichte wie Tortellini, Fleisch mit Saucen, Pommes richtig gut geshcmeckt.

Das war mir früher völlig wurscht, ich habe immer gerne Salat und GEmüse gegessen, fettarmes Fleisch und Kartoffeln, Reis,Nudeln - und klar, auch Süßigkeiten und ein, zwei (manchmal auch 3) "Viertele" ,..

Seit ein paar Wochen achte ich ja jetzt wieder sehr darauf, WAS und WIEVIEL ich esse. Ich esse morgens erst gegen 10 Uhr eine Bretzel (ich mag einfach nicht frühstücken, mochte ich noch nie, nicht einmal als Kind), mittags koche ich (Gemüse, Nudeln/Kartoffeln, manchmal auch mageres Fleisch oder Fisch, auch mal Bratwürstchen -aber dann esse ich wirklich nur 2-3 kleine Nürnberger BW z.B), nachmittags zum Kaffee vielleicht ein Stückchen Schokolade, mal auch 2 und abends immer Salat, manchmal mit Ziegenkäse oder, wenn ich mittags nicht gekocht hatte, auch evtl, ein Fleishc. Brot esse ich eh nicht sooo gerne und habe das ziemlich reduziert.

Hm. Eigentlich müsste ich doch abnehmen,oder? Tue ich aber nicht oder nur minimal.
WEnn ich daran denke, was und wieviel ich "sonst" gefuttert habe - da finde ich eine große Diskrepanz grins
Ich konnte immer schon auch gute Portionen verdrücken und das dann irgendwie durch Sport oder Weniger-Essen am nä. Tag ausgleichen - ohne mir groß Gedanken zu machen.

Jetzt mache ich seit 2 1/2 Wochen ja auch wieder mehr Sport.

Sind das nun mehr Muskeln und irgendwann kommt wieder ein "Schub" nach unten? ODer kann es auch sein, dass sich mein Körper darauf einpendelt?

WEIL: weniger essen möchte ich nicht - ich esse auch gerne und so wie es momentan ist, ist es meiner Kenntnis nach gesund und ausgewogen. Ich mag mich auch nicht ständig kasteien. Dann lasse ich es lieber, wie es jetzt ist.

Jetzt kommt meine eigentliche Frage/Überlegung: man spricht doch immer über den Jojo-Effekt. Heisst das, wenn ich jetzt wieder mehr (allerdings nicht mehr so wie letzes Jahr ...) esse, nehme ich dann wieder zu? Und müsste noch weniger essen um abzunehmen? Gewöhne ich meinem Körper nicht gerade an, mit weniger Essen auszukommen??? Und schaffe es dann nie, auf mein derzeitiges Wunschgewicht?

Ich weiß, ziemlich chaotisch, tut mir Leid grins - aber ich bekomme die Gedanken nicht auf einen Punkt smile

Kennt jemand diese Gedanken oder weiß eine Antwort Ich hab ne Frage ?

Liebe Grüße
Nele


1 mal bearbeitet. Zuletzt am 24.03.09 20:56 von *Räubermädels*.


  Re: Gedanken zum Abnehmen und zum Wunschgewicht - vorsicht lang!
avatar    stoffhasi
Status:
schrieb am 25.03.2009 08:37
Hallo!

Das was Du da zu Deinem "Essensplan" schreibst, hört sich an sich ganz vernünftig an. Ich meine, es fehlen ein paar Fette. Die braucht der Körper auch. Es könnte trotzdem sein, dass es zu wenig ist, was Du da ist und das der Körper dadurch auf Sparflamme geht. Wobei, bei Deinem Gewicht? mhm. Schwer zu sagen.
Vielleicht meldest Du Dich doch mal bei Gesundheitpro an. Da wird anhand Deiner persönlichen Daten ein Plan erreichnet, wieviel Fette und Kohlenhydrate Du am Tag essen sollst. Vielleicht streichst Du diesen Plan mal ein paar Tage ab, nach dem wie Du zur Zeit isst. Dann siehst Du, ob es (von dem Programm her beurteilt) genug ist. Ich kann das so nicht sagen.
Also, was ich oben meinte mit vernünftig: ich denke Du hast Dich schon auf die richtigen Lebensmittel eingestellt, aber ich kann halt schwer sagen, ob die Menge ausreichend ist für Deinen Körper.


  Re: Gedanken zum Abnehmen und zum Wunschgewicht - vorsicht lang!
no avatar
   ***Steffi***
Status:
schrieb am 25.03.2009 08:47
Hallo,

ich würde auch sagen es fehlt Fett in Deinem Plan, Du ernährst Dich ja ziemlich fettfrei. Und je nachdem wie viele Beilagen Du mittags isst, kann es sein dass auch Kohlehydrate fehlen.
Dein Plan klingt nicht verkehrt, könnte aber zu wenig sein, gerade weil Du wieder mehr Sport machst. Und den Muskelaufbau darf man auch nicht vergessen...


  Re: Gedanken zum Abnehmen und zum Wunschgewicht - vorsicht lang!
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   Lotte15
schrieb am 25.03.2009 09:54
Hallo Nele,

das könnte fast meine Geschichte sein - auch ich habe mich jahrelang durch sämtliche Diäten, Entbehrungen und Kasteiungen selber gequält - ohne langanhaltenden Erfolg.Auch eine vermeintlich gesunde Ernährung hat mich fast zum verzweifeln gebracht - immer ging es anfänglich ganz gut voran , doch irgendwann stagnierte das ganze wieder. Am Ende habe ich mich jedes Mal ausgelaugt , müde und einfach frustriert gefühlt - von körperlichen Beschwerden durch die Strapatzen ganz zu schweigen.
Was ich daraus gelernt habe ist , dass es KEINE Diät gibt , die den körperlichen Ansprüchen auf Dauer genügt und insbesondere die Gesundheit nicht vernachlässigt.
Wichtig ist nicht wieviel du ist - sondern was dein Körper damit anfangen kann - kann er das was du anbietest wirklich in Energie ( auch für den Stoffwechsel) umwandeln,oder landet es nur als Nahrungsmüll und Schlacke im Darm und Gewebe ??
Ich kann nur jedem der abnehmen und dabei gesund bleiben will die Enährungslehre nach der TCM empfehlen - am Anfang scheint es etwas sc hwierig , aber wenn die Zusammenhänge im Körper klar werden , ganz leicht und logisch. Als Buchempfehlung kann ich da Barbara Temelie oder Claudia Nichterl empfehlen.

Liebe Grüße

Lotte


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  Re: Gedanken zum Abnehmen und zum Wunschgewicht - vorsicht lang!
no avatar
   trallala
schrieb am 25.03.2009 11:48
hallo

also ich glaube ja, dass jeder mensch seinen eigenen plan hat... ich zB esse vorwiegend kohlehydrate und wenig eiweiss. fett esse ich so gut wie nie weil es mir nicht schmeckt (ausser ab und zu einmal fisch oder ganz selten butter). ich habe nicht das gefühl, dass mir etwas abgeht oder dass ich verzichten muss denn ich esse was mir schmeckt.
wenn ich allerdings abnehmen will muss ich die mahlzeiten umverteilen dh ich esse generell gegen abend weniger. das funktioniert bei mir am besten.
alles andere wie diäten, WW, GP,... hat bei mir nicht funktioniert.
damit konnte ich mein gewicht auch immer dauerhaft halten - wenn ich abnehmen wollte einfach gegen nachmittag/abend weniger essen dafür morgens mehr.

lg trallala


  Re: Gedanken zum Abnehmen und zum Wunschgewicht - vorsicht lang!
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   *Räubermädels*
schrieb am 25.03.2009 12:00
Hallo, ihr Lieben winken,
die Idee mit dem zu wenigen Fett ist gut, obwohl ich durchaus auch das Fleisch anbrate, im Salat ist Olivenöl ... und wenn ich Brot esse, dann schon mit Butter. Ich mag eben nur kein fettiges Fleisch.

Ja, wahrscheinlich sollte ich das GP-Programm doch mal durchziehen, einfach um zu sehen, wo bei mir der Haken ist. Es ist nur so mühselig am Anfang grins und zumal ich ja prinzipiell schon weiß, was gesund und lecker ist ...

Zudem habe ich ja umgestellt von abends richtig viel - ich habe vor den Kindern immer abends gekocht!! und mir schmeckts auch abends am besten, tags habe ich eher weniger Hunger und wenn ich mittags z.B. richtig esse, sacke ich müdigkeitsmäßig richtig ein zwinker - auf abends nur Salat oder Gemüse mit ein bisschen was anderes ...

Ich werde mir eure Anregungen zu Herzen nehmen, und mich doch noch Mal in GP einarbeiten - wenn ich mal ein bissel Zeit finde, versprochen!

winken
Nele




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