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  Wieder Mal Hormonwerte und fraglicher US-Befund - bitte um Einschätzung
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   Xolummar
Status:
schrieb am 25.01.2022 22:20
Liebe Foris, lieber Doc,

ich bitte erneut um Input zu meinem US-Befund und den Hormonwerten. Meine Verzweiflung nimmt eigentlich stetig zu und ich fühle mich wie im freien Fall.
Wir machen weiterhin VZO mit Hormonpumpe Lutre Pulse. Nach dem letzen Zyklus mit polifollikulärer Reaktion blieben zwei kleinere Zysten, die aber weder E2 noch Prog produzierten.Dies wurde am ZT 4 auch durch eine Blutabnahme belegt.
Wir haben daher auch die Einheiten reduziert.Am ZT dann Kontrolle: SH 7,5 mm, Follikel rechts 16/17 mm u lt meiner Ärztin vernachlässigbar, Follikel rechts 30!!mm u sie hat mir dann einen kleinen Ring in dem Follikel gezeigt u gemeint, dass das ein typisches Zeichen für eine bevorstehende Ovulation sei. Mein erster Gedanke war sofort "das is nie im Leben ein Follikel".Die Hormonwerte am selben Tag waren:

E2: 700...Kann eine Zyste das schaffen?
LH: 5,98
Prog: 0,24

Lt Kiwu sei das eindeutig dann ein Follikel u keine Zyste, was ich stark bezweifel.Ich sollte dann gestern auch noch mit Pregnyl auslösen.
Da uns die VZO Behandlung langsam an die Substanz geht u ich mir einfach keine falschen Hoffnungen machen will, daher die Frage,:

Geben US-Befund und Hormonwerte ein stimmiges Bild ab oder kann ich den Zyklus direkt Haken?

Wie groß können Follis werden u sind sie eindeutig Follis zu unterscheiden?Können "alte"Zysten ,die vorher nicht hormonell aktiv waren, im nächsten Zyklus plötzlich wieder wachsen und Hormone produzieren?Wäre die SH bei einer Zyste auch dreischichtig?


Ich danke herzlich für jede Rûckmeldung.


Xolu


  Re: Wieder Mal Hormonwerte und fraglicher US-Befund - bitte um Einschätzung
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   Eben kurz
schrieb am 26.01.2022 00:02
Liebe Xolummar,

Ich hoffe, seist in Ordnung, wenn ich nochmal antworte.

Ich finde es auch schwer zu beurteilen, aber mein erster Impuls war, dass mit dem 30 mm Follikel auch irgendwas nicht stimmt, dafür würde ich dem 16/17 mm Follikel aber eine Chance geben. Östrogen ist für die Größe zwar ein bisschen hoch, aber eventuell produziert „das andere Teil“ auch noch in irgendeiner Form Östrogen und ist ggf auch für den LH–Anstieg verantwortlich?

Ich kann deine Ratlosigkeit und Verzweiflung aber sehr gut verstehen! Es ist wirklich sehr zermürbend und sehr schwer zu durchschauen, was dein Körper macht.

Ich würde behaupten, dass deine Schleimhaut schon normal 3–Schichtig sein kann, auch wenn das zweite Teil kein Follikel sein sollte.

Es tut mir sehr leid, was du durchmachst streichel

Hat deine Klinik etwas dazu gesagt,wie sie das Zystenproblem (oder was auch immer es ist – zumindest die Neigung dazu, dass es nicht immer nur normale Follikel sind) in einer IVF umgehen wollen?

Ich finde allein auf Grund des Nervenkrimis eine IVF nicht abwegig (dann sieht man genau, was los ist und muss weniger spekulieren), aber ich finde dennoch nicht, dass eine IVF ein Allheilmittel ist.

Deshalb würde mich interessieren, inwiefern die Klinik bei einer IVF meint, dass die Follikel anders wachsen sollen… das Grundproblem bleibt doch dasselbe 🤔

Viel Kraft wünscht dir

Eben kurz


  Re: Wieder Mal Hormonwerte und fraglicher US-Befund - bitte um Einschätzung
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   Xolummar
Status:
schrieb am 26.01.2022 13:40
Liebe EbenKurz,

ich bin natürlich über jedes Feedback dankbar, zumal man ja auch gerade darauf hofft, dass andere Forumsmitglieder vielleicht schon etwas ähnliches erlebt haben.

Was die Zysten anbelangt, so habe ich damit erst laufend nach der MA im August 2021 zu kämpfen, davor war das nie ein Thema bei mir. Ich musste auch früher bereits Zyklen mit zu vielen Follis abbrechen (dann immer mit Duphaston) und hab davon nie Zysten zurückbehalten. Ich bin jetzt 38, aber ob sich sowas allein mit dem Alter erklären lässt, weiß ich auch nicht.
Ich bin ja auch mit zwei kleinen Zysten gestartet, die aber weder Progesteron noch E2 produziert haben (das wurde vor dem Go für die Stimu mittels Blutwerten ermittelt und beantwortet vlt auch schon die Frage, ob Zysten auch E2 produzieren können-ja, leider, das habe ich auch erst vor kurzem erfahren).

In meinem konkreten Fall frage ichmich aber , ob alte Zysten aus dem Zyklus davor,die mit der Blutung nicht komplett abgingen, erneut hormonell aktiv werden können und auch wieder neu wachsen. Das erscheint mir doch fraglich. @ Doc: Haben Sie dazu Wissen?

Und dann wiederum frage ich mich, ob eine Follikel mit geringster Form der Stimu (8 Einheiten der Hormonpumpe, 10 ist eigentlich die Startdosis laut Hersteller) in nur 7 Tagen Stimu auf 3 cm wachsen kann. Bei mir ist es so, dass mein Körper auch von allein etwas tut. Meine Antralfollikel sind im Anfangsstadium ,d.h. Zyklustag 3 oftmals schon 12 mm groß und da meinten sie in der Kiwu immer, dass das Wachstum dann schneller gehe.

Außerdem beschäftigt mich auch noch die These, dass, wenn man durch Progeteron den gescheiterten Zyklus nach hinten verschiebt, also die Blutung eigentlich schon an Zyklustag 14 hätte kommen sollen und dann eben erst nach Absetzen der Medis an ZT 16/17 , der neue Zyklus doch schon beginnt, d.h. die Antralfollikel beginne schon zu wachsen, was bei mir deren Größe an Stimutag 3 erklären würde. Wie siehst du das oder Sie, Doc?

Wie dem auch sei, ich frage mich, ob ich die Zysten vermeiden kann, wenn ich zukünftig noch eher zum US gehe und bei maximal 25 mm Follikel auslöse. In meinen Schwangerschaften wiare es immer Follikel von mindestens 24 bis 25 mm , die zum Erfolg fühlten, weshalb ich kleineren Follikeln wenig bis keine Chance bei mir einräume.

Mir geht es in erster Linie diesmal auch darum, mir in der Warteschleife nicht unnötig Hoffnungen zu machen. Ich bin da eher der knallharte Realist, der einen Zyklus dann lieber direkt abhakt anstatt sich falschen Illusionen hinzugeben.

Es belastet mich auch sehr, dass die Kiwu meine Bedenken null ernst nimmt und einfach sagt, dass das schon alles so passe, obwohl ich meine Zweifel doch für angebracht empfinde, weil bis dato kein Zyklus mal irgendwie rund lieftraurig.

Ich muss sagen,dass der Leidensdruck da schon immens hoch ist. Auch wenn ich weiß, dass eine IVF kein Sparziergang ist, so denke ich immer, aber man weiß nach einem Embryotransfer wenigstens, dass man die ganzen Medis in der zweiten Zyklushälfte nicht umsonst nimmt, weil zumindest schon mal ein Embryo in der Gebärmutter eingezogen ist. Bei VZO weiß ich aktuell ja nicht mal, ob es überhaupt zum Eisprung mit Eizelle kamtraurig.

Ich hoffe, es meldet sich noch wer mit Input-natürlich auch gerne Ebenkurz.

Liebe Grüße

Xolu


  Re: Wieder Mal Hormonwerte und fraglicher US-Befund - bitte um Einschätzung
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   Eben kurz
schrieb am 26.01.2022 21:39
Liebe Xolummar,

deine Fragen sind sehr verständlich. Ich würde mich da auch verrückt machen.

Leider kann ich nicht viel beantworten und hoffe, dass der Doc noch nähere Ideen hat.

Mir wurde mal gesagt, dass wissenschaftlich nicht ganz geklärt ist, warum und wie Zysten entstehen. Vermutet wird wohl, dass während der Eizellreifung irgendeine Störung passiert (frag mich nicht warum) und nicht ganz eindeutig geklärt ist, ob die Zysten unter anderen Bedingungen auch zu normalen Eizellen heranreifen könnten oder ob Zysten halt Zysten sind und bleiben.

Ich tendiere eher dazu, die erstere These zu glauben. Also, dass irgendwas nicht rund läuft bei der Reifung und unter anderen Bedingungen wären dieselben Follikel dann doch nicht zu Zysten, sondern zu normalen Follikeln mit Eizellen geworden.

Ob ein früheres Auslösen hilft: Könnte sein. Wenn sie zu groß werden, ist das Risiko einer Zyste ja definitiv höher. Es könnte aber auch sein, dass schon vorher etwas schief läuft (frag mich bloß nicht, WAS sein könnte).

In jedem Fall würde ein Auslösen bei 20-22 mm ja nicht schaden und wäre definitiv ein Versuch wert um zu sehen, ob man das Zystenproblem so beseitigen kann.

Theoretisch können Zysten meines Wissens auch wieder aufflammen, wenn sie noch aus dem vorherigen Zyklus bestehen. Bei Gelbkörperzysten ist es z.B. ja auch so, dass sie in der zweiten Zyklushälfte nach einer Punktion erst kleiner werden - und dann im Falle einer Schwangerschaft wieder anwachsen und Östrogen und Progesteron produzieren.

Auszuschließen ist es somit nicht, dass aus dem Vorzyklus noch die "alte Baustelle" wieder neu aufgeflammt ist.

Insgesamt kann ich deinen Wunsch nach Klarheit sehr gut verstehen und würde unter diesen Bedingungen dann auch fast behaupten, dass eine IVF allein zur Klärung der ganzen Unklarheiten nicht verkehrt wäre. Insbesondere, wenn dir diese Unklarheit so zusetzt.

ICh wünsche dir eine gute Entscheidungsfindung!

Liebe Grüße,
Eben kurz


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  Re: Wieder Mal Hormonwerte und fraglicher US-Befund - bitte um Einschätzung
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   Eben kurz
schrieb am 04.02.2022 23:52
Liebe Xolummar,

Wie ist es bei dir weiter gegangen?

Wie ist der Zyklus geendet? Und macht ihr weitere Versuche milder Pumpe oder steigt ihr auf IVF um?

Liebe Grüße,
Eben kurz


  Re: Wieder Mal Hormonwerte und fraglicher US-Befund - bitte um Einschätzung
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   Xolummar
Status:
schrieb am 05.02.2022 13:01
Liebe Eben kurz,

ich bin ja noch mitten drin in diesem vermeintlichen "Zyklus". Wenn es keinen ES gab oder zumindest durch die Pregnyl nur irgendein viel zu kleiner Follikel zum Plätzen gebracht wurde, dann weigere ich mich innerlich etwas, den Begriff "Zyklus" zu verwendentraurig.

Ich bin also heute unter Vorbehalt ES+ 10, nehme diesmal nur 4 statt 6 Progesteronkügelchen und räume dem Ganzen keinerlei Chancen auf Erfolg ein.Zumindest habe ich keinerlei PMS oder sonstwas und somit wäre zumindest die zweite Zyklushälfte langsam wieder im Lot, wenn ich da auf ES+14 komme.Nach meiner MA war die anfangs nur bei 10-12 Tagen

Toll wäre es, wenn zumindest die Zysten zu Beginn des neuen Zyklus Mal weg wären.
Ich möchte unbedingt die Eileiterprüfung machen und auch mindestens noch zwei Versuche, mit der Pumpe, bei der zumindest die Ausgangsbedingungen einfach Mal stimmen und ich wirklich sagen kann "Da könnte es jetzt echt klappen".Das konnte ich bis dato von noch keinem Versuch nach der MA sagen, weil immer was war:/.

Der Antrag der IVF liegt noch immer hier.Der läuft ja nicht weg.

Bist du auch gerade in Behandlung?

Ich geb nochmal ein Update,wenn die Blutung da ist.

Liebe Grüße


Xolu


C


  Re: Wieder Mal Hormonwerte und fraglicher US-Befund - bitte um Einschätzung
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   Eben kurz
schrieb am 05.02.2022 23:57
Liebe Xolu,

oh man, das klingt ja wirklich sehr unbefriedigend traurig. Ich kann sehr gut verstehen, dass du zumindest noch ein paar "vollwertige" Versuche mit der Hormonpumpe starten möchtest. Hoffentlich läuft der nächste Zyklus reibungslos und ohne Zysten, sodass du eine reale Chance hast.

Ist ja wirklich merkwürdig, dass nach der MA erst die ganzen Probleme aufgetreten sind. Direkt nach der MA hätte man ja meinen können, dass es noch eine "Nachwirkung" der MA ist. Aber wenn es sich jetzt in jedem Zyklus wiederholt ist das ja wirklich merkwürdig.

Es stimmt ja auch, dass er IVF-Antrag nicht wegläuft. Ich würde so weitermachen, wie es sich für dich am besten anfühlt (und natürlich wie die Klinik mit macht). Wenn die Pumpen-Zyklen nur noch Nervenkrimi sind, bei denen es sich nie nach einer richtigen Chance anfühlt, dann würde ich damit natürlich schneller aufhören. Wenn du aber ein besseres Gefühl bei weiteren Pumpen-Zyklen hast (die ja natürlicher und auch günstiger sind), dann würde ich es natürlich damit noch ein paar Mal versuchen.

Ich selbst bin aktuell nicht in einer Behandlung. Wir wissen auch nicht, ob wir noch weitere Behandlungen machen. Mein AMH ist sehr niedrig und wir hatten von 6 IVFs schon 4 ohne überhaupt einen Transfer zu haben (mal gab es keine Eizellen, mal nur unreife, mal keine Befruchtung usw.). Das ist sehr frustrierend und geht auch sehr ins Geld. Mal sehen, ob wir uns noch zu 1 oder 2 Versuchen durchringen. Viele wird es auf jeden Fall nicht mehr geben.

Ich fiebere aber weiter mit dir mit und freue mich, wenn du uns hier auf dem Laufenden hältst.

Viele Grüße,
Eben kurzi


  Re: Wieder Mal Hormonwerte und fraglicher US-Befund - bitte um Einschätzung
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   Eben kurz
schrieb am 10.02.2022 23:33
Liebe Xolu,

Darf ich fragen, ob es etwas Neues gibt? Doch keine Blutung in Sicht? Theoretisch müsste sie doch längst da sein. Kannst du hoffen?

Liebe Grüße,

Eben kurzi


  Re: Wieder Mal Hormonwerte und fraglicher US-Befund - bitte um Einschätzung
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   Xolummar
Status:
schrieb am 12.02.2022 00:30
Hallo Eben kurz,

wie erwartet kann ich leider mit keinem positiven Ergebnis aufwarten. Stattdessen kam Punkt angeblichem ES+14 die Blutung durch.Ich hatte diesmal ja nur 4 statt 2 Progesteron genommen u selbst das noch Recht zeitlich variabel.
Ich war dann heute ZT 2 zum US u das bei der Klinikleitung, die sehr kompetent ist, aber für mich auch eine Herausforderung, weil der gute Mann oft nur Dinge in den Raum wirft und Sätze nur anfängt und das ist für jemanden wie mich, bei dem ein falsches Wort schon für die nächste Verunsicherung sorgt, echt nicht leicht.

Die gute Nachricht: Keine Zysten da und somit Stimustart morgen.

Alte Zysten können übrigens nicht im Folgezyklus neu reaktiviert werden.Sie entstehen, weil die Follikel irgendeinen Abbauprozess nicht durchlaufen und das kommt mit steigenden Alter (ich hasse alleine diesen Begriff, weil er mir so Druck macht)leider öfter vor.

Zudem habe ich Krampfadern im Becken, was aber nach drei Geburten nicht selten sei und er meinte heute als, dass er meine Kaiserschnittnarbe sehr deutlich sehen könne.Da hab ich richtig Panik gekriegt und x Mal gefragt,was er damit meine
die Narbe haben bis dato alle Ärzte immer als komplett unauffällv beschrieben -also keine Narbenresistenz oder sonstwas.Sonst hätte ich mit der Behandlung auch nie begonnentraurig.Er sagte dann, dass alles OK sei, aber es halt ungewöhnlich sei, dass man sie so gut sehen können.Tja, für Angst bei mir hat es gesorgt.
Er hat auch nochmal den AMH Wert abnehmen lassen, weil der letzte Wert von Oktober 21noch unter Resthcg war und da der Wert bei 2,47-glaub ich.Naja, da hoffe ich jetzt nicht auf böse Überraschungen.

Ansonsten könnte ich diesen Zyklus auch meine für mich so wichtige Eileiterprüfung machen .Das wäre auch für unsre Entscheidung bezüglich IVF so wichtig, aber ich weiß nicht, ob ich das mit der Arbeit hinkriege.Das belastet mich Grad enorm, weil ich diesen Zyklus einfach nur bestens nutzen will. Der Arzt ist übrigens der Meinung, das es schon viermal mit der Pumpe geklappt habe, ist ein gutes Zeichen u er drängt nicht auf IVF.

Ich merke halt, dass ich in letzter Zeit erneut ständig WG meiner FG weinen muss und solche Angst habe, dass es nie wieder klappt.

Wie siehst du das alles und wie geht s dir?

LG

Xolu




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