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  Re: "IUI/ IVF/ ICSI - Piep" vom 24.08. - 30.08.20 Liebe
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   MeinkleinesAprilkind
schrieb am 25.08.2020 22:35
milhetmama: Was genau wurde in Kiel denn damals gemacht?

Viel Glück mit deinem neuen Partner und eurer ersten gemeinsamen ICSI 🍀


  Re: "IUI/ IVF/ ICSI - Piep" vom 24.08. - 30.08.20 Liebe
avatar    milhetmama
Status:
schrieb am 26.08.2020 06:29
@Aprilkind
Das 2.x war meine reaktion super hich auf immu.
Wurde aber das gleiche gemacht...


  Re: "IUI/ IVF/ ICSI - Piep" vom 24.08. - 30.08.20 Liebe
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   Bougainvillea
schrieb am 26.08.2020 19:43
Liebe Madame Sorgengeist,

danke für deine lieben Worte und Gedanken. Und das, wo du doch selber so am Boden bist...
Ich danke dir sehr dafür und wünsche dir von Herzen, dass auch du eines Tages ein kleines Wunder im Arm halten darfst. <3
Ich werde dich hier vermissen. Und wünsche dir dennoch, dass du Abstand von dem Thema gewinnen kannst und emotional wieder in die Spur kommst. Aber das braucht mitunter Zeit und die kannst, darfst und sollst du dir nehmen.
Fühl dich umarmt!


@Aprilkind und Pustebluemel: Danke für eure Antworten zur Gerinnung. Ich spreche das Thema auf jeden Fall in der Kiwu an. Wenn ich das richtig verstehe, begünstigen Gerinnungsstörungen Fehlgeburten, ja?

Liebe Grüße
Bougainvillea


  Re: "IUI/ IVF/ ICSI - Piep" vom 24.08. - 30.08.20 Liebe
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   Nine2202
Status:
schrieb am 26.08.2020 20:18
Hallo Ihr lieben, sobald ich aus dem KH raus bin, lese ich alles nach.

Ich habe eine Darmentzündung entwickelt und unser Versuch war auch negativ.

Meinen Mann und mir hat es den Boden unter den Füßen weggezogen. Parallel kam ja dazu, dass Montag eigentlich unsere Nalani geboren wäre. Somit Geht es mir psychisch sehr schlecht.

Es wird keine weiteren Versuche mehr geben die nächsten Monate bis zwei Jahre.

Wenn alles doch noch irgendwie gut läuft, bekomme ich jetzt einen Magenbypass, da das Gewicht massive Auswirkungen hat und ich so nicht weiter leben möchte.

Ich danke euch für alles hier und wünsche euch ganz viel Kraft.

Seit 2004 war ich jetzt immer wieder hier und es ist ein tolles Forum, mir noch besseren Menschen. Leider ist unser Weg nun erst einmal beendet.

Lässt euch alle drücken


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  Re: "IUI/ IVF/ ICSI - Piep" vom 24.08. - 30.08.20 Liebe
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   larissa5
Status:
schrieb am 26.08.2020 20:57
Nine, es tut mir so leid für euch! Ich wünsch dir gute Besserung und ganz viel Kraft!


  Re: "IUI/ IVF/ ICSI - Piep" vom 24.08. - 30.08.20 Liebe
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   MeinkleinesAprilkind
schrieb am 26.08.2020 22:01
Bougainvillea: Gerinnungsstörungen begünstigen sowohl FG als auch Einnistungsversagen. Es kann z.B. zu kleinen Infarkten während der Einnistung kommen oder die Durchblutung ist schon vorher so stark gestört, dass es gar nicht zur Einnistung kommen kann.
Auch für eine eintretende Schwangerschaft ist es wichtig, Heparin zu spritzen, falls eine Gerinnungsstörung vorliegt. Das Thema zieht sich bis nach der Geburt, denn auch deine Gesundheit ist gefährdet, wenn du eine Gerinnungsstörung hast und diese nicht behandelt wird, z.B. durch Thrombosen etc.
Also einen Check würde ich machen.
Meine Gerinnungsstörung ist angeboren, ich habe sie also schon seit 35 Jahren. Ich habe zwei gesunde Kinder, die Geburten liefen komplikationslos. Allerdings hatte ich vielleicht auch nur Glück, bin ja immer direkt nach der Geburt nach Hause. Das barg schon ein gewisses Risiko, von dem ich nichts wusste...

@Nine: Es klingt sehr traurig 😔 ich wünsche euch für die anstehenden Projekte wie Magenbypass und Pause alles Glück der Welt. Dass du gesund wirst und bald wieder neu starten kannst 😘 ich nehme dich von der Liste, komm gerne jederzeit wieder zurück zu uns. Du bist hier herzlich Willkommen!! 💞 Pass gut auf dich auf!

Liebe Grüße
Aprilkind


  Re: "IUI/ IVF/ ICSI - Piep" vom 24.08. - 30.08.20 Liebe
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   Madame Sorgengeist
schrieb am 26.08.2020 22:32
@Bougainvillea: Danke, weiß gar nicht, was ich sagen soll, bin voller Emotionen und gerührt. Du sprichst mir aus der Seele – manchmal lässt gleichzeitige Trauer (wenn sie auch bei uns beiden ganz unterschiedlich aussehen mag) sehr zusammen rücken und man versteht sich so gut – DANKE 🙏

@Nine: Deine Zeilen klingen sehr, sehr traurig. Es ist Wahnsinn, was für einen langen Leidensweg du schon hast! Und nun auch noch das mit dem Magen :–(. Erhol dich gut und gib acht auf dich. Unsere Körper brauchen uns, ganz besonders nach den ganzen Behandlungen, die sie mitgemacht haben ❤️

@Aprilkind: ich hoffe, ich habe im letzten Post nichts Falsches in Bezug auf dich geschrieben. Wollte nur sagen, dass ich deine Kraft und Durchhaltevermögen sehr bewundere 😘


  Re: "IUI/ IVF/ ICSI - Piep" vom 24.08. - 30.08.20 Liebe
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   MeinkleinesAprilkind
schrieb am 27.08.2020 12:49
Liebe Madame Sorgengeist,

alles ist gut Liebe, du hast gar nichts falsches geschrieben. Im Gegenteil. Ich bin manchmal verwundert, dass ich diesen Eindruck erwecke. Oft fühle ich mich gar nicht so Ohnmacht...
Aber - was bleibt uns auch anderes übrig, als einfach nach weiteren, anderen und neuen Wegen zu suchen? 🤷 Wir alle sind noch nicht an unserem Ziel. Manchmal denke ich bei manchen Frauen (z.B. eine ganz liebe Frau aus meiner Kiwu, 39 Jahre, habe sie bei der ersten ICSI kennengelernt), was wäre nur geworden, hätten sie nicht "so schnell" aufgegeben. Hatten sie zu wenig Biss? Es hätte sicher noch andere Wege gegeben. Neue Ideen und und und. Sie hat drei ICSI gemacht, alle drei mit hoher Stimu und nur 1-3 Follis. Zwischendrin immer Monate Pause... Sowas macht mich so traurig. Vielleicht sehen mich ja auch andere so. Nur eben in die andere Richtung. Quasi das andere Extrem. Zu ehrgeizig, zu selbstlos, zu mutig, zu hoffnungsvoll... Alles, um am Ende doch mit dem gleichen Ergebnis da zu stehen - kein Kind... Ich weiß, mein Mann und ich laufen auch Richtung "Ende"... Aber vorher würde mir noch einiges einfallen, was man ändern könnte. Ich hatte das Gefühl, dass die Klinik z.B. erst bei der 3. ICSI "wirklich wusste", wie mein Körper tickt, was er braucht für ein "super Ergebnis". Bis dahin war es doch ein gewisses Ausprobieren.
Ich möchte nicht aufgeben, das steht fest. Dafür weiß ich einfach zu genau, wie erfüllend dieses Gefühl war, Mutter zu werden und heute noch zu sein...
Keiner von uns weiß, wann genau das "Ende" erreicht ist. Körperlich, finanziell und psychisch. Wir werden es sehen.
Aber meine Sicht auf die Dinge hat sich sehr verändert, der Kiwu hat MICH verändert, vielleicht ist das aber nicht mal schlecht. 🤷

Soviel erstmal zu mir 🥴🤣...
Fühlt euch gedrückt! 💞
Aprilkind


  Re: "IUI/ IVF/ ICSI - Piep" vom 24.08. - 30.08.20 Liebe
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   Petra1402
Status:
schrieb am 27.08.2020 16:21
Hallo Ihr Lieben! Ich habe Heute meine Mens bekommen Ich freu mich sehr.
Ich weiß gar nicht, wann ich mich zuletzt darüber so gefreut habe.
Jetzt gehts endlich auf eine neue Reise um vielleicht Mama zu werden.
Ich habe Heute meinen Plan bekommen über die Einnahme der Medikamente für die Vorbereitung zur EZS. Morgen beginne ich mit Estrofem und Clexane und am 07.09.2020 geht es zum US.

@liste Start 1. EZS US 07.09.2020


  Re: "IUI/ IVF/ ICSI - Piep" vom 24.08. - 30.08.20 Liebe
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   MeinkleinesAprilkind
schrieb am 27.08.2020 18:33
Hey Petra, ich freue mich, dass es bei dir nun so schnell weiter geht!
Schau einmal in die Liste, soll ich es als EZS stehen lassen? Oder lieber ICSI/IVF und Kryo schreiben?
LG und gedrückte Daumen,

Aprilkind 💕


  Re: "IUI/ IVF/ ICSI - Piep" vom 24.08. - 30.08.20 Liebe
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   Petra1402
Status:
schrieb am 27.08.2020 19:09
Aprilkind du kannst es so lassen


  Re: "IUI/ IVF/ ICSI - Piep" vom 24.08. - 30.08.20 Liebe
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   Madame Sorgengeist
schrieb am 27.08.2020 21:46
Liebes Aprilkind,

dann hab ich es wirklich falsch verstanden. Ich glaube, das kommt manchmal, wenn jemand gar nichts zu dem Geschriebenen sagt, dann denke ich schnell, ich hätte etwas Falsches geschrieben. Was du jetzt zu eurer Situation und Einstellung schreibst, finde ich total interessant, weil es echt so ganz anders ist, als das was ich denke und fühle. Du schreibst, was einem anderes übrig gleibt, als nach weiteren, anderen, neuen Wegen zu suchen - nun ja, aus meiner Sicht ist das nicht so klar und eindeutig. Es gibt ja immer die Option aufzugeben, egal an welchem Punkt man gerade steht. Es zwingt einen ja nie jemand zum Weitermachen. Für mich stand sogar schon nach den ersten Versuchen, die so ziemlich eindeutig hoffnungslos stimmten, immer im Raum, wie lange und wie oft schaffe ich das noch? Natürlich weiß man nie: Was wäre wenn? Aber das weiß man ja weder in die eine, noch in die andere Richtung. Natürlich kommt mir auch oft der Gedanke: "Vielleicht wäre genau der NÄCHSTE Versuch erfolgreich - was, wenn ich genau jetzt, einen mini kleinen Tacken zu früh aufgebe?" Aber genauso oft kommt mir auch der Gedanke: "Was, wenn ich noch 4-5 weitere Versuche mache, die für mich einfach wahnsinng Kräfte raubend sind - und danach am selben Punkt stehe wie jetzt, nur mit noch weiterer Zeit, die ich in ein unerfüllbares Projekt investiert habe, Lebenszeit verloren, Geld verloren, Kraft verloren?" Ich sehe es genau wie du: Man kann immer noch etwas probieren, untersuchen lassen, behandeln lassen, neu experimentieren usw. In der Medizin gibt es so unzählige Möglichkeiten, kleine Abwandlungen, neue Erkenntnisse und Untersuchungen - das alles kann man doch sowieso nicht abarbeiten. Es gibt doch immer noch etwas Neues. Ich finde es deshalb überhaupt nicht klar, dass einem ja nichts anderes übrig bleibt.

Aber natürlich verstehe ich dich. Ich finde, eure Grundvoraussetzungen sind auch einfach ganz anders. Du warst schon mehrfach schwanger, du hast immer gute Embryonnen, die Versuche laufen hoffnungsgebend - da kann ich absolut verstehen, dass man länger durchhält. Du bist ja quasi dem Ziel immer schon sehr, sehr nahe. Aber wenn es so läuft wie bei mir oder Snail oder so... Ich finde, da ist es auch verständlich, wenn man sich ein Limit setzt. Vielleicht nicht endgültig, aber doch sehr genau guckt, wie weit und oft man diesen Weg noch gehen mag. Es leidet ja alles irgendwie darunter: Beruf, Privatleben, Psyche, körperliche Strapazen, Finanzen... Es ist ja nicht so, dass man "nichts zu verlieren hat". Ich finde, man hat durchaus auch schon etwas zu verlieren.

Am Ende glaube ich aber ganz fest, dass jeder irgendwie ein Gefühl hat, wie die individuellen Chancen stehen, aber auch, was man noch verkraften kann. Jedes Negativ wirft ja auch nochmal erneut und doppelt zurück (finde ich) und ich würde mir das einfach nicht unbegrenzt antun wollen - weil ich eben leider auch irgendwo im Innern weiß, dass die Chancen bei mir einfach minimal sind. Bei dir oder auch vielen anderen finde ich es etwas anderes. Je größer die Chancen, desto mehr "lohnt" sich vermutlich auch das Durchhalten. Oder andersherum: Je besser man mit einem Negativ oder ggf. am Ende überflüssigen Behandlungen umgehen kann (also nicht das Gefühl hat, dass alles umsonst war), je mehr man das irgendwie als "Notwendigkeit" und weniger als extreme Belastung einstuft, desto länger kann man sicher den Weg weiter gehen. Aber ich finde es eben nicht so eindeutig, dass es immer so ist und, dass das Durchhalten (zumindest nicht bei jedem) nur positiv zu sehen ist. Hier schrieb glaub ich neulich noch eine Merle, die insgesamt 15 ICSIs hinter sich hat - der Wahnsinn, aus meiner Sicht und meinen wirklich größten Respekt! Das könnte ich nie im Leben durchhalten! Never. Auch mein Mann würde das nicht mitmachen, den musste ich ja schon zur 5. ICSI absolut überreden (weil er die Chancen halt einfach nicht mehr sieht) und ich könnte ihn allenfalls noch zu einem letzten Versuch überreden.

Ich finde es auch total schade, dass man nie weiß, was gewesen wäre wenn, Gäbe es eine Garantie, dass es beim 20. Versuch klappt (aber auf keinen Fall früher) - selbst dann wüsste ich nicht, wie ich das durchstehen sollte. Vermutlich würde es bei uns allein am Finanziellen scheitern. Aber selbst diese Garantie gibt es ja nicht. Es ist irgendwie ein Fass ohne Boden und das stimmt mich ehrlich gesagt einfach echt hoffnungslos, lässt mich mir aber andererseits auch keine Ruhe. Denn natürlich möchte man nicht "die falsche" Entscheidung treffen. Man weiß es ja nur nicht. Ich glaube, man muss einfach für sich und seinen Partner gucken, was man durchhält und aushält und (so blöd es auch klingt) vielleicht abwägen, welches der "schlimmere" und welches der für einen "bessere" Weg ist. Wichtig ist nur, dass man mit sich selbst im Reinen ist und nicht in ein paar Jahren die Entscheidung bereut. Ich glaube, anders geht es fast gar nicht, auch, wenn diese Ungewissheit sehr unbefriedigend ist.

LG, Madame Sorgengeist


  Re: "IUI/ IVF/ ICSI - Piep" vom 24.08. - 30.08.20 Liebe
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   MeinkleinesAprilkind
schrieb am 28.08.2020 06:35
Guten Morgen,
prinzipiell sehe ich es genauso. Ich bin Steinbock, vielleicht ist das eine Erklärung für mein zielstrebiges Durchhalten. 😂🤭
Natürlich ist jeder hier einmalig und auch in einer individuellen Situation. Du hast auch recht damit, dass meine Situation eine andere ist. Obwohl, wer sagt das überhaupt? Ich meine, ja ich hatte immer eine ganz gute Auswahl, gute Qualität usw. Aber am negativen Endergebnis scheint es ja alles nichts zu ändern. Das bleibt bei uns allen ja irgendwie gleich.
Vielleicht beiße ich mich so fest, weil ich weiß, dass es geht. Aber wie Snail schon schrieb, vielleicht geht es mit meinem Mann nicht?! Kann mir keiner sagen.
Negativ bleibt negativ, tut immer weh und zehrt an den Nerven. Egal ob die Ausbeute gut oder schlecht war.
Über die Entscheidung "aufhören oder weiter machen" kann man sicher endlos sprechen... Jeder muss es doch für sich selbst entscheiden, wie gesagt, jeder ist anders. streichel

Mein Mann würde nie im Leben 15 ICSI machen! Auch keine 10... Auch wir haben uns eine Grenze gesetzt... 🤷

Liebe Grüße, Aprilkind 💕


  Re: "IUI/ IVF/ ICSI - Piep" vom 24.08. - 30.08.20 Liebe
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   larissa5
Status:
schrieb am 28.08.2020 07:41
Aprilkind, du sprichst mir total aus der Seele!
Ich hab mir auch schon gesagt: wenn es mit den letzten 2 eisbärchen nichts wird, soll es so sein, aber beschwören kann ich es nicht, dass wir dann nicht nochmal einen 5stelligen Betrag in die Hand nehmen...


  Re: "IUI/ IVF/ ICSI - Piep" vom 24.08. - 30.08.20 Liebe
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   Pustebluemel
Status:
schrieb am 28.08.2020 12:41
Liebe Madame Sorgengeist,
Deine Zeilen hätten von mir vor dem Tod meiner Zwillinge stammen können. Ich hatte ganz ähnliche Sorgen und Gedanken. Ach ich würde Divh gerne einmal in den Arm nehmen!
Was mir damals erst später klar wurde, war, dass ich unheimlich wütend auf dieses Nicht-einfach so Schwangerwerdenkönnen war. Inklusive enormem Schuldgefühlen, Wut, Versagensängste, ... mir kam alles so schrecklich ungerecht vor. (Manchmal auch heute noch, ja )
Dass es so etwas wie Trauerarbeit gibt, um auch den Verlust der "Fruchtbarkeit" zu verarbeiten, hatte ich nie gehört - und wenn, dann war das natürlich auf mich nicht anzuwendenzwinker...
Heute nach ein paar Jahren sieht meine Welt ei
wenig besser aus:
Niemand zwingt zum Weitermachen. Und es gibt auch anderes schönes im Leben. Und es ist wunderbar, dass wir medizinisch gesehen Weitermachen dürfen. Hätte ich meine Gebärmutter auch noch verloren, ich weiß nicht, wo ich heute emotional stehen würde...
Der Wunsch nach einem Geschwisterchen ist da, sehr sogar... und ich versuche heute von Tag zu Tag zu gehen und dabei ist der große Plan es ersteinmal weiterzuversuchen (natürlich am liebsten sofort Ich wars nicht). Die Zukunft versuche ich gar nicht mehr so zu sehen- wird ja doch anders kommen, heißt es ja immer...
Die Trauer um das fehlende Schwanger-Werdem-Können war aber lange ein unbewusster Begleiter den ich erst einmal sehen musste..die ganze Wut und alle Gefühle haben einen Sinn....und sie werden kleiner wenn wir ihnen Platz einräumen, versprochen, die folgendes Ivf/Icsis werden dann leichter!

Liebe Aprilkind, mir kommst Du auch sehr bodenständig, in einem sehr positiven Sinn, vor smile

LG Pusteblümel




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