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  Blastotransfer, Katheter nicht richtig drin?
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   Lizzi82
schrieb am 30.07.2020 18:38
Hallo ihr Lieben,

ich melde mich mal wieder mit meinen paranoiden Gedanken. Wir hatten heute Blastozystentransfer und es war mal wieder ein Gewürge mit dem Katheter (das war bis jetzt immer so). Erst ging es nicht, auch nicht mit Kornzange, dann mit der Sonde rumgewurschtelt, dann mit Obturator versucht. Die Ärztin schien nicht so erfahren, wollte sich erst eine erfahrenere Kollegin dazu holen. Dann meinte sie aber, sie sei jetzt drin und hat die Blastozysten reingespritzt. Ich habe den Katheter aber nicht in der Gebärmutter gespürt, das habe ich sonst bisher immer (bei vier Inseminationen, einer IVF und einer ICSI). Danach wurde US gemacht und sie meinte, da in der Mitte sei der Reflex von den Luftbläschen. Ich habe ihn aber nicht gesehen (ich habe Ultraschall Erfahrung), sondern glaube eher, dass das der Mittelreflex von der Gebärmutterschleimhaut war. Beim letzten Mal sah das auch ganz anders aus. Jetzt bin ich ein wenig in Panik. Kann es sein, dass der Katheter gar nicht richtig drin war und die Blastos irgendwo in der Cervix hängen? Merkt man beim Katheter legen, ob man angekommen ist (wenn man beim Mann über die Harnröhre katheterisiert, merkt man ja z. B., wie man über die Prostata „flutscht“). Habe ich den Katheter vielleicht nur nicht gemerkt, weil die Ärztin so vorsichtig war? Oder kann ich diesen Versuch direkt abhaken? Ich weiß, dass es bekloppt klingt, aber ich weiß auch nicht....das wäre schon echt der Hammer, wenn ne ICSI am Ende an sowas scheitert...

Lieben Gruß aus dem Kinderwunsch-Irrenhaus


  Re: Blastotransfer, Kathetier nicht richtig drin?
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   la_tina
Status:
schrieb am 30.07.2020 20:15
Ich habe selber schon mal einen Probetransfer gemacht (nur 1 Mal); gemerkt habe ich nichts (also ein Durchflutschen oder so); man sieht es eigentlich nur an der Sondenlänge (auf der Basis sollte man es aber schon sicher sagen können) bzw. wenn währenddessen ein Ultraschall gemacht wird und man die Bewegung der Sonde mitverfolgen kann.

Ich hatte aber auch schon einige Transfere und habe da nie etwas in der Gebärmutter gespürt, also das muss nichts heißen dass du nix gespürt hast.

Prinzipiell kann ich deine Sorgen verstehen; ich würde mich wohl auch wohler fühlen wenn der Transfer per Ultraschall überwacht worden wäre. Hmmm...das war jetzt wohl eher wenig hilfreich für dich? Ich würde das vielleicht nochmal mit der Ärztin besprechen.


  Re: Blastotransfer, Kathetier nicht richtig drin?
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   Lizzi82
schrieb am 30.07.2020 20:47
Zitat
la_tina
Ich habe selber schon mal einen Probetransfer gemacht (nur 1 Mal); gemerkt habe ich nichts (also ein Durchflutschen oder so); man sieht es eigentlich nur an der Sondenlänge (auf der Basis sollte man es aber schon sicher sagen können) bzw. wenn währenddessen ein Ultraschall gemacht wird und man die Bewegung der Sonde mitverfolgen kann.

Ich hatte aber auch schon einige Transfere und habe da nie etwas in der Gebärmutter gespürt, also das muss nichts heißen dass du nix gespürt hast.

Prinzipiell kann ich deine Sorgen verstehen; ich würde mich wohl auch wohler fühlen wenn der Transfer per Ultraschall überwacht worden wäre. Hmmm...das war jetzt wohl eher wenig hilfreich für dich? Ich würde das vielleicht nochmal mit der Ärztin besprechen.

Hallo la_tina,

danke für die Antwort! Doch, das hilft mir schon. Wenn man an der Katheterlänge sicher abschätzen kann, ob man drin ist, dann hoffe ich jetzt einfach mal, dass die alles richtig gemacht haben. Ich war in dem Moment verunsichert, weil ich auch diesen Reflex im Sono nicht wirklich gesehen habe. Und dann im Nachhinein setzt das Kopfkino ein und man denkt, man hätte vielleicht nochmal nachfragen sollen. Aber ich habe diese Ärztin auch zum ersten Mal gesehen, diese Klinik ist so groß und man hat oft mit verschiedenen Leuten zu tun. Ich wüßte nicht einmal, wie sie hieß...Und ich wüßte auch nicht, wie ich da jetzt nochmal nachfragen sollte. Die wird ja wohl kaum sagen, „ja sie haben Recht, ich hab’s einfach irgendwo hin geballert“. Naja, mein Vertrauen ist ein bißchen angekratzt. Bei einer Insemination ist dort mal einer Ärztin die Spritze vom Katheter gerutscht und ihr ist alles ins Gesicht gespritzt. Und sie hat dann den letzten Rest noch in die Gebärmutter gemacht und gesagt „so, alles drin“. Da habe ich mich schon etwas verarscht gefühlt. Als ob ich das nicht gesehen hätte....Da muss man halt auch mal sagen „Mist, da ist jetzt was daneben gegangen, aber der Rest ist drin und das müsste ausreichen“. Ärzte sind ja auch nur Menschen.
Naja, in zwei Wochen werde ich es wissen...

Lg, Lizzie


  Re: Blastotransfer, Kathetier nicht richtig drin?
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   Distelfink
schrieb am 30.07.2020 21:35
Hallo Lizzie,

Bei mir war es leider so, daß mehrere Blastotransfers (ohne US Kontrolle) wahrscheinlich nicht drinnen waren. Es wurde erst irgendwann nachher bei einer Gebärmutterbiopsie - oder eher einem Versuch - festgestellt, da die Ärzte einfach nicht reinkamen. Mein Gebärmutterhals ist eher lang und hat einen Knick. Die „normale“ länge von Katheter reicht bei mir überhaupt nicht. Jetzt wird bei mir die Position von Katheter immer vorher mit US kontrolliert und dann erst kommt der Embryotransfer. Bis die Katheter drin ist ist ein Kampf.

Ich hoffe bei dir war alles drin und es klappt. Aber nächstes mal würde ich auf US Kontrolle von Katherer bestehen.

Liebe Grüße,
Distel


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  Re: Blastotransfer, Kathetier nicht richtig drin?
avatar    wird schon
Status:
schrieb am 30.07.2020 21:52
Zitat
Lizzi82
Bei einer Insemination ist dort mal einer Ärztin die Spritze vom Katheter gerutscht und ihr ist alles ins Gesicht gespritzt. Und sie hat dann den letzten Rest noch in die Gebärmutter gemacht und gesagt „so, alles drin“. Da habe ich mich schon etwas verarscht gefühlt. Als ob ich das nicht gesehen hätte....Da muss man halt auch mal sagen „Mist, da ist jetzt was daneben gegangen, aber der Rest ist drin und das müsste ausreichen“. Ärzte sind ja auch nur Menschen.
Naja, in zwei Wochen werde ich es wissen...

Lg, Lizzie

sorry, da hab ich gerade laut gelacht smile ... ist tatsächlich nicht so vertraunserweckend...

ich kann dein misstrauen verstehen. ich würde es ganz ehrlich ansprechen und du kannst ja sagen, dass du selber denkst, dass deine Sorgen etwas übetrieben sind, aber sie nun mal da sind... ich denke, das würde mich am meisten beruhigen, denn wenn die so einen Mist wirklich gemacht hätten und es würde jemand aussprechen, würde das sicher nicht nochmal vorkommen. auch in großen Klinken haben die ihre großen Besprechungsrunden und wenn da eine Patientin wegen sowas besorgt ist, müssen die ja schon aus Sorge um ihren Ruf da klar gegen halten und sind beim nächsten Mal zumindest darauf bedacht, dass sie überzeugender sind. ich habe auch den vertretungsärztinnen immer genaue Anweisungen gegeben, wie sie am besten den Transfer machen... die haben mich sicher für bescheuert gehalten, aber mich hats beruhigt zumindest mal meine Sorge ausgesprochen zu haben (dass die anderen Ärztinnen es nicht richtig können) und die Verantwortung dann bei denen lag....

generell könntest du dir ja mal eine cervics dehnung überlegen. wird bei schwierigen transfers gemacht und war hier schon öfters thema....

viel Glück! smile


  Re: Blastotransfer, Kathetier nicht richtig drin?
no avatar
   Lizzi82
schrieb am 30.07.2020 21:54
Zitat
Distelfink
Hallo Lizzie,

Bei mir war es leider so, daß mehrere Blastotransfers (ohne US Kontrolle) wahrscheinlich nicht drinnen waren. Es wurde erst irgendwann nachher bei einer Gebärmutterbiopsie - oder eher einem Versuch - festgestellt, da die Ärzte einfach nicht reinkamen. Mein Gebärmutterhals ist eher lang und hat einen Knick. Die „normale“ länge von Katheter reicht bei mir überhaupt nicht. Jetzt wird bei mir die Position von Katheter immer vorher mit US kontrolliert und dann erst kommt der Embryotransfer. Bis die Katheter drin ist ist ein Kampf.

Ich hoffe bei dir war alles drin und es klappt. Aber nächstes mal würde ich auf US Kontrolle von Katherer bestehen.

Liebe Grüße,
Distel

Danke für die Rückmeldung! Das muss ja echt schrecklich für dich gewesen sein. Wahnsinn.
Dass der Katheter zu kurz ist, das kann bei mir nicht sein, beim letzten Transfer habe ich die Luftbläschen ganz klar gesehen und ich habe den Katheter auch immer richtig in der Gebärmutter gespürt. Das nervt mich echt total, dass sowas überhaupt sein kann...Dieser ganze Aufwand, Termine, Medikamente, Narkose, Schmerzen und dann scheitert das ganze, weil ne Anfängerin den Katheter nicht richtig reinmacht...


  Re: Blastotransfer, Kathetier nicht richtig drin?
no avatar
   Lizzi82
schrieb am 30.07.2020 22:04
Zitat
wird schon
Zitat
Lizzi82
Bei einer Insemination ist dort mal einer Ärztin die Spritze vom Katheter gerutscht und ihr ist alles ins Gesicht gespritzt. Und sie hat dann den letzten Rest noch in die Gebärmutter gemacht und gesagt „so, alles drin“. Da habe ich mich schon etwas verarscht gefühlt. Als ob ich das nicht gesehen hätte....Da muss man halt auch mal sagen „Mist, da ist jetzt was daneben gegangen, aber der Rest ist drin und das müsste ausreichen“. Ärzte sind ja auch nur Menschen.
Naja, in zwei Wochen werde ich es wissen...

Lg, Lizzie

sorry, da hab ich gerade laut gelacht smile ... ist tatsächlich nicht so vertraunserweckend...

ich kann dein misstrauen verstehen. ich würde es ganz ehrlich ansprechen und du kannst ja sagen, dass du selber denkst, dass deine Sorgen etwas übetrieben sind, aber sie nun mal da sind... ich denke, das würde mich am meisten beruhigen, denn wenn die so einen Mist wirklich gemacht hätten und es würde jemand aussprechen, würde das sicher nicht nochmal vorkommen. auch in großen Klinken haben die ihre großen Besprechungsrunden und wenn da eine Patientin wegen sowas besorgt ist, müssen die ja schon aus Sorge um ihren Ruf da klar gegen halten und sind beim nächsten Mal zumindest darauf bedacht, dass sie überzeugender sind. ich habe auch den vertretungsärztinnen immer genaue Anweisungen gegeben, wie sie am besten den Transfer machen... die haben mich sicher für bescheuert gehalten, aber mich hats beruhigt zumindest mal meine Sorge ausgesprochen zu haben (dass die anderen Ärztinnen es nicht richtig können) und die Verantwortung dann bei denen lag....

generell könntest du dir ja mal eine cervics dehnung überlegen. wird bei schwierigen transfers gemacht und war hier schon öfters thema....

viel Glück! smile

Ja, bei der Insemination wusste ich auch nicht, ob ich lachen oder weinen sollte. Irgendwie tat sie mir auch leid, dass sie das Sperma meines Mannes ins Gesicht gekriegt hat und dann total professionell bleiben musste. Aber das war auch ne Insemination im natürlichen Zyklus, keine ICSI. Da hängt ja schon etwas mehr dran. Eine Dehnung der Zervix wurde beim ersten Versuch gemacht, das war total schmerzhaft. Aber beim letzten Versuch hat es der Chef gemacht und es ging super easy. Er hat sich die Strecke und den Winkel vorher im Sono ausgemessen, dann den Katheter etwas gebogen und schwups, die Embryos waren drin. Hat man auch im Sono dann deutlich gesehen.
Ach Mann, das frustriert mich jetzt echt enorm. Warum habe ich nicht direkt was gesagt? Ich könnte mir so in den @#$%& treten...Kann ja jetzt auch schlecht in der Praxis anrufen und sagen, was ich vermute. Die werden mich ja auch fragen, warum ich nichts gesagt habe. Man ist in diesem Moment erstmal so baff...


  Re: Blastotransfer, Kathetier nicht richtig drin?
avatar    wird schon
Status:
schrieb am 31.07.2020 14:12
Zitat
Lizzi82
Zitat
wird schon
Zitat
Lizzi82
Bei einer Insemination ist dort mal einer Ärztin die Spritze vom Katheter gerutscht und ihr ist alles ins Gesicht gespritzt. Und sie hat dann den letzten Rest noch in die Gebärmutter gemacht und gesagt „so, alles drin“. Da habe ich mich schon etwas verarscht gefühlt. Als ob ich das nicht gesehen hätte....Da muss man halt auch mal sagen „Mist, da ist jetzt was daneben gegangen, aber der Rest ist drin und das müsste ausreichen“. Ärzte sind ja auch nur Menschen.
Naja, in zwei Wochen werde ich es wissen...

Lg, Lizzie

sorry, da hab ich gerade laut gelacht smile ... ist tatsächlich nicht so vertraunserweckend...

ich kann dein misstrauen verstehen. ich würde es ganz ehrlich ansprechen und du kannst ja sagen, dass du selber denkst, dass deine Sorgen etwas übetrieben sind, aber sie nun mal da sind... ich denke, das würde mich am meisten beruhigen, denn wenn die so einen Mist wirklich gemacht hätten und es würde jemand aussprechen, würde das sicher nicht nochmal vorkommen. auch in großen Klinken haben die ihre großen Besprechungsrunden und wenn da eine Patientin wegen sowas besorgt ist, müssen die ja schon aus Sorge um ihren Ruf da klar gegen halten und sind beim nächsten Mal zumindest darauf bedacht, dass sie überzeugender sind. ich habe auch den vertretungsärztinnen immer genaue Anweisungen gegeben, wie sie am besten den Transfer machen... die haben mich sicher für bescheuert gehalten, aber mich hats beruhigt zumindest mal meine Sorge ausgesprochen zu haben (dass die anderen Ärztinnen es nicht richtig können) und die Verantwortung dann bei denen lag....

generell könntest du dir ja mal eine cervics dehnung überlegen. wird bei schwierigen transfers gemacht und war hier schon öfters thema....

viel Glück! smile

Ja, bei der Insemination wusste ich auch nicht, ob ich lachen oder weinen sollte. Irgendwie tat sie mir auch leid, dass sie das Sperma meines Mannes ins Gesicht gekriegt hat und dann total professionell bleiben musste. Aber das war auch ne Insemination im natürlichen Zyklus, keine ICSI. Da hängt ja schon etwas mehr dran. Eine Dehnung der Zervix wurde beim ersten Versuch gemacht, das war total schmerzhaft. Aber beim letzten Versuch hat es der Chef gemacht und es ging super easy. Er hat sich die Strecke und den Winkel vorher im Sono ausgemessen, dann den Katheter etwas gebogen und schwups, die Embryos waren drin. Hat man auch im Sono dann deutlich gesehen.
Ach Mann, das frustriert mich jetzt echt enorm. Warum habe ich nicht direkt was gesagt? Ich könnte mir so in den @#$%& treten...Kann ja jetzt auch schlecht in der Praxis anrufen und sagen, was ich vermute. Die werden mich ja auch fragen, warum ich nichts gesagt habe. Man ist in diesem Moment erstmal so baff...

Ja, das kenn ich auch noch... man würde am liebsten anrufen, sich beschweren, nachfragen usw. Ich war mir bei einigen Male auch total sicher, dass die Mist gebaut haben (einmal bspw. viel zu lange nach LH Anstieg und einmal wegen falscher Follikelgröße... längere Story, aber war definitiv falsch bei denen gelaufen)... man kann echt nur fürs nächste Mal lernen und selbst "aufpassen"....

Cervicsdilletation kenn ich nur unter Vollnarkose. Ärzte sagten, das ist viel zu schmerzhaft im wachen Zustand. Wurde dann bei Gebärmutterspiegelung mitgemacht bzw. die stand dann wohl auf Abrechnung...
guck mal hier: [www.google.com]

das hatte ich mit in die Klinik gebracht und Ärztin meinte, dass sie das sowieso als nächstes machen wollte. Der Text zeiht einen nach so einem Transfer zwar runter (weils wirklich die Chancen mindert)...aber man hat auch Handlungsoptionen. Bei mir hats dann gleich geklappt - nach vielen Versuchen vorher.


  Re: Blastotransfer, Kathetier nicht richtig drin?
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   Maigloeckchen11
schrieb am 31.07.2020 14:51
Hallo Lizzi,

es machen gar nicht alle Kliniken den TF mit Ultraschall, weil es für überflüssig erachtet wird. Wenn ich mich recht erinnere, die Klinik des Forumsdocs z.B. ohne (bei mir jedenfalls, da gab es aber auch nie Probleme), da die Embryonen sowieso nicht da bleiben, wo man sie hinschiebt, sondern noch munter umherschwimmen. Wie ja bei einer natürlichen Schwangerschaft auch. Es gibt irgendwo ein Video dazu, ich weiß nicht mehr, wo. Aus dem Theorieteil die (differenzierte) Meinung des Forumsdocs:
[www.wunschkinder.net]

Zech/Bregenz macht bei den Vorgesprächen eine Messung, d. h. sie gehen probweise mit dem Katheter in die Gebärmutter um die passende Katheterlänge der Frau herauszufinden und zu notieren.

Solltest Du ein nächstes Mal benötigen, würde ich schon weit vor dem TF deine Sorgen ansprechen, und darauf beharren, dass ein sehr erfahrener Arzt den TF durchführt.

Aber erst einmal: die Embies schwimmen schon von selbst dahin, wo es kuschelig ist!
VG Maiglöckchen


  Re: Blastotransfer, Kathetier nicht richtig drin?
no avatar
   Lizzi82
schrieb am 31.07.2020 15:48
Zitat
Maigloeckchen11
Hallo Lizzi,

es machen gar nicht alle Kliniken den TF mit Ultraschall, weil es für überflüssig erachtet wird. Wenn ich mich recht erinnere, die Klinik des Forumsdocs z.B. ohne (bei mir jedenfalls, da gab es aber auch nie Probleme), da die Embryonen sowieso nicht da bleiben, wo man sie hinschiebt, sondern noch munter umherschwimmen. Wie ja bei einer natürlichen Schwangerschaft auch. Es gibt irgendwo ein Video dazu, ich weiß nicht mehr, wo. Aus dem Theorieteil die (differenzierte) Meinung des Forumsdocs:
[www.wunschkinder.net]

Zech/Bregenz macht bei den Vorgesprächen eine Messung, d. h. sie gehen probweise mit dem Katheter in die Gebärmutter um die passende Katheterlänge der Frau herauszufinden und zu notieren.

Solltest Du ein nächstes Mal benötigen, würde ich schon weit vor dem TF deine Sorgen ansprechen, und darauf beharren, dass ein sehr erfahrener Arzt den TF durchführt.

Aber erst einmal: die Embies schwimmen schon von selbst dahin, wo es kuschelig ist!
VG Maiglöckchen


Ui, danke, das macht mir Mut! Vielleicht schwimmen sie ja noch ans Ziel und klammern sich da fest! Es waren nämlich zum ersten Mal zwei wunderschöne Blastos, die beste Chance für uns bisher...




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