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  5. biochemische Schwangerschaft in Folge
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   *nepi*
schrieb am 02.05.2020 18:59
Liebe Mädels, lieber Doc,

Vor einiger Zeit habe ich um Rat gefragt aufgrund bist früher FG in Folge.

Nun hat sich leider noch eine weitere Biochemische Schwangerschaft dazu gesellt 😢.

Es ist immer und immer wieder dasselbe Muster. Test nur 1-3 Tage positiv und dann dauert es ein paar Tage und die Blutung setzt ein.

Ich habe schon zwei Kinder 11 und 8 mit demselben Partner.

Da es nun fünfmal hintereinander gleich war, habe ich das Gefühl, dass ich mich tausend Züge auf diese Gleise schicken kann, aber weil irgendwo ein Stück der Schienen fehlt, werden diese Züge immer und immer wieder an der selben Stelle entgleisen und in den Tod fahren.

Ich bin wirklich verzweifelt. Die Ärzte wissen auch keinen Rat. Wo könnte ich denn noch irgendwie ansetzen?
Und was kann es sein, dass das Muster immer so gleich ist?.kennt das jmd?

Okay, nach der 4. FG schreiben Sie das Dr Breitbach (siehe unten). Was hat sich nun verändert? Ich hatte ja sehr mit mir gehadert, ob ich vielleicht Doxycyclin auf eigene Faust nehmen soll.Dann hatte ich eine Blasenentzündung, die mein Arzt mit Doxycyclin behandeln wollte. Nach Absprache mit meinem Arzt habe ich dann 10 Tage 200mg Doxycyclin genommen.

Die 5. Biochemische Schwangerschaft war nun aber nach der Einnahme von Doxycyclin. Gibt es noch iiirgendwas, wo ich ansetzen kann, um das kaputte Gleisstück reparieren zu können? Damit nicht alle Versuche so enden? Hat jemand eine Idee?

Antikörper habe ich in der Tat keine....könnte der erhöhte quotient t4/t8 vielleicht trotzdem in Verbindung mit den 5 Biochemischen Schwangerschaften ein Ansatzpunkt für Cortison sein? Oder fällt irgendwie irgendwem noch was ein? Es bricht mir wirklich das Herz, dass so viele Embryonen den Weg zu mir finden wollten und sie nicht bleiben können.

Weil es immer so gleich läuft,habe ich auch keine Hoffnung, dass es jemals nochmal anders ablaufen sollte, wo es doch fünf Mal exakt identisch passiert ist 😩😢

Ich bin für JEDEN Hinweis dankbar.

Tatsachen, dass Sie schon Kinder ausgetragen haben un es nun aber sehr hartnäckig nicht weitergeht mit den Schwangerschaften, spricht ja eher dafür, dass es um etwas geht, was Sie inzwischen "erworben" haben, was also neu hinzugekommen ist. Daher sehr ich die PAI und MTHFR-Mutationen nicht als ursächlich an, denn die hatten Sie bereits. Was kann sich geändert haben? 

Alter: Eher noch kein Grund. Vielleicht als Co-Faktor und Erklärung für 1-2 der Fehlgeburten aber nicht für alle 
Immunologie: Lupus und vermutlich auch Antiphospholipid-AK sind negativ bzw. werden negativ sein, denn sie werden bei so etwas immer untersucht und Sie hätten es erwähnt, wenn ein APL-Syndrom herausgekommen wäre. 
Genetik: Verändert sich auch nicht 
Gebärmutter: Hier können Polypen und Myome neu auftreten, sind jedoch meist im Ultraschall erkennbar. Septen sind angeboren. Auch hier wird sich nichts geändert haben. 
Bleibt noch eine chronische Entzündung der Gebärmutter. Ist auch in den Richtlinien zur Abklärung habitueller Aborte enthalten und hier erklärt: [www.wunschkinder.net] 



  Re: 5. biochemische Schwangerschaft in Folge
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   schaumgirl
Status:
schrieb am 03.05.2020 22:44
Hallo nepiwinkewinke

Nimmst du eigentlich Ass100 oder Clexane? Hast du deine Gerinnung testen lassen? Progesteron um den Gelbkörper zu stärken??

LG
Schaumgirl


  Re: 5. biochemische Schwangerschaft in Folge
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   *nepi*
schrieb am 04.05.2020 09:11
Liebe schaumgirl,

Danke für deine Antwort!

Gerinnungsdiagnostik hab ich gemacht... Da kommt eine mthfr Mutation und PA1 Polymorphismus bei raus.

Ass nehme ich, heparin soll ich erst ab positivem Test spritzen und laut Prof kann es auch nicht sein, dass es daran liegt, weil es zu spät ist... Alle Gerinnubgsfaktoren waren auch unter den Aborten gut. Musste sofort bei positivem Test zur Blutabnahme dort.

Wg dem mthfr nehme ich medyn forte, was ich verschrieben bekommen habe. Homocystein Wert ist in der Norm.

Progesteron habe ich schon ausprobiert, allerdings sind meine Hormonwerte okay und die Blutung setzt auch immer erst ein, wenn der hcg wieder komplett negativ ist. Keine Abbruchblutung vorher.

Es ist leider irgendwie zum Verrückt werden...


  Re: 5. biochemische Schwangerschaft in Folge
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   schaumgirl
Status:
schrieb am 04.05.2020 10:22
Hallowinkewinke

Ich nehme Ass100 und Clexane ab Transfer/ES... vielleicht ist es bei dir ab Test zu spät...

Habe schon viel von Granocyte gehört...dass soll die Einnistung unterstützen!!! Ist aber auch nicht gerade günstig...

LG
Schaumgirl


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  Re: 5. biochemische Schwangerschaft in Folge
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   *nepi*
schrieb am 04.05.2020 13:13
Hi Schaumgirl,

Ass nehme ich ab ES - und beim Heparin habe ich vorgeschlagen,.Ob ich das auch eher spritzen soll. Der Prof hat ausgeschlossen, dass die Biochemischen Schwangerschaften ihre Ursache darin haben.

Granozyte ist meine Kinderwunsch momentan kein Fan von, werde ich aber nochmal ansprechen

Der Punkt ist ja auch - die Befruchtung läuft bei mir ja natürlich, d.h. ich müsste alle diese Sachen dauerhaft nehmen.
Da der Prozess aber ja bis zur Einnistung gut läuft, ist es natürlich auch nicht sinnvoll, den jetzt künstlich zu gestalten.



Liebe Alle,

Irgendwie Scheine ich ein massives Einnistungsproblem zu haben, was aber nicht angeboren, sondern erworben ist.

Welche Probleme kann man denn noch erwerben, die man nicht schon immer hat.... Und die sich vor allem in exakt diesem Muster widerspiegeln?

Ich war letztes Jahr beim Rheumatologen - wg ner anderen Sache nix mit Kiwu . Ohne Befund, aber ich lasse mir da auch noch mal alle Blutwerte schicken. Auf was müsste man denn da achten?


1 mal bearbeitet. Zuletzt am 04.05.20 13:14 von *nepi*.


  Re: 5. biochemische Schwangerschaft in Folge
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   Lena15
schrieb am 04.05.2020 14:21
Ich finde, es klingt tatsächlich nach Endometritis. Ich hab es nicht mehr ganz im Kopf, aber ich glaube, bei einer Studie kam raus, dass über 60% der Frauen, die diese Probleme hatten, letztlich eine chronische Endometritis haben.

Doxy ist zwar das Mittel der Wahl, aber vielleicht war es einfach zu wenig bei dir. Bei chronischer Endometritis wird normalerweise 200mg täglich über 14 Tage genommen, selbst da hilft es bei 40% der Frauen nicht genug, so dass danach nochmal die Dosis verdoppelt und ein anderes Antibiotikum (Metronidazol) dazugenommen wird. Endometritis ist sehr hartnäckig, da muss man echt mit schweren Geschützen aufwarten.

Hattest du eine Gebärmutterspiegelung mit Biopsie? Das solltest du als erstes machen. Waren es natürliche Geburten?


  Re: 5. biochemische Schwangerschaft in Folge
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   MeinkleinesAprilkind
Status:
schrieb am 04.05.2020 14:49
Hallo, ich schließe mich Lena in allen Punkten an. Ich hatte sogar die 4fach-Antibiose über 4 Wochen. Ein echter Hammer, aber machbar. Und nun sind bei mir keine Plasmazellen mehr nachweisbar! 👌
Eine Biopsie der Schleimhaut kann man auch einzeln machen, also ohne die Spiegelung der Gebärmutter. Ist ein kurzer "Eingriff", wenn man es überhaupt so nennen will. Kommt natürlich darauf an, wie schmerzempfindlich man ist. Ich fand, es war ein Klacks, ohne Blutungen oder Schmerzen hinterher.
Liebe Grüße
Aprilkind 💕

PS: Ich habe auch bereits zwei Kinder und wurde vor 2 Jahren in der 2. ICSI schwanger, FG in der 14. Wo. Danach Klappe nix mehr... Siehe Signatur.


1 mal bearbeitet. Zuletzt am 07.05.20 10:02 von MeinkleinesAprilkind.


  Re: 5. biochemische Schwangerschaft in Folge
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   *nepi*
schrieb am 04.05.2020 18:22
Liebe Lena, liebes Aprilkind,

auf Endometritis kann ich nochmal testen lassen - allerdings kam ja in der Studie auf die Doc Breitbach verweist schon raus, dass Doxycyclin 200mg in den meisten Fällen schon hilft. Die zahlen lagen ja bei nahezu 100%...

Lieber Doc, falls Sie das lesen - Lohnt das nochmal? Die Ärzte in der Sprechstunde für habituelle Aborte der Uniklinik Düsseldorf hatten auf Nachfrage meinerseits gesagt, dass es nun eigentlich eher unwahrscheinlich wäre.
Aber wenn es hilft, dann mach ich das natürlich. Muss nur jmd finden, der es macht. Muss ich mir der Kinderwunsch-klinik nochmal sprechen.
Bloß, wenn jetzt noch Plasmazellen da sind, würde ja dann nochmal Doxycyclin mit 200mg vermutlich nix bringen?!. Das hatte ich ja schon 10 Tage. Eigentlich waren 14 Tage geplant, aber mir ging es unter der Einnahme extrem schlecht und mehr war einfach nicht möglich!!. Und laut Studienlage sollte ja 10 Tage eigentlich genauso gut helfen wie 14... Daher bei 10 Tagen dann beendet.

Dann müsste ich vermutlich auf die 4-fach Antibiose?



Noch ne andere Sache: mein Rheumafaktor liegt bei 20,0 und ich habe psoriaris [aber schon lange keinen akuten Schub].

Könnte das evtl. eine Ursache sein?


Kurze Ergänzung, zusätzlich zum Rheumafaktor im anderen Kontext, wurde für den Kinderwunsch bisher getestet:
Mixcon Lupus Antikoagulanz

dRWT (Lupus 2

Anti-Cardiolipin-Antikörper lgG
Anti-Cardiolipin-Antikörper lgM
Anti-ß2-Glykoprotein 1-AntikOrper (lgG,lgA,lgM)

Anti-Phosphatidylserin-Antikörper (lgG, lgA, lgM)

Anti-Prothrombin-Antikörper (lgG, lgA, lgM)
Anti-Annexin V􀂷Antikörper (lgG,lgA,lgM)


Fehlt hier mit Blick auf die Immunologie irgendwas, wo man nochmals genauer hinschauen sollte?


1 mal bearbeitet. Zuletzt am 04.05.20 18:37 von *nepi*.


  Re: 5. biochemische Schwangerschaft in Folge
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   Lena15
schrieb am 04.05.2020 18:35
Hattest du denn schon eine Biopsie? Wenn ja, dann brauchst du es nicht nochmal machen, es sei denn, du willst mal "reinschauen" lassen, wie der Uterus so aussieht.

Ich kenne das gar nicht mit Doxy in dieser Dosis für zwei Wochen. Wenn dann kürzere Zeit höhere Dosis (500 mg pro Tag), oder längere Zeit mit 100-200 mg täglich, dann aber mindestens zwei, eher drei Wochen. Und meist in Kombi. Vielleicht ist aber mittlerweile eine neuere Studie rausgekommen. Vor zwei Jahren jedenfalls war es noch so, dass einen "Goldstandard" nicht gab.


  Re: 5. biochemische Schwangerschaft in Folge
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   *nepi*
schrieb am 04.05.2020 19:33
Nee, ne Biopsie hatte ich noch nicht. Das mit dem Doxycyclin war eher nur Zufall, weil ich es wg der Blasenentzündung bekommen sollte.

Ich hatte schon mal ne Bauchspiegelung mit Gebärmutterspiegelung.

Die Geburten waren beide spontan, hatte ich vergessen zu antworten.


Wegen dem Doxycyclin:

"Üblicherweise wird in diesen Fällen zu einer Antibiotikatherapie (Doxycyclin 200mg/Tag über 14 Tage) geraten."
Aus: Endometritis: Entzündung der Gebärmutter verhindert Schwangerschaft von www.wunschkinder.net


Zudem u.a. folgende Aussage von doc Breitbach in diesem Forum zu einer anderen Userin :
"Einer von vielen Gründen, weshalb die 4-fach Antibiose dummes Zeug ist. In den allermeisten Fällen verschwinden die CD 138 Plasmazellen nach 10 Tagen 200 mg Doxycyclin (gehört nicht zu den gefährlichen Antibiotoka). Ein Wechsel der Antibiose ist dann nur resistenten Ausnahmefällen vorbehalten."
[www.wunschkinder.net]


Kennt sich noch jmd mit der Immunologie aus?
Muss da noch was getestet werden? Auch wg dem Rheumafaktor? Mein Bauchgefühl sagt mir irgendwie es könnte evtl in die Richtung gehen... Auch weil der Abortsprechstunde immer zum gleichen Zeitpunkt ist als würde mein Körper die Schwangerschaft abbrechen oder ist das Unsinn?


  Re: 5. biochemische Schwangerschaft in Folge
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   Lena15
schrieb am 04.05.2020 20:10
Also vierfach Antibiose ist wirklich nicht von der Literatur abgedeckt. Wobei ich jetzt auf die schnelle auch nichts finde, was 10 Tage niedrig dosiert als ausreciehnd erachtet.

Ich mich selbst nicht, aber Reichel-Fentz ist wohl eine Adresse bei Immunologie, auf die viele schwören, gerade wenn alle anderen Wege erschöpft sind, da sie wohl auch außerhalb der Box denkt. Das wäre gerade gut, wenn du eine Abklärung wegen Rheuma haben möchtest. Andere halten von ihr und ihren Methoden wenig und verstehen den Hype nicht.

Eine gute Abortsprechstunde sollte sich aber dem annehmen, ohne dass du betteln musst oder denen den Stand der Wissenschaft erklären. Ich kenne das leider nur allzu gut von meiner Kiwu.


  Re: 5. biochemische Schwangerschaft in Folge
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   *nepi*
schrieb am 04.05.2020 20:20
Liebe Lena,

Okay, danke für deine Mühe. Mit den 10 Tagen gab's mal eine Studie
.. Könnte ich nochmal suchen.

Wg der Abortsprechstunde: das war wirklich der unnützeste Termin ever, den ich jemals hatte in der Abortsprechstunde der Uniklinik Düsseldorf.

Ein 10 minutiges Gespräch im Sinne von:

Erneute Biopsie auf Plasmazellen nach Einnahme von Doxycyclin bringt nix,
BlutGerinnungsdiagnostik haben Sie ja schon gemacht, anatomische Gründe kann man aufgrund der zwei Kinder im Prinzip auch ausschließen. Alsoooo versuchen Sie weiter, irgendwann wird es schon klappen. Viel Erfolg.

Das war leider wirklich ein Griff ins nix und ich hatte mir da so viel von versprochen 😢.

Daher suche ich nun hier nach jmd Strohhalm...


  Re: 5. biochemische Schwangerschaft in Folge
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   Lena15
schrieb am 04.05.2020 20:31
Das kommt mir bekannt vor, wenn man schon Kinder hat, wird es leicht abgetan. Bei mir war es ja auch was "erworbenes", was die KiWu nicht gefunden hat. Ich kann dir eine gute Abortsprechstunde (aus eigener Erfahrung) empfehlen, aber das hab ich glaub ich schon mal, weil ich dich glaub ich aus einem anderen Forum kenne.


  Re: 5. biochemische Schwangerschaft in Folge
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   Aus2Mach3
schrieb am 06.05.2020 10:14
Guten Morgen liebe Nepi,
ich kann deine Sorgen, Ängste und Zweifel in gewisser Weise nachvollziehen.
Ich habe zwei gesunde Töchter, 2 und 3 Jahre alt. Beide sind auf natürlichem Wege
Entstanden, trotz schlechtem Spermiogramm meines Ehemannes nach Chemotherapie
vor 15 Jahren. Gerne wollten wir dann unseren Kinderwunsch mit dem 3. Kind in ähnlichem
Zeitabstand vervollständigen. Seit Ende 2017 bis Anfang 2019 erfolgten 3 Fehlgeburten.
Auch ich bin immer sehr schnell schwanger geworden, aber sie durften nicht bleiben.

Nachdem meine Gynäkologin und auch eine Ärztin aus einem angeschlossenen KiWuZ
meinten es sei alles gut, wir sollen es einfach weiter versuchen bin ich erneut zu dem
kiWuZ gegangen in dem wir vor der ersten Schwangerschaft in Behandlung waren. Und da hat der Arzt
Bereits im Ultraschall gesehen dass etwas gar nicht stimmt und meinte, dass er jetzt nichtmal
eine Gebärmutterspiegelung machen würde, da dort dann SOFORT von einem Spezialisten
operiert werden müsse. Im November 2019 erfolgte dann die erste OP in Hamburg, bei der
mir ein Asherman Syndrom Grad 3b diagnostiziert wurde. Im Februar und am vorgestern
erfolgten die nächsten OPs. Die Gebärmutter konnte soweit wieder hergestellt werden, dass
eine Schwangerschaft nun möglich sein müsste. Jedoch ist bei der Bauchspiegelung am Montag
rausgekommen, dass der rechte Eileiter, wie zu erwarten, komplett verschlossen ist.

Nun wird kontrolliert wie sich die Schleimhaut aufbaut. Am Dienstag bin ich bei meinem KiWu Arzt
und bin gespannt wie er weiter machen möchte.

Lange Rede kurzer Sinn was ich damit sagen wollte, evt macht es doch Sinn noch mal in
die Gebärmutter zu schauen?!

Glg


  Re: 5. biochemische Schwangerschaft in Folge
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   *nepi*
schrieb am 06.05.2020 14:30
Liebe aus2mach3,

Danke für deine Erfahrungen. Ich freue mich wirklich über jeden Hinweis und schaue immer, ob vielleicht noch jmd was geschrieben hat.
Drücke dir die Daumen, dass es mit deinem Wunsch noch was wird!

Hattest du bei deinen FG Ausschabungen und wie weit warst du da jeweils?

Keine Ahnung, ob es sich bei mir lohnt nochmals zu schauen. Die Schleimhaut baut sich bei mir wirklich gut auf eigentlich - auch so, dass ich als interessierter Laie den Unterschied im Zyklus an der Schleimhaut erkennen kann...
Ich frag nochmal die Ärzte und spreche sie gezielt drauf an.

Nochmals viel Glück und Erfolg dir ✊🏼




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