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  Re: Verzweifelt - Körper reagiert kaum auf jegliche Stimulation
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   Eibischteig
schrieb am 13.02.2020 14:20
@Laura...schreibe Dir heute Abend ausführlich...ich bin ursprünglich Tierarzt für große Nutztiere...Rinder und so und hatte auch viel mit deren Reproduktion zu tun. Mittlerweile mach ich was anderes. Und ich bin vorigen August mit 38 nach 15 Jahren KiWu Behandlung Mama geworden. Also etwas Erfahrung und Wissen ist jedenfalls da zwinker


  Re: Verzweifelt - Körper reagiert kaum auf jegliche Stimulation
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   Laura vom Mond
schrieb am 13.02.2020 14:32
Alles klar, keinen Stress! Und herzlichen Glückwunsch zum Baby! Da hast du ja wirklich Glück gehabt, dass es nach so langer Zeit noch geklappt hat - vermutlich eher eine Ausnahme. Aber freut mich für dich!

Auf diverse Rinderberichte bin ich bei meinen Recherchen auch gestoßen - das ist ja witzig! Bin gespannt!

Habe heute Abend nochmal US um zu sehen, ob die Follis noch weitergewachsen sind - wenn nicht müssen wir diesen Zyklus abbrechen. Drück bitte fest die Daumen, dass sie jetzt noch durchstarten!


  Re: Verzweifelt - Körper reagiert kaum auf jegliche Stimulation
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   Freya_tami
schrieb am 13.02.2020 15:25
Also meine Behandlung bei Peet ist ja wie gesagt schon einige Jahre her. Da hat sich aus Erfahrungswerten sicher noch einiges verändert.
Die Vorbehandlung mit DHEA war damals noch recht neu, hat aber bei mir keinen Nutzen gebracht.
Wenn ich mich richtig entsinne, war der erste Versuch mit 300mg Menogon und 2x2 Hub Synarela. Meine Eierstöcke haben mit nur einer Eizelle reagiert und diese war auch noch leer. Peet meinte damals, dass vielleicht das Synarela meine Eierstöcke lahm legt.
Die nächsten 2 Versuche waren mit 150mg Menogon + Synarela mit einer Ausbeute von jeweils 3 befruchteten Eizellen. ABER: ich habe im Nachhinein erst gemerkt, dass ich die Dosis des Synarela versehentlich halbiert habe, also nur 2 x 1 Hub. Das war für mich vielleicht mein Glück, ich möchte aber keinesfalls eine Nachahmung empfehlen! Könnte vielleicht nur ein kleiner Denkansatz sein. Außerdem wurden die befruchteten Eizellen beim letzten Versuch und erfolgreichen Versuch nur 2 Tage bebrütet.
Vielleicht hätte es sogar schon bei dem Versuch davor geklappt, aber mein Mann und ich haben den Verdacht, dass beim Embryotransfer durch eine Vertretung Peets etwas schief gelaufen ist. Beim letztlich erfolgreichen Versuch habe ich darauf bestanden, dass dieser ihn selbst durchführt, obwohl er bei dem Termin noch länger als geplant unterwegs war und etwas angesäuert, dass ich lieber über 2h auf ihn gewartet habe. Vielleicht war es nur Zufall oder Glück, aber ich bin froh, dass ich nur noch auf Peet vertraut habe.

@all: kann mir vielleicht jemand sagen, wie ich in mein Postfach komme? Da ich hier schreiben kann, bin ich ja anscheinend eingeloggt und ich sehe auch nichts, wo ich mich noch mal versuchsweise neu einloggen könnte. Hilfe bitte! traurig

edit: oder mir bitte eine Nachricht schreiben ...


1 mal bearbeitet. Zuletzt am 13.02.20 15:27 von Freya_tami.


  Re: Verzweifelt - Körper reagiert kaum auf jegliche Stimulation
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   Laura vom Mond
schrieb am 13.02.2020 18:05
Freya, danke für deinen ausführlichen Bericht! Das hilft mir sehr. Ich hatte im langen Protokoll ja auch so mega viele, leere Follikel und habe dafür auch die Downregulation (bei mir Decapeptyl) verantwortlich gemacht. Obwohl es kein Depot sondern die 0,1-Spritzen waren, hat das bei mir auch mehrere Wochen danach meinen Zyklus lahm gelegt. Kann mir also gut vorstellen, dass es bei dir deshalb durch das Missgeschick der geringeren Dosierung dann geklappt hat. Aber klar, das würde ich auf eigene Faust nicht riskieren, sondern höchstens mit dem Zentrum absprechen und engmaschig LH kontrollieren lassen.

Übrigens hatte ich nun auch mehrmals das "Glück" an neue, junge, sehr engagierte Ärzte zu geraten. Natürlich müssen die ja auch üben, ich möchte das nicht schlecht reden, aber gerade bei so schwierigen Fällen ist mir dann doch ein erfahrener Arzt lieber. Da hab ich beim jetzigen Zentrum auch drauf bestanden und würde auch nur den einen Transfer bei mir machen lassen. Kann mir bei dir also auch gut vorstellen, dass es mit eine Rolle gespielt hat, dass Dr. Peet den Transfer gemacht hat.
Danke auf jeden Fall für deinen ausführlichen Bericht!


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  Re: Verzweifelt - Körper reagiert kaum auf jegliche Stimulation
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   Eibischteig
schrieb am 13.02.2020 20:26
Liebe Laura,

ich versuche jetzt mal Deine Fragen zu beantworten + mein eigener Senf :-D

Zunächst mal, meine Eckdaten zu mir habe ich Dir nicht geschrieben, um Dir damit zu sagen: Siehst Du, es geht noch. Wir hatten nach sehr sehr vielen ICSIs Kryos, GvnP, Embryonenspenden, Fehlgeburten, biochemischen und einem MTX Krimi einfach unfassbares Glück, daß ich auf natürlichem Wege schwanger geworden und geblieben bin. Aber das hilft Dir leider auch nicht.

Und nur zur Verdeutlichung...ich stille nicht, hatte vorher immer unauffällige Hormonwerte...aber jetzt, ist mein FSH auch schon bei 14 oder so. Das ging rumms bumms total schnell. Das ist in meinem Alter vermutlich auch irreversibel. (Aber gut, 2. Kind käme für uns nach all dem Horror auch nicht in Frage)

Weitere Info...alles was ich Dir schreibe was mir noch einfällt wird max wenn überhaupt 1-2 Eizellen hervorzaubern. Also Wunder darf man da keine erwarten und es ist die Frage ob so eine geringe Eizellmenge (wenn überhaupt) ausreichen werden. Ich wage es zu bezweifeln.

a) Wenn Vorbehandlung mit Cyclo Progynova bei Dir nichts gebracht hat, dann wird es vermutlich in einem neuen Versuch auch nichts bringen. Weil klar, es senkt FSH und LH, aber ändert an der Situation selbst nicht. Mir (aber das heißt nicht, daß es bei Dir auch so sein muß, ich war ein normal responder) haben HRT Zyklen mit Estrofem und 2. ZH + Utrogestan am besten getan. Da hatte ich dann immer gute natürliche Zyklen danach. Denn der Unterschied ist im Cyclo Progynova hast Du als Komponenten Estradiol valerat + Levonorgestrel und beim normalen HRT Zyklus Estradiol und Progesteron. Ob es einen Unterschied macht ist fraglich, es wäre zumindest ein Ansatz.

b) vorsichtig sein: Vorallem L-Arginin nicht nehmen, Dein Prolaktion macht so einen Satz nach oben und das willst Du nicht. Ich habe es am eigenen Leib getestet habe es nach einer OP (soll bei der Wundheilung helfen, klar es stimuliert die Wachstumsfaktoren) genommen und voila mein Prolaktion war bald richtig hoch. Melatonin wenn überhaupt eher nur erste Zyklushälfte. Q10 ist harmlos aber bringt auch nicht viel, DHEA...mußt Du Deinen Spiegel testen lassen. Manche berichten, daß es auch in niedrigen Dosierungen den Zyklus durcheinanderbringt / lahmlegt. Mir hat es für die Eizellqualität nichts gebracht. Hatte aber immer einen hohen DHEA Spiegel. Habe es aber niedrig dosiert für mehr Fitness genommen. Würde ich aber so nicht zur Nachahmung empfehlen. Manche schwören auf Testo Patches im Vorzyklus. Kommt auch drauf an. Wie hoch ist Dein Testosteronspiegel? Und klar, ist sehr experimentell. Und kann immer ein Schuß in den Ofen sein und alles noch verschlechtern...

c) Nein, also so wie Du denkst wirkt das Letrozol nicht. Es kommt denke ich eher drauf an, ob Du einen guten / schlechten Zyklus erwischt. Ist auch ein schwieriges Thema, manche sagen, daß Letrozol für low responder gar nicht geeignet ist. Schrieb auch mal der Forendoc, denn die Gefahr bei Letrozol (ein nicht steroidaler Aromatasehemmer): Schafft am Ovar höhere E2 und Testowerte, die sich aber so im Blut icht widerspiegeln. Daher die Gefahr nicht den richtigen Auslösezeitpunkt zu erwischen uns daher eigentlich für ältere Frauen mit niedriger Response nichr so empfehlenswert. Frage ruhig nach falls ich es nicht ausführlich genug erklärt habe.

d) Dr Peet empfiehlt sehr sehr gerne den modifizierten nat Zyklus. Hier ein paar Antworten von ihm. Komm doch auch mal zu uns auf klein-putz.net zu Besuch. Wir sind das Schwesterforum von hier und ich bin Mod dort smile

Auszug aus Dr Peet Antworten:

[www.klein-putz.net]
[www.klein-putz.net]
[www.klein-putz.net]
[www.klein-putz.net]

(Und viele viele weitere Antworten...einfach selbst dort mal suchen...)

Er startet den mod. nat. Zyklus gerne mit Clomifen / Letrozol an... was ja bei Dir nicht so toll ist fürs Endometrium. (Und sh oben ist ja Letrozol nicht so unumstritten).
Und wenn was wächst dann max 75/100 Einheiten FSH dazu.

e) Ob Rekovelle wirklich so einen Unterschied macht, glaube ich auch nicht. Klar kannst Du es versuchen. Es ist einfach nur ein rekombinantes FSH. Es ist Follitropin delta. Es wird im Unterschied zu anderen Follitropinen in einer humanen Zelllinie hergestellt. Meist wird ja low respondern eher urinäres FSH ans Herz gelegt...

f) Ja an Rindern wird reproduktionstechnisch viel geforscht. Und ja, viele Rinder entstehen durch Embryonenspende. Sog. "Spültiere" werden mit Gonadotropinen stimuliert, dann künstlich besamt. 7 Tage nach dem Eisprung werden die Blastozysten aus dem Rind ausgespült und den zyklusangepaßten Empfängertieren eingesetzt. Ist eigentlich ein ziemliches Standardvorgehen.

Und eine offene Frage...kommt Eizellspende für Euch in Frage?

LG ET


2 mal bearbeitet. Zuletzt am 13.02.20 20:52 von Eibischteig.


  Re: Verzweifelt - Körper reagiert kaum auf jegliche Stimulation
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   Laura vom Mond
schrieb am 13.02.2020 21:26
Liebe ET,

was für eine hilfreiche Nachricht! Und was für eine Arbeit du dir gemacht hast!!!

Zunächst tut es mir leid, dass du so viel hinter dir hast. Da scheinst du ja wirklich ein riesen Glück gehabt zu haben. Das freut mich sehr für dich! Aber du hast Recht, dass es mir nicht viel nützt... Deshalb direkt zu deiner Frage: Aktuell kann ich mir EZS (noch) nicht vorstellen. Wenn es nervlich aber so weitergeht (was ja leider zu vermuten ist), dann werde ich früher oder später sicher so weit sein. Mein Mann ist jetzt schon dafür, weil er meine seelische Belastung auch schwer verkraftet (nicht will, dass ich so leide - und selbst natürlich auch gerne ein Kind möchte und nicht (nur) eine völlig deprimierte Frau).

Vorab zum heutigen US-Befund: Das 8-mm-Follikel von Montag ist komplett durchgebrannt und war heute plötzlich 11x14mm (also ca. 12-13 mm) groß. Jetzt mache ich mir Sorgen, dass es am Montag schon zu spät sein könnte? Meine Blutwerte sind unter HMG leider merkwürdig (LH extrem erniedrigt bei 0,1 o.ä.), sodass kein alleiniger Eisprung stattfinden wird.
Meinst du, Montag passt noch bei diesem Affenzahn, den das Folli jetzt drauf hat?
Schleimhaut leider nur bei 5 mm. Aber die wird wohl hoffentlich mindestens noch 1 mm schaffen. Dann wären es immerhin 6 mm.

a) Die Variante mit diesem Östrogen und Progesteron werde ich auf jeden Fall ansprechen. Keine Ahnung,ob es hilft, aber vielleicht ja ein Versuch wert.

b) L-Arginin nehme ich jetzt lieber nicht mehr... DHEA war bei mir normwertig. Dann bringt eine Einnahme vermutlich auch eher nichts? Testosteron war so weit ich mich erinnere im unteren Normalbereich - da wäre dann ggf. über Testogel nachzudenken?

c) Das Problem mit den verfälschten Blutwerten unter Letrozol sagte mein Arzt auch. Deshalb wollte er auch gar keine Hormone messen in diesem Zyklus, sondern sich nur auf das US-Bild verlassen. Wobei ich mich frage, ob die Größe, ab der eine reife EZ enthalten ist, nicht auch durch Letrozol verschoben sein kann (also z.B. reife EZ erst bei 23 mm und noch nicht bei 20 mm unter Letrozol?).
Bin auch etwas unentschlossen, ob ich es mit dem Letrozol nochmal versuchen möchte. Scheint mir bei meinem Körper ein bisschen einem Roulette-Spiel zu gleichen

d) Hm, dieser modifizierte Zyklus scheint ja bei Dr. Peet echt gängig zu sein. Bin irgendwie auch da sehr unsicher, ob das bei mir klappt. Die jetzige Dosierung (5 mg Letrozol, dann 150 IE Menogon - ok, bisschen mehr als Peet es machen würde) entspricht ja ungefähr dem Vorgehen von Dr. Peet.
Werde mal abwarten, wie es jetzt weitergeht und was mein Arzt sagt, ob er das dann auch für eine (Mini-) ICSI so machen würde.

f) Vielleicht ist es beim Rekovelle, wie bei vielem anderen, auch einfach Glückssache wie der Körper reagiert und dann auch noch, wie der Zyklus halt ist. Wenn man einen Miesen erwischt, dann wird man es danach nicht wieder verwenden wollen - wenns gut läuft, dann weiß man nicht, ob es Glück war oder am Rekovelle lag.

Fazit: Wie du schreibst scheint vieles Trial und Error zu sein. Die Frage ist, wie viel Error man erträgt, bevor möglicherweise (aber natürlich nicht sicher) die Roulette-Kugel mal glücklich fällt.

Hast mich nachdenklich gemacht. Danke nochmal!

Liebe Grüße,
Laura


  Re: Verzweifelt - Körper reagiert kaum auf jegliche Stimulation
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   Eibischteig
schrieb am 14.02.2020 20:43
Liebe Laura,

hier meine Antworten...aber zunächst eine neugierige Frage...warum schreibst Du eigentlich als Gast und registrierst Dich nicht?

ad Ultraschallbefund...ich kann natürlich keine Ferndiagnosen stellen und kenne natürlich das Wachstumsverhalten Deines Follis unter Deinen jetzigen Medis nicht. Aber sagen wir mal er war gestern 13mm (ein Folli ist ja ein dreidimensionales Ding und man mißt ihn ... schwer zu beschreiben...an der kürzesten "Ecke") Also nehmen wir gestern 13mm, heute 14mm, man sagt ab 14mm tägliches Wachstum 2mm, also morgen 16mm, Sonntag Abend 18mm,...sollte für Montag also reichen. Aber wie gesagt, grau mein Freund ist alle Theorie und grün des Lebens güldener Baum.Goethes Faust...

ad a) ich würde mir aus meinem Vorschlag zum HRT Zyklus jetzt auch keine Wunder erwarten, aber ich denke daß Progesteron ev schonender ist als so ein Pillengestagen wie zB Levonorgestrel. Versuch macht kluch...

ad b) Ja genau, wenn würde ich Testogel im Vorzyklus mal versuchen. Wie gesagt, kann auch gar nichts bringen. Ich bin sehr nüchtern realistisch. Aber mal versuchen kannst Du es.

ad c) Ja natürlich kann es so sein, daß dann auch die Folli Größe unter Letrozol etwas verschoben ist, die Follikel größer werden. Da kommt es eben auf das Gespür des Arztes an und seine Erfahrungswerte und die Reaktion Deines Körpers. Ist natürlich bei nur einem Follikel schwieriger den richtigen Auslösezeitpunkt zu finden. Wenn Du 15 hast werden schon etliche davon reif sein...

ad d) Ja ich denke auch. Das Vorgehen Deines Arztes entspricht ziemlich dem Dr Peet Vorgehen bei Lowies. Ist auch einer der klassisch gängigen Lowie Ansätze. Kostet nicht viel und viel ist eh nicht zu erwarten daher warum in rauhen Mengen teures FSH spritzen.

ad f) Ja das trifft es ganz gut denke ich...

Weiter mit den Fragen vom anderen Posting...

Halbwertszeit Letrozol beträt 4 Tage...Link sh anderer Thread...und Du weißt was Halbwertszeit bedeutet...das bedeutet, daß nach dieser Zeit die Hälfte noch da ist. Ich persönlich (Achtung Ferndiagnose) glaube am ehesten an die Kombi Letrozolnachwirkung und schlechter Follikel. Ja kann sein, daß es bei Dir bisher anders war. Aber bei mir waren vor der Schwangerschaft die FSH Werte mit 6-8 sehr normal und jetzt bei 14 also borderline. Über 15 ist dann ganz Hopfen und Malz verloren. Und bei mir ging es auch rumms bumms...Du siehst, alles ist möglich.

Clomifen: Da bin ich kein Spezialist, haben natürlich clomi auch probiert. Lang lang ist es her. Da wurden die Follikel auch viel größer und es wurde nur rein nach Ultraschallbild gegangen und nicht nach Blutwerten.

Aber ev sh oben, bei einem Follikel ist alles immer viel schwieriger....

Hoffe, das hilft Dir weiter!
Let me know, wenn es Fragen gibt...

Und ich lehne mich jetzt mal weit aus dem Fenster...sollten je noch Embryonen entstehen, ich würde bis Tag 5 kultivieren, weil nur so hast Du die Nagelprobe ob es Dein Material noch bis zur Blasto schafft. Ich hatte immer 8-12 Eizellen aber nur 2 Blastos, das ist eine schlechte Rate. Meine Eizellen waren also nicht gut. Meine Einstellung dazu eben. Aber ich bin eben immer für Konfrontation mit der Realität zwinker

LG ET


  Re: Verzweifelt - Körper reagiert kaum auf jegliche Stimulation
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   Laura vom Mond
schrieb am 14.02.2020 21:22
Wahnsinn, ET! Du scheinst ein wandelndes Kiwu-Lexikon zu sein. Was du alles weißt...

Zuerst zu deiner Frage: Ich bin etwas vorsichtig mit Registrierungen weil ich damit mal komplett in einen Eimer getreten bin. Hing dann in einem ziemlich teuren Abo drin. Auf einer anderen Website gabs Dauerwerbung per Mail, die ich nicht abbestellen konnte. Deshalb mach ich sowas jetzt grundsätzlich nicht mehr. Heißt nicht, dass ich dem Forum misstraue - möchte nur auf Nummer sicher gehen.

Testogeld und deine Östrogen/Progesteron-Variante im Vorzyklus werde ich beim Arzt ansprechen und ausprobieren. Wunder erwarte ich eh nicht - aber schlimmer als bisher kanns ja kaum kommen.

Mit dem FSH-Wert gebe ich dir Recht. Ich mache mir keine Illusion, dass es bei mir besser wird, sondern rechne jederzeit mit einem weiteren, umumkehrbaren Anstieg. Ist mir bewusst, dass das schnell passieren kann und früher oder später WIRD. Aber ich kann es ja doch nicht ändern. Ich versuche es mit ICSIs so lange ich kann und es mein Körper zu lässt. Wenns nicht mehr geht, dann gehts nicht mehr. Bringt mir ja nichts, mich damit verrückt zu machen.

Ich male mir auch keine hohen Chancen aus, dass es noch klappt in diesem Leben. Trotzdem möchte ich - solange noch Eizellen da sind - es mit minimaler Restchance versuchen. Dass die nicht hoch sind (sondern unterirdisch gering) ist mir bewusst!

Wenn Montag deiner Berechnung nach passt, dann bin ich beruhigt. Die Qualität kann ich jetzt ja eh nicht mehr beeinflussen. Nutzen möchte ich die Restchance trotzdem. Den Folli verfallen zu lassen ohne es zumindest probiert zu haben, nützt ja noch weniger.

Blastos hatte ich im ersten Versuch mit Antagonistenprotokoll - hatte ich das nicht geschrieben? Wir hatten nur 2 Eizellen, die beide befruchtet waren. Und weil beide gut aussahen und mir klar war, dass es auch in weiterne Versuchen nicht mehr Eizellen werden, habe ich auf Blastos bestanden. Hat auch geklappt. Leider war Tag 5 ein Sonntag, sodass wir die Blastos an Tag 6 zurück bekommen haben. Eine war am Schlüpfen (expandiert?) die andere kurz davor. Sahen eigentlich auch beide gut aus. Glaube, es war B-Qualität, weil sie ein bisschen hinterher hinkten (was ich in dem Moment dennoch gut fand, denn sonst wäre es an Tag 6 ggf. schon zu spät gewesen).

Aber was sagt mir das jetzt? Die anderen Versuche waren trotzdem alle Schrott und Blastos gabs danach nie wieder (sahen schon nach der Befruchtung so schlecht aus, dass wir es gar nicht versucht haben - wenns überhaupt eine Befruchtung gab). Wahrscheinlich war es nur Glück...

Aber deshalb bestehe ich jetzt auch immer auf Menogon - war halt noch der beste Versuch von allen.

Zur Halbwertszeit: Ehrlich gesagt: Nein, so richtig weiß ich nicht, was es bedeutet. Kannst du es erklären? Ich habe 5 Tage lang 5 mg Letrozol genommen. Die letzte am 06.02.. Inwieweit ist das Letrozol dann jetzt abgebaut? Ich wiege ca. 50 Kilogramm, falls das relevant für die Berechnung ist. Generell baue ich aber alles eher langsam ab. Würde also großzügig sein mit der Abbau-Rechnung.

Danke für deine Hilfe!

LG,
Laura


  Re: Verzweifelt - Körper reagiert kaum auf jegliche Stimulation
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   Laura vom Mond
schrieb am 14.02.2020 21:34
Doch noch etwas: Nein, ich mache mir keine falschen Hoffnungen, möchte aber auch realistisch sein. Mir sind noch 2 Dinge aufgefallen. Zum einen passt zu dem niedrigen Östrogenwert meine Schleimhaut nicht. Bei so einem niedrigen Wert hätte ich eigentlich gar keine Schleimhaut haben dürfen (da wären 2 mm realistisch - aber nicht 5 mm). 5 mm Schleimhaut habe ich sonst bei ähnlicher Follikelgröße und Östrogenwerten von ca. 200. Hinzu kommt, dass ich seit heute viel flüssigen, wässrigen Zervixschleim habe. Das passt für mich auch nicht mit einem Östrogenwert von 33 zusammen.

Der Follikel ist sicher von schlechter Qualität (sind meine Follis ja immer), aber dass der Östrogenwert so passt, wage ich trotzdem zu bezweifeln. Da glaube ich eher an die Theorie, dass der Wert im Blut anders ist, als an den Eierstöcken wegen dem Letrozol. Das Wachstum, die Schleimhaut und der Zervixschleim passen für mich sonst einfach nicht zu einem 33-er Wert.


  Re: Verzweifelt - Körper reagiert kaum auf jegliche Stimulation
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   Eibischteig
schrieb am 14.02.2020 22:12
OK, jetzt mal die Antwort zu Deinem 2. (kurzen) Post. Langes Post wieder morgen Abend.
Vorweg...Abofalle oder Werbemals drohen Dir in diesem Forum nicht, daher registrier dich doch. Weißt Du, es gibt hier auch User, die registriert sind und unter multiplen Gastaccounts schreiben und Fragen stellen . Manche erkenne ich da sofort wieder und ich finde es einfach blöd, wenn dann die Zeit von Forenusern vergeudet wird, obwohl sie eh schon als registrierte User die gleichen / ähnliche Fragen gestellt haben. Ich meine jetzt nicht Dich, nur daher mein etwas ungutes Gefühl bei Gastaccounts.
OK, das klingt schlüssig, daß es (so wie Du es erklärt hast) nur die Letrozol "Nachwirkungen" sind. Eigentlich heißt es ja "immer" vom Letrozol, es hätte keinen negativen Effekt aufs Endometrium, sondern einen positiven. Aber so klar ist das auch nicht...

Ich zitiere mal hier aus:

[www.sciencedirect.com]

Letrozole is an effective second-line treatment in anovulatory PCOS women with inadequate endometrial response to CC despite adequate ovulation, as letrozole improved uterine receptivity by improving the endometrial thickness, trilaminar pattern and blood flow. However, larger, randomized, controlled studies are required to confirm these results.

(Anmerkung: Hier geht es um PCOs Frauen)

Andererseits weiß ich aber selbst, daß Letrozol auch bei endometrialen Hyperplasien (also übermäßigen Zellneubildungen) angewandt wird. Wird auch in Kombination mit Everolimus beim Endometriumskarzinom verwendet: [www.trillium.de]


Zitat aus: [www.ijwhr.net]

Conclusion:Based on our findings, we can conclude that the use of letrozole could be useful in the treatment of endometrial hyperplasia. In this study that compared the effects of two drugs of letrozole and megestrol in the treatment of endometrial hyperplasia and disordered prolifrative endometrium, the response to the treatment in patients receiving letrozole and megestrol were 93%

Du siehst, so eindeutig ist das mit den Auswirkungen aufs Endometrium nicht...und das was einem Ärzte gerne sagen: wirkt sich nicht negativ aufs Endometrium aus, ist zu kurz gegriffen...

Rest folgt morgen! Schönen Abend und LG
ET

PS: Das mit meinem FSH hab ich Dir auch nicht geschrieben um Dich zu entmutigen...ich meinte nur, das kann auch Knall auf Fall flott gehen...mich hat das mit dem FSH von 14 auch gekränkt (obwohl wir keinen 2. Kinderwunsch mehr haben) eben noch eine fertile Frau und plötzlich mit borderline FSH und flott in Richtung Menopause marschierend...und ich habe nichts falsch gemacht, immer gesund gelebt, nicht geraucht, nicht getrunken, Sport, ausreichend Schlaf...


1 mal bearbeitet. Zuletzt am 14.02.20 22:39 von Eibischteig.


  Re: Verzweifelt - Körper reagiert kaum auf jegliche Stimulation
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   Laura vom Mond
schrieb am 14.02.2020 23:01
Liebe ET,

danke dir! Deine Bedenken kann ich nachvollziehen, wollte kein ungutes Gefühl hinterlassen!

Das mit dem FSH hab ich dann wohl wirklich ein bisschen in den falschen Hals bekommen - ähnlich wie du bin ich da auch ein wenig empfindlich. Hört und sieht ja niemand gerne, dass seine Fertilität zur Neige geht. Aber wie du bin ich Realist. Hart wird es trotzdem keine Frage!

Das erste, englische Zitat hab ich nicht richtig verstanden. Das mit der Endometriumsdicke kann ich allerdings bestätigen. Ich habe auch nicht das Gefühl, dass Letrozol sich negativ auf meine Schleimhaut auswirkt. So wie sie jetzt ist, passt es zu meinen vorherigen Versuchen und Follikelgröße. Zum Eisprung liegt sie meist bei 6-7 mm - bis zu der mm-Zahl könnte meine SH es dieses Mal auch wieder schaffen - also nichts anders durch Letrozol. Nur der Blutwert irritiert mich.

Keinen Stress mit den Antworten! Eigentlich wollte ich auch nur "ganz kurz" eine Frage hier stellen, dass es so ausartet war nicht geplant.

Eigentlich sind ja auch alle Fragen beantwortet. Nur die Berechnung mit der Halbwertszeit würde mich noch interessieren. Aber ganz in Ruhe, egal wann. Danach verschwinde ich auch wieder aus dem Forum smile.

LG,
Laura


  Re: Verzweifelt - Körper reagiert kaum auf jegliche Stimulation
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   Eibischteig
schrieb am 15.02.2020 08:01
So heute mal in der Früh die Antworten...
Ich finde es übrigens NICHT GUT, daß Du dann aus dem Forum verschwindest. So ist es nicht gedacht, daß sich Leute hier nur ihre Portion wissen abholen.
Besser Du gibst zumindest Feedback wie es mit Deiner Behandlung weitergeht und im Idealfall hilfst Du auch anderen mit Deinen Erfahrungen. Nur so funktioniert das System.
Wieso hast Du bei einem medizinischen Forum (kostenlose REgistrierung) Angst in eine Abofalle zu tappen? Welches Abo sollte das sein?
Mailwerbung gibt es keine.

(Ist wirklich nicht böse gemeint und ist eh meine Verantwortung, daß ich mir die Zeit nehme und antworte, aber es bleibt eben das sehr ungute Gefühl, daß sich jemand eh schon längst registriert hat und unter multiplen Gastaccounts Fragen stellt. Ich weiß das hört sich irre an. Aber der Kinderwunsch macht wirklich schlimme Dinge mit den Leuten...)

Nein das mit den Blastos hast Du in Deinem Eingangspost nicht geschrieben. Ich meinte nur sollte zukünftig noch einEmbryo entstehen wird Dir den der Arzt vermutlich sofort an d2 transferieren wollen. Einfach um Dir ein Erfolgserlebnis zu vermitteln. Trotzdem ist es klüger bis d5 sprich bis zur Blastozyste zu warten. Auch bei lowies bringen Blastozysten bessere Chancen (sh Artikel vom Forendoc) und es ist einfach die Nagelprobe ob jetzt noch Blastozysten bei Dir entstehen können.

Aus welchem Bundesland bist Du? Warum macht ihr überhaupt ICSI, was ist die Indikation? Wieviele Antralfollikel hast Du?

ad Halbwertszeit: Bei Rindern arbeitet man nicht mit Letrozol sondern nur mit Gonadotropinen....die sind wie hcg in IE, das könnte ich Dir berechnen. Tatsächlich ist aber der aktuelle Wert vernachlässigbar. Du rechnest am besten so. Am 6.2. hast Du einen Wert in einer generischen Einheit von 100.

Vier Tage später am 10.2. hast Du einen Wert von 50. (Hälfte).
Vier Tage später am 14.2. einen Wert von 25 (Hälfte, daher Halbwertszeit).

usw

Du kannst das ganze auch mit 5. Tagen Rechnen...dann also 50 am 11.2. usw.

Du kannst das ganze in ein Excel werfen und daraus dann eine Kurve zeichnen, oder auf Millimeterpapier, dann hast Du auch die Werte an den Tagen dazwischen.

Und noch ein Gedankenanstoß...Mir macht Deine Formulierung etwas Angst, daß Du bis zur letzten Eizelle weitermachst. Ich meine da stellt sich für mich als externen Beobachter schon die Frage nach dem Ziel. Ist das Ziel einfach nur ich zitiere hier aus einem anderen Thread "ein Kampf um des Kampfes willens?"
Falls das Ziel ist, einmal mit Kind zu leben und ein Kind großzuziehen würde ich die Alternativen Wege (EZS, EMS) nicht aus dem Auge verlieren, sondern ernsthaft ins Auge fassen. Auch da ist es von Vorteil je jünger man ist (weniger Schwangerschaftsrisiken)

Hoffe ich habe keine Frage vergessen.
LG ET

PS: Ach ja die Vitamine A und E sind fettlöslich die lieber nicht nehmen, die kann man leicht überdosieren und das ist nicht lustig.


3 mal bearbeitet. Zuletzt am 15.02.20 10:59 von Eibischteig.


  Re: Verzweifelt - Körper reagiert kaum auf jegliche Stimulation
no avatar
   Laura vom Mond
schrieb am 15.02.2020 18:58
Ok, wenn es nochmal zu befruchteten Eizellen kommen sollte, werde ich nochmal auf Blastos bestehen. Bin ja froh, wenn es erstmal zu reifen Eizellen und überhaupt einer Befruchtung kommt. Die Spermien meines Mannes sind nämlich leider auch nicht toll (OATIII), deshalb ICSI. Antralfollikel hab ich auch nicht viele, mal insgesamt 6, mal 4, mal 7.

Die Berechnung mit der Halbwertszeit hab ich verstanden. Aber bei 5 Tagen mit jeweils 5 mg wäre der Anfangssatz ja eher 25 als 100 (eigentlich ja sogar noch weniger, weil die erste Dosis am 5 Tag schon halbiert ist). Werde ich mal mit Excell ausrechnen.

Dein ungutes Gefühl bezüglich Registrierung oder nicht, hinterlässt bei mir nun auch ein ungutes Gefühl. Ich wollte hier nur kurz und unverbindlich eine Frage stellen und ich dachte, genau dafür gäbe es die Möglichkeit, auch als Gast zu schreiben. Ich bin ja scheinbar nicht die einzige, die als Gast schreibt. Was in der Vergangenheit hier passiert ist, tut mir leid. Wenn du schreibst, dass der Kiwu zu "schlimmen" Dingen führt, dann war es scheinbar etwas Kriminelles. Ansonsten ist es doch eigentlich pupsegal, ob registriert oder nicht. Vielleicht gibt es auch welche, die mehrfach registriert sind? Ist das aber nicht völlig egal? Hört sich so an, als dürften hier nur registrierte Benutzer schreiben - dann verstehe ich die Gast-Schreibe-Funktion nicht. Ich dachte die wäre genau für solche Fälle, wenn jemand nur mal eben eine Frage stellen möchte, aber nicht dauerhaft im Forum aktiv sein möchte.
Egal. Ich fühle mich gedrängt, mich jetzt registrieren zu müssen, was ich aber nicht möchte. Deshalb: Wenn du ein ungutes Gefühl hast, dann schreib mir doch nicht. Wenn ich erzählen soll, wie es weitergeht, tue ich das gerne - aber nicht, wenn das dann wieder dazu führt, dass ich mich registrieren soll.

Meine Aussage bezüglich eigener Eizellen hast du falsch verstanden. Ich hatte doch weiter oben schon geschrieben, dass ich körperlich, nervlich usw. sowieso ein Ende kommen sehe. Da ich aber schon an meinen eigenen Zellen hänge (es mag egoistisch sein, ich weiß), möchte ich es noch ein paar Mal damit probieren. Wenn es nicht mehr geht (warum auch immer), dann werde ich sicher EZs oder ähnliches nochmal überdenken. Kampf um des Kampfes Willen ist doch völliger Quatsch. Ich glaube, die Nerven würde sich jeder gerne sparen und wenn man nicht an seinen eigenen Zellen hinge, dann würde ja jeder nach 1-2 Versuchen direkt zur EZS umschwenken. So leicht fällt es mir aber eben nicht. Auf den Kampf kann ich gerne verzichten, aber ich möchte halt gerne ein eigenes Kind (mit eigenen Zellen). Wenn es nicht geht, dann geht es nicht. Aber im Moment möchte ich es noch versuchen.

Ich hoffe, meine Worte waren jetzt nicht zu hart. Ich verstehe, wenn du nicht mehr schreiben möchtest. Ich möchte kein ungutes Gefühl bei dir hinterlassen.

Für deine ganzen Ratschläge und das Wissen bedanke ich mich trotzdem sehr. Du hast mir wirklich geholfen - Danke!

LG,
Laura


  Re: Verzweifelt - Körper reagiert kaum auf jegliche Stimulation
no avatar
   Eibischteig
schrieb am 15.02.2020 19:24
Du machst einen Denkfehler...5mg Letrozol sind ja nicht exakt 5mg im Körper (wird ja durch Wasser, also Blut aufgelöst, wenn Du so willst) Außerdem hast Du ja durch ein paar Tage Einnahme einen Spiegel aufgebaut. Da wir nicht wissen, wie hoch der Spiegel im Blut ist, nehme ich den Wert in einer generischen (gedachten) Einheit und benenne ihn mit 100. Du kannst ihn auch mit 80 1000 oder 4 benennen. Das ist für diesen Zweick völlig egal. Es ist ja nur eine gedachte Einheit. Es geht nur darum, zu sehen, wie der Abbau ist. Also das ändert ja nichts an der Tatsache, denn das Verhältnis (wieviel Prozent vom ursprünglichen, unbekannten Wert) ist ja immer das gleiche. Das heißt es sind immer noch x% vom Ausgangswert da, egal welchen generischen Wert Du am Anfang verwendest. Hoffe, es ist Dir jetzt klarer? Sonst frag mal nach! Weil so wie ich Deinen Text lese, hast Du das komplett mißverstanden! Wie gesagt, bitte nachfragen (und die 5mg vergessen).

Wollte Dir nichts unterstellen, aber wir haben hier echt einige Spezialisten eben mit diversen Accounts. Auf klein-putz bin ich ja Mod, da kann ich mir die IP Adressen angucken, bevor ich mir die Mühe mache, hier muß ich das "nach Gefühl" machen. Nein wegen mir mußt Du Dich nicht registrieren, ich hoffe nur Du verstehst, daß es für die "alten Hasen" eben ziemlich blöd ist, wenn man sich die Zeit nimmt und in Wirklichkeit ist es nur der 7. Account einer bereits bekannten Person. Wie gesagt, ich helfe ja eh gerne. Nein, Deine Worte sind gar nicht hart. Ich bin überhaupt nicht emotional und mir ist es im Prinzip egal was die Leute tun. Da hätte ich viel zu tun, wenn ich da drüber nachdenke zwinker Ich habe nur erklärt, warum ich eben mißtrauisch bin. Aber wie Du siehst, helfe ich Dir ja trotzdem zwinker




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