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  43 Jahre alt, Selbstzahler-ICSI, wieviel Blastos einsetzten lassen?
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   blumennest3
Status:
schrieb am 05.02.2020 00:20
Hi ihr Lieben!

Bei uns steht demnächst (wahrscheinlich) die erste ICSI an.
Das Spermiogramm ist eingeschränkt und aufgrund meines Alters (dann 43) möchte ich nicht länger Zeit mit GVnP verschenken.

Heute bekam ich die Vertragsunterlagen zugemailt, die ich zum Aufklärungsgespräch in ein paar Tagen unterschrieben mitbringen soll.
Darin steht nun geschrieben:"Transfer von max.1-2 Embryonen oder 1 Blastozyste"

Dabei hatte ich mit dem Arzt zuvor telefoniert und extra mein hohes Alter mehrfach benannt und den Wunsch nach zwei bis max. drei Embryonen benannt.
Im Gespräch sagte er zwar auch immer was von 1-2 Eizellen, keinesfalls würde er 3 erlauben. Im Zweifelsfall die dritte alleine einfrieren.

Er geht aufgrund meines Alters eh von einer geringen Eizellausbeute aus.
Meine Schwangerschaftsrate beträgt pro Zyklus etwa 12%, Abortrate nochmal 50%.

Ich finde, da ist es nicht vermessen zwei Blastozysten zurückzugeben (sollten überhaupt welche entstehen).
Sollte an Tag 2 oder 3 transferiert werden, hab ich Diskussion ja nicht. Zwei erlaubt er ja.

Ich muss mich bereits vor Behandlungsbeginn festlegen. Ist das so normal?
Ich dachte, man bespricht das Ergebnis individuell, nach der Entnahme bzw. wird vom Labor angerufen wann ein Transfer Sinn macht?
Sollten tatsächlich viele Eizellen punktiert und befruchtet werden, könnten wir die restlichen einfrieren lassen.
Auch Blastozysten-Kryo ist möglich und werde ich vertraglich festlegen. Also an der Frage, was macht man mit den restlichen Blastos, falls mehr entstehen als man erst mal denkt, sollte es nicht scheitern.

Da wir Selbstzahler sind, möchte ich natürlich die besten Chancen haben. Und die habe ich, nach meiner eigenen Recherche am ehesten mit 2 Blastozysten.
Wäre ich jünger könnte ich die Angst vor Zwillingen noch eher verstehen, aber in meinem Alter?

Zwillinge wären nicht schlimm, ich denke mein Körper packt das.
Ich hatte zwei problemlose Schwangerschaften und Spontangeburten mit 4500g Kindern. - Gebärmutter ist also gut vorgedehnt. Geburten erst bei ET+7/8 ohne Neigung zu Frühgeburtlichkeit.


Könnt ihr mal berichten wie das bei euch so abläuft?
Wie streng sehen die Ärzte das mit der Anzahl der Embryonen?


Liebe Grüße
Blümchen


2 mal bearbeitet. Zuletzt am 05.02.20 01:15 von blumennest3.


  Re: 43 Jahre alt, Selbstzahler-ICSI, wieviel Blastos einsetzten lassen?
avatar    Team Kinderwunsch-Seite
schrieb am 05.02.2020 09:39
Liebes Blümchen,

wenn Sie gute Embryonen haben, dann st es in der Tat wenig sinnvoll, mehr als 2 Embryonen zu transferieren. Sollte die Qualität nicht optimal sein, dann kann man auch über den dritten nachdenken, aber auch dann sind die Chancen dadurch nicht wesentlich besser:



Nur einen zu transferieren, ist zumindest in Ihrem Alter, etwas zu vorsichtig. Aber das ist meine persönliche Einschätzung.

Mit freundlichen Grüßen

Ihr Team der Kinderwunsch-Seite

  Signatur   Dr. Breitbach - Reproduktionsmediziner



  Re: 43 Jahre alt, Selbstzahler-ICSI, wieviel Blastos einsetzten lassen?
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   blumennest3
Status:
schrieb am 05.02.2020 13:11
Vielen Dank für Ihre Antwort!

2 Embryonen, damit bin ich auch vollkommen zufrieden.

Was mir noch nicht ganz klar ist:
Wieso nur eine Blastozyste?
Ist die so viel potenter als ein niedrigzelliger Embryo?


  Re: 43 Jahre alt, Selbstzahler-ICSI, wieviel Blastos einsetzten lassen?
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   MeinkleinesAprilkind
schrieb am 05.02.2020 14:18
Hallo Blumennest,

also meine persönliche Meinung ist ja. Blastos sind potenter als Mehrzeller. Ich meine, es gibt auch Statistiken dazu im DIR.
Begründen würde ich es so: Mehrzeller an Tag 2 oder 3 in Vergleich zu Blastos können ja auf dem Weg zur Blasto stehen bleiben. Dies bekommt man nicht mit, sollten die Mehrzeller transferiert worden sein. Eine Blasto steht kurz vor der Einnistung. Ein Mehrzeller braucht noch einige Tage und kann im Uterus nicht auf evtl Disfunktionen beobachtet werden.
Ich schwöre auf die Blasto-Kultur... ♥️ Ich würde auch immer zwei zurück nehmen.
LG Aprilkind


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  Re: 43 Jahre alt, Selbstzahler-ICSI, wieviel Blastos einsetzten lassen?
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   Wunschkind2020-2021
Status:
schrieb am 05.02.2020 14:39
Hallo Blumennest,
Blastozysten sind "potenter", na klar. Denn sie haben es bereits in dieses Stadium geschafft, was durchschnittlich nur 30% schaffen.

Die Statistik kannst du direkt über Bord werfen, denn die bist nicht die hunderte Frauen, die für diese Zahlen hergehalten haben, du bist ein Einzelfall. Genau wie ich und alle anderen. Man kann in den 20ern 10 ICSIs machen und immer noch nicht schwanger sein oder auch mit ü40 im 1. Zyklus.
Ich finde die Einstellung des Arztes erstmal ganz gut, vorsichtiger vorzugehen, denn eine Zwillingsschwangerschaft ist nicht ohne, da kommt dir dein Alter bestimmt nicht entgegen. Es gibt so viele traurige Zwillingsschwangerschaftsgeschichten hier im Forum, das gilt es einfach zu vermeiden - insbesondere in deinem Alter, das als Risikofaktor dazu käme.
Wenn eine Behandlung mit einem Blasto negativ verläuft, wird der Arzt sich bestimmt auch auf 2 Blastos einlassen.


  Re: 43 Jahre alt, Selbstzahler-ICSI, wieviel Blastos einsetzten lassen?
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   blumennest3
Status:
schrieb am 05.02.2020 14:56
  Re: 43 Jahre alt, Selbstzahler-ICSI, wieviel Blastos einsetzten lassen?
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   Eibischteig nicht eingeloggt
schrieb am 06.02.2020 08:33
Ich verstehe, daß Du drüber nachdenkst. Aber wer sagt denn, daß überhaupt Blastos entstehen? Ich meine wenn man es erst mal auf sich zukommen läßt ist man ev nicht so enttäuscht...nur mein Zugang dazu....lg


  Re: 43 Jahre alt, Selbstzahler-ICSI, wieviel Blastos einsetzten lassen?
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   chaoskreativo
Status:
schrieb am 06.02.2020 19:10
Ich möchte nur auch mal die physische sowie psychische Belastung in den Raum werfen, die eine Mehrlingsschwangerschaft mit sich bringt. Von den schlaflosen Nächten und anstrengenden Tagen ganz zu schweigen.

Ja, es ist wunderbar, aber es ist auch nicht gerade ohne.

Die Chance einer Mehrlingsschwangerschaft besteht mit mehreren Eizellen/Embryonen nun mal und auch wenn der Kinderwunsch nun extrem stark ist, kenne ich einige Mütter Ü35, die mit "nur einem" Kind sehr ausgelastet sind und selbst von sich behaupten, dass sie es aufgrund des eigenen Alters als anstrengender empfinden. Ebenfalls finde ich es wichtig, sich selbst Gedanken darüber zu machen, ob man Verwandte oder Freunde hat, die einem helfen können. Ist jemand da, der beide Kinder gleichzeitig betreuen könnte, wenn einer von euch wieso auch immer ausfällt? Habt ihr noch die Möglichkeit auf Zeit als Paar? Ein Kind ist schneller untergebracht als zwei. Ohne meine Oma (ja, die Uroma meiner Kinder, Jahrgang 1954 und topfit) wäre ich aufgeschmissen. Mein Mann hilft wo er nur kann, muss aber trotzdem um 7 Uhr aus dem Haus und ist erst um 17 Uhr zurück. Es gab schon etliche Termine mit nur einem Kind, wo ich das zweite Kind dann glücklicherweise bei meiner Oma unterbringen konnte. Man muss schon echt viel organisieren und der kleinste Einkauf wird zu einer Herausforderung.

Und am Ende sollte immer die Geburt eines gesunden Kindes im Vordergrund stehen und nicht die Schwangerschaft mit der höchstmöglichen Baby-Zahl.


  Re: 43 Jahre alt, Selbstzahler-ICSI, wieviel Blastos einsetzten lassen?
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   blumennest3
Status:
schrieb am 07.02.2020 01:13
Hallo Chaoskreativo!

Du hast dich ja selbst für 2 Bastos entschieden. Bereust du deine Entscheidung oder würdest anders entscheiden mit deinem heutigen Wissen?

Wir haben zwar keine Omas die Betreuung übernehmen können. Aber mein Mann ist selbstständig und kann sich viel Zeit einräumen wenn es nötig ist.
Der Betrieb lässt sich durchaus für einige Zeit von zuhause aus managen.

Sollten wir Zwillinge bekommen, könnte uns auch ein Aupair unterstützen und eine private Haushaltshilfe.


  Re: 43 Jahre alt, Selbstzahler-ICSI, wieviel Blastos einsetzten lassen?
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   AnniStern87
Status:
schrieb am 07.02.2020 01:18
Hallo blumennest,

hier noch eine Erfahrung (siehe meine Signatur) was auch bei 2 Blastos passieren kann.Ich wars nicht

Liebe Grüße
Anniwinkewinke


  Re: 43 Jahre alt, Selbstzahler-ICSI, wieviel Blastos einsetzten lassen?
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   chaoskreativo
Status:
schrieb am 07.02.2020 07:33
Zitat
blumennest3
Hallo Chaoskreativo!

Du hast dich ja selbst für 2 Bastos entschieden. Bereust du deine Entscheidung oder würdest anders entscheiden mit deinem heutigen Wissen?

Wir haben zwar keine Omas die Betreuung übernehmen können. Aber mein Mann ist selbstständig und kann sich viel Zeit einräumen wenn es nötig ist.
Der Betrieb lässt sich durchaus für einige Zeit von zuhause aus managen.

Sollten wir Zwillinge bekommen, könnte uns auch ein Aupair unterstützen und eine private Haushaltshilfe.

Nein, ich bereue die Entscheidung nicht. Unsere Kinder sind das Beste, was meinem Mann und mir geschehen konnte.

Trotzdem sind Mehrlinge (und auch Einlinge) eine enorme Belastung für eine Partnerschaft. Ich kann mittlerweile ansatzweise nachvollziehen, dass es Paare gibt, die sich nach der Geburt eines Kindes trennen. Es ist einfach eine totale Ausnahmesituation. Meine Mädels sind seit der Geburt pflegeleicht, schlafen seit mittlerweile 8 Monaten in 95% der Nächte durch, haben ein sehr sonniges und fröhliches Gemüt und bisher beide keinerlei Probleme mit dem Zahnen gehabt.
Und trotzdem komme ich hin und wieder an meine Grenzen.
Es ist dann eine Mischung aus etwas Neid auf Einlingseltern (weil sie einfach eine ganz andere Exklusiv-Zeit mit ihren Kindern haben) und Verzweiflung und Selbstzweifel. Wieso kann ich sie gerade nicht zufrieden stellen? Habe ich etwas falsch gemacht? Kann ich beiden die verdiente Liebe im ausreichenden Maße geben und zeigen?

Ich liebe meine Kinder über alles, aber es ist die bisher schwerste Aufgabe meines Lebens. Und ich mag mir nicht ausmalen, wie es mir ginge, wenn ich seit der Geburt immer noch 7-8x pro Nacht aufstehen müsste, weil sie nicht schlafen möchten, Zahnschmerzen haben, nicht schlafen können oder oder oder. Ich würde schon behaupten, dass wir sehr entspannte Zwillinge haben. Trotzdem ist es eine Herausforderung. Vor der Geburt war mir klar, dass es anstrengend wird, aber ich dachte von mir selbst, dass ich damit besser zurecht komme. Vielleicht liegt es aber auch nur an mir, ich bin allgemein sehr selbstkritisch, aber ich fühle mich zwischendurch als Versagerin, weil ich einfach nur müde und kaputt bin.


  Re: 43 Jahre alt, Selbstzahler-ICSI, wieviel Blastos einsetzten lassen?
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   HulksMother
schrieb am 07.02.2020 09:26
Ich möchte auch zu Bedenken geben, dass ab 40 die Gesundheitsrisiken in der Schwangerschaft extrem steigen und bei Zwillingen oder Drillingen exponential steigen. Bei Zwillingen ist ein Grund für Frühgeburten, dass der Uterus auf das höhere Gewicht mit Wehen reagiert. Eine Liegeschwangerschaft oder zahlreiche Krankenhausaufenthalte sind im Alltag schwer zu integrieren. Dieses Risiko steigt mit dem Alter genau so wie das Risiko einer unzureichend funktionierenden Plazenta und daraus resultierender Mangelversorgung. Hinzu kommt, dass das Risiko für Chromosomenschäden extrem steigt und selektive Abtreibungen auch nicht zu den leichten Eingriffen zählen, sollte ein Embryo schwere Schäden aufweisen.
Mit Ü40 und bereits zwei Kinder würde ich diese Risiken niemals eingehen.


  Re: 43 Jahre alt, Selbstzahler-ICSI, wieviel Blastos einsetzten lassen?
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   AnniStern87
Status:
schrieb am 07.02.2020 09:28
Kann chaoskreativo in allem nur zustimmen und wenn ich bei ihr lese, dass ihre Mädels so gut schlafen und keine Probleme bei den Zähnen haben/hatten, dann bin ich auch neidisch.Ich wars nicht

Hier ist das andere Extrem der Fall. Jede Nacht haben wir ca. 3 Stunden Schlaf. Wir lieben unsere Kinder auch und ich will mich auch absolut nicht beschweren, es geht immer noch schlimmer. Was ich aber in den Raum noch werfen möchte sind nicht nur das Thema der Belastung durch Mehrlinge sondern, dass man nie weiß auf welcher Seite man steht. In unserem Fall kam mehreres zusammen:

- extreme Frühgeburt nach 23+1 SSW was für 2 meiner 3 vier Monate KH Aufenthalt bedeutete und jede Menge Angst davor zu haben ob sie am nächsten Tag noch leben.
- eine der 3 hat eine angeborene seltene Fehlbildung, die während der Schwangerschaft vermutet aber nicht bestätigt worden ist, sie musste 10 Monate im KH bleiben bis sie entlassen werden durfte (auch heute ist hier das Thema nicht vom Tisch aber wir alle kommen mittlerweile ganz gut klar)


Ohne weiter ins Detail zu gehen habe ich es mir im Leben so nie vorgestellt, na klar wer rechnet auch mit Drillingen und dann wie bei uns mit den ganzen Konsequenzen die sich damit ergaben und trotzdem, es hätte nochmal schlimmer werden können. Wenn eine oder alle verstorben wären oder aber wenn durch die extreme Frühgeburtlichkeit man mit noch mehr Behinderungen im Alltag zurecht kommen müsste. Viele so kleine Frühchen erleiden Hirnblutungen, Augenschäden, haben Lungenfunktionsstörungen oder anderes. Ich habe höchsten Respekt wenn Eltern das alles bewältigen müssen, evtl. dann Kinder haben, die geistig und/oder körperlich so stark beeinträchtigt sind aus dem Folgen der Frühgeburt wo bei einem Kind gar nicht die Rede von gewesen wäre. Dein Alter spielt ja leider auch nochmal eine Rolle und ich weiß wie anstrengend es mit 30 bei mir war/ist. Mit Ü40 hätte ich das so wohl nicht mehr geschafft. Man kann sich glücklich schätzen wenn man familiäre Unterstützung oder in Form von anderen Hilfen hat denn das ist wie ich selbst leider erfahren musste keine Selbstverständlichkeit.

Viel Glück bei der Entscheidungsfindung! Ich würde mir aber über Blastos auch erstmal keine Gedanken machen, die muss man erstmal bekommen. Wir hatten die auch erst bei der 3. ICSI gehabt.

Liebe Grüße
Anni


  Re: 43 Jahre alt, Selbstzahler-ICSI, wieviel Blastos einsetzten lassen?
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   Impala-34
Status:
schrieb am 07.02.2020 11:53
Hallo Blumennest,

hier mal eine Meinung von einem Oldie. Ich war bei Geburt meines Sohnes gerade 44 geworden. Und ich habe innerhalb von 2 Jahre 8 Icsis gehabt, bis dann im letzten Versuch mein Sohn geboren wurde.
Ich hatte immer höchstens 2 oder drei EZ und habe mir immer alle einsetzen lassen, auch wenn sie in der Regel Blastos wurden.
Ja, ich wusste, dass theoretisch die Möglichkeit einer Mehrlingsschwangerschaft besteht, ja ich wusste aber auch, dass meine Baby-Take-Home Rate bei 5 % lag. Das habe ich abgewogen und mich dann für einen Transfer von mehreren EZ entschieden, was aber auch daran lag, dass eine einzelne EZ in meiner Kiwu nicht kryokonserviert worden wäre.

LG Impala


  Re: 43 Jahre alt, Selbstzahler-ICSI, wieviel Blastos einsetzten lassen?
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   blumennest3
Status:
schrieb am 07.02.2020 13:12
Impala-34, viele Dank für deine treffenden Worte.

Genau das sehe ich nämlich eigentlich auch so. Ich bin schon "alt" , habe eine 50%ige Abortrate (selber schon mindestens 10 Aborte gehabt!)
und die Hoffnung hinter zwei Bastos war einfach eine höhere "Baby-take-home"-Rate zu haben.

Ich kann aber auch euch Mehrlingseltern verstehen! (Kann gerade nicht eure Namen sehen)
Ich bin selber Kinderkrankenschwester... und natürlich möchte ich auf keinen Fall Frühchen haben oder kranke Kinder.
Auch die selektive Reduktion jagt mir einen Schauer über den Rücken.
Da habt ihr auf alle Fälle Recht und mir auch nochmal aufgezeigt, dass nicht automatisch ein kranker Embryo in der Frühschwangerschaft abstirbt.

Ich werde es wohl so machen, wie in meinem Vertrag geschrieben.
Also erst mal eine Blastozyste, sollte überhaupt eine entstehen.

Ich mag nur nicht mehr unendlich viele ICSI`s haben. In meinem Alter muss man sich einfach ein Limit stecken, finde ich.
Und zudem kommen ja auch immense Kosten als Selbstzahler auf mich zu.




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