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  hat sich erledigt- danke
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   Lilina9
schrieb am 31.07.2019 11:02
danke für eure Beiträge und Anregungen!

da ich aber anscheinend die situation nicht so gut beschreiben konnte, wie ich dachte (es ist wirklich schwer es auf den punkt zu bringen und mit wenigen sätzen zu beschreiben), und daher vllt von manchen auch etwas falsch verstanden wurde (was nicht als vorwurf gemeint ist), hab ich beschlossen, den beitrag so umzuändern.

danke für euer verständnis!


2 mal bearbeitet. Zuletzt am 31.07.19 14:57 von Lilina9.


  Re: ein etwas anderes Thema- Rat erbeten
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   Eibischteig
schrieb am 31.07.2019 11:36
Ganz einfach...nicht einmischen bei so einem heiklen Thema. Man muß sich ja nur überlegen, würde man das für sich selbst wollen?
Ich definitiv nicht. Jeder Mensch muß seinen eigenen Weg gehen und ist dazu auch in der Lage. Ungebetene Ratschläge sind Schläge. Ev hat sie aus Höflichkeit gesagt, daß sie sich die Seiten angesehen hat...warum auch immer...es ist nicht unser Problem...ich kann Dir nur raten...Konzentration of Deinen Weg und alles Gute dafür!


  Re: ein etwas anderes Thema- Rat erbeten
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   DOM82
Status:
schrieb am 31.07.2019 12:27
Es ist ganz sicher nicht deine Aufgabe sie zu motivieren. Es ist ihre Entscheidung. Es wäre vielleicht anders, wenn es bei euch geklappt hätte aber so ist es eben nicht. Es ist immer die Frage, wie weit jeder für sich bereit ist zu gehen.
Selbst wenn es bei euch auf Anhieb geklappt hätte, muss es ja nicht heißen, dass es bei ihr auch so laufen würde.
Obwohl sie nach deiner Ansicht so unglücklich ist, hat sie sich dennoch gegen die KB entschieden. Das sollte man auch respektieren.


  Re: ein etwas anderes Thema- Rat erbeten
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   blackmoon
Status:
schrieb am 31.07.2019 12:54
Ich habe auch eine Freundin, bei der es sich ebenso verhält. Sie wurde und wurde nicht schwanger. Sie ist mit ihrem Mann (der zwei Kinder aus erster Ehe hat) in die KiWu gegangen, wurde durchgecheckt und was bis dato rauskam war ein auffallend niedriger AMH von 0,46 bzw. 0,51, wurde kontrolliert, weil es keiner glauben wollte. Sie hat sich dann gegen eine Behandlung entschieden, weil sie mit dem Verwerfen von Embryonen ein riesiges Problem hätte. So hat sie es mir geschildert. Mein AMH ist doch etwas höher und dennoch hatten wir nichts zum Verwerfen... ich denke nicht, dass das wirklich Ihr Hauptproblem ist. Ich behaupte, sie möchte sich diesem psychischen Stress nicht aussetzen, da sie viel von mir mitbekommen hat und mit Sicherheit auch schon viel im Internet gelesen hat. Ich mache da absolut nichts, außer zuhören. Jeder hat das Recht das für sich selbst zu entscheiden und wenn sie für sich offensichtlich mehr psychischen Stress und Leid in einer Behandlung sieht, so soll sie es lieber nicht machen. Natürlich ist sie traurig, wenn wir um sie herum Kinder bekommen und für sie ist es egal, wie diese entstanden sind, es tut immer weh. Aber sie hat sich entschieden und sie gehen nun den Weg der Dauerpflegschaft. Dafür bewundere ich sie sehr und freue mich schon jetzt wahnsinnig für das Kind, das in ihre Obhut kommt. 😊


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  Re: ein etwas anderes Thema- Rat erbeten
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   gelöschter User
schrieb am 31.07.2019 13:06
Hi

Jeder geht seinen Weg und DU musst akzeptieren, dass sie keine Kiwu Behandlung möchte.

Und ganz ehrlich...mit 40 würde ich da auch niemanden mehr hin drängen. Die Chancen sind sooo gering.


  Re: ein etwas anderes Thema- Rat erbeten
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   xKirschblüte
Status:
schrieb am 31.07.2019 13:19
Hey,

ich würde sie auch in Frieden lassen.
Letztlich kennst du nur die Infos, die sie Preis gibt. Vielleicht ist ihr Mann auch einfach dagegen und du quälst sie mit deinen Tipps. Kann ja sein, dass sie für eine Behandlung wäre, aber ihr Mann dagegen. Dann kann sie eben nichts ausrichten.
Letztlich kann sie sich selbst informieren und ihre Entscheidung treffen- das ist ja nun geschehen. Du solltest es akzeptieren.

Liebe Grüße
🍒Kirschblüte


  Re: ein etwas anderes Thema- Rat erbeten
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   Beumer
schrieb am 31.07.2019 13:54
Liebe Lil,

ich bin wohl die einzige, die es anders sieht als meine Vorschreiberinnen... Zunächst einmal finde ich es sehr rührend, dass du so mitfühlst und überlegst, wie du helfen kannst. Ich schließe mich den anderen insofern an, als dass es natürlich nicht deine Aufgabe ist dich "einzumischen". ABER: Ich finde, hier muss man unterscheiden...

Ich kenne in meinem Freundeskreis 2 Typen von Freundinnen, bei denen ich mich jeweils anders verhalten würde:
Die eine Freundin macht halt gerne ihr eigenes Ding und wünscht sich auch nicht unbedingt Rat. Was ja auch total ok ist.
Die andere Freundin aber ist eher ein verschlossener Typ, der sich eigentlich häufig Rat wünscht, aber zu verschlossen ist, um aktiv danach zu fragen. Mit ihr hatte ich schon ganz oft Situationen, in denen sich in Gespräch herausstellte, dass sie eigentlich total unentschlossen ist, nicht weiß, was sie tun soll und über jeden Rat eigentlich sehr dankbar war (natürlich hat sie nie alles umgesetzt, aber zumindest darüber nachgedacht und sich über die Gedankenanregungen gefreut).

Ich kenne nun deine Freundin nicht, aber wie du sie beschreibst, hört es sich für mich doch eher so an, als wäre sie ein verschlossener Typ, der aber nicht unbedingt glücklich damit ist, sondern ggf. auch dankbar über ein Gespräch mit dir sein würde.

Wenn sie nun schon 40 Jahre alt ist und ja eh nicht mehr viel Zeit hat: ICH würde mich zwar natürlich nicht mit meinen IVF-Ratschlägen aufdrängen und natürlich auch akzeptieren, wenn sie diese weiterhin ablehnt. Aber ich würde trotzdem nochmal offen mit ihr darüber sprechen - einfach, damit sie frei entscheiden kann, was sie selbst daraus macht. Aber dann gibt es zumindest nicht in ein paar Jahren vielleicht doch die große Enttäuschung, weil sie dann doch bereut, es nicht versucht zu haben. Vielleicht hat sie ganz falsche Vorstellungen davon, was eine IVF ist und hat sich noch gar nicht richtig damit auseinander gesetzt?

Keine Ahnung. Du kennst sie natürlich besser als wir alle. Aber ich würde zumindest noch einen Gesprächsversuch machen - wenn sie dann ganz klar ablehnt: Klar, ihre Privatsache. Vielleicht ist sie aber auch dankbar, dass DU auf sie zugehst, weil sie selbst so verschlossen ist, dass sie es einfach nicht kann...

Liebe Grüße!


  Re: ein etwas anderes Thema- Rat erbeten
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   Georgine
schrieb am 31.07.2019 14:10
Zitat
Lavendelzweig
Hi

Jeder geht seinen Weg und DU musst akzeptieren, dass sie keine Kiwu Behandlung möchte.

Genau so sehe ich das auch. Es scheint als hättest DU das Problem, weil sie keine IVF etc möchte.


  Re: ein etwas anderes Thema- Rat erbeten
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   Lilymadeleine86
Status:
schrieb am 31.07.2019 19:51
Zitat
Georgine
Zitat
Lavendelzweig
Hi

Jeder geht seinen Weg und DU musst akzeptieren, dass sie keine Kiwu Behandlung möchte.

Genau so sehe ich das auch. Es scheint als hättest DU das Problem, weil sie keine IVF etc möchte.

Hallo???

Das Forum ist doch da damit wir Frauen und austauschen können, mit Sachen die uns beschäftigen und Rat suchen.

Finde es überhaupt nicht toll das sie ihr jetzt was unterstellt wird...

Beumer hat es verstanden, sie wollte doch einfach nur ein Austausch vermute ich oder denke ich wissen ob jemand von uns die Situation kennt, vielleicht auch eine Freundin hat die so ist und wie ihr damit umgegangen seit....

Also mich würden mache Texte hier enttäuschen und das finde ich persönlich schade.

Wünsche euch einen schönen Abend.

Liebe Grüße


1 mal bearbeitet. Zuletzt am 31.07.19 19:56 von Lilymadeleine86.


  Re: ein etwas anderes Thema- Rat erbeten
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   Beumer
schrieb am 31.07.2019 23:53
Lilymadeleine:

Ich stimme dir in allem zu und schließe mich dir an! Musste teilweise auch schlucken und finde nicht, dass Lil ihre Biite um Rat hätte entfernen müssen, weil sie doch nur Rat wollte, um einer Freundin – wie ich finde sehr einfühlsam und wohl überlegt – ggf. zu helfen.

Mit 40 bleibt halt nicht mehr viel Zeit und es ehrt die Fragestellerin m.M.n., dass sie zumindest überlegt wie/ob sie ggf. helfen kann, bevor es irgendwann zu spät ist.

Ich persönlich würde meine Hilfe da lieber einmal zu viel anbieten als später zu bereuen es nicht ggf. versucht zu haben.

Und wie gesagt kennen wir die Freundin alle nicht und keiner weiß ob sie nicht evtl doch dankbar wäre. Hilfe ablehnen kann sie ja immer noch und aufzwingen kann ihr die IVF doch eh keiner. Es bleibt also eh ihre Privatsache und persönliche Entscheidung.
Deshalb, wenn man ein Gespür dafür hat, dass man der Freundin ggf noch Aspekte aufzeigen kann, die sie nicht kannte und die sie aber vielleicht doch interessieren – warum dann nicht Austausch anbieten?

Aus meiner Sicht lieber einmal zu viel als zu wenig, gerade wenn die Zeit rennt.


  Re: ein etwas anderes Thema- Rat erbeten
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   Lilymadeleine86
Status:
schrieb am 01.08.2019 08:34
Guten Morgen zusammen,

ich möchte auch niemanden angreifen, ich habe gestern noch den ursprünglichen Text gelesen und abends dann das und war einfach nur traurig und möchte nicht wissen wie es der Schreiberin damit geht traurig.

Wir sind doch hier im Forum um uns auszutauschen, was wir mit anderen vielleicht weniger können und Suchen Rat von denen die in der ähnlichen Situation sind.

Möchte auf die einzelnen Beiträge nicht eingehen, weil dann wird es ein sehr langer Text...

Persönlich war ich gestern soweit das ich mir wirklich dachte, ich lösche meinen Account, weil wenn ich mal Rat brauche und so antworten bekomme in einer Situation wo es mir vielleicht eh schon nicht gut geht, dann weiß ich nicht ob ich das verkraften würde und das finde ich traurig traurig.

Genau das ist es Beumer, nur Sie kennt Ihre Freundin und kann Sie einschätzen, wenn ich es richtig verstanden habe, geht es Lil ja eher darum sich Tipps / Rat zu holen, sich auszutauschen, mit Jemand der vielleicht auch so eine Freundin hat...
Das man niemand zu so einer Entscheidung oder Richtung zwingen kann, ist uns glaube ich allen bewusst und ich glaube auch nicht das Lil das damit sagen wollte...

Finde wirklich Beumer deinen Beitrag auf den Punkt gebracht, deshalb kann ich gar nicht mehr dazu schreiben smile.

Ich wünsche allen, alles Gute, viel Erfolg.

Liebe Grüße


  Re: ein etwas anderes Thema- Rat erbeten
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   blackmoon
Status:
schrieb am 01.08.2019 11:02
Also ich möchte mich auch nochmal äußern. Mancher Post hier ist tatsächlich sehr hart ausgedrückt, das sehe ich auch so, keine Frage. Aber ich habe die Geschichte mit meiner Freundin geschildert und wollte damit letzten Endes nichts anderes ausdrücken. Ich verstehe, dass man jemandem helfen möchte, der in der vermeintlich selben Situation ist. Jeder ist da anders. Ich war auch Jahre lang sehr verschlossen, was meine Psyche angeht und habe viel zu viele Freundinnen verloren, weil ich damit nicht umgehen konnte, dass sie Mamas wurden und ich nicht. Ich kann (behaupte ich) schon sehr gut nachvollziehen, wie es der Freundin geht. Oft steckt tatsächlich mehr dahinter, das erfährt man selbst als beste Freundin nicht.
Meiner besten Freundin habe ich damals auch nicht erzählt, dass mein Mann zwar immer sagt, dass er unbedingt Kinder will, aber absolut nichts dafür mit mir unternommen hat. Ich wollte das auch selbst nicht wahrhaben. Ich war zum Glück damals erst Ende 20 und bin dann auch irgendwann gegangen... ich konnte damit nicht mehr umgehen, dass er nichts tat und ich ihn immer in Schutz nahm. Möglich ist auch so eine Situation. Leider kannst Du als Freundin da wirklich nichts machen. Meine beste Freundin war in der Zeit, in der ich mich getrennt habe, hochschwanger und auch danach habe ich ihr lange nicht erzählt, wie es mir mit meinem damaligen Mann ergangen ist. Gerade wenn jemand sehr verschlossen ist, ist es extrem unwahrscheinlich, dass sie wirklich ALLES erzählt. Und sollte es vielleicht doch am Mann liegen, so tut es wirklich noch mehr weh, wenn man das Thema KiWu immer wieder anspricht oder versucht zu helfen. Ich weiß das schlicht aus eigener Erfahrung. Man weiß, dass diejenige nur helfen möchte. Meine beste Freundin von damals ist auch heute noch meine beste !!! Dennoch habe ich damals irgendwann etwas Abstand genommen, weil ich auch sie nicht vor den Kopf stoßen wollte...
Daher verstehe ich wie es meiner Freundin mit unerfülltem KiWu gerade geht und ich höre einfach nur zu - die Kernaussage meines ursprünglichen Beitrags 😉
Leider kann man da nicht mehr helfen... Es ist halt auch sehr schwierig, das hier zu erklären. Man kann keine Emotionen in einem Post ausdrücken. Vielleicht noch ein letztes Beispiel, muss ja nicht jeder bis zum Ende dieses Endlos-Posts lesen 😅
Eine gute Freundin sprach mich mit Mitte 30 auf Adoption an. Ich gebe offen zu, dass mich das sehr geschockt hat und ich am liebsten gesagt hätte, dass ich doch selbst ein Kind austragen möchte und noch lange nicht alles probiert habe. Sie selbst ist aber diesen Weg gegangen und ich habe es somit nur mit „muss ich mich mal mit beschäftigen“ kommentiert. Heute weiß ich auch, dass sie mir diesen Tipp auch aufgrund meines Alters gegeben hat, da ich mit 40 von sämtlichen Adoptionslisten in Deutschland fliege. Damals war das für mich wie ein Schlag ins Gesicht... so habe ICH es eben aufgefasst in meiner Verzweiflung.
Drum zur Kernaussage meines ursprünglichen Beitrags zurück:
Hör ihr immer zu und zeige Verständnis, Du bist für sie eine der besten Anlaufstellen, da sie weiß, welch harten Weg Du hinter Dir hast... mehr kannst Du leider einfach nicht tun, so unendlich traurig das auch ist...
Ich wünsche Euch beiden viel Kraft, denn auch Du wirst diese brauchen, wenn Du Deine Freundin trotz ihrer eigenen Entscheidungen immer wieder leiden sehen wirst... daran kommt keiner vorbei 😔

Liebe Grüße bm


  Re: ein etwas anderes Thema- Rat erbeten
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   Lilymadeleine86
Status:
schrieb am 01.08.2019 11:50
Hallo bm,

oh man ich muss gerade Weinen, dein Beitrag hat mich zu tränen gebracht.

Ich finde deine Antwort auch vorher schon toll und zeigt wie es dir und mit Freundinnen so ging und denke oder vermute mal das war auch das was Lil wollte.

Kenne es zu gut, am Anfang war ich auch verschlossen und habe mich dann geöffnet, von 2 Freundinnen bekam ich als ich mich geöffnet habe, auch gesagt warum tust du dir das an,wollt Ihr es nicht einfach akzeptieren, da war ich 31 und habe gerade meine 1. IVF gehabt - es tat so weh und ich bin auch auf Abstand gegangen, natürlich beide selber Mama und hat gleich geklappt...
Ich weiß das Sie es nicht böse meinten, sondern mir damit sagen wollten das auch ohne Wunsch das Leben toll sein kann, aber bei mir kam das so überhaupt nicht an...

Eine andere Bekannte meinte vor Jahren zu mir, es passiert natürlich, aber den Weg wie wir mit der KiWu würde Sie niemals gehen, vor ca. 8 Monaten drauf ich Sie in der Klinik, ich bekam auch gleich den Anruf von Ihr ich soll es niemanden sagen und sie haben sich nur informiert etc. aber bei den Morgenterminen gibt es keine Sprechstunde zur Beratung, bin natürlich nicht drauf eingegangen, ich hätte gerne mit Ihr geredet, auch über das Thema, aber Sie ist ein sehr verschlossener Mensch und für Sie ist die Klinik ein Tabuthema...
Was ich natürlich Akzeptiert habe...

Es gibt halt wirklich sehr viele unterschiedliche Frauen, was auch ok ist.

Liebe Grüße


  Re: ein etwas anderes Thema- Rat erbeten
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   gelöschter User
schrieb am 02.08.2019 11:41
Hi,

Also jetzt schreib ich doch noch mal was dazu smile

1. Es ist ein Forum zum Meinungsautausch. Der Sinn dahinter ist ja wohl, UNTERSCHIEDLICHE Meinungen und Sichtweisen zu hören.

2. Wenn ich die Freundin wäre, würde es mich stören, wenn ständig jemand meint, er wisse es besser. Vielleicht war ich ja schon bei der Kiwu und die Prognosen waren mehr als düster. Und ich will das einfach nicht für mich. Was nicht heißt, dass ich keine Kinder will.


  Re: ein etwas anderes Thema- Rat erbeten
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   Georgine
schrieb am 02.08.2019 11:59
Ich finde schon alleine aus Lilinas Reaktion auf erbetene Ratschläge kann man gut erkennen, wie wenig "nützlich" ja sogar verletzend ungebetene Ratschläge für die Freundin wären. Insoferne hat Lilinas Reaktion in meinen Augen eigentlich den Tenor der meisten Schreiber bestätigt....


1 mal bearbeitet. Zuletzt am 02.08.19 12:01 von Georgine.




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