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  Privigen, Immunglobuline
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  NadDan
schrieb am 13.05.2019 09:30
Hallo Ihr Lieben,
ich plane meinen kommenden Kryozyklus und werde erstmalig Privigen versuchen.
Ich habe zwei Blastos auf Eis.
Prof. Würfel sagte mir, ich solle Privigen 10 Gramm in der ersten Zykluswoche transfundieren lassen.
Jetzt meine Frage:
Mein Gynäkologe hier würde mir die Infusion legen, aber ich habe schon ein bisschen Bedenken da er sich nicht auskennt. Wie schnell wurde euch die Infusion verabreicht? Verdünnt oder pur? Traten irgendwelche Nebenwirkungen auf?
Ausserdem frage ich mich, ob nicht die erste Zykluswoche zur früh ist... die nächste Infusion würde dann nur anstehen wenn ich schwanger wäre.
Dr. R-F. riet mir damals 2-3 Tage vor Transfer... jeder hat wohl sein eigenes Schema..
Bitte teilt mir doch eure Erfahrungen mit zwinker
LG NadDan


  Re: Privigen, Immunglobuline
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  Wolke88
schrieb am 13.05.2019 11:24
Hallo, bekomme bei diesem Versuch auch Immunglobulin, meine KiWu sagte dass alles zwischen PU und TF möglich ist und empfiehlt es, sobald man weiß dass es eine Befruchtung gab und ein Transfer stattfinden wird (bei mir ist es ein Frischversuch). Die Infusion sollte das erste mal langsam gegeben werden (um bei allfälligen Nebenwirkungen rechtzeitig eingreifen zu können) und wird nach meiner Info 90-120 Minuten dauern.

Hast du auch erhöhte Killerzellen oder wird es „auf gut Glück“ gegeben?


  Re: Privigen, Immunglobuline
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  Juna30_nicht_angemeldet
schrieb am 14.05.2019 16:26
Hallo NadDan,
ich würde mir die erste Infusion auf jeden Fall bei jemandem geben lassen, der sich auskennt! Ich bekam 2013 die erste Infusion extreeeem langsam. Dennoch hatte ich heftige Nebenwirkungen. Dass ein Arzt da war, der beurteilen konnte, dass dies normale Nebenwirkungen sind hat mich sehr beruhigt.
Das war das erste und einzige Mal, dass ich Nebenwirkungen hatte.
LG


  Re: Privigen, Immunglobuline
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  KiLiLu
Status:
schrieb am 14.05.2019 19:58
Ich bin da ganz bei Juna.

Ich bekomme Privigen seit 2014 und hatte nie Nebenwirkungen, war aber immer konsequent unter ärztlicher Überwachung. Die erste Infusion (15g) dauerte bei mir jedes Mal um die 2 Stunden, die 5g danach etwa 20 Minuten.

Infundiert hat es mir immer der Anästhesist aus der Kiwu und irgendwann meinte er, er wisse ja, wie ich darauf reagiere (nämlich gar nicht) und hat die Infusion entsprechend schneller gestellt. Aber jedes Mal, wenn ein anderer Arzt da war, der mich nicht kannte, lief das Zeugs wieder ultralaaaaaaaaangsam.

Privigen ist relativ dickflüssig, gegen die möglichen Kopfschmerzen hilft erstmal also viel trinkentrinkentrinken.

Alles Gute!




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