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  wieder neg, Einnistungsversagen wg GMSH
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  claudimaus1982
schrieb am 01.05.2019 13:51
Hallo,
auch der 3. TF ist negativ ausgegangen. traurig
Klar war der Embryo diesmal nicht optimal, was mir erst nach dem TF mitgeteilt wurde (ganz toll), aber trotzdem habe ich mich mit Einnistungsversagen befasst.

Einer der Gründe ist wohl die GMSH sowie die mütterlichen Blutgefäße. Zur GMSH habe ich gefunden, dass es an Zuckerstoffwechsel liegen kann, SD-Hormonen und zu dünn. Trifft bei mir alles leider zu.
Bei der erfolgreichen ISCI 2015 hatte ich SD-Tabletten (und TSH auf knapp 1,0 eingestellt), Metformin und dank ICSI und Stimu ein GMSH von 11mm. Was könnte ich für den nächsten Versuch tun? Vor allem, wie bekomme ich sie im künstlichen Kryozyklus dicker??? Ich hatte 1-1-1 Progynova, Doc meinte, das wäre das Maximum und man müsste akzeptieren dass mein Körper nicht "mehr hinbekommt".
Halte ich für Unsinn, denn unter Stimu hatte ich 9, 11 und 13mm. Wieviel Östrogen habt ihr genommen? Wie lange? Bei uns wird immer nach 2,5 Wochen der TF gemacht, wäre es nicht sinnvoll eine Woche länger Östrogene zu nehmen? Im natürlichen Zyklus, wenn ich mal einen haben, hab ich auch nie vor ZT 21 einen ES.

Dann noch die Gefäße: lt Studie gibt es ein "sekundäres Nidationsproblem", dh es kommt zwar zur Einnistung, aber diese ist nicht perfekt und es kommt später (sekundär) zu Problemen, wie Präelampsie, Notching, Wachstumsretardierung und Frühgeburt. Auch hier trifft leider alles zu bei meinem Großen in 2015/16. Ich habe bisher Clexane 40, Thrombos waren im Feb bei 472.000, in 2015 mit Clexane 40 noch 270.000. Wieviel Clecane bekommt ihr? Ich dachte, ich rede mit ihm, dass ich im nächsten Versuch min Clexane 60 möchte (man rechnet ja 1mg/kg KG und kann diese Dosis sogar 2x tgl geben).

Fällt euch noch was ein?

Danke an euch alle!


  Re: wieder neg, Einnistungsversagen wg GMSH
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  Fernweh2019
schrieb am 01.05.2019 19:42
Hallo claudimaus,

Erst mal möchte ich dir sagen dass es mir sehr leid tut. Hab schon auf Nachrichten von Dir gewartet.

Ich hatte in den ersten zwei Versuchen auch nur knapp 7 mm. Meine Ärzte finden jedoch 7mm als absolut ausreichend.
In den letzten zwei kam ich am Zyklustag 14 sogar nur noch auf 5 mm. Deshalb nehme ich zu den 3 Estrifam oral noch zusätzlich zwei vaginal ein. Also 5 Stück. Somit mehr als Du. So kam ich nun sogar auf über 10. Geholfen hat es leider nichts. Ich denke auch mittlerweile, wenn es der Richtige Embryo ist wird es klappen ob mit 7 oder 10.
Wie hoch war deine?

LG


  Re: wieder neg, Einnistungsversagen wg GMSH
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  xKirschblüte
Status:
schrieb am 01.05.2019 19:53
Hey,

vielleicht kann dir dieser Link weiterhelfen:
[www.wegweiser-kinderwunsch.de]
Die Interviewte ist, soweit ich weiß, Userin hier im Forum.

Nachdem mir mein 1. Kontroll-US eine sehr flache GSH bescheinigte, war das oben mein Plan, falls sich die GSH in der laufenden Woche nicht verbessern würde. Meine Gyn sagte, der Embryo benötige 7mm mindestens. Man darf auch nicht vergessen, dass die Einnistung erst eine Woche nach dem ES stattfindet, in der Zeit wächst die GSH ja noch weiter.

Ich setzte dann erstmal nur auf Omega-3-Fettsäuren, viel trinken, Sport (alles für die Durchblutung) und nahm Letrozol in der Stimu. 4 Tage später war die Schleimhaut bei 10mm, beim letzten US an Zt 16 bei 12mm.

Liebe Grüße
Kirschblüte


  Re: wieder neg, Einnistungsversagen wg GMSH
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  Eibischteig
schrieb am 01.05.2019 20:09
@claudimaus und Kirschblüte. Das stimmt definitiv nicht. Höhe des Endometriums bei Kryo ist relativ egal, muß nur triple line sein.
Hier das erste was ich dazu gefunden habe (gibt noch viel mehr): [www.ncbi.nlm.nih.gov]

Bester Beweis - bei uns auf klein-putz (wir sind das Nachbarforum) machen viele EZS im art Zyklus, da baut sich das Endometrium oft nicht so gut auf wie im Spontanzyklus oder im stim. Zyklus. Trotzdem werden die Leute gut schwanger.

Claudimaus, ich denke der Versuch war vorallem wegen des schlechten Embryos für die Katz...tut mir leid.


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  Re: wieder neg, Einnistungsversagen wg GMSH
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  karmaxxl
Status:
schrieb am 01.05.2019 20:23
Liebe claudimaus

erstmal tut es mir Leid, dass auch du wieder ein Negativ verkraften muss.

Zu mir sagte man sowohl damals als auch in diesen zwei Kliniken. Das es nicht auf die Höhe der GSMH ankommt sondern auch auf die Durchblutung.

Die du natürlich mit Clexane schon ordentlich unterstützt.

Ansonsten viel trinken, vorallem Craipfruitsaft, Sport, gesund ernähren. Und mehr kann man fast nicht machen außer Hoffen.

Genau so kommt es glaub ich nicht auf die Embryonenqualität an...meine Twins waren damals von nicht so guter Qualität und genau die sind geblieben.

Bei dem geschwisterversuch hatte ich sogar einen in super super Qualität und der ist nicht geblieben.


Ich glaube auch wenn es der richtige Embryonen ist, dann sind die Umstände egal. ER WIRD BLEIBEN


  Re: wieder neg, Einnistungsversagen wg GMSH
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  xKirschblüte
Status:
schrieb am 01.05.2019 20:39
Zitat
Eibischteig
@claudimaus und Kirschblüte. Das stimmt definitiv nicht. Höhe des Endometriums bei Kryo ist relativ egal, muß nur triple line sein.
Bei mir stimmt es so definitiv, da ich keine Kryo hatte. Aber für die TE ist es dann eine Erklärung, warum die anderen Zyklen besser liefen, und sicher auch eine Erleichterung, dass es daran nicht gescheitert ist.


  Re: wieder neg, Einnistungsversagen wg GMSH
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  larissa5
Status:
schrieb am 01.05.2019 22:01
Es tut mir sehr leid für dich!
Über die gründe deines fehlversuches kann ich dir leider auch nichts sagen.
Nur so viel: ich stimuliere 16 tage mit progynova 2-2-2.
Also dass das bei dir maximum ist, halte ich für falsch.
Lg


  Re: wieder neg, Einnistungsversagen wg GMSH
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  mariechen74
schrieb am 02.05.2019 00:02
Hallo Claudimaus,
tut mir leid, dass es negativ war. Ich denke auch, das Entscheidenste ist der richtige Embryo. Aber wenn der dann kommt, möchte man natürlich, dass alle Bedingungen möglichst gut sind. Das weiß ich aus eigener Erfahrung und habe bei den Versuchen für das zweite Kind ja leider auch mit flacher Schleimhaut gekämpft.
Dass die Schilddrüse eine Rolle spielt bei guter Medikamenteneinstellung, glaube ich nicht. Ich selbst nehme auch Medikamente.
Zum Zuckerstoffwechsel kann ich leider nichts beitragen.
Zur Höhe der Schleimhaut: Ich habe auch nicht so gut auf die künstlichen Zyklen angesprochen. Hatte aber definitv eine höhere Dosis. Ich habe 2 Estramon 100 - Pflaster geklebt und dann ab 7. ZT noch eine Progynova dazu und habe es vor Transfer sogar auch 1-1-1 zusätzlich zu den Pflastern gesteigert. Die Steigerung schien sich positiv auszuwirken (hatte mir Dr. Peet im Nachbarforum auch geschrieben, dass man das versuchen könnte, die Östrogengabe zu steigern) . Die Schleimhaut war auch gut vor Transfer und es gab eine biochemische Schwangerschaft, danach aber nur leichte Blutung. Trotzdem hatte ich das Gefühl, dass die künstlichen Zyklen mir nicht liegen und auf meinen Wunsch haben wir den letzten Transfer mit etwas Stimulation gemacht, was natürlich teuerer ist, aber ich hatte noch Restmedikamente. Da war die Schleimhaut zwei Tage vor Progesteron auch nur 7mm, aber mit guter Struktur und ich bin schwanger geworden. Also - 7mm können ausreichen!
Ob ein späterer Transfer günstig wäre, müsste man vielleicht ausprobieren. In meiner Kiwu wurde bei zu flacher Schleimhaut nochmal ein paar Tage gewartet und nochmal US gemacht, aber lt meiner Ärztin stagniert das Wachstum irgendwann, also die Schleimhaut würde nicht beliebig weiter wachsen, dann bringt das Warten leider nichts mehr, aber das muss man sicher ausprobieren.
Zum Heparin kann ich auch nicht wirklich etwas sagen. Würde da evtl. mal eine Gerinnungsambulanz aufsuchen? Hast du denn eine Gerinnungsstörung? Denn zur Vorbeugung von Präeklampsie wird ja eigentlich ASS 100 empfohlen?

LG, Mariechen


  Re: wieder neg, Einnistungsversagen wg GMSH
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  claudimaus1982
schrieb am 02.05.2019 10:22
Hallo,
danke für eure zahlreichen Antworten,

Dass der Embryo bzw seine Quali sehr wichtig ist, weiß ich, es war das erste Mal, dass er nicht zeitgerecht war.
1. ICSI in 2015: 2 Blastos an PU+4, negativ
2. ICSI in2015, 2 Morulae an PU+4, positiv, Geburt eines gesunden Jungen, allerdings mit schwerer Präeklampsie, er war zu klein, zu leicht, wurde 4 Wochen früher geholt

1. Kryo in 2019, 1 frühe Blasto an PU+5, negativ
3. ICSI in 2019, 1 Morula an PU+4, negativ
2. Kryo in 2019, 1 frühe Morula an PU+5, knapp 24h hintendran, negativ

Ich werde also mit einer Ausnahme trotz guter und sehr guter Embryonen nicht schwanger. Und der erfolgreiche Versuch mit meinem kleinen Kämpfer lässt wohl auch auf ein Einnistungsproblem (sekundär) schließen, da das Notching, Präeklampsie wohl auch auf eine schlechte/ nicht ideale Einnistung und GMSH schließen lässt. Daher bin ich etwas verzweifelt.

Aber ich werde defintiv auf eine Steigerung des Östrogens bestehen, da ihr ja auch alle mehr nehmen konntet; denn sollte es nochmal klappen, habe ich keine Lus auf eine erneute Präeklampsie.

Vielen Dank für den Link zu Lucys Link, werde das ganz sicher ausprobieren!!

@Mariechen: meine Thrombos waren schon immer "erhöht", aber >470.000 hatte ich bisher nicht. Gerinnungsstörung war auch bisher keine bekannt, aber meine FÄ möchte das jetzt abklären, wenn die KiWu es schon nicht macht, denn 2 Labore haben jetzt schon vermerkt, dass der Wert zu hoch sei. Wg Heparin und ASS: der Pränataldiagnostiker sagte mir damals, dass man in der Frühschwangerschaft ASS vermeiden sollte, daher Heparin bis 12+0 und danach direkt prophylaktisch ASS bis einige Wochen vor der Geburt


  Re: wieder neg, Einnistungsversagen wg GMSH
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  Lilja100
schrieb am 02.05.2019 13:15
Zitat
claudimaus1982
Dass der Embryo bzw seine Quali sehr wichtig ist, weiß ich, es war das erste Mal, dass er nicht zeitgerecht war.
1. ICSI in 2015: 2 Blastos an PU+4, negativ
2. ICSI in2015, 2 Morulae an PU+4, positiv, Geburt eines gesunden Jungen, allerdings mit schwerer Präeklampsie, er war zu klein, zu leicht, wurde 4 Wochen früher geholt

1. Kryo in 2019, 1 frühe Blasto an PU+5, negativ
3. ICSI in 2019, 1 Morula an PU+4, negativ
2. Kryo in 2019, 1 frühe Morula an PU+5, knapp 24h hintendran, negativ

Ich werde also mit einer Ausnahme trotz guter und sehr guter Embryonen nicht schwanger.


Hallo Claudimaus,

ich sehe es so, dass Du erst zwei Versuche mit guten Embryos hattest und bei einem davon kam es zur intakten Schwangerschaft. Das ist eine gute Quote wenn man bedenkt, dass die Chance beim Transfer von sehr guten Blastos (d.h. 4AA) bei einer jungen Frau gerade mal bei 50 – 60% liegt.

Wir sind zwischenzeitlich zur EZS übergangen, trotz wie wir dachten guter Embryonen. Dort wurde offen gesagt, dass die zeitgerechte Entwicklung der Embryonen das A und O ist. Und eine zeitgerechte Entwicklung läuft nach einem wie gesagt wurde zeitlich recht eng definierten Schema ab. Hierbei ist es weder gut, wenn ein Embryo zu langsam ist, noch wenn er zu schnell ist. Unsere Turbo-Embryonen die wir oft hatten und dachten, das ist super, waren leider doch nicht optimal. Am Tag 4 möchte man beispielsweise eine Morula sehen. Weder kompaktierende Mehrzeller, noch Blastos sind hier das optimale Stadium und bedeuten leider eine Reduzierung der Erfolgswahrscheinlichkeit. An Tag 5 ist eine expandierende Blastozyste das optimale Stadium und bedeutet die höchste Einnistungswahrscheinlichkeit. Beginnende oder frühe Blastos sind an Tag 5 nicht optimal und wurden bei uns aufgrund der deutlich reduzierten Chancen nicht mal eingefroren.

Optimale Embryonen zu erzielen ist leider nicht einfach und gelingt leider selbst bei jungen Frauen wie wir bei unseren bisherigen EZS feststellen mussten bei weitem nicht in jedem Zyklus. Daher heißt es wohl zu Recht, dass es im Schnitt drei Versuchszyklen mit ICSI oder IVF benötigt (Kryos zählen also nicht als separater Versuch sondern gehören zum „Hauptzyklus“) bis zur intakten Schwangerschaft.

Ich würde tippen, dass der richtige Embryo fürs Geschwisterkind bisher einfach nicht dabei war. Alles untersuchen und abklären zu lassen ist sicher trotzdem kein Fehler. Aber große Ängste wegen eher unwahrscheinlicher medizinischer Gründe finde ich verfrüht.


  Re: wieder neg, Einnistungsversagen wg GMSH
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  claudimaus1982
schrieb am 02.05.2019 14:02
Danke Lilja für deine EInschätzung
Darf ich fragen wie alt du bist, das du zu EZS übergegangen bist?


  Re: wieder neg, Einnistungsversagen wg GMSH
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  Fernweh2019
schrieb am 02.05.2019 14:37
Hallo Claudimaus,

Ich wollte gerade das gleiche wie Lilja schreiben. Ich finde deine Quote bis jetzt auch vollkommen normal. Ich würde die Zeit und Kosten nicht in weitere Untersuchungen stecken.
Ich hatte bis jetzt auch erst einen optimalen Blasto... auch da hat es nicht geklappt. Aber ein wenig hat die Natur einfach auch mitzureden.

Solange du noch Nerven und Geduld hast würde ich versuchen, weiter mit den Kryos zu machen und dann bei der nächsten ICSI, sollte diese notwendig sein, auf DEN Embryo zu hoffen.

LG


  Re: wieder neg, Einnistungsversagen wg GMSH
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  evala
Status:
schrieb am 02.05.2019 17:28
Liebe Claudimaus

Erstmal tut es mir wirklich sehr leid dass es wieder nicht geklappt.

Zu dem link den Kirschblüte geschrieben hat wollt ich nur sagen , dass ich es diesmal ausprobiert habe.
Und zwar genauso wie es dort stand und das 2 Monate lang.
ASS hab ich dann ab positivem Test bzw erst ab ES11 durch Heparin ersetzt.
Zusätzlich habe ich Tee getrunken.
Die Klassiker eben himbeerblattertee 1. Hälfte und frauenmantel 2. Hälfte.
Ach und Ernährung die scheint bei mir eine große Rolle zu spielen.
Ich hab hauptsächlich Obst und Gemüse gegessen.
Ich merk auch aktuell in der Schwangerschaft kann ich kein Fleisch essen und meine neurodermitis ist fast weg.
Also mein Körper hat nun schon zum2. Mal super auf die Ernährung reagiert. (Bei meinem ersten Kind hatte ich die Ernährung auch so ungestellt)
Du kannst es ja mal ausprobieren schadet jedenfalls alles nicht.

Alles gute für dich und ich drück dir die Daumen.


  Re: wieder neg, Einnistungsversagen wg GMSH
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  Lilja100
schrieb am 02.05.2019 17:30
Zitat
claudimaus1982
Danke Lilja für deine EInschätzung
Darf ich fragen wie alt du bist, das du zu EZS übergegangen bist?

Ich bin zwischenzeitlich auch schon Ü40. Und beim Kinderwunsch ist das Alter der Frau leider der wichtigste Faktor für den Erfolg. sehr treurig Zumindest wenn man es mit eigenen Eizellen versucht. Mit EZS ist es ziemlich egal.


  Re: wieder neg, Einnistungsversagen wg GMSH
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  Lilina9
schrieb am 02.05.2019 20:45
hallo
erstmals tut es mir sehr leid, dass der versuch wieder negativ war.
ich hab immer etwas probleme mit der gmsh u auch prizipiell eher eine schwache u kurze regelblutung.
im künstlichen zyklus musste ich auch immer relativ lang estrofem schlucken u ziemlch hochdosiert, aber das scheint die standarteinstellung in meiner klinik zu sein: also 2mg 4mal tgl!
damit hat sich meine schleimhaut auch nur langsam aufgebaut, aber die gewünschten 8mm dann erreicht, wichtig war ihnen natürlich auch die 3 linien.
das hatten wir 2mal so gespielt (einmal kam es dann aber krankheitsbedingt erst nciht zum transfer)
dann bei der dritten vorbereitung mit dem gleichen schema, sind diese 3 linien einfach nicht entstanden u der transfer wurde ebenfalls abgeesagt.
wir habens dann für dem nächsten versuch im natürlichen zyklus versucht u dabei hat sich die gmsh etwas schneller aufgeabut, aber mehr als die üblichen bisschen über 8 wurden es auch nciht.
schwanger wurde ich nie traurig
schaut deine klinik aber shcon auf diese 3 linien o?
habt ihr es schon mal im natürlichen zyklus versucht?

hab mich auch schon sehr vile damit beschäftigt, trink auch immer himbeerblätter tee, die hier schon erwähnten nahrungsergänzungsmittel hab ich auch ne zeit genommen und bei einer TCM ärztin war ich auch bzgl akupunktur. sie hat mir übrigens auch erklärt, dass akupunktur da nciht wirklich helfen kann.

mittlerweile glaub ich auch, dass es einfach der richtge sein muss, dass es klappt...

ich wünsch dir viel erfolg für den nächsten versuch
lg




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