Unsere Foren

Die Kinderwunsch-Seite
 

News rund um den Kinderwunsch
amicella Network   ICSI statt IVF: Gibt es Vorteile, wenn die Spermien in Ordnung sind?neues Thema
   IVF und ICSI: Wie hoch muss die Gebärmutterschleimhaut sein?
   Gelbkörperhormon bei IVF und ICSI: Was, wann und wie lange?

  Immunsystem schuld an frühen Aborten
no avatar
  Julope
schrieb am 19.04.2019 10:40
Hallo... keine Ahnung ob ich hier nun richtig aufgehoben bin...
mein Mann und ich haben seit 6 Jahren einen Kinderwunsch und haben schon einiges durch... anfangs waren seine Spermien etwas langsam, man dachte daran liegt es, aber nein alles gut...
einmal schwanger durch Insemination, Abort 7ssw, einmal schwanger auf normalem weg, Abort 6ssw, einmal schwanger nach Kryo (vorher icsi erster Versuch negativ) Abort 5/6ssw, und das sind nur die durch bluttest belegten... ich bin der Meinung es war schon viel öfters... nun können wir noch ein bis zwei versuche mit kryo machen...
meine Frage an euch, ging/geht es jemandem auch so? Was würde bei euch alles untersucht?
Wir haben alles mögliche schon getestet, das einzige das wohl noch ausstehend ist, ist ob mein immunsystem das ganze bekämpft... kompatibel seien mein man und ich wohl...
ich fühle mich in unserer kinderwunschpraxis nur manchmal nicht verstanden... es ist immer so eine Abfertigung... klar es sind so viele Paare... aber es geht ja um einiges...
und immer nur zu hören, sie sind gesund es wird noch klappen, kann ich nicht mehr glauben...
ich bin 29... und ganz ehrlich nochmal 6 Jahre versuchen und machen, schaffe ich nicht mehr... wenn man doch wenigstens nen Grund gesagt bekommen würde...
also meine Frage, was wurde bei euch noch untersucht? Was hat der Arzt getan? Habt ihr eine Praxis die ihr empfehlen könnt, die auf dieses Thema speziell eingeht?
Danke für eure Antworten ...
Lg


  Re: Immunsystem schuld an frühen Aborten
no avatar
  Lieselein3
Status:
schrieb am 19.04.2019 16:42
Hallo Julope:

Zu deiner Vermutung mit dem Immunsystem habe ich leider keine Info´s oder Erfahrungen.
Bei mir wurde noch die Gerinnung, sowie bei meinem Mann und mir die Genetik untersucht. Gerinnung zeigte dann eine Auffälligkeit. Ich bin aktuell in der 17 SSW, und hatte zuvor auch 2 Aborte. Ich habe die ertsen 14 Wochen Clexane 40 gespritzt und bislang ist alles ok.

Achso, ansonsten wurde bei mir noch eine Bauchspiegelung sowie Eileiterdurchgängigkeitsprüfung gemacht. Aber da du ja schwanger wirst, vermute ich das dies entweder bei dir schon untersucht wurde, oder aber nicht relevant ist.


Mein Tipp wäre also, Genetik bei euch beiden und Gerinnung bei dir untersuchen zu lassen, sofern das deine KiWu-Praxis nicht eh schon veranlasst hat.

LG Lieselein


  Re: Immunsystem schuld an frühen Aborten
no avatar
  bienchen1502
Status:
schrieb am 19.04.2019 22:49
Hallo,

Erst mal tut es mir leid, was du schon alles durch hast.
Ich hatte auch 3 Aborte und mir kam es vor, als würde mein Körper die Embryonen immer schneller abstoßen traurig

Falls München nicht zu weit ist, kann ich dir nur empfehlen Prof. Würfel aufzusuchen, er ist spezialisiert auf habituelle Aborte.
Er sagte zu mir die 3 FG waren 3 zu viele da muss noch etwas nicht stimmen...

Ich denke bei uns war die aktive Immunisierung der Schlüssel zum Erfolg.

Ich wünsche euch alles gute und baldigen Erfolg!

LG
Bienchen


1 mal bearbeitet. Zuletzt am 20.04.19 09:01 von bienchen1502.


  Re: Immunsystem schuld an frühen Aborten
no avatar
  Svetiya
Status:
schrieb am 21.04.2019 09:30
Hallo Julope,

bei mir muss das Immunsystem an den 4 Fehlgeburten schuld sein.
Ich bin in Bielefeld in Behandlung. Die sind wohl auf Immunologie spezialisiert und machen entsprechende Tests. Allerdings nicht alle.
Das was umstritten ist (Partnerimmunisierung, sprich HLA Übereinstimmung und KIR) testen die nicht, weil diese beiden Sachen wohl nicht eindeutig sind.
Z.B bei Erhöhten Killerzellen machen die Lipovenös Infusionen. Vielleicht kannst du es auch probieren, mir wurde gesagt, dass die auf jeden Fall nicht schaden (sofern man auf Eier und Soja nicht allergisch ist).
Um die umstrittenen Tests kümmere ich mich gerade selbst, die KIWU hat die Papiere aber ausgefüllt.

Es tut mir sehr Leid, was du erlebt hast. Ich kann mir das nur zu gut vorstellen.

LG Sveta


  Werbung
  Re: Immunsystem schuld an frühen Aborten
avatar  mietzi*
Status:
schrieb am 23.04.2019 10:48
Hallo,

ich kann dich so gut verstehen... hatte auch 3 (nachgewiesene) Schwangerschaften, die sich nicht entwickelt haben. Insgesamt 6 Transfers.

Unser Schlüssel war Intralipid Infusion. Meine Killerzellen war mit 13 % nur leicht erhöht. Allerdings unter Einnahme von Kortison, vielleicht waren sie also in Wahrheit noch viel höher. Ich hab die Infusion auf eigenen Wunsch 3 x bekommen bis zum Transfer. Und siehe da, die Schwangerschaft hielt endlich!

Vielleicht beliebt du dich diesbezüglich mal, es gibt sehr gute Erfolge damit. In Deutschland heißt die Infusion glaube ich Lipovenös.

LG und alles gute


  Re: Immunsystem schuld an frühen Aborten
no avatar
  Lilja100
schrieb am 23.04.2019 12:02
Hallo Julope,

das tut mir leid, dass Ihr schon so einen steinigen Weg hinter Euch habt.

Diese ganzen Immuntherapien sind sehr umstritten und bringen wohl nach aktuellem wissenschaftlichen Stand keinen Vorteil. Der Arzt im Nachbarforum schreibt zu dem Thema immer mal wieder was. Siehe z.B. hier: [www.urbia.de]
Zusammengefasst schreibt er "Auf der Grundlage der in unserer Überprüfung vorgelegten Nachweise ergibt die Immuntherapie keinen Vorteil bei der Verbesserung der LBR bei Frauen, die sich einer IVF mit oder ohne RIF-Vorgeschichte unterziehen."

In unserer Verzweiflung haben wir nach etlichen negativen Versuchen damals auch das ganze immunologische Programm testen lassen. Klar wurde etwas gefunden. Bei wem auch nicht? Die ganzen immunologischen Medikamente die ich dann nehmen musste haben allerdings leider wie fast vorhersehbar war nichts gebracht.

Habt Ihr schon mit dem ERA-Test das Einnistungsfenster untersuchen lassen? Anscheinend kann es bei einem verschobenen Implantationsfenster auch verstärkt zu biochemischen Schwangerschaften kommen.


  Re: Immunsystem schuld an frühen Aborten
avatar  mietzi*
Status:
schrieb am 23.04.2019 13:00
Zitat
Lilja100
Hallo Julope,

das tut mir leid, dass Ihr schon so einen steinigen Weg hinter Euch habt.

Diese ganzen Immuntherapien sind sehr umstritten und bringen wohl nach aktuellem wissenschaftlichen Stand keinen Vorteil. Der Arzt im Nachbarforum schreibt zu dem Thema immer mal wieder was. Siehe z.B. hier: [url

https://www.urbia.de/forum/136-frag-den-kinderwunschexperten/5229811-immunologische-untersuchung-genetik[/url]
Zusammengefasst schreibt er "Auf der Grundlage der in unserer Überprüfung vorgelegten Nachweise ergibt die Immuntherapie keinen Vorteil bei der Verbesserung der LBR bei Frauen, die sich einer IVF mit oder ohne RIF-Vorgeschichte unterziehen."

In unserer Verzweiflung haben wir nach etlichen negativen Versuchen damals auch das ganze immunologische Programm testen lassen. Klar wurde etwas gefunden. Bei wem auch nicht? Die ganzen immunologischen Medikamente die ich dann nehmen musste haben allerdings leider wie fast vorhersehbar war nichts gebracht.

Habt Ihr schon mit dem ERA-Test das Einnistungsfenster untersuchen lassen? Anscheinend kann es bei einem verschobenen Implantationsfenster auch verstärkt zu biochemischen Schwangerschaften kommen./quote]

Ich kenne etliche Beispiele, denen es sehr wohl geholfen hat. Meine eigene Ärztin hielt auch nichts davon. Der Erfolg gibt mir recht, schaden kann so eine Infusion auch nicht. Wieso also nicht einfach probieren.


1 mal bearbeitet. Zuletzt am 23.04.19 13:02 von mietzi*.



  Re: Immunsystem schuld an frühen Aborten
no avatar
  Lilja100
schrieb am 23.04.2019 14:13
Zitat
mietzi*
Zitat
Lilja100
Hallo Julope,

das tut mir leid, dass Ihr schon so einen steinigen Weg hinter Euch habt.

Diese ganzen Immuntherapien sind sehr umstritten und bringen wohl nach aktuellem wissenschaftlichen Stand keinen Vorteil. Der Arzt im Nachbarforum schreibt zu dem Thema immer mal wieder was. Siehe z.B. hier: [url

https://www.urbia.de/forum/136-frag-den-kinderwunschexperten/5229811-immunologische-untersuchung-genetik[/url]
Zusammengefasst schreibt er "Auf der Grundlage der in unserer Überprüfung vorgelegten Nachweise ergibt die Immuntherapie keinen Vorteil bei der Verbesserung der LBR bei Frauen, die sich einer IVF mit oder ohne RIF-Vorgeschichte unterziehen."

In unserer Verzweiflung haben wir nach etlichen negativen Versuchen damals auch das ganze immunologische Programm testen lassen. Klar wurde etwas gefunden. Bei wem auch nicht? Die ganzen immunologischen Medikamente die ich dann nehmen musste haben allerdings leider wie fast vorhersehbar war nichts gebracht.

Habt Ihr schon mit dem ERA-Test das Einnistungsfenster untersuchen lassen? Anscheinend kann es bei einem verschobenen Implantationsfenster auch verstärkt zu biochemischen Schwangerschaften kommen./quote]

Ich kenne etliche Beispiele, denen es sehr wohl geholfen hat. Meine eigene Ärztin hielt auch nichts davon. Der Erfolg gibt mir recht, schaden kann so eine Infusion auch nicht. Wieso also nicht einfach probieren.

Die Studienlage zur fehlenden Wirksamkeit dürfte leider recht klar sein. Und warum sollten so viele Repro-Ärzte von immunologischen Medikamenten abraten wenn es nicht doch vielleicht die Chance geben würde, dass es etwas helfen könnte? Die Ärzte würden sich doch nicht bewusst gegen eine möglicherweise hilfreiche Unterstützung beim Schwangerwerden und damit auch eine Verbesserung ihrer Erfolgsstatistik aussprechen. Das würde nicht viel Sinn machen. Die Infusionen mögen vielleicht noch recht harmlos sein. Andere Sachen wie Cortison oder Granocyte sind allerdings keine Bonbons.

Ich finde diese absoluten Aussagen immer schwierig, dass genau dies oder jenes der Grund war, warum es mit dem schwanger werden oder bleiben geklappt hat. Ich vermute, dass es in den meisten Fällen schlicht keine Kausalität zu irgendwelchen besonderen Medikamenten, Infusionen, Verhaltensweisen u.ä. gibt sondern geklappt hat, weil der richtige Embryo im richtigen Zyklus kam. Du hast beispielsweise 2 Punktionen sprich lediglich 2 Zyklen benötigt bis zur intakten Schwangerschaft. Das ist natürlich auch aufgrund der ganzen Kryo-Versuche und biochemischen Schwangerschaften trotzdem alles sehr belastend, keine Frage. Zwei oder sogar drei IVF-Versuche (einschließlich der zugehörigen Kryos) ohne Einnistung oder mit biochemischen Schwangerschaften sind aber leider statistisch gesehen ein recht wahrscheinliches Ereignis und nicht automatisch auf irgendwelche Pathologien zurückzuführen. Das bedeutet aber auch, dass es bedauerlicherweise recht normal ist, dass eine intakte Schwangerschaft erst nach ein paar Punktionszyklen eintritt und einen im Erfolgsfall das statistische Glück bedacht hat, bei dem die immunologischen Medikamente im besten Fall nicht gehindert und nicht geschadet haben.



  Re: Immunsystem schuld an frühen Aborten
no avatar
  Svetiya
Status:
schrieb am 23.04.2019 15:10
Lilja100,

also mein Kinderwunscharzt hat mir zu den Lipovenös-Infusionen geraten. Das würde er sicherlich nicht tun, wenn er damit keine guten Erfahrungen gemacht hätte.
Niedrig dosierten Kortison empfehlt dieKlinik auch (nur Prednisolon, 5 mg). Das ist sicherlich kein Bonbon, aber in dieser Dosierung meiner Meinung nach nicht schlimm und auf jeden Fall Versuch wert.
Bei der Granocyte gebe ich dir recht, sollte ohne Indikation nicht genommen werden.
Z. B. Partnerimmunisierung ist nur hier anscheinend umstritten, in anderen Ländern ist es gängige Methode, natürlich auch nur mit entsprechendem Befund.

Ich finde jedenfalls, dass man Lipovenös ohne Bedenken ausprobieren kann, denn Preis/Risikoverhältnis ist ziemlich gut meiner Meinung nach. Meine Neurodermitis ist immer besser, wenn ich diese Infusionen bekomme, also irgendwas positives scheinen die immuntechnisch zu beeinflussen.

LG Sveta


  Re: Immunsystem schuld an frühen Aborten
avatar  mietzi*
Status:
schrieb am 25.04.2019 13:03
Zitat
Lilja100
Zitat
mietzi*
Zitat
Lilja100
Hallo Julope,

das tut mir leid, dass Ihr schon so einen steinigen Weg hinter Euch habt.

Diese ganzen Immuntherapien sind sehr umstritten und bringen wohl nach aktuellem wissenschaftlichen Stand keinen Vorteil. Der Arzt im Nachbarforum schreibt zu dem Thema immer mal wieder was. Siehe z.B. hier: [url

https://www.urbia.de/forum/136-frag-den-kinderwunschexperten/5229811-immunologische-untersuchung-genetik[/url]
Zusammengefasst schreibt er "Auf der Grundlage der in unserer Überprüfung vorgelegten Nachweise ergibt die Immuntherapie keinen Vorteil bei der Verbesserung der LBR bei Frauen, die sich einer IVF mit oder ohne RIF-Vorgeschichte unterziehen."

In unserer Verzweiflung haben wir nach etlichen negativen Versuchen damals auch das ganze immunologische Programm testen lassen. Klar wurde etwas gefunden. Bei wem auch nicht? Die ganzen immunologischen Medikamente die ich dann nehmen musste haben allerdings leider wie fast vorhersehbar war nichts gebracht.

Habt Ihr schon mit dem ERA-Test das Einnistungsfenster untersuchen lassen? Anscheinend kann es bei einem verschobenen Implantationsfenster auch verstärkt zu biochemischen Schwangerschaften kommen./quote]

Ich kenne etliche Beispiele, denen es sehr wohl geholfen hat. Meine eigene Ärztin hielt auch nichts davon. Der Erfolg gibt mir recht, schaden kann so eine Infusion auch nicht. Wieso also nicht einfach probieren.

Die Studienlage zur fehlenden Wirksamkeit dürfte leider recht klar sein. Und warum sollten so viele Repro-Ärzte von immunologischen Medikamenten abraten wenn es nicht doch vielleicht die Chance geben würde, dass es etwas helfen könnte? Die Ärzte würden sich doch nicht bewusst gegen eine möglicherweise hilfreiche Unterstützung beim Schwangerwerden und damit auch eine Verbesserung ihrer Erfolgsstatistik aussprechen. Das würde nicht viel Sinn machen. Die Infusionen mögen vielleicht noch recht harmlos sein. Andere Sachen wie Cortison oder Granocyte sind allerdings keine Bonbons.

Ich finde diese absoluten Aussagen immer schwierig, dass genau dies oder jenes der Grund war, warum es mit dem schwanger werden oder bleiben geklappt hat. Ich vermute, dass es in den meisten Fällen schlicht keine Kausalität zu irgendwelchen besonderen Medikamenten, Infusionen, Verhaltensweisen u.ä. gibt sondern geklappt hat, weil der richtige Embryo im richtigen Zyklus kam. Du hast beispielsweise 2 Punktionen sprich lediglich 2 Zyklen benötigt bis zur intakten Schwangerschaft. Das ist natürlich auch aufgrund der ganzen Kryo-Versuche und biochemischen Schwangerschaften trotzdem alles sehr belastend, keine Frage. Zwei oder sogar drei IVF-Versuche (einschließlich der zugehörigen Kryos) ohne Einnistung oder mit biochemischen Schwangerschaften sind aber leider statistisch gesehen ein recht wahrscheinliches Ereignis und nicht automatisch auf irgendwelche Pathologien zurückzuführen. Das bedeutet aber auch, dass es bedauerlicherweise recht normal ist, dass eine intakte Schwangerschaft erst nach ein paar Punktionszyklen eintritt und einen im Erfolgsfall das statistische Glück bedacht hat, bei dem die immunologischen Medikamente im besten Fall nicht gehindert und nicht geschadet haben.

Na wenn du das sagst, wird es wohl Zufall gewesen sein. So wie bei vielen anderen auch. Meine Klinik empfiehlt es mittlerweile selbst. Und der Kostenaufwand war vergleichsweise gering! Für 10 Infusionen hab ich 100 Euro bezahlt. Auf was für eine Studie beziehst du dich denn? Ich kenne eine die sehr wohl gute Erfolge erzielt hat, wenn auch mit nur 50 Frauen. Die alle hatten mehr als 3 erfolglose Versuche hinter sich. Und ich finde nicht das 7 Transfers und 3 biochemische Schwangerschaft in meinem Alter mit Top Embryonen (4AA o. 5AA) in der Statistik liegen.



  Re: Immunsystem schuld an frühen Aborten
no avatar
  Michael Kern - 7Bäumen
schrieb am 26.04.2019 12:18
Hallo Julope,

es tut mir leid, dass Du 3 Aborte durchmachen musstest.

Die folgenden Fragen helfen mir besser zu verstehen, welche möglichen Ursachen vielleicht dafür verantwortlich sein könnten.
Und damit ich Dir einen möglichen Weg vorschlagen kann, den Du dann mit Deinem Arzt, Frauenarzt oder Heilpraktiker folgen kannst.

Leidest Du und/oder Dein Mann unter Allergien, Verdauungsbeschwerden, Durchblutungsstörungen, Zahnbeschwerden, Stoffwechselbeschwerden oder anderen Symptomen?
Hattest Du während der Schwangerschaften irgendwelche Beschwerden? Wie veränderten sich HCG und Progesteron in der Schwangerschaft?
Welche die Schwangerschaft unterstützenden Medikamente und/ oder Nahrungsergänzungsmittel solltest Du einnehmen?

Alles Gute

Michael




Zum Antworten klicken Sie bitte auf" "Beitrag antworten" oder "Beitrag zitieren" unter dem gewünschten Beitrag auf den Sie antworten möchten.



Bitte beachten Sie: In unseren Foren können nur allgemeine Informationen zum Inhalt der Fragen gegeben werden. Ferndiagnosen sind nicht möglich. Die Antworten sind unverbindlich und können aufgrund der räumlichen Distanz keine Beratung für den Einzelfall darstellen. Bitte wenden Sie sich dazu an die Ärztin oder den Arzt Ihres Vertrauens.

Starflower
Home | Theorie | Zentren| Bücher| Links | Forum | News | Impressum | Datenschutz

© wunschkinder.de 1998-2019