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  Re: Was wünscht ihr euch von der Politik?
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  DOM82
Status:
schrieb am 16.04.2019 23:02
Ich bin von der Meinung her bei Hakuna.
Dazu soll aber die neueste Errungenschaft auch mit eingeschlossen werden. Man spendet nur die Eizelle und nicht das genetische Material darin. Es ist natürlich noch Zukunftsmusik aber auch die Zuckunft wird irgendwann mal real.
Ich bin auch dafür, dass zwei Lebendgeburten finanziert werden, somit ist nach Zwillingen nicht gleich Schluss. Geschlecht ist dabei tatsächlich egal. Finanziell eine Grenze zu ziehen wäre nun wirklich gemein. Aber jeder sollte sich klar werden, wenn das Geld schon vor den Kindern mau ist, dann ist es mit dem Kind erst recht. Elterngeld ist wohl der Ausgleich für die zu viel gezahlte Steuer, kam letztens im TV. Davon kann man bei einem mittleren Einkommen eben mal den Kitaplatz bezahlen.


  Re: Was wünscht ihr euch von der Politik?
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  henriette
schrieb am 17.04.2019 09:03
eigentlich wollte ich nichts dazu schreiben, aber zu behaupten, dass es katholische Strömungen sind, die eine "Akzeptanz von Eingriffen in die Fortpflanzung" behindern, kann ich nicht so stehen lassen. Ich habe mit der katholischen Kirche sowas von Nichts am Hut, aber ich sehe die Eizellspende sehr kritisch und bin absolut gegen Leihmutterschaft. Es widerspricht meinen humanistischen Werten, vor allem, wenn man das komplexe Thema wirklich bis zu ende denkt. Das Leben ist nunmal kein Wunschkonzert und es kann nun mal leider dazu gehören, dass manche Wünsche sich nicht erfüllen lassen und nur weil etwas möglich ist, muss es nicht unbedingt gemacht werden.
Und zu sagen: die Gesellschaft zahlt unfruchtbaren Paaren bis zur zweiten Lebend!geburt alle! Behandlungen impliziert ja auch irgendwo, dass es immer! möglich ist, schwanger zu werden und ein lebendes Kind zu gebären, es braucht nur genügend Geld und Anstrengung. Welch Fehlschluss und letzendlich auch ausgeübter Druck auf alle Beteiligten.


  Re: Was wünscht ihr euch von der Politik?
avatar  Hakuna Matata
Status:
schrieb am 17.04.2019 09:26
Zitat
zitronenblatt
Wir wollen die Eizellspende und die Leihmutterschaft legalisieren,
zitronenblatt, das ist für mich Schrit 127 in der Fertilitätsbehandlung. Bitte nicht falsch verstehen, ich habe selbst nichts gegen Eizellspende, es wäre für mich auch in Frage gekommen, wenn es am Ende mit eigenem "Material" nicht geklappt hätte. Aber das Gro der Fertilitätspaare hat doch andere Probleme und zwar Kosten für die Behandlungen für leibliches Kind aufzubringen. Und das unter enormen physischen und psychischen Stress. Erst muss die Fertilität als ganz normale Krankheit anerkannt werden und damit alle Kosten dafür von den Krankenkassen getragen werden (inkl. PID wenn von der Ethikkommission genehmigt). Dann kann man weiter sehen und die doch etwas spezielle Fälle wie Eizellspende oder Leihmutterschaft betrachten. Ich bin mir sicher, dass viele Paare, wenn finanzielle Belastung für die Behandlung weg fällt, beim Weg mit eigenem "Material" ausdauernder werden. Noch mal - nicht falsch verstehen - das ist auch ein Weg, aber er ist doch mit eigenen komplizierten Fragen (biologische Mutter, genetische Mutter, leibliche Mutter) vor allem für die Kinder verbunden.


  Re: Was wünscht ihr euch von der Politik?
avatar  Hakuna Matata
Status:
schrieb am 17.04.2019 09:34
Zitat
henriette
.
Und zu sagen: die Gesellschaft zahlt unfruchtbaren Paaren bis zur zweiten Lebend!geburt alle! Behandlungen impliziert ja auch irgendwo, dass es immer! möglich ist, schwanger zu werden und ein lebendes Kind zu gebären
Nein, tut es nicht. Denn wenn man alle Grenzen abschafft und die Entscheidung, ob die Behandlung weitergemacht wird oder nicht allein dem behandelten Arzt und dem Patientenpaar überlässt, dann erübrigt sich die Frage. Schließlich gibt es auch unheilbaren Krankheiten, wo die Ärzte die Patienten als unheilbar und palliativ einstufen. Aber solange das Paar die Kraft dazu hat UND der behandelter Arzt ausreichend Chancen auf Erfolg in diesem einem speziellen Fall sieht, dann hat die Politik da mit ihren Altersgrenzen oder Anzahl der Behandlungsversuche absolut nichts zu suchen. Genauso wie es keine Altersgrenzen oder Anzahl der Behandlungsversuche für irgendwelche andere Krankheiten gibt. Es geht nicht darum, die Wünsche zu erfüllen. Er geht schlicht und einfach darum, eine Krankheit als solche zu behandeln und zwar so lange, wie Patient es möchte und Arzt es für sinnvoll hält.


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  Re: Was wünscht ihr euch von der Politik?
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  henriette
schrieb am 17.04.2019 09:38
Und das sehe ich grundsätzlich anders. Wenn eine Krankheit dem unerfüllten Kinderwunsch zu Grunde liegt, kann man diese Krankheit behandeln. Meistens sind die Gründe dafür aber nicht so einfach zu identifizieren. Und Kinderwunschbehandlung ist letzendlich der Versuch einer Wunscherfüllung nach einem Leben mit einem leiblichen Kind. Kinder sind gesellschaftlich gewünscht, daher die Unterstützung dieser Behandlungen. Aber niemand hat das Recht auf ein Kind. So sehr der Wunsch nach einem Kind nachzuvollziehen und stark sein kann. Aber ein Kind ist nicht der Segensbringer für ein Leben...


  Re: Was wünscht ihr euch von der Politik?
avatar  Hakuna Matata
Status:
schrieb am 17.04.2019 09:49
Zitat
henriette
Und das sehe ich grundsätzlich anders. Wenn eine Krankheit dem unerfüllten Kinderwunsch zu Grunde liegt, kann man diese Krankheit behandeln. Meistens sind die Gründe dafür aber nicht so einfach zu identifizieren. Und Kinderwunschbehandlung ist letzendlich der Versuch einer Wunscherfüllung nach einem Leben mit einem leiblichen Kind. Kinder sind gesellschaftlich gewünscht, daher die Unterstützung dieser Behandlungen. Aber niemand hat das Recht auf ein Kind. So sehr der Wunsch nach einem Kind nachzuvollziehen und stark sein kann. Aber ein Kind ist nicht der Segensbringer für ein Leben...
Niemand hat das Recht auf ein Kind, aber jede hat das Recht auf eine Behandlung (unbegrenzt). Und was ein Segen ist oder nicht - ist eine individuelle Einstellung. Ich möchte nicht, dass die POLITIK über mein Segen entscheidet. Ich bin mündig genug, meinen eigenen Weg zu wählen und brauchen da keine Gesetze, die vermeintlich über mein "Wohl" pauschal entscheiden. Das wollen auch die meisten unfruchtbare Paare, dass man sie mit moralischen Fragen jeglicher Art in Ruhe lässt und den eigenen Weg (der ohnehin kompliziert und belastend genug) gehen lässt.


  Re: Was wünscht ihr euch von der Politik?
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  DOM82
Status:
schrieb am 17.04.2019 10:04
Doc hatte hier auch ein Artikel gehabt, der besagte, dass erst ab der 10 ICSI man davon ausgehen kann, dass es nichts wird. Die Kasse übernimmt nur drei. Bei uns sogar nur zwei und der dritte wird nur genehmigt, wenn sich in der ersten zwei was tut.
PCOS kann zum Beispiel gar nicht behandelt werden, weil die Ursachen so individuell sind, wie wir Menschen selbst. Und es gibt auch nicht wirklich eine Therapie, die bei allen anschlägt.


  Re: Was wünscht ihr euch von der Politik?
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  henriette
schrieb am 17.04.2019 10:41
Wieso sollte ich das Recht auf die Erfüllung eines Wunsches haben, die dafür sorgen soll, dass sich meine Lebensplanung und -gestaltung so verhält, dass ich meine, damit glücklich zu werden? Wie gesagt, Kinder zu bekommen, ist politisch und gesellschaftlich gewünscht, deshalb wird die Behandlung subventioniert. Wie ist es denn aber etwa mit den Frauen, die sich erst sehr spät, fast zu spät Kinder wünschen? Wie ist es mit denen, deren "Lebenswandel" schädlich für die Erfüllung des Kinderwunsches ist und und und..... Es gibt so viele Fragen, die sich stellen, sobald man der Ansicht ist, dass jedwede Fruchtbarkeitsbehandlung ad ultimo von der Allgemeinheit zu tragen ist, denn darum geht es doch letztendlich. Ach ja, kleine Anekdote am Rande: mein Kinderwunschdoc sagte, dass die Frauen deutlich zuverlässiger bei der Einnahme von Medikamenten und der Einhaltung seiner Behandlunsanweisungen geworden sind, seitdem sie einen Teil der Bahandlung selbst tragen mussten.... Wie gesagt, ein komplexes Thema, da die öffentlichen Ressourcen nicht unerschöpflich sind....


  Re: Was wünscht ihr euch von der Politik?
avatar  Hakuna Matata
Status:
schrieb am 17.04.2019 11:18
@henriette, alle Frage lassen sich ganz einfach beantworten, wenn man Infertilität als jede einfache Krankheit betrachtet.

Zitat
henriette
Wieso sollte ich das Recht auf die Erfüllung eines Wunsches haben, die dafür sorgen soll, dass sich meine Lebensplanung und -gestaltung so verhält, dass ich meine, damit glücklich zu werden?
Es gibt kein Recht auf Erfüllung eines Wunsches. Es gibt lediglich das Recht eine Krankheit behandeln zu lassen und zwar so lange, bis es medizinisch gesehen Sinn macht. Wenn ich an eine Herzerkranung leide und den Wunsch habe, ein normales Leben ohne Einschränkungen zu führen. Sowie jede in meiner Umgebung es auch macht. Ist es nun ein Wunsch, der nicht behandlungsbedürftig ist? Denn schließlich hat niemand ein Recht darauf ein gesundes Herz zu haben.

Zitat
henriette
Wie ist es denn aber etwa mit den Frauen, die sich erst sehr spät, fast zu spät Kinder wünschen?
Wenn eine Erkrankung vorliegt und der Arzt ausreichend Aussicht auf Erfolg in diesem einem speziellen Fall (Alter egal) sieht, dann muss die Frau behandelt werden. Wenn es "zu spät" ist, weil das reproduktive Alter vorbei ist, dann ist es "Life" und keine Erkrankung. Keine Kostenübernahme. Ausgenommen POA - das ist wiederum eine Erkrankung. Wann "zu spät" ist, entscheidet der Körper der Frau und nicht das Gesetz. (Und ja im speziellen Fall der Eizellspende für die z. B. 60+ Frauen, bin ich bei dir - finde ich absolut befremdlich. Aber auch hier - das ist keine Erkrankung, was da bei einer 60+ Frau behandelt wird, also keine Kostenübernahme. Bei einer 30-jährigen die an POA leidet - volle Übernahme auch bei Eizellspende insofern diese gewünscht und erlaubt ist.)

Hier geht es nicht um bloßen Wunsch. Sonst kann man jegliche medizinische Behandlung auf einen "Wunsch gesund zu werden" reduzieren, aber es gibt schließlich auch kein Recht auf Gesundheit. Daher wäre Behandlung jeglicher Krankheit fragwürdig zwinker


  Re: Was wünscht ihr euch von der Politik?
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  henriette
schrieb am 17.04.2019 12:30
Ich sehe grundsätzlich Infertilität nicht als Krankheit, dann wäre jede Frau jenseits der Wechseljahre krank.... Ich sehe, dass es Krankheiten gibt, die zur Infertilität führen können, einige sind heilbar, andere nicht und ausserdem gibt es die idiopathische Infertiliät. Und dann war es dann doch keine, weil plötzlich aus heiterem Himmel schwanger.... Geht alles....
Nur noch ein Punkt: ich befürchte, dass Ärzte und Patienten über einen sinnvollen Punkt mit den Behandlungen weiter machen werden. Ich sehe seit Jahren allein hier in den Foren, dass die Kinderwunschbehandlung fast etwas süchtig machendes hat, so nach dem Motto: aber beim nächsten Mal klappt es, muss es klappen usw. usf. Und ausserdem bin ich mir sicher, dass auch Ärzte über die von ihnen erkannten Grenzen gehen werden, sicher nicht alle, aber sicher einige wenige, denn schliesslich bringt das Geld, das noch nicht mal dem Patienten "weh" tut und wenn man sich allein ansieht, zu was Ärzte beim Thema Schönheitsoperationen bereit und fähig sind, warum dann nicht noch eine IVF und noch eine und und und.... Und das eben auf Kosten der Allgemeinheit.


  Re: Was wünscht ihr euch von der Politik?
avatar  Hakuna Matata
Status:
schrieb am 17.04.2019 12:59
Zitat
henriette
Ich sehe grundsätzlich Infertilität nicht als Krankheit,
Damit ist alles gesagt zwinker Um zum Thema zurückzukommen: was ich mir von der Politik wünsche: dass Unfruchtbarkeit wie jede andere Krankheit behandelt wird. Ohne wenn und aber.

PS: Es gibt überall solche Ärzte, die die Krankenkassen ausnutzen, z. B. ganz bekannt inflationären OPs bei künstlichen Knien, auch wenn diese komplett unnötig sind. Das wäre nicht allein das Problem der Infertilitätsbehandlung. Hier müsste eine allgemeine Lösung geben und das kann nicht als Grund zur Ablehnung der kompletten Kinderwunschbehandlung hervorgebracht werden.


  Re: Was wünscht ihr euch von der Politik?
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  henriette
schrieb am 17.04.2019 15:42
Noch ein letztes, ich lehne die Kinderwunschbehalndlung in keiner Weise ab, ok, Eizellenspende sehe ich als problematisch an und Leihmutterschaft geht meiner Ansicht nach garnicht.
Ich bin auch dafür, dass es so sein muss, dass sich nicht nur Reiche eine Kinderwunschbehandlung leisten können, aber zu sagen, bevor nicht zwei Kinder bzw. zwei Geburten stattgefunden haben, wird die Kinderwunschbehandlung, wenn Arzt und Patienten es befürworten, komplett von der Gesellschaft finanziert. Das geht meiner Ansicht nach zu weit.
Und nochmal: es geht um die Erfüllung eines Wunsches und nicht um eine medizinisch unbedingt notwendige Behandlung.


  Re: Was wünscht ihr euch von der Politik?
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  Wolkenmusik
Status:
schrieb am 17.04.2019 23:30
Ich habe nicht alles gelesen und vielleicht wurde es auch schon genannt... Aber, neben einer besseren finanziellen Unterstützung (also z.B. 4 vollbezuschusste Versuche oder aber auch darüber hinausgehende Versuche prozentual am Einkommen gemessene Eigenanteile) fände ich es auch an der Zeit zu überprüfen, ob der Beitrag zur Pflegeversicherung für Kinderlose über 23 Jahren noch zeitgemäß ist.

Mir ist schon klar, dass eine genaue Differenzierung, wer nun gewollt oder ungewollt kinderlos ist, schwierig ist, aber ich es macht mich jeden Monat wütend, wenn ich (bin selbstständig) sehe, wie hoch mein Pflegeversicherungsbeitrag ist und, dass er geringer wäre, wenn ich ein Kind hätte. Da wird man ja durch die Behandlungszuzahlungen, die man leisten muss, obowhl man sich ein Kind doch so sehr wünscht, eh schon doppelt gestraft und on top darf man dann auch noch mit den höheren Pflegeversicherungsbeitrag bezahlen - als gesellschaftliche "Strafe" dafür, dass man (ungewollt!!!) kinderlos ist.
Das finde ich doppelt und dreifach ungerecht.


  Re: Was wünscht ihr euch von der Politik?
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  gelöschter User
schrieb am 18.04.2019 21:15
Zitat
henriette
Und nochmal: es geht um die Erfüllung eines Wunsches und nicht um eine medizinisch unbedingt notwendige Behandlung.

Und wer entscheidet wo die Erfüllung eines Wunsches beginnt und die medizinische Notwendigkeit beginnt? Und wer entscheidet was hier gerecht ist?

Wir haben uns gesundheitlich nichts zu Schulden kommen lassen, sind Nichtraucher, trinken selten, machen beide Sport. Trotzdem hat mein Mann kein einziges bewegliches Sperma. Die Therapie bei einem Therapeuten wegen dem unerfüllten Kiwu würde die KK zahlen, aber die Kiwu Behandlung nur begrenzt.

Und ich zahle ja mit meinen KK Beiträgen auch Behandlungen für alle. Auch für selbst verschuldete Krankheiten.

Unfruchtbarkeit ist eine Krankheit. Wir haben es uns nicht ausgesucht und haben es auch nicht verschuldet.


1 mal bearbeitet. Zuletzt am 18.04.19 21:17 von Lavendelzweig.


  Re: Was wünscht ihr euch von der Politik?
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  henriette
schrieb am 19.04.2019 09:33
Ich habe ja nicht geschrieben, dass nichts gezahlt werden soll. Aber ich halte das vollständige Zahlen von Kinderwunschebhandlungen ohne weitere gesetzliche Restriktionen bis es zwei Geburten gegeben hat, für völlig überzogen. Auch Psychotherapien werden nicht ad ultimo bezahlt.




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