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  Was wünscht ihr euch von der Politik?
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  zitronenblatt
Status:
schrieb am 15.04.2019 11:06
Bei mir reichten die in Deutschland legalen Methoden zur Familiengründung, und auch ließ der finanzielle Rahmen es noch zu, dass ich inzwischen zwei Kinder habe. Glück gehabt - dafür bin ich sehr dankbar. Ich weiß aber auch, dass es hätte anders ausgehen können. Deshalb bin ich inzwischen politisch aktiv, ein neues Fortpflanzungsmedizingesetz voranzutreiben. Ich hätte gern ein Meinungsbild von euch als Betroffenen. Wo liegen derzeit die Probleme? Was könnte besser geregelt werden?


  Re: Was wünscht ihr euch von der Politik?
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  Lilymadeleine86
Status:
schrieb am 15.04.2019 12:19
Zitat
zitronenblatt
Bei mir reichten die in Deutschland legalen Methoden zur Familiengründung, und auch ließ der finanzielle Rahmen es noch zu, dass ich inzwischen zwei Kinder habe. Glück gehabt - dafür bin ich sehr dankbar. Ich weiß aber auch, dass es hätte anders ausgehen können. Deshalb bin ich inzwischen politisch aktiv, ein neues Fortpflanzungsmedizingesetz voranzutreiben. Ich hätte gern ein Meinungsbild von euch als Betroffenen. Wo liegen derzeit die Probleme? Was könnte besser geregelt werden?

Hallo Zitronenblatt,

erstmal sehr schön zu hören und freut mich das es geklappt hat.

Ich gehöre leider zu denen, bei denen es nicht im Rahmen der finanziellen Unterstützung geklappt hat.

Das du aktiv wirst / bist, finde ich ganz toll.

Meine persönliche Meinung ist, dass einiges geändert werden müsste, ich finde es veraltet das die Krankenkasse 50 % unterstützt für 3. IVF´s oder ICSI nur wenn man verheiratet ist, dies wäre der 1. Punkt der mich schon sehr stört, dass dies eine Voraussetzung sein muss.

Dazu kommt die 50 % sind zwar super, aber dennoch habe ich für 3. IVF Versuche 6.700 Euro dazu zahlen müssen, dann noch die 6 IUI´s dazu, sind wir bei 7.300 Euro... was ich persönlich schon finde das es eine Hausnummer ist...

Hat trotzdem nicht geklappt und dürfen ab jetzt selber zahlen, da sollte sich auch was ändern, wenn es nicht klappt und bestimmte Probleme gibt, dass die Krankenkasse vielleicht doch noch mitzahlt, sei es auch nur für die Kontrolltermine, Bluttests etc.

Man sagt ständig, Deutschland geht es so schlecht, die Kinder fehlen, leider gibt es genug Paare, bei denen es leider natürlich nicht klappt, hier sollte einfach die Krankenkasse / Staat mehr unterstützen, nicht Jeder kann sich so eine künstliche Befruchtung leisten...

Was sich vielleicht auch ändern sollte wäre die Einstellung zur Eizellspende, Samenspende ist ok, aber Eizellspende nicht, es gibt aber so viele Paare die diesen Schritt gehen müssen, weil es sonst nicht mit einem eigenen Kind klappt traurig, auch die Embyronenspende wäre eine Idee.

Es gibt viele die gute Embyronen eingeforen haben, aber Ihr Kinderwunsch hat geklappt, was passiert werden entsorgt, da könnte doch auch Paaren geholfen werden.

Ich hatte mal nachgelesen das dies in Deutschland mal erlaubt war, aber zu Problemen kommt und es derzeit nicht möglich ist.

Liebe Grüße


  Re: Was wünscht ihr euch von der Politik?
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  hope113
schrieb am 15.04.2019 12:26
spannendes Thema smile
Ich denke über manches lässt sich streiten wie EZS/EMS, PID usw.
Davon sind aber auch nur ein kleinerer Teil der Paare betroffen.

Mein Hauptaugenmerk wäre deswegen eindeutig auf bessere finanzielle Unterstützung, das betrifft alle!
- Mehr Versuche, oder überhaupt Versuche mit 100% Kostenübernahme. Auch Kryokosten.
- SET-Transfere fördern durch entsprechend finanzielle Unterstützung/Anreize. Hat die Kasse ja auch was von, wenn die Zwillingsraten und Frühgeburten sinken.


1 mal bearbeitet. Zuletzt am 15.04.19 12:28 von hope113.


  Re: Was wünscht ihr euch von der Politik?
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  Kluntjemedroom
schrieb am 15.04.2019 13:38
Auch wenn ich mich damit vielleicht unbeliebt mache: ich finde es nicht fair im Sinne einer solidarisch aufgebauten Versicherung, dass manche Paare so viele Kinderwunschbehandlungen auf dem Weg zur Großfamilie wie sie möchten finanziert bekommen, so lange es im Rahmen der drei Versuche klappt und andere Paare stehen nach drei Versuchen mit leeren Händen da. Ich würde tatsächlich auch einkommensabhängig bis zu einer Obergrenze bezuschussen aber dafür jedem Paar vier Vollversuche finanzieren. Ich habe eine EXTREM reiche Bekannte, die jetzt das sechste Kind mittels IVF bekommt. Und damit prahlt, was sie alles absetzen kann und finanziert bekommt. Ist natürlich rechtlich gar nicht machbar, das anders zu regeln. Sauer aufstoßen tuts mir aber echt sehr.


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  Re: Was wünscht ihr euch von der Politik?
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  Lavendelzweig
Status:
schrieb am 15.04.2019 16:05
Hi,

Toll fände ich:

- 4 Versuche, die zu 100% von den KK übernommen werden. Da statistisch gesehen jeder 4. Versuch erfolgreich ist

- das gleiche sollte auch für gleichgeschlechtliche Paare gelten

- bessere Möglichkeit zur Absetzbarkeit der Kosten (Senkung der Belastungsgrenze)

ICH persönlich habe nichts gegen "Vorschriften" wie Verheiratet sein oder über 25 Jahre alt sein. Aber da bin ich vielleicht einfach "spießig".


  Re: Was wünscht ihr euch von der Politik?
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  elani
Status:
schrieb am 15.04.2019 16:53
@Kluntjemedroom: Also ich verstehe den Standpunkt gut. Die Paare, die noch kein Kind bekommen durften, sollten entsprechend weiter unterstützt werden.

Das ganze ist der finanzielle Ruin! Und dem gegenüber steht die Gesellschaft/Politik die von einem 2 Kinder erwarten....
Also ich wäre für mehrere Versuche, und dass z.B. ein Abbruch nicht voll als Versuch zählt etc.


  Re: Was wünscht ihr euch von der Politik?
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  Vanda
Status:
schrieb am 15.04.2019 20:10
Hallo Zitronenblatt,

super, dass du dich dem Thema annimmst!

Wir sind auf Samenspende angewiesen. Mein Mann hat Azoospermie. Da kann er nichts dafür. Paare, die nicht auf eigene Spermien zurückggreifen können, müssen alle Kosten privat tragen. Wir haben inzwischen 24.000 € ausgegeben und immer noch kein Glück gehabt.
Es ist ungerecht, dass ein Paar, dass ein paar eigene Spermien mitbringt, von der Krankenkasse unterstützt wird und Paare, die gar keine Spermien haben, gar nichts bekommen.

Außerdem musste ich gerade erleben, dass die Preise von Klinik zu Klinik sehr unterschiedlich sind für Selbstzahler. Die Krankenkassen haben da ja eine Lobby und handeln sicher ihre Preise aus. Wir sind dieser Willkür völlig ausgeliefert. Der Staat könnte die Kosten für Selbstzahler deckeln.

Viele Grüße,
Vanda


  Re: Was wünscht ihr euch von der Politik?
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  zitronenblatt
Status:
schrieb am 15.04.2019 23:01
Oha, dann kann ich wirklich glücklich sein, dass wir bei 2 Kindern mit 10.000 €uro ausgekommen sind. Ich dachte, inzwischen würde die Finanzierung besser laufen: ich hatte gesehen, dass einige Kassen 100 % erstatten und die Länder z. T. auch was dazugeben, aber anscheinend kommt das nur einem kleinen Personenkreis zugute. Samenspende wäre für uns der Plan B gewesen, da denkt man fast schon an Fremdgehen, wenn man die Kosten sieht. Ich wollte damals die restlcihen Embryonen zur Adoption freigeben, aber mein Mann hat Veto eingelegt. Ich weiß auch nicht, ob ich damit klargekommen wäre, schließlich hätte ich sie gern bei mir selbst eingesetzt, ein Rest Kinderwunsch ist leider bei mir noch vorhanden, aber bei meinem Mann nicht mehr. Ich sammle die angesprochenen Punkte und werd sie in meiner Partei zur Diskussion auf den Tisch legen - dann geht der Punkt Reproduktionsmedizin hoffentlich im Herbst ins Grundsatzpapier. Was ich herausgelesen habe: Kosten sind immer ein Thema (mehr Zuschuss und bisher nicht bezuschusste Kryo- und Spendersamenmaßnahmen, SET anpeilen). Liberalisierung der Gesetze betrifft nur einen kleinen Kreis, aber auch da sollte es Überarbeitung der Gesetze geben: Eizellspende, Embryonenspende, Leihmütter, Homo-Eltern, evt. PID. Ich frage mich, auf welcher Grundlage die Krankenkassen da ihre eigenen Gesetze machen, muss ich mich noch etwas einlesen. Vielen Dank schonmal, vielleicht kommen ja noch mehr Aspekte zusammen.


  Re: Was wünscht ihr euch von der Politik?
avatar  Hakuna Matata
Status:
schrieb am 15.04.2019 23:54
Die Altersgrenze nach oben soll aufgehoben werden und stattdessen im Ermessen des Artzes liegen. Wenn der Arzt ausreichend Aussichten auf Erfolg sieht, dann soll die Behandlung auch jenseits des 40. Lebensjahr bei Frauen übernommen werden. Schließlich sind die Frauen nicht alle gleich und es kann kein Gesetz entscheiden, wer "würdig" ist und wer nicht nur anhand seines Alters. Schließlich entscheidet das Gesetz ja auch nicht bis zu welchem Alter es sich lohnt eine Herzklappe oder künstliches Gelenk einzusetzen. Die Entscheidung liegt allein beim Arzt.

Die Kosten für alle Behandlungen sollten solange übernommen werden, bis das Paar schwanger wird und zwei Kinder hat. Unfruchtbarkeit ist ein Krankheitszustand und sollte genauso wie jede andere Krankheit behandelt werden. Bis der Patient geheilt ist. Ohne wenn und aber. Bei anderen Krankheiten sagt man auch nicht: ach, wissen sie, ich verschreibe Ihnen drei Mal Tabletten, wenn sie nicht helfen, dann müssen sie ab dann selbst bezahlen.

Ah ja, bei gleichgeschlechtlichen Paaren soll die Behandlung nur übernommen werden, wenn Unfruchtbarkeit vorliegt. Dann ist es eine Krankheit und soll behandelt werden. Wenn die Paaren einfach einen anderes Geschlecht ablehnen und dadurch nicht schwanger werden können, dann ist es eine Laune, aber keine Krankheit. In diesem Fall sollen die Kosten nicht getragen werden.


1 mal bearbeitet. Zuletzt am 16.04.19 00:01 von Hakuna Matata.


  Re: Was wünscht ihr euch von der Politik?
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  Lavendelzweig
Status:
schrieb am 16.04.2019 08:16
Zitat
Hakuna Matata


Die Kosten für alle Behandlungen sollten solange übernommen werden, bis das Paar schwanger wird und zwei Kinder hat. Unfruchtbarkeit ist ein Krankheitszustand und sollte genauso wie jede andere Krankheit behandelt werden. Bis der Patient...

Das ist übrigens in Israel so. Habe da neulich eine Doku gesehen.


  Re: Was wünscht ihr euch von der Politik?
avatar  Hakuna Matata
Status:
schrieb am 16.04.2019 09:49
Zitat
Lavendelzweig
Zitat
Hakuna Matata


Die Kosten für alle Behandlungen sollten solange übernommen werden, bis das Paar schwanger wird und zwei Kinder hat. Unfruchtbarkeit ist ein Krankheitszustand und sollte genauso wie jede andere Krankheit behandelt werden. Bis der Patient...

Das ist übrigens in Israel so. Habe da neulich eine Doku gesehen.
Genau. Und das ist auch richtig so. Die Menschen werden behandelt bis sie geheilt sind oder austherapiert sind. Nach 4 Versuchen ist man noch lange nicht austherapiert. Wir hatten z. B. 14 Versuche für 2 Erdenkinder gebraucht. Und wenn die Politik sich ernsthaft Sorgen um die Geburtenraten macht, dann soll hier konsequent gehandelt werden und nicht nur gejammert.


  Re: Was wünscht ihr euch von der Politik?
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  Kluntjemedroom
schrieb am 16.04.2019 10:17
Es ist doch keine Laune!

Eine Laune ist, sich erst mit Ende 30 bewusst für Kinder zu entscheiden, weil es vorher nicht in die Lebensplanung passte.
Und warum ausgerechnet unbegrenzte Finanzierung bis zum zweiten Kind? Warum ist mit einem zweiten Kind ein therapierter Zustand erreicht? Warum nicht bei einem? Oder erst bei 8? Oder wenn ein Junge endlich danei ist, oder ein Mädchen?


Zitat
Hakuna Matata

Ah ja, bei gleichgeschlechtlichen Paaren soll die Behandlung nur übernommen werden, wenn Unfruchtbarkeit vorliegt. Dann ist es eine Krankheit und soll behandelt werden. Wenn die Paaren einfach einen anderes Geschlecht ablehnen und dadurch nicht schwanger werden können, dann ist es eine Laune, aber keine Krankheit. In diesem Fall sollen die Kosten nicht getragen werden.



1 mal bearbeitet. Zuletzt am 16.04.19 10:20 von Kluntjemedroom.


  Re: Was wünscht ihr euch von der Politik?
avatar  Hakuna Matata
Status:
schrieb am 16.04.2019 10:58
Zitat
Kluntjemedroom
Es ist doch keine Laune!
Ich weiß nicht, wie es nennen sollte. Aber Homosexualität ist sicherlich keine Krankheit, daher sollten die Kosten auch nicht von den Krankenkassen übernommen werden. Von mir aus irgendwelche Fonds oder andere Einrichtungen, aber nicht die Krankenkassen. Diese sind nur für Behandlung kranker Menschen zuständig.

Zitat
Kluntjemedroom
Eine Laune ist, sich erst mit Ende 30 bewusst für Kinder zu entscheiden, weil es vorher nicht in die Lebensplanung passte.
Wenn Unfruchtbarkeit vorliegt, dann ist es Wurscht, wann man sich dafür entscheidet. Ich habe mich mit 28 dafür entschieden und habe dann 10 Jahre bis zum ersten Erdenkind gebraucht. Nicht weil es nicht in Lebensplanung passte, sondern weil es handfeste Diagnose gab. Die wäre auch Ende 30 gewesen.

Zitat
Kluntjemedroom
Und warum ausgerechnet unbegrenzte Finanzierung bis zum zweiten Kind? Warum ist mit einem zweiten Kind ein therapierter Zustand erreicht? Warum nicht bei einem? Oder erst bei 8? Oder wenn ein Junge endlich danei ist, oder ein Mädchen?
Weil es statistisch gesehen Durchschnitt ist. Sollte Durchschnitt nach oben gehen, so kann hier auch später die Anzahl angepasst werden. Junge oder Mädchen - bedarf keine Therapie. Das ist eine Laune zwinker und keine Krankheit.


  Re: Was wünscht ihr euch von der Politik?
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  Lilina9
schrieb am 16.04.2019 20:32
hallo zitronenblatt

find ich total super, dass du dich hier politisch engagierst!!!
darf ich fragen, was du da genau machst? im rahmen einer partei?

ich hatte jetzt einen ziemlich langen text verfasst und diesen schließlich wieder gelöscht- er wurde zu politisch u detailiert!
aber meine massage an alle:
ich möchte hier drauf hinweisen, dass man bei jeder wahl genau drüber nachdenken sollte, WEM man wählt!!!
also das ist natürlich prinzipiell eh klar!,... aber ich mein jetzt speziell, wenn einem diese themen, also IVF und fortpflanzungsmedizingesetz, wichtig sind!
einige parteien sehen das kritisch, meinen dass gewisse sachen gegen die natur und gottes plan sind. natürlich ist das im wahlkampf kein großes thema, aber später wenn es um gesetze geht, haben sie dann großen einfluss und treffen entscheidungen, die dann jeden von uns betreffen könnten!

in diesem sinne...
alles gute!


1 mal bearbeitet. Zuletzt am 16.04.19 20:34 von Lilina9.


  Re: Was wünscht ihr euch von der Politik?
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  zitronenblatt
Status:
schrieb am 16.04.2019 21:32
Israels Politik in Sachen Fortpflanzungsmedizin orientiert sich am jüdischen Gebot "Seid fruchtbar und mehret euch". Die Juden sind auch offener was Technik rund um Embryonen angeht, weil in ihrem Glauben die Seele erst am 40. Tag nach Befruchtung in den Embryo kommt. Sogar Leihmutterschaft ist erlaubt. Hierzulande behindern oft religiöse (katholische) Vorstellungen eine Akzeptanz von Eingriffen in die Fortpflanzung.

@Lilina9 Du kannst mir deinen Text gern als PN schicken, wenn du meinst, es ist zuviel fürs Forum.

Ich bin in der AG Gesundheit der Partei der Humanisten, d. h. ich arbeite mit daran, eine offizielle Parteiposition zu entwerfen zum Thema. Es ist eine kleine und junge Partei, von daher kann man sich da gut einbringen. Da die Europawahl vor der Tür steht, sind alle momentan besonders fleißig. Wir wollen die Eizellspende und die Leihmutterschaft legalisieren, da wir eine liberale Grundeinstellung haben. Legalisieren setzt natürlich voraus, ein gutes Modell zu haben, wie was und in welchem spezialgelagerten Sonderfall geregelt sein muss, damit kein Schindluder mit den neuen Möglichkeiten getrieben wird. Das macht Arbeit. Was Liberalisierung angeht, muss man eigentlich FDP, Piraten oder Humanisten wählen - die andren Parteien halten sich da zurück, und andre Kleinparteien haben meist allein ihre Kernthemen. Die bessere Finanzierung von künstlicher Befruchtung strebt, so viel ich weiß, sogar die CDU an, aber die Kassen sind wohl gut im Verhandeln.




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