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  7. Transfer - Habe Angst vor dem nächsten Negativ
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  Wolfsbabe
schrieb am 02.01.2019 10:15
Hallo Mädels,

ich muss mich heute mal bei euch ausheulen…
Gestern habe ich meine Periode bekommen – am 1.1. – super! Baseball
Das heißt, dass ich in diesem Monat meinen 7. Transfer haben werde (Kryotransfer im natürlichen Zyklus). Statt mich zu freuen, dass es weitergeht, habe ich den ganzen Abend geheult. Meine Hoffnung und meine Zuversicht sind komplett verschwunden. Ich habe einen tierischen Horror vor dem nächsten Negativ, vor dem schwarzen Loch, in das ich fallen werde und dass ich aus dem Heulen nicht mehr rauskomme. Ich habe sogar überlegt, den Transfer zu verschieben, aber an meiner Haltung ändert sich nichts mehr. Und ich muss meine KiWu-Geschichte allmählich beenden, es hat auch keinen Sinn mehr ewig weiterzumachen. Ich hatte jetzt ein halbes Jahr lang Behandlungspause. In der Zeit war ich glücklich, habe das Leben genossen und hatte so oft den Gedanken, dass ich keine Behandlung mehr will. Mir geht’s doch gut… Und jetzt bin ich wieder in dieser Mühle und merke, wie furchtbar das ist. Tja, und in 4 Wochen ist das alles hier wieder Geschichte, dann steuere ich auf das endgültige Ende zu… Eine ICSI wird es noch geben, vielleicht noch einen Kryotransfer. Das wollte ich einfach loswerden... Vielleicht geht's euch ähnlich?

Allen, die das lesen, wünsche ich ein tolles Jahr 2019, all eure Wünsche mögen sich erfüllen!

Liebe Grüße
Eure Wolfsbabe


  Re: 7. Transfer - Habe Angst vor dem nächsten Negativ
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  Voegelchen_
schrieb am 02.01.2019 10:54
Liebe Wolfsbabe,

erst einmal: alle guten Wünsche für Dich für das neue Jahr klatschen

Leidensgenossinnen, die mit Dir fühlen, hast Du hier ja noch und nöcher. Zum Beispiel mich: Gestern, wie Du, Mens bekommen. Tragischerweise als Abbruchblutung, denn ich habe ich über Weihnachten mit Pipitests positiv testen können. Das war meine 11. Runde (Du siehst: schlimmer geht immer). Ich bin dann, bei der Familie in der Pampa weilend, auf eigene Faust am 28. 12. in ein Labor gefahren, um Blut abnehmen zu lassen. Ergebnis: ein HCG von 24. Mir war klar, was das an PU+16 bedeutet. Zwei Tage später wieder daheim, in ein Krankenhaus gefahren zum neuerlichen Test: HCG 12.
Das war also nach 11 Versuchen insgesamt, davon 9 stimulierte und 2 Kryo, und 8 Transfer-Runden meine Ausbeute: Eine klinische und zwei biochemische Schwangerschaften. Glaub mir, mit diesem Ergebnis mag auch niemand aufhören oder seinen Frieden machen. Es ist einfach unfair und zerschmetternd. Aber weitermachen? Scheint mir auch irgendwie nicht sinnvoll.

Ich komme mir langsam wie eine Kriegsveteranin vor, die für eine gute Sache in die Schlacht gezogen ist, aber nun als Invalidin entlassen wird - und der Krieg ist außerdem verloren. Man hat so viel investiert und gegeben, und dann in der Summe kommt nichts dabei raus (abgesehen eben von den ganzen "Narben"). Aber so ist das eben. Hab ich alles nicht gewusst, als ich das erste Mal mein Kiwuz betreten habe. Über die psychischen Komplikationen und auch das möglicherweise auftretende "Suchtverhalten" ("der nächste Versuch könnte ja der Treffer sein") klärt einen keiner auf, und ein Kiwuz ist dafür auch nicht zuständig.

In der Mitte meiner Behandlungen hatte ich auch mal ein übles Tief. Dann aber hatte ich das Gefühl, dass man auch ein bisschen "gefühlstaub" werden kann: Man geht schon nicht mehr optimistisch an die nächste Runde heran. Ich denke, das ist ein sehr guter und natürlicher Selbstschutz. Wer nichts erwartet, wird auch nicht übermäßig enttäuscht. Jedenfalls ging das mir so.

Aber wenn es Dir jetzt so schlecht geht, was könnte man denn da tun? Hast Du vielleicht Selbsthilfegruppen in der Nähe? Ich glaube, dass der persönliche Austausch mit anderen Betroffenen schon hilft. Oder könntest Du Dir vorstellen, (auch) mit einer Therapeutin / einem Therapeuten zu sprechen? Das läuft alles über die Kasse, muss man also nicht privat bezahlen. Man kann beides auch koppeln. Ich selbst gehe jetzt auch diesen Schritt, einfach, um mich zu wappnen für den Fall, dass es wirklich nichts mehr wird mit der eigenen Familie.

Fühl Dich gedrückt!! winken

Vögelchen


  Re: 7. Transfer - Habe Angst vor dem nächsten Negativ
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  Palaisia
Status:
schrieb am 02.01.2019 13:09
Liebe Wolfsbabe,

ich kann Dir so nachfühlen und weiß leider keinen Rat. Wir haben geplant im neuem Jahr die 8. ICSI zu starten auch nach einem halben Jahr Pause.
Im nachhinein kann ich sagen die Pause tat mir/uns nicht wirklich gut - so richtig abschalten ging nicht. Trotz allem war es immer im Hinterkopf und wir hatten
auch wieder einigen ( sexbedingten ) Streit und Vorwürfe in der Eisprungzeit und natürlich auch bei Menseintritt. Genau wie Du bin ich so hin und hergerissen -
ICSI mit der Angst wieder in ein tiefes Loch zu fallen oder den Wunsch nach einem Kind aufzugeben und trotzdem in einem Tief zu verfallen ?

Man hört immer es wäre wichtig sich ein Ziel zu setzen. Mmhh….
Meines war mal mit 40 Schluss - mittlerweile bin ich 42 und mein neues Ziel ist 2019 schwanger zu werden.

Ich hoffe das neue Jahr bringt uns allen Kraft, Durchhaltevermögen und natürlich das ersehnte Glück auf das wir schon so lange warten.

LG Grüße

Palaisia


  Re: 7. Transfer - Habe Angst vor dem nächsten Negativ
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  Lilymadeleine86
schrieb am 02.01.2019 13:09
Zitat
Wolfsbabe
Hallo Mädels,

ich muss mich heute mal bei euch ausheulen…
Gestern habe ich meine Periode bekommen – am 1.1. – super! Baseball
Das heißt, dass ich in diesem Monat meinen 7. Transfer haben werde (Kryotransfer im natürlichen Zyklus). Statt mich zu freuen, dass es weitergeht, habe ich den ganzen Abend geheult. Meine Hoffnung und meine Zuversicht sind komplett verschwunden. Ich habe einen tierischen Horror vor dem nächsten Negativ, vor dem schwarzen Loch, in das ich fallen werde und dass ich aus dem Heulen nicht mehr rauskomme. Ich habe sogar überlegt, den Transfer zu verschieben, aber an meiner Haltung ändert sich nichts mehr. Und ich muss meine KiWu-Geschichte allmählich beenden, es hat auch keinen Sinn mehr ewig weiterzumachen. Ich hatte jetzt ein halbes Jahr lang Behandlungspause. In der Zeit war ich glücklich, habe das Leben genossen und hatte so oft den Gedanken, dass ich keine Behandlung mehr will. Mir geht’s doch gut… Und jetzt bin ich wieder in dieser Mühle und merke, wie furchtbar das ist. Tja, und in 4 Wochen ist das alles hier wieder Geschichte, dann steuere ich auf das endgültige Ende zu… Eine ICSI wird es noch geben, vielleicht noch einen Kryotransfer. Das wollte ich einfach loswerden... Vielleicht geht's euch ähnlich?

Allen, die das lesen, wünsche ich ein tolles Jahr 2019, all eure Wünsche mögen sich erfüllen!

Liebe Grüße
Eure Wolfsbabe

Hallo Liebe Wolfsbabe,

ich fühle ganz arg mit dir traurig, kenne das zu gut... Hatte zwar erst 3. IVF und 6 IUI´s und leider keine Kyro...

Versuche es jetzt mit einer IVF im natürlichen Zyklus, da meine Eizellen nicht so gut sind...

Aber mir gehts genau wie dir... Habe jetzt ein paar Monate Pause gemacht und mir ging es echt gut, klar mein Wunsch war immer noch da und haben gehofft das es natürlich klappt, aber der Druck war weg...

Mit der Klinik gehts mir irgendwie nicht so gut, das ständige hinfahren, dann hört sich alles so gut an und läuft so traumhaft und nach der PU kommt dann das Ergebnis konnten doch nicht so viele Reife entnommen werden, Tag später noch schlimmeres Ergebnis etc. und schon dann gehts mir so richtig schlecht... Natürlich nach der Wartezeit wenn das negativ kommt, bin ich immer total am Boden zerstört traurig.

Ich habe auch schon überlegt es sein zu lassen, aber die Alternative wäre das es auf natürlichem Wege vielleicht niemals klappt und weiß nicht ob ich das schaffe traurig.

Da ich 2018 echt viel in der Klinik war und es mich fertig gemacht habe, habe ich mir vorgenommen 2019 mehr Pausen zu machen und auf das natürliche Wunder zu hoffen...

Wie viele Versuche hattest du schon?

Liebe Grüße


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  Re: 7. Transfer - Habe Angst vor dem nächsten Negativ
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  Wolfsbabe
schrieb am 02.01.2019 14:42
Vielen Dank für Eure lieben Antworten!
Ich sehe auch das Problem, dass wir womöglich zu früh aufgeben? Aber mal ehrlich, nach so vielen Versuchen ist es doch sehr unwahrscheinlich, dass das noch was wird, oder???
Trotzdem, ich bewundere immer wieder, dass viele hier ihre positive Haltung bewahren und dann denke ich sofort ich mache was falsch, bin zu pessimistisch.
Ich kann Vögelchen nur zustimmen - Ja, das konnte man sich am Anfang der Behandlung alles nicht vorstellen. Im Februar sind wir 3 Jahre in der KiWu - ohne auch nur den Ansatz eines Erfolgs.

Schaut mal hier rein:

[www.deutsches-ivf-register.de]

Ich lese es so, dass die kumulative Schwangerschaftswahrscheinlichkeit nach mehr als 4 Behandlungszyklen bei fast 80 % liegt!?


1 mal bearbeitet. Zuletzt am 02.01.19 14:46 von Wolfsbabe.


  Re: 7. Transfer - Habe Angst vor dem nächsten Negativ
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  Tulipan
schrieb am 03.01.2019 10:23
Liebe Wolfsbabe,

ich für mich persönlich denke, es ist überlebenswichtig, seine eigenen Grenzen herauszufinden und zu akzeptieren.
Wenn es Frauen gibt, die 10 Versuche oder mehr aushalten - unglaublich, mein Respekt, aber mein Weg ist es nicht. Wir machen jetzt, nach der 7. ICSI Schluß. Es reicht, ich will mein, unser Leben zurück. Aber der Weg dahin war lang und schmerzhaft.

Und bitte verbanne sofort Deinen GEdanken aus Deinem Kopf, dass Du etwas falsch machst oder zu pessimistisch bist.
Das ist einfach nicht wahr. Keiner sagt uns, was da auf uns zu kommt oder gibt einem mit auf den Weg, wie man das durchsteht. Und keiner sagt uns, dass diese Behandlungen nun mal auch leider nicht für alle erfolgreich ausgehen. Daher gibt es kein falsch oder richtig - nur den eigenen Weg.

Alles Liebe
Tulipan


  Re: 7. Transfer - Habe Angst vor dem nächsten Negativ
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  Wolfsbabe
schrieb am 03.01.2019 11:15
Hallo Tulipan,

oh Mann, das tut mir soo leid! knuddel
Gibt es einen Grund, warum es möglicherweise nicht geklappt hat? Bei mir soll es ja an der Autoimmunkonstellation liegen, aber daran kann ich nicht (mehr) so richtig glauben. Und wie du geschrieben hast, es müssen ja auch welche übrig bleiben. Ich denke, dass wir einfach Pech hatten. Mich tröstet der Gedanke, dass es wohl so richtig sein wird, wer weiß, was mir erspart bleibt...

Liebe Grüße
Wolfsbabe


  Re: 7. Transfer - Habe Angst vor dem nächsten Negativ
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  Eibischteig
schrieb am 03.01.2019 12:28
Wolfsbabe, ich finde das hört sich gar nicht gut an, wenn es Dich so ängstigt. Dann verschiebe den Transfer doch auf einen späteren Zeitpunkt / Zyklus.
Und Vögelchen hat recht, man muß nicht alles alleine bewältigen, ein Gespräch bei einem guten Therapeuten (der von KiWu was versteht) könnte Dir vielleicht gut helfen. Öfter schon hier im Forum gepostet...es gibt das Beratungsnetzwerk Kinderwunsch Deutschland. Da kannst Du nach einem passenden Therapeuten in Deiner Nähe suchen. Natürlich wirst Du dadurch nicht schwanger oder besser schwanger, aber es geht Dir dadurch ev. besser. Alles Gute!


  Re: 7. Transfer - Habe Angst vor dem nächsten Negativ
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  Wolfsbabe
schrieb am 03.01.2019 15:00
@Eibischteig: Ich hatte vor den Transfer zu verschieben. Aber ich denke das ändert nichts, es schiebt nur das Problem (und wahrscheinlich das endgültige Ende) nach hinten. Ich habe das Gefühl, dass ich aufhören möchte.


  Re: 7. Transfer - Habe Angst vor dem nächsten Negativ
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  KeepFighting
schrieb am 03.01.2019 16:52
Liebe Wolfsbabe,

ich kann dich echt gut verstehen. Ich habe auch ein 3/4 Jahr Pause gehabt und in der Zeit mein Leben total genossen. Allerdings immer mit dem Gefühl, dass wir jetzt nochmal alles machen, was man nur ohne Kinder machen kann. Und um ehrlich zu sein, will ich nicht nur auf Festivals gehen, weil ich kann... Wie war das bei dir?

Jetzt nach der zweiten erfolglosen ICSI (Mens am 25.12 - Danke für nichts) bin ich wieder mittendrin in der Mühle. Allerdings bin ich noch am Anfang (2 x ICSI). Ich arbeite mich also gerade in die Ursachenforschung ein grmpf. Das hast du wahrscheinlich schon hinter dir .
Ich habe vor allem das Gefühl, dass man in der Klinik bis zum Transfer unter ständiger Beobachtung steht (Ultraschall, Blutwerte, etc.) und danach komplett allein gelassen wird. Ich habe jetzt einen Gesprächstermin bekommen für in 2 Wochen, das ist fast 1 Monat nachdem der Versuch wieder erfolglos war. Eigentlich bräuchte man aber doch genau in der Zeit eine Nachbetreuung oder ein Gespräch woran es gelegen haben könnte und wie es weiter geht, oder nicht? Wie auch immer - ich schweife ab.

Wie steht denn dein Partner dazu jetzt noch weiter zu machen / aufzuhören? Hast du bei der Stimulation / Punktion starke Schmerzen oder ist das schon erträglich? Habe gestern erst dem Satz gelesen, dass es ja um 2 Menschen geht. Einen den es noch nicht gibt und einen den es schon gibt. Und Letzterer darf nicht vernachlässigt werden!

Ich wünsche dir / euch alles, alles Gute!


  Re: 7. Transfer - Habe Angst vor dem nächsten Negativ
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  Wolfsbabe
schrieb am 04.01.2019 10:12
@KeepFighting: Ich habe gemerkt, dass im Laufe der Zeit und mit zunehmender Anzahl erfolgloser Versuche bei mir der Elan einfach nachgelassen hat. Nach so einem negativen Versuch war es schlimm (zum Glück habe ich inzwischen vergessen, wie ich mich damals gefühlt habe), aber irgendwann hatte ich mich damit abgefunden und es wurde alles wieder normal. Im letzten Jahr hatten wir nur einen Transfer und das Negativ habe ich auch gut weggesteckt. Ich erwarte nach so langer Zeit einfach nichts mehr. Dafür habe ich wieder so richtig Freude an den alltäglichen Dingen des Lebens, an Urlaub, an meiner Freiheit.

Wir hatten nach jedem Versuch eine Nachbesprechung, aber oft auch mit längerer Wartezeit, weil die Klinik einfach total voll ist. Aber das fand ich nicht so schlimm. Ich habe viel selber gelesen und recherchiert in der Zeit und das hat mir geholfen. Meine Klinik war auch immer offen für alternative Behandlungsmethoden. Ich hatte nach jedem Versuch immer schon einen Plan für den nächsten, das hat die ganze Sache irgendwie erträglicher gemacht und mich motiviert weiterzumachen.

Mein Partner denkt auch, dass wir so langsam daran denken sollten aufzuhören, weil ja nun schon so viele Versuche negativ waren. Auch unsere Ärztin hat beim letzten Gespräch gefragt, ob wir einen Plan B haben. Das ist ja auch vollkommen richtig. Ich denke, nach diesem Versuch werde ich klarer sehen und es wird ein weiterer Schritt in Richtung loslassen sein.

Mit den Behandlungen hatte ich nie Probleme, Stimulation und Punktionen klappten immer super. Das ist es ja, die Versuche liefen jedes Mal sehr gut – bis auf das Ergebnis.

Alles Gute für dich und liebe Grüße!




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