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  Langzeitfolgen Kiwu-Behandlung
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  iceice
schrieb am 27.12.2018 12:02
Hallo an alle,

da wir es nun länger mit KüBe (mehrere ICSIs) versuchen (und nun wieder vor einem weiteren Versuch stehen), mache ich mir die ganze Zeit Gedanken, ob es möglicherweise doch Langzeitfolgen durch die ganzen Hormone geben könnte? Ich habe auch schonmal gelesen, dass durch das Punktieren und das danach folgende Vernarben an den Stellen, es irgendwann zu Eierstockkrebs kommen kann. Ist da wirklich was dran?? Mir macht das alles Sorge, denn anscheinend führt bei uns kein Weg an KüBe vorbei, aber den Preis meiner Gesundheit möchte ich dann letztenendes doch nicht zahlen wollen!
Vielleicht wisst ihr mehr drüber oder könnt selbst über eure Erfahrungen berichten.

Viele Grüße und frohe Festtage


  Re: Langzeitfolgen Kiwu-Behandlung
avatar  wird schon
Status:
schrieb am 27.12.2018 20:50
Hallo! Ich kann dir leider nicht viel dazu sagen, außer dass in der Packungsbeilage zu meinen Hormonen leider auch steht dass diese Krebs verursachen können. Weiß nicht mehr so genau den O-Ton, ist schon länger her dass ichs gelesen habe.

Auf der anderen Seite habe ich von Studien gelesen, dass stillende Frauen später weniger an Brustkrebs erkranken.

Während der Behandlung habe ich davor die Augen verschlossen und auch die Ärztin nicht gefragt... hatte zuviel Angst vor der Antwort. Und bei der Routineuntersuchung beim Frauenarzt ein Jahr nach Schwangerschaft, habe ich auch etwas gebibbert. Habe mir dann vorgenommen, die Vorsorgeuntersuchungen ernst zu nehmen um hoffentlich zumindest rechtzeitig handeln zu können.

Wie gesagt, so richtig kann ich leider nichts zu sagen traurig sorry


  Re: Langzeitfolgen Kiwu-Behandlung
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  CaraHope
schrieb am 28.12.2018 12:48
Ich finde, man sollte hier nicht Ängste schüren, wenn man eigentlich nichts darüber weiß. Ich habe mir auch so meine Gedanken gemacht, aber der Wunsch war stärker und ich bin auch immer wieder von den Ärzten beruhigt worden, dass es zumindest nicht einen unmittelbaren Zusammenhang nach derzeitigem Kenntnisstand gibt. Der Eisprung kann durch Vernarbungen stärker gespürt werden, so ist es zumindest bei mir der Fall. Dass es aber aufgrund von Punktionen zu einem höheren Risiko in Bezug auf Eierstockkrebs kommen könnte, ist mir neu. Sicher bekommst du aber auch noch Antwort von unserem Forums-Doc. Hier schon einmal ein Beitrag aus dem Theorieteil des Forums: [www.wunschkinder.net]


1 mal bearbeitet. Zuletzt am 28.12.18 12:51 von CaraHope.


  Re: Langzeitfolgen Kiwu-Behandlung
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  kisg76
Status:
schrieb am 29.12.2018 20:52
Man sollte es nicht verharmlosen...eine KIWU Behandlung ist immer etwas unnatürliches und mit eine Menge Chemie zu tun. Und ein Riesengeschäft ganz klar.
Ich hatte bei meinen ICSIs eine Riesenangst als ich meinen damals sixpack Bauch abends spritzen musste...ich habe es natürlich getan weil ich ein Baby wollte, auf jeden Preis. Ich wollte es gar nicht wissen was ich in mich injiziert habe...vernünftige Menschen würden so was nicht tun. Wir schon. Danach kann man immer noch entgiften,habe ich gedacht.
Ich habe meinen Körper für die große Arbeit belohnt. Ich freue mich bestens gewappnet auf unsere Eisbären die seit 6 Jahren auf Eis gelegt sind und im Januar/Februar transferiert werden...
Vielleicht hilft es manche weiter...die neben KIWU auch für ihre Gesundheit nicht ausser acht lassen...

[www.google.com]


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  Re: Langzeitfolgen Kiwu-Behandlung
avatar  sanogo
Status:
schrieb am 29.12.2018 22:01
Hallo,
ja, man sollte die gesundheitlichen Aspekte nicht außer acht lassen, aber Zentrum der Gesundheit ist meines Erachtens keine seriöse Seite um dies zu verdeutlichen. Da gibt es sicherlich andere.
Ich muss gestehen, mein Kinderwunsch war so groß, dass ich mir über die Risiken keine Gedanken machen wollte.
LG sanogo


  Re: Langzeitfolgen Kiwu-Behandlung
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  Kluntjemedroom
schrieb am 29.12.2018 23:02
Mehr Desinformation, Panikmache und Geldschneiderei als Zentrum der Gesundheit ist in der Tat wirklich schwer im Netz zu finden. LOL


  Re: Langzeitfolgen Kiwu-Behandlung
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  kisg76
Status:
schrieb am 30.12.2018 07:46
Nur wer alle Möglichkeiten kennt, kann gute Entscheidungen in eigener Verantwortung treffen.
Also mach dich schlau!

Es gibt sehr viele Informationen, man muss einfach sortieren.Mit 43 Jahren glaube ich auch den Ärzten nicht alles. Gott sei Dank mein Arzt ist so ehrlich, dass er es für sehr wichtig hält den Körper bestmöglich zwischen den Behandlungen zu regenerieren und entgiften. Nicht alle weisen drauf hin...
Die Entscheidung muss jeder nach seinem besten Wissen treffen.
Deshalb werden wir unsere Eisbären in einem natürlichen Zyklus mit ganz wenig Medis und ganz viel Vitalstoffen transferiert bekommen. Das ist mein Weg zum 3.Wunschkind...weil ich auch noch für 2 andere Kinder da sein muss...aber wie gesagt man glaubt was man will. Ich bin ein rationaler Mensch und versuche alle Risiken zu minimieren. Du bist was du isst...auch daran wird nicht gespart zwinker

Wer Englisch kann...eine seriöse Seite...
[www.google.com]


  Re: Langzeitfolgen Kiwu-Behandlung
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  gelöschter User
schrieb am 30.12.2018 11:01
Hallo,

Also eine seriöse Seite wäre zum Beispiel eine Uniklinik oder eine Studie aus der Crochane Database. Nicht der Sydney Harold!

Ich kann mir nicht vorstellen dass z.b. 3 ICSIs oder 40 Jahre Pille einen großen Unterschied machen.

Und hier mal was seriöses [www.aerzteblatt.de]

Ich mache mir darüber keine Gedanken. Nach den ICSIs werde ich aber definitiv keine Hormone mehr nehmen.


  Re: Langzeitfolgen Kiwu-Behandlung
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  iceice
schrieb am 30.12.2018 17:00
Danke schonmal für eure Antworten. Ich kann verstehen, dass die meisten sich keine Gedanken darüber machen, das habe ich die ersten drei Male auch nicht...aber da die Versuche immer mehr werden und ich auch darüber nachdenke, ob es weiterhin Sinn macht, meine Frage eben. Ganz ohne Hormone wird einem aufgrund geringerer Chancen immer abgeraten oder erst gar nicht angeboten.
Mal schauen, was der Doc dazu antwortet.

VG




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