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  Wie weiter? Entscheidungshilfe erbeten
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   gelöschter User
schrieb am 28.11.2014 15:14
Hallo,

wie's aussieht, war der Transfer von unserem Einzelkämpfer eher nix. Zwar produziert meine Frau weiterhin Schattenstriche, die eher so ein Hauch von nichts sind... Aber ich hab nicht viel Hoffnung, dass da noch was kommt und will mich jetzt schonmal damit auseinandersetzen, was wir machen, falls der Bluttest ein negativ ergibt.

Jetzt haben wir noch 4 befruchtete Eizellen von PU+1 auf Eis (in zwei 2-er Päckchen). Und ich weiß einfach nicht, was wir machen sollen. Bei der IVF war der Transfer mit sehr guten Embryonen (Morula und 8-Zeller) an PU+3 und ergab ein negativ, nachdem bei der Testreihe von PU+12 bis PU+13 ein kleiner Hauch von rosa auf dem Test war (vorher waren die Tests eine gewisse Zeit schon negativ, also denke ich schon, dass es einen kurzen Einnistungsversuch gab). An PU+14 war der Hauch verschwunden und der Bluttest bestätigte das negativ. Im direkt folgenden Kryo-Versuch haben wir dann alles auf eine Karte gesetzt; 6 auftauen lassen, 5 sind aufgewacht und 2 schöne Blastos und eine weniger schöne Blasto sind entstanden. Die beiden schönen haben wir transferieren lassen, was schließlich ja auch positiv endete.

Und nun der Geschwisterversuch... Einen aufgetaut, einen Tag bzw. nichtmal 24 Stunden nach Auftau war es ein schöner 4-Zeller Note B. Tja, und wie's aussieht, wird es eher negativ enden - bei unserer Tochter waren die Tests um die Zeit schon recht eindeutig. Und nun? Beim nächsten Versuch alle 4 verbliebenen auftauen und Blastos machen, mit dem Risiko, dass evtl. tatsächlich nur einer von den vieren es schafft - oder vielleicht sogar keiner? Oder mehr als 2, was auch blöd wäre, weil unsere Klinik überzählige Blastos nicht wieder einfriert. Andererseits glaube ich eben nicht so recht daran, dass frühere Transfere Sinn machen. 2 negative frühere Transfere und ein positiver Blastotransfer prägt eben so ein wenig zwinker

Alles in allem tendiert das Bauchgefühl - sowohl bei mir, als auch bei meiner Frau - eher in Richtung Blastos. Ist das mit dem Hintergrund (nur noch 4 auf Eis - die müssen ja auch erstmal aufwachen; Klinik friert überzählige definitiv nicht ein - aber wie groß ist die Chance schon, dass mehr als 2 daraus werden?!) arg dämlich?

Vielleicht hilft mir ja mal jemand sortieren...

Liebe Grüße,

Munis


  Re: Wie weiter? Entscheidungshilfe erbeten
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   gelöschter User
schrieb am 28.11.2014 15:45
Ach herrje, ich hoffe doch echt nicht dass meine Zweiflerei ansteckend ist.

Ganz ehrlich würde ich machen was euer Bauchgefühl euch sagt und was ja auch beim ersten Kind erfolgreich war!
Bilanz war ja bei der ersten Kryo gut, dann macht es doch wieder so.


  Re: Wie weiter? Entscheidungshilfe erbeten
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   FlO234
Status:
schrieb am 28.11.2014 16:04
Ich würde erst nach dem Auftauen entscheiden. Wenn nur 2 es schaffen hat sich das Grübeln schon erledigt.

Viel Glück


  Re: Wie weiter? Entscheidungshilfe erbeten
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   gelöschter User
schrieb am 28.11.2014 16:07
Zitat
FlO234
Ich würde erst nach dem Auftauen entscheiden. Wenn nur 2 es schaffen hat sich das Grübeln schon erledigt.

Viel Glück

Naja, aber es sind ja zwei 2-er Päckchen. Ist eben die Frage, ob wir nur eines davon auftauen, oder gleich beide (dann eben mit dem Ziel Blastos). Klar könnte es sein, dass von allen 4 am Ende nur 2 vital sind, aber bisher war unsere Auftaurate schon deutlich besser (6 von 7, die aufgewacht sind).


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  Re: Wie weiter? Entscheidungshilfe erbeten
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   voyageurworld
schrieb am 28.11.2014 16:53
Leider kann Dir niemand sagen, wie bei Euch die Rate ausfällt. Mit Eurer Vorgeschichte (viele Einnistungsversuche, erfolgreiche SS, hohe Auftaurate, junges Alter) ist die Chance nicht null, dass es drei gute Blastos werden. Dann zu selektieren oder zu verwerfen, finde ich schon extrem schwierig. Es ist sehr ärgerlich, dass nicht wieder eingefroren werden kann, was Euch in eine blöde Situation verfrachtet. Mal ehrlich: lieber einen Zyklus mehr (ihr könnt ja auch ein Zweierpäckchen zu Blastos kultivieren) als eine gute Blasto verwerfen... finde ich. Was ist eigentlich der Grund der Klinik, dass die nicht wieder einfrieren?


  Re: Wie weiter? Entscheidungshilfe erbeten
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   gelöschter User
schrieb am 28.11.2014 17:06
Zitat
voyageurworld
Leider kann Dir niemand sagen, wie bei Euch die Rate ausfällt. Mit Eurer Vorgeschichte (viele Einnistungsversuche, erfolgreiche SS, hohe Auftaurate, junges Alter) ist die Chance nicht null, dass es drei gute Blastos werden. Dann zu selektieren oder zu verwerfen, finde ich schon extrem schwierig. Es ist sehr ärgerlich, dass nicht wieder eingefroren werden kann, was Euch in eine blöde Situation verfrachtet. Mal ehrlich: lieber einen Zyklus mehr (ihr könnt ja auch ein Zweierpäckchen zu Blastos kultivieren) als eine gute Blasto verwerfen... finde ich. Was ist eigentlich der Grund der Klinik, dass die nicht wieder einfrieren?

Der Grund, der offiziell genannt wird, ist: Es ist gegen das Embryonenschutzgesetz, Blastos wieder einzufrieren. Alle Diskussionen mit der Klinik bringen da auch nichts. Sie machen es halt einfach nicht. Letztes Jahr hatte ich schonmal etwas nachgeforscht und über eine andere Userin aus Berlin herausgefunden, dass es wohl ein Problem der Berliner Ärztekammer ist und wir schon glücklich sein können, dass unsere Klinik überhaupt 6 ins Rennen schickt. Viele andere Kliniken hier schicken nur so viele ins Rennen, wie transferiert werden sollen - was ja irgendwie absolut sinnfrei ist.

Ja, das Verwerfen ist auch das große, große Problem. Wir hätten wohl auch nie Blastos gemacht (also, letztes Jahr im Versuch für unsere Tochter), hätten wir gewusst, dass definitiv alle überzähligen verworfen werden. Im Vorgespräch bei der Planung, wann der Transfer sein soll (also vor dem Auftauen) hieß es noch, da würde es schon Möglichkeiten geben, wenn man dann in so einer Situation ist... Tja, letztendlich hatten wir das "Glück", dass sowieso der Rest nichts war - zumindest nichts, was man hätte einfrieren können. Die eine Blasto, die verworfen wurde, war zu 50% etwa fragmentiert, das konnten wir auch selbst durchs Mikroskop anschauen.

Das einzige, was eben dagegen spricht, 2 Transfere mit Blastos zu machen: Statistisch gesehen wird davon wahrscheinlich ein Transfer eh nix, also nimmt meine Frau umsonst Medikamente und wir "verlieren" einen Monat. Aber ich behalte das auf jeden Fall im Hinterkopf. Ich könnte mir vorstellen, dass wir die Klinik anweisen, zwei aufzutauen - und wenn davon eh nur einer aufwacht, eben noch das andere Päckchen nachzutauen. Dann haben wir - sofern beim 2. Päckchen beide aufwachen - 3 im Rennen und da ist die Wahrscheinlichkeit eher sehr gering, dass alle drei gute Blastos werden.


  Re: Wie weiter? Entscheidungshilfe erbeten
avatar    Ronja1983
Status:
schrieb am 28.11.2014 17:23
Hallo ihr zwei *zwinker*

welche Schattenstriche produziert denn deine Frau? Könnte das noch positiv werden oder ist das eher nur ein Wunschschattenstrich?

Das mit den Blastos ist so eine Sache. Wir schwören ja drauf, die Embryonen 5 Tage kultivieren zu lassen, da man so schon eine große Vorselektion hat. Natürlich ist das Risiko dann größer, wenn es mehr schaffen sollten, dass ihr welche verwerfen müsst: Was ich noch immer nicht ganz verstehen kann. Bei uns war das gar kein Thema. Die wären wieder eingefroren worden. (München)

Allerdings wäre es ja auch nicht verkehrt wenn ihr so weiter macht wie bisher, auf Nummer Sicher geht und eins nach dem anderen transferiert. Ist sicherlich nervenaufreibender, aber so bekommt jeder Embryo sicher eine Chance.

*grübel* Gefühlsmäßig würd ich sie aber bis Blasto entwickeln lassen.


  Re: Wie weiter? Entscheidungshilfe erbeten
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   gelöschter User
schrieb am 28.11.2014 17:50
Naja, da ist der Strich schon, wir sind noch so psychisch gesund, dass wir uns den nicht einbilden crazy

Aber ja, wird halt eben nicht stärker. Und ist mal da, und mal nicht. Morgenurin und Abendurin produziert eher fast blütenweiße Tests (aber, eben nur fast) und Nachmittagsurin produziert schon Striche, die man mit etwas Drehen und Wenden erkennen kann (oder auch mal ohne Drehen und Wenden, je nachdem).

Und die anderen Tests, die leider erst am Mittwoch angekommen sind (Babytest) - die produzieren schon eine deutliche Linie. Aber auch hier, mal ist der Test etwas stärker, mal schwächer Hammer Eine richtige Tendenz kann man da einfach nicht erkennen. Irgendwie total willkürlich.

Ich weiß halt einfach nicht, ob wir ohne Blastos Erfolg haben werden. Was, wenn's den Embryonen bei meiner Frau erst ab Tag 5 gefällt? Irgendwas scheint ja schief zu laufen bei früheren Transferen. Schon merkwürdig, dass es sich jetzt beim 2. frühen Transfer quasi eins zu eins wiederholt - ein bisschen HCG ist da, aber es reicht eben nicht.

Naja, bis morgen hoffen wir jetzt noch, dass es was wird (ich finde, bis "PU+13" darf man das durchaus noch) - und dann sehen wir weiter. Bauchgefühl sagt aber schon eindeutig Blastos. Und wenn's letztendlich nur den Vorteil hat, dass die Warteschleife irgendwie doch eindeutig - 3 Tage - kürzer ist Ich wars nicht


  Re: Wie weiter? Entscheidungshilfe erbeten
avatar    Ronja1983
Status:
schrieb am 28.11.2014 17:54
Zitat
Munis
Naja, da ist der Strich schon, wir sind noch so psychisch gesund, dass wir uns den nicht einbilden crazy

Aber ja, wird halt eben nicht stärker. Und ist mal da, und mal nicht. Morgenurin und Abendurin produziert eher fast blütenweiße Tests (aber, eben nur fast) und Nachmittagsurin produziert schon Striche, die man mit etwas Drehen und Wenden erkennen kann (oder auch mal ohne Drehen und Wenden, je nachdem).

Und die anderen Tests, die leider erst am Mittwoch angekommen sind (Babytest) - die produzieren schon eine deutliche Linie. Aber auch hier, mal ist der Test etwas stärker, mal schwächer Hammer Eine richtige Tendenz kann man da einfach nicht erkennen. Irgendwie total willkürlich.

Gibt es Fotos? Nicht dass ich neugierig wäre.



Zitat
Munis
Naja, bis morgen hoffen wir jetzt noch, dass es was wird (ich finde, bis "PU+13" darf man das durchaus noch) - und dann sehen wir weiter. Bauchgefühl sagt aber schon eindeutig Blastos. Und wenn's letztendlich nur den Vorteil hat, dass die Warteschleife irgendwie doch eindeutig - 3 Tage - kürzer ist Ich wars nicht

Da der Strich mal da ist und mal nicht und nicht dicker wird, ist das schon seltsam. Bei meinen Tests war an ES+13 erst ein Hauch zu sehen. (Bild ist im Blog aber habt ihr eh sicher schon gesehen) Daher könnte der Hauch ja bei euch auch noch mehr werden..*grübel* Schräg...wie kann HCG da sein und mal nicht? Großes Rätsel.

Das mit den 3 Tagen weniger Wartezeit ist übrigens ein mega schlagendes Argument. ich fand das so super dass man nach dem Transfer bereits 5 Tage geschafft hat.


  Re: Wie weiter? Entscheidungshilfe erbeten
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   gelöschter User
schrieb am 28.11.2014 18:11
Hab jetzt mal ein Bild gemacht. Verdeutlicht sicher das "mal stärker mal schwächer"...

Testreihe

Und auf der anderen Testreihe ist so wenig zu sehen, dass man es nicht fotografieren kann. Aber die sind eben auch nicht hyper-sensibel und waren quasi schon 5 Tage nach den 5000 Einheiten HCG schon wieder auf dem Level "Ist da jetzt ein Strich? Häh?" - und laut HCG-Rechner hätten zu dem Zeitpunkt noch rund 30 Einheiten HCG im Urin sein sollen... Deshalb verunsichert es mich noch nicht so sehr, dass da nichts zu erkennen ist.


1 mal bearbeitet. Zuletzt am 28.11.14 18:12 von Munis.


  Re: Wie weiter? Entscheidungshilfe erbeten
avatar    Ronja1983
Status:
schrieb am 28.11.2014 18:15
Okay, sowas hab ich ja auch noch nie gesehen. Achso!


  Re: Wie weiter? Entscheidungshilfe erbeten
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   Dinchen81
Status:
schrieb am 28.11.2014 18:46
Liebe Munis,
ich will jetzt nicht unnötig Hoffnung verbreiten, weil ich da mal null der Fan von bin, aber bei mir sah die Reihe auch so ähnlich aus... Von ES+10 bis ES+13 hab ich wahrscheinlich gefühlte 10 Tests gemacht und die waren immer ungefähr gleich (schwach) - erst an ES+14 hat es dann einen Sprung gemacht und die 2. Linie war endlich richtig stark... Nachgespritzt habt ihr nicht, oder?! Weil dann sieht es ja auf jeden Fall nach positiv aus...mit gutem Ausgang oder nicht will ich jetzt mal nicht beurteilen... Macht mal einen mit deinem Pipi... zwinker Um sicher zu gehen, ob die Tests nicht gaga sind...
Ich drücke euch auf jeden Fall erst mal weiter die Daumen!!


  Re: Wie weiter? Entscheidungshilfe erbeten
avatar    Juna30
Status:
schrieb am 28.11.2014 18:48
Zitat
Munis
Hallo,

wie's aussieht, war der Transfer von unserem Einzelkämpfer eher nix. Zwar produziert meine Frau weiterhin Schattenstriche, die eher so ein Hauch von nichts sind... Aber ich hab nicht viel Hoffnung, dass da noch was kommt und will mich jetzt schonmal damit auseinandersetzen, was wir machen, falls der Bluttest ein negativ ergibt.

Jetzt haben wir noch 4 befruchtete Eizellen von PU+1 auf Eis (in zwei 2-er Päckchen). Und ich weiß einfach nicht, was wir machen sollen. Bei der IVF war der Transfer mit sehr guten Embryonen (Morula und 8-Zeller) an PU+3 und ergab ein negativ, nachdem bei der Testreihe von PU+12 bis PU+13 ein kleiner Hauch von rosa auf dem Test war (vorher waren die Tests eine gewisse Zeit schon negativ, also denke ich schon, dass es einen kurzen Einnistungsversuch gab). An PU+14 war der Hauch verschwunden und der Bluttest bestätigte das negativ. Im direkt folgenden Kryo-Versuch haben wir dann alles auf eine Karte gesetzt; 6 auftauen lassen, 5 sind aufgewacht und 2 schöne Blastos und eine weniger schöne Blasto sind entstanden. Die beiden schönen haben wir transferieren lassen, was schließlich ja auch positiv endete.

Und nun der Geschwisterversuch... Einen aufgetaut, einen Tag bzw. nichtmal 24 Stunden nach Auftau war es ein schöner 4-Zeller Note B. Tja, und wie's aussieht, wird es eher negativ enden - bei unserer Tochter waren die Tests um die Zeit schon recht eindeutig. Und nun? Beim nächsten Versuch alle 4 verbliebenen auftauen und Blastos machen, mit dem Risiko, dass evtl. tatsächlich nur einer von den vieren es schafft - oder vielleicht sogar keiner? Oder mehr als 2, was auch blöd wäre, weil unsere Klinik überzählige Blastos nicht wieder einfriert. Andererseits glaube ich eben nicht so recht daran, dass frühere Transfere Sinn machen. 2 negative frühere Transfere und ein positiver Blastotransfer prägt eben so ein wenig zwinker

Alles in allem tendiert das Bauchgefühl - sowohl bei mir, als auch bei meiner Frau - eher in Richtung Blastos. Ist das mit dem Hintergrund (nur noch 4 auf Eis - die müssen ja auch erstmal aufwachen; Klinik friert überzählige definitiv nicht ein - aber wie groß ist die Chance schon, dass mehr als 2 daraus werden?!) arg dämlich?

Vielleicht hilft mir ja mal jemand sortieren...

Liebe Grüße,

Munis

Dass man nach eurer Geschichte das Gefühl "Früher TF = negativ, Blasto-TF = positiv" hat, ist nachvollziehbar, aber für ein weiteres Vorgehen nicht unbedingt als logischer Grundsatz zu verwenden.
Nicht jeder Embryo, der sich einnistet war vorher durch Langzeitkultur sichtbar im Blastozystenstadium. Auch ein früher Transfer führt zu einer Schwangerschaft, wenn ein Embryo mit Entwicklungspotenzial vorhanden ist.

Ich entscheide oft nach dem Worst-Case-Prinzip. Das wäre in eurem Fall nun
1.) 4 auftauen, 3-4 Blastos,1-2 davon verworfen und
2.) 2 auftauen und im nächsten Kryoversuch nicht ss werden.

Fall 1 wäre für mich persönlich viel schlimmer, weil ich mich immer fragen würde, ob aus der/ den erworfenen Blasto/s ein Baby geworden wäre.
Dazu kommt, dass eure Tochter erst 5 Monate alt ist. Es hetzt euch keiner.

Ein weiteres, kleines Argument könnte finanzieller Art sein. Vor einer nächsten, teuren IVF würde ich für mich gern alle Kryo-Möglichkeiten ausgeschöpft haben wollen und das wäre in meinen Augen, alle von den 4 Embryos zu transferieren, die vital werden. Das geht nur in 2 Kryo-Zyklen.

Das Argument der Selektion durch Blastokultur würde für mich hier nicht zählen. Ich habe immer zwischen 20 und 35 Vorkernstadien. Da kann man sinnvoll selektieren durch Blastokultur. Bei 4 finde ich das unnötig.


1 mal bearbeitet. Zuletzt am 28.11.14 18:53 von Juna25.


  Re: Wie weiter? Entscheidungshilfe erbeten
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   Dinchen81
Status:
schrieb am 28.11.2014 18:53
Hier hab ich mal meine Testreihe rausgekramt... Von oben nach unten ES+10 bis ES+14:



Wie du siehst - 4 Tage kaum Veränderung...dann schwupps... Viel Glück!!



  Re: Wie weiter? Entscheidungshilfe erbeten
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   gelöschter User
schrieb am 28.11.2014 19:00
Zitat
Dinchen81
Liebe Munis,
ich will jetzt nicht unnötig Hoffnung verbreiten, weil ich da mal null der Fan von bin, aber bei mir sah die Reihe auch so ähnlich aus... Von ES+10 bis ES+13 hab ich wahrscheinlich gefühlte 10 Tests gemacht und die waren immer ungefähr gleich (schwach) - erst an ES+14 hat es dann einen Sprung gemacht und die 2. Linie war endlich richtig stark... Nachgespritzt habt ihr nicht, oder?! Weil dann sieht es ja auf jeden Fall nach positiv aus...mit gutem Ausgang oder nicht will ich jetzt mal nicht beurteilen... Macht mal einen mit deinem Pipi... zwinker Um sicher zu gehen, ob die Tests nicht gaga sind...
Ich drücke euch auf jeden Fall erst mal weiter die Daumen!!

Liebe Dinchen,

mh, das macht Hoffnung zwinker Doch, nachgespritzt haben wir schon, deshalb sind wir uns ja so unsicher. War allerdings am Transfertag, und da es ein Kryoversuch im künstlichen Zyklus (Estradiol/Progesteron) war, auch die einzige "Dosis" HCG. Also, einmal 5000 Einheiten HCG einen Tag nach Auftau. Ja, dass ich einen Test mach, das hab ich mir auch schon überlegt. Mach ich nachher vermutlich auch... Und dann will ich, dass der blütenweiß ist grmpf

Liebe Grüße,

Munis




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